{"id":10342,"date":"2005-02-07T19:49:18","date_gmt":"2005-02-07T18:49:18","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10342"},"modified":"2025-05-14T11:48:40","modified_gmt":"2025-05-14T09:48:40","slug":"psalm-91","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/psalm-91\/","title":{"rendered":"Psalm 91"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3 style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><span style=\"color: #000099;\">Predigtreihe &#8222;Psalmen der Passionszeit&#8220; | <\/span><span style=\"color: #000099;\">Invokavit | 13. Februar 2005\u00a0|\u00a0Psalm 91 | Jochen Cornelius-Bundschuh |<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><strong>So spricht der Herr: Er ruft mich an, darum will ich ihn erh\u00f6ren;<br \/>\n<\/strong><strong>ich bin bei ihm in der Not. <\/strong><\/p>\n<p align=\"left\"><em><strong>1 <\/strong> Wer unter dem Schirm des H\u00f6chsten sitzt und unter dem Schatten des Allm\u00e4chtigen bleibt, <\/em><br \/>\n<em><strong>2 <\/strong> der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. <\/em><br \/>\n<em><strong>3 <\/strong> Denn er errettet dich vom Strick des J\u00e4gers und von der verderblichen Pest. <\/em><br \/>\n<em><strong>4 <\/strong> Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und Zuflucht wirst du haben unter seinen Fl\u00fcgeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild, <\/em><br \/>\n<em><strong>5 <\/strong> dass du nicht erschrecken musst vor dem Grauen der Nacht, vor den Pfeilen, die des Tages fliegen, <\/em><br \/>\n<em><strong>6 <\/strong> vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am Mittag Verderben bringt. <\/em><br \/>\n<em><strong>7 <\/strong> Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen. <\/em><br \/>\n<em><strong>8 <\/strong> Ja, du wirst es mit eigenen Augen sehen und schauen, wie den Gottlosen vergolten wird. <\/em><br \/>\n<em><strong>9 <\/strong> Denn der HERR ist deine Zuversicht, der H\u00f6chste ist deine Zuflucht. <\/em><br \/>\n<em><strong>10 <\/strong> Es wird dir kein \u00dcbel begegnen, und keine Plage wird sich deinem Hause nahen. <\/em><br \/>\n<em><strong>11 <\/strong> Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich beh\u00fcten auf allen deinen Wegen, <\/em><br \/>\n<em><strong>12 <\/strong> dass sie dich auf den H\u00e4nden tragen und du deinen Fu\u00df nicht an einen Stein sto\u00dfest. <\/em><br \/>\n<em><strong>13 <\/strong> \u00dcber L\u00f6wen und Ottern wirst du gehen und junge L\u00f6wen und Drachen niedertreten. <\/em><br \/>\n<em><strong>14 <\/strong> \u00abEr liebt mich, darum will ich ihn erretten; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn sch\u00fctzen. <\/em><br \/>\n<em><strong>15 <\/strong> Er ruft mich an, darum will ich ihn erh\u00f6ren; ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn herausrei\u00dfen und zu Ehren bringen. <\/em><br \/>\n<em><strong>16 <\/strong> Ich will ihn s\u00e4ttigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil.\u00bb<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>ich bin in Fulda aufgewachsen. Am Aschermittwoch kamen meine katholischen Mitsch\u00fclerinnen und Mitsch\u00fcler eine Stunde sp\u00e4ter in den Unterricht und hatten ein schwarzes Kreuz auf der Stirn, das Aschenkreuz. Von Aschermittwoch bis Ostern sollte mein Freund keine S\u00fc\u00dfigkeiten mehr essen; bei den Nachbarn gab es zumindest die Woche \u00fcber kein Fleisch. Die Fastenzeit hatte begonnen.<\/p>\n<p>Unsere Religionslehrerin erkl\u00e4rte uns, dass wir Evangelischen nicht fasten. Genauso wenig wie wir normalerweise Karneval feiern. F\u00fcr uns beginnt am Aschermittwoch nicht die Fastenzeit, sondern die Passionszeit, hat sie uns erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Der Unterschied war f\u00fcr mich schwer zu verstehen: irgendwie ging es darum, dass die Katholiken fasten sollten und sich Zeit daf\u00fcr nehmen, dar\u00fcber nachzudenken, was alles falsch lief in der Welt. Und nat\u00fcrlich vor allem auch, was sie selbst falsch machten und demn\u00e4chst anders machen wollten. Wir dagegen sollten nicht fasten, Bu\u00dfe tun und beichten. Wir sollten uns mit der Leidensgeschichte von Jesus besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Damals schien mir der katholische Weg klarer und attraktiver. Schlie\u00dflich gab es so viel, was falsch lief. Bei mir und bei anderen. Und w\u00e4re es da nicht gut, das alles mal offen auf den Tisch zu legen und dann neu anzufangen? Was hilft dagegen der evangelische Blick auf und die Erinnerung an den Leidensweg von Jesus?<\/p>\n<p align=\"center\">I<\/p>\n<p>Der heutige Sonntag, der erste der Passionszeit, tr\u00e4gt den Namen Invokavit. Seltsam und fremd klingt das, wie die Namen der folgenden Sonntage auch: Reminiscere, Okuli, L\u00e4tare, Judika. Dabei erkl\u00e4ren sich diese Namen ganz einfach. An jedem Sonntag wurde \u2013 genauso wie heute \u2013 ein Psalm gebetet, aber auf eine etwas andere Weise wie heute. Es wurde n\u00e4mlich vorweg ein Kehrvers gesungen, ein Refrain, der manchmal auch zwischen den einzelnen Versen und auf jeden Fall am Schluss wiederholt wurde. Das erste Wort des Psalms, das Wort, mit dem der Kehrvers begann, gab dem Sonntag seinen Namen.<\/p>\n<p>Invokavit, er ruft mich an! Er ruft mich an, darum will ich ihn erh\u00f6ren; ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn herausrei\u00dfen und zu Ehren bringen.<\/p>\n<p>Damit beginnt die Passionszeit, mit diesem \u201aEr ruft mich an, darum will ich ihn erh\u00f6ren.\u2019 Die \u00dcberschrift \u00fcber diesen Sonntag und die erste Woche, in der wir auf Karfreitag und Ostern zugehen, ist also ein Zuspruch. Kein Ruf zur Umkehr! Keine Kritik! Kein: Du bist nichts wert, du hast so viel falsch gemacht, du musst dich endlich \u00e4ndern!<\/p>\n<p>Am Anfang der Passionszeit steht die Zusage Gottes: Wer mich anruft, den werde ich erh\u00f6ren. Bittet, so wird euch gegeben, klopfet an, so wird euch aufgetan!<\/p>\n<p align=\"center\">II<\/p>\n<p>Ja, es gibt viel Not. Vieles l\u00e4uft falsch. Wer zwischen allem, was es zu tun und zu erleben gibt, auch mal inneh\u00e4lt, entdeckt das sofort. Warum hat einer mit 45 keine Chance mehr eine Arbeit zu finden? In die Schule gegangen, Mittlere Reife gemacht, Zahntechniker gelernt, 25 Jahre gearbeitet \u2013 dann kommt die Gesundheitsreform, die Menschen haben weniger Geld, um es f\u00fcr ihre Z\u00e4hne und ihre Gesundheit auszugeben, die Firma muss Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlassen, Arbeitslosigkeit. Mit 45 beim alten Eisen! So vieles l\u00e4uft falsch! Wir m\u00fcssen umkehren, als einzelne und als Gesellschaft. Es darf nicht sein, dass die Aktienkurse steigen, wenn ein Unternehmen ank\u00fcndigt, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu entlassen. Etwas f\u00fcr die Gesellschaft zu tun und Arbeitspl\u00e4tze zu schaffen, das muss sich lohnen, nicht Arbeitspl\u00e4tze zu vernichten.<\/p>\n<p>Ja, es l\u00e4uft viel falsch und es ist gut innezuhalten. Zu \u00fcberlegen, kann ich im kleinen etwas \u00e4ndern. Kann ich anfangen, die Welt zu verbessern? Jesus hat es ja vorgemacht.<\/p>\n<p>Teilen verbindet hei\u00dft die Fastenaktion der katholischen Kirche in diesem Jahr. Wenn ich am Tag einen Euro spare, den ich sonst vielleicht f\u00fcr S\u00fc\u00dfigkeiten oder Alkohol ausgegeben h\u00e4tte, kann ich damit AIDS-Waisen in Afrika helfen zu \u00fcberleben. Teilen verbindet! Fasten erinnert mich daran, was wirklich wichtig ist im Leben! Dass Gott will, dass Gerechtigkeit herrscht auf der Erde.<\/p>\n<p align=\"center\">III<\/p>\n<p>Doch die Gerechtigkeit ist eine heikle Sache. Jesus h\u00e4tte in der W\u00fcste damals aus Steinen Brot machen k\u00f6nnen. Alle w\u00e4ren satt geworden, die vielen Armen, die es damals gab, wie es sie heute gibt. Er h\u00e4tte die Herrschaft \u00fcbernehmen k\u00f6nnen, den Frieden mit Macht durchsetzen k\u00f6nnen, so wie wir das mit unseren Armeen heute versuchen in Afghanistan oder im Irak. Das alles h\u00e4tte ihm der Teufel erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Aber Jesus weigert sich. Nein, es geht nicht nur um Brot. Gerechtigkeit gibt es nur, wenn Gottes Wort unter uns laut wird \u2013 und von Freiheit und Liebe erz\u00e4hlt, von der Kraft, die in den Schwachen m\u00e4chtig ist, vom Kind in der Krippe, vom Mann am Kreuz. Nein, eine Weltherrschaft, die auf die Allmacht von Menschen setzt, wird keinen Frieden und keine Sicherheit bringen. Das ist blo\u00df eine Illusion. Wer meint, er k\u00f6nnte alles tun, was ihm gro\u00dfartig d\u00fcnkt und von der Zinne des Tempels springen, es wird schon gut gehen, der versucht Gott, der benutzt ihn, macht sich ihn dienstbar.