{"id":10346,"date":"2005-02-07T19:49:12","date_gmt":"2005-02-07T18:49:12","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10346"},"modified":"2025-05-14T12:00:46","modified_gmt":"2025-05-14T10:00:46","slug":"psalm-91-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/psalm-91-2\/","title":{"rendered":"Psalm 91"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3 align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">Predigtreihe &#8222;Psalmen der Passionszeit&#8220; |\u00a0<\/span><\/b><b><span style=\"color: #000099;\">Invokavit | 13. Februar 2005 | Psalm 91 | Wolfgang V\u00f6gele |<\/span><\/b><\/h3>\n<p align=\"left\"><em>\u201eWer unter dem Schirm des H\u00f6chsten sitzt und unter dem Schatten des Allm\u00e4chtigen bleibt, der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. Denn er errettet dich vom Strick des J\u00e4gers und von der verderblichen Pest. Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und Zuflucht wirst du haben unter seinen Fl\u00fcgeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild, da\u00df du nicht erschrecken mu\u00dft vor dem Grauen der Nacht, vor den Pfeilen, die des Tages fliegen, vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am Mittag Verderben bringt. Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen. Ja, du wirst es mit eigenen Augen sehen und schauen, wie den Gottlosen vergolten wird. Denn der HERR ist deine Zuversicht, der H\u00f6chste ist deine Zuflucht. Es wird dir kein \u00dcbel begegnen, und keine Plage wird sich deinem Hause nahen. Denn er hat seinen Engeln befohlen, da\u00df sie dich beh\u00fcten auf allen deinen Wegen, da\u00df sie dich auf den H\u00e4nden tragen und du deinen Fu\u00df nicht an einen Stein sto\u00dfest. \u00dcber L\u00f6wen und Ottern wirst du gehen und junge L\u00f6wen und Drachen niedertreten. <\/em><br \/>\n<em>\u201aEr liebt mich, darum will ich ihn erretten; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn sch\u00fctzen. Er ruft mich an, darum will ich ihn erh\u00f6ren; ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn herausrei\u00dfen und zu Ehren bringen.<\/em><br \/>\n<em>Ich will ihn s\u00e4ttigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil.\u2019\u201c<\/em><\/p>\n<p align=\"left\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p align=\"left\">der Sonntag Invokavit, zu Beginn der Passionszeit, hat seinen Namen von der lateinischen Antiphon, die an diesem Tag im Gottesdienst gesungen wurde: \u201eInvocavit me, et ergo exaudiam eum.\u201c Das ist die lateinische \u00dcbersetzung von Ps 91, 15: (Gott spricht): \u201eEr ruft mich an, darum will ich ihn erh\u00f6ren; ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn herausrei\u00dfen und zu Ehren bringen.\u201c<br \/>\nIn diesem Jahr steht der Sonntag Invokavit in unmittelbarer N\u00e4he zum 300. Todestag des Kirchenreformers und Begr\u00fcnders des lutherischen Pietismus: Philipp Jakob Spener<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">(*)<\/a> wirkte in Stra\u00dfburg, Frankfurt, Dresden und Berlin und starb dort am 5.Februar 1705. Er wurde auf dem Friedhof neben der Nikolaikirche begraben.<br \/>\nIm Ablauