{"id":10325,"date":"2005-02-07T19:49:16","date_gmt":"2005-02-07T18:49:16","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10325"},"modified":"2025-05-14T08:40:32","modified_gmt":"2025-05-14T06:40:32","slug":"matthaeus-313-17-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-313-17-2\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 3,13-17"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><span style=\"color: #000099;\">Estomihi | 6. Februar 2005 | Matth\u00e4us 3,13-17 | Kirsten B\u00f8ggild |<\/span><\/h3>\n<p>(Matth\u00e4us 3,13-17 ist der Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung)<\/p>\n<p>DIE ERW\u00c4HLUNG<\/p>\n<p><em>Jesus kam zu Johannes wie alle anderen. Er kam als ein Mensch wie alle anderen. Er machte sich nicht besser oder anders oder zu etwas Besonderem. Nein, er machte sich zu dem, was er war: ein Mensch unter Menschen, ein Mitmensch. Viele Menschen kamen zu Johannes, um sich taufen zu lassen. Jesus machte es ebenso. Er entzog sich nicht der Taufe mit der Vergebung der S\u00fcnden \u2013 als ob er allein ohne S\u00fcnde w\u00e4re. Obwohl er es war. Er machte sich nicht selbst zum \u00dcbermenschen, er machte sich den Menschen gleich. Deshalb wollte er sich von Johannes taufen lassen. Die Gerechtigkeit, der damit Gen\u00fcge geschehen sollte, war die Gerechtigkeit Gottes. Gott kam den Menschen entgegen, indem er das Liebste, das er hatte, Mensch werden und ein Leben unter menschlichen Bedingungen leben lie\u00df, aber auf eine Art und Weise, die den Menschen zu dem machte, was er urspr\u00fcnglich sein sollte: gehorsames Kind Gottes. Die Liebe Gottes in menschlicher Gestalt, von Geburt bis zum Tod. Alle Menschen bed\u00fcrfen der Taufe mit der Vergebung der S\u00fcnden, denn alle sind s\u00fcndig. Jesus war nicht s\u00fcndig, aber durch die Taufe machte er sich mit allen Menschen gemein und nahm die Gemeinschaft in der S\u00fcnde und Schuld auf sich. Dadurch erhalten wir eine Gemeinschaft mit ihm \u2013 nicht nur in der S\u00fcnde und Schuld, sondern auch in seiner Gerechtigkeit: seinem Gehorsam bis in den Tod. Er stellte die verlorene Menschlichkeit wieder her und gab uns Anteil an ihr in der Gemeinschaft mit ihm. Das geschieht in der Taufe, im Wort. Das geschieht im Glauben daran, dass wir mit ihm wiedergeboren sind.<\/em><\/p>\n<p>Und doch \u2013 dann war er also nicht nur ein gew\u00f6hnlicher Mensch wie alle anderen. Er war auserw\u00e4hlt! Das wusste Johannes. Und dies ist es auch, was das Evangelium berichtet. Als Jesus aus dem Wasser stieg, sah er den Geist Gottes herabfahren wie eine Taube und der Geist Gottes kam \u00fcber ihn. Gottes unsichtbarer Geist lie\u00df sich in der Gestalt einer Taube sehen, denn der Mensch hat das Sehen und H\u00f6ren n\u00f6tig. Und der Geist Gottes sprach wie eine Stimme vom Himmel. Es war eine Liebeserkl\u00e4rung und eine Erw\u00e4hlung. Jesus wurde der Sohn Gottes, Gottes geliebter Sohn. Als der einzige Mensch in der Welt. \u2013 Jeder Mensch lebt in einem Verh\u00e4ltnis zu Gott, ob er es nun wei\u00df oder nicht. Sein Leben ist und bleibt ein R\u00e4tsel f\u00fcr ihn selbst. Geboren vom und im Universum f\u00fcr eine Zeitlang. Kein anderer als Gott allein wei\u00df, warum. Niemand anders als Gott kennt das R\u00e4tsel des Lebens. Aber Jesus, der auch vom und im Universum geboren wurde, bekam von Gott eine ganz besonderen Bedeutung. Er erhielt g\u00f6ttlichen Rang, und es war ihm bestimmt, als Gottes eigenes Wesen auf Erden zu leben. Wie der Mensch sich selbst ein R\u00e4tsel ist, ist Gott uns allen ein R\u00e4tsel. Aber Jesus wurde auserw\u00e4hlt, um das Verh\u00e4ltnis zwischen Gott und Mensch zu offenbaren. Das geschah mit Gottes eigener Liebeserkl\u00e4rung. Die Erw\u00e4hlung war also auf Liebe gebaut und konnte nur in Liebe empfangen werden. Dazu wurde Jesus bestimmt: Dass er die Liebe Gottes unter menschlichen Bedingungen ausleben sollte, in Freude und Leid, Wonne und Schmerz, Tod und Auferstehung. Auserw\u00e4hlt zu werden hat mehrere Seiten: Es ist ein Geschenk und eine Ehre, aber es ist auch eine Aufgabe und ein Leiden, das man zu tragen hat. Jesus machte sich nicht selbst zu Gottes Sohn; es war Gott, der ihn erw\u00e4hlte, weil er ihn liebte und ihn dazu gebrauchen wollte, den Menschen nahe zu kommen. Die Taufe war zugleich Liebeserkl\u00e4rung, Erw\u00e4hlung und Bestimmung. Von hieraus konnte er anfangen.<\/p>\n<p>Auch wir k\u00f6nnen f\u00fchlen, dass wir Auserw\u00e4hlte sind. Dass wir von etwas anderem bestimmt sind als von uns selbst. Letztlich von Gott bestimmt. Denn wer hat uns dazu bestimmt, das Leben geschenkt zu bekommen und die zu sein, die wir sind, \u2013 wenn nicht Gott? Wir kennen alle die Vorstellung, es k\u00f6nnte genauso gut ein anderer sein, der mein Leben bekommen hat, und es k\u00f6nnte genauso gut ein anderer sein als ich. Es ist und bleibt ein R\u00e4tsel, dass ich ich bin. Aber auch die Dinge, die in einem langen Leben geschehen, k\u00f6nnen als eine Reihe von Auserw\u00e4hlungen aufgefasst werden. Als etwas, das auf mich zukommt \u2013 nicht als etwas, das ich selbst ergreife. Eltern, Geschwister, Lebenspartner, Kinder, Freunde \u2013 sie alle sind Menschen, die zu mir kommen \u2013 nicht Menschen, die ich selbst zu mir nehme oder selbst schaffe. Arbeitspl\u00e4tze, Aufgaben \u2013 ja, alles, was uns am Herzen liegt \u2013 all das ist etwas, das zu uns kommt und unser Leben pr\u00e4gt. Uns Identit\u00e4t verleiht. Wie wir die Auserw\u00e4hlung annehmen, ist unsere eigene Verantwortung, und wir haben die Freiheit, nein zu sagen und das abzulehnen, das etwas von uns will. Grunds\u00e4tzlich aber ist das Leben, dazu auserw\u00e4hlt zu sein und zu werden, als eine bestimmte Person zu leben, als ein bestimmter Mensch, der einzigartig ist in der Welt. Niemand anders ist wie ich. Ich bin nicht wie irgend jemand anders. Ich bin ich und kein anderer \u2013 im Guten wie im Schlechten. Das ist das Phantastische an dem Leben, das wir erhalten haben!<\/p>\n<p>Das Pers\u00f6nliche kommt auch in der Taufe zum Ausdruck. In ganz gew\u00f6hnlicher Vorstellung h\u00e4ngen Taufe und Namensgebung unaufl\u00f6slich zusammen. Und Name und Person sind ebenso unaufl\u00f6slich miteinander verbunden. Die Taufe Jesu jedoch hatte nichts mit gew\u00f6hnlicher Namensgebung zu tun. Jesus bekam einen besonderen Namen, eher eine Bezeichnung als einen Namen. \u201eSohn Gottes\u201c ist ein messianischer Titel. Eine jener zahlreichen Bezeichnungen f\u00fcr den Erl\u00f6ser, dessen Ankunft alle erwarteten. Sie bedeutet, dass Jesus eine einzigartige Bedeutung in der Geschichte der Welt, ja des Alls besitzt. Wie wir in unserem Glaubensbekenntnis sagen: \u201eWir glauben an Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, unsern Herrn.\u201c Gott hat nur diesen einen Sohn. Niemand sonst ist so gleich Gott wie er. Er, der gehorsam war bis zum Tod an einem Kreuz. So eng war das Verh\u00e4ltnis zwischen Vater und Sohn, dass er nicht anders konnte als tun, was der Vater wollte. Ungehorsam hat sonst den Menschen ausgezeichnet seit dem S\u00fcndenfall am Beginn aller Zeit, aber mit Jesus ist das nahe Verh\u00e4ltnis zwischen Gott und Mensch wiedererrichtet, in dem Gehorsam eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit ist. Weil das Verh\u00e4ltnis ein Verh\u00e4ltnis der Liebe zwischen Vater und Sohn ist, in dem beide f\u00fcreinander das Allerbeste wollen. Das Pers\u00f6nliche bei der Taufe Jesu ist also dies, dass er zu diesem einzigartigen Menschen in der Welt wurde, der Gott so nahe kam, dass er das Verh\u00e4ltnis zwischen Gott und Mensch f\u00fcr ewig ver\u00e4nderte. Er dementierte den Ungehorsam, der das Verh\u00e4ltnis sonst charakterisiert hatte.<\/p>\n<p>In unserer Taufe ist es auch nicht blo\u00df unser Name und unsere Person, worum es geht. Auch wir empfangen in der Taufe die Liebeserkl\u00e4rung Gottes und werden zu seinen Kindern. Jeder von uns ist somit Kind Gottes. Nicht Sohn Gottes. Aber Kind Gottes. Nicht eingeboren, sondern viele. Die Kluft zwischen Gott und Mensch ist durch die Liebe Gottes \u00fcberwunden, so dass wir wie die geliebten Kinder Gottes sind. Nicht weil wir das verdient h\u00e4tten, sondern weil Gott uns mit einer Liebe liebt, die so grundlos und unbestechlich ist wie die Liebe Jesu. Kinder sind nicht vollkommen, wir sind geliebt wie unvollkommene Kinder geliebt sind. Das bedeutet, dass wir in Ewigkeit nie ohne ein Verh\u00e4ltnis zu einem Vater im Himmel sind. Dass wir in Ewigkeit nie allein mit uns selbst sind. Das d\u00fcrfen wir nicht vergessen, geschweige denn gering achten. Denn hier auf Erden lehrt uns das Leben zu verlieren. Wir verlieren das eine Verh\u00e4ltnis nach dem anderen \u2013 durch Tod oder Treulosigkeit. Wir lernen die nicht wieder gutzumachende Einsamkeit der Seele kennen \u2013 wenn nicht schon vorher, dann doch im Tode. Aber wir befinden uns in Ewigkeit immer in einem Kindverh\u00e4ltnis zu Gott. Wir sind immer seiner Liebe sicher, w\u00e4hrend wir in der Welt keiner einzigen Sache sicher sind. Wir k\u00f6nnen ihn zu uns sprechen h\u00f6ren, wir k\u00f6nnen beten, klagen, ihm danken. Niemals sind wir ohne ein menschliches Verh\u00e4ltnis zu Gott. Wir haben das in der Taufe erhalten, worin er uns zu seinen Kindern macht und uns den Heiligen Geist mit der Vergebung der S\u00fcnden und dem ewigen Leben schenkt. Es bestehen \u00c4hnlichkeiten und Unterschiede zwischen der Taufe Jesu und unserer Taufe. Aber Gott ist unser gemeinsamer Vater im Himmel. Er war seinem Vater gehorsam. Wir nicht. Dennoch befinden wir uns in einer Gemeinschaft mit Gottes Liebe als Quelle.<\/p>\n<p>Die Gemeinschaft kommt auch im Zeichen des Kreuzes zum Ausdruck. Hier erh\u00e4lt der Getaufte ein Verh\u00e4ltnis der Zugeh\u00f6rigkeit zu dem gekreuzigten Jesus, Christus und Herrn. Er wird ein Bruder. Von diesem Augenblick an wird das Leben des Getauften mit dem Leben Jesu verflochten. Die Identit\u00e4t Jesu wird bestimmend f\u00fcr die Identit\u00e4t des Getauften: Ein Leben in Liebe zu Gott und deinem N\u00e4chsten. Wie es hei\u00dft: Der Getaufte ist \u201ein ihn gepflanzt\u201c. Er ist ein Zweig an seinem Stamm geworden. Es ist ein und dieselbe Liebe, welche in den Adern Jesu und des Getauften flie\u00dft. Sie sind untrennbar geworden. Die Bildersprache ist prachtvoll und gewaltig. Es w\u00fcrde uns sehr helfen, wenn wir das nicht verg\u00e4\u00dfen, sondern es immer wie einen Unterstrom bewahrten bei allem, was wir tun und denken. Aber die Getauften leben ja weiter in der s\u00fcndigen Welt und sind nicht vollkommen, wie sehr sie auch getauft sein m\u00f6gen. Sie vergessen und sie handeln, wie sie selbst es wollen. Deshalb ist das Ritual mit der Vergebung der S\u00fcnden ein Anfang, ein Wort f\u00fcr immer, und es kann daher nicht wiederholt werden. Die Taufe ist immer und in Ewigkeit g\u00fcltig. Aber um unserer S\u00fcnden willen m\u00fcssen wir es immer und immer wieder auf alle m\u00f6gliche Weise h\u00f6ren. Jedesmal, wenn wir die Vergebung der S\u00fcnden empfangen, geschieht das, um uns an die Taufe zu erinnern. Denn in der Taufe empfingen wir die Vergebung der S\u00fcnden ein f\u00fcr alle Mal. Das ist eine Liebe und eine Geborgenheit, die \u00fcber den Verstand geht, aber ebenso wirklich ist wie Gott selbst. Mit dieser Liebe und Geborgenheit ging Jesus in die Welt. Sie bewirkten, dass er bis in den Tod hinein auszuhalten vermochten. Und diese Ausdauer gab er weiter an alle, die getauft sind, um ihm anzugeh\u00f6ren und um ihr Leben von seinem Leben bestimmen zu lassen. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pastor Kirsten B\u00f8ggild<br \/>\nThun\u00f8gade 16<br \/>\nDK-8000 \u00c5rhus C<br \/>\nTel. +45 86124760<br \/>\nE-mail: <a href=\"mailto:kboe@km.dk\"> kboe@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00dcbersetzt von Dietrich Harbsmeier <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Estomihi | 6. Februar 2005 | Matth\u00e4us 3,13-17 | Kirsten B\u00f8ggild | (Matth\u00e4us 3,13-17 ist der Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung) DIE ERW\u00c4HLUNG Jesus kam zu Johannes wie alle anderen. Er kam als ein Mensch wie alle anderen. Er machte sich nicht besser oder anders oder zu etwas Besonderem. 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