<\/p>\n<p>In allem, was wir tun, steckt diese Versuchung. Dass wir uns auf uns selbst verlassen, dass wir unseren Weg selbst in die Hand nehmen, dass wir meinen, unsere Gesundheit, unser Erfolg, die Freundlichkeit und die Liebe, die wir erfahren, &#8211; dass wir meinen, all das uns selbst und unserer Anstrengung zu verdanken \u2013 und die anderen, denen es schlechter geht f\u00fcr ihr Schicksal verantwortlich machen: selber schuld.<\/p>\n<p>Das ist nicht so! Davon erz\u00e4hlt die Geschichte von der Versuchung Jesus. Es ist Gott, der uns das schenkt! Es ist Gott, der mich am Leben h\u00e4lt und mich beh\u00fctet, beschirmt, besch\u00fctzt, wie es im Psalm 91 hei\u00dft. Es ist mein Gott, auf den ich hoffe, auch und gerade in der Not.<\/p>\n<p>Selbst dann, wenn die Diagnose nur noch wenige Jahre l\u00e4sst, es ist mein Gott zu dem ich schreie und bete, den ich anklage, bei dem ich bitte und bettle. Mein Gott, meine Burg und mein Fels, auf den ich hoffe. Das ist kein magischer Schutz vor Arbeitslosigkeit, vor Not oder Krankheit, nicht einmal vor dem Tod, aber es ist die W\u00fcrde meines Lebens: der Glaube, das Vertrauen, dass Gott mich liebt und mein Leben will. Und es zum Schluss zu sich nimmt. Das ist es, was mich durchtr\u00e4gt, auch durch schwierige Zeiten: Gott, meine Zuversicht und meine Burg, auf die ich traue. Das ist die \u00dcberschrift, unter der wir in die Passionszeit gehen.<\/p>\n<p align=\"center\">IV<\/p>\n<p>\u201eEr ruft mich an, darum will ich ihn erh\u00f6ren; ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn herausrei\u00dfen und zu Ehren bringen.\u201c Das Gebet ist die Lebensform, die diesem Vertrauen entspricht. Wer betet, gibt sich in die Hand Gottes und findet Zuflucht unter seinen Fittichen. Wer betet, findet Geh\u00f6r und ist nicht allein, weil Gott h\u00f6rt und andere h\u00f6ren l\u00e4sst, so dass ich Schutz und Schild finde vor den b\u00f6sen Pfeilen, die geflogen kommen.<\/p>\n<p>Wer betet, verliert auch in der Not nicht seine W\u00fcrde. Denn die Wasser und die Schlammmassen werden nicht \u00fcber ihm zusammen schlagen. Der Kopf bleibt oben, richtet sich hin auf Gott, meine Zuversicht und meine Burg, mein Fels, auf den ich baue.<\/p>\n<p>Wer betet, teilt, teilt sich mit, teilt mit Gott und mit anderen \u2013 und Teilen verbindet. Wer betet, muss sich nicht selbst auf Kosten anderer stark machen, es ist Gott, der zu Ehren bringt. Wer betet, muss sich aber auch nicht klein machen, um sich vor Verantwortung zu dr\u00fccken. Wer betet, wird frei zu tun, was n\u00f6tig und m\u00f6glich ist. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wer betet, begegnet Engeln, die Steine aus dem Weg r\u00e4umen \u2013 und wird vielleicht selbst zum Engel, der andere ein St\u00fcck des Wegs tr\u00e4gt, der st\u00e4rkt und ermutigt.<\/p>\n<p>14 So spricht der Herr: \u00abEr liebt mich, darum will ich ihn erretten; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn sch\u00fctzen.<br \/>\n15 Er ruft mich an, darum will ich ihn erh\u00f6ren; ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn herausrei\u00dfen und zu Ehren bringen.<br \/>\n16 Ich will ihn s\u00e4ttigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil.\u00bb<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Direktor Priv.-Doz. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh<br \/>\nEvangelisches Predigerseminar<br \/>\nder Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck<br \/>\nGesundbrunnen 10<br \/>\n34369 Hofgeismar<br \/>\n05671-881271<br \/>\ne-mail: <a href=\"mailto:cornelius-bundschuh@ekkw.de\">cornelius-bundschuh@ekkw.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtreihe &#8222;Psalmen der Passionszeit&#8220; | Invokavit | 13. 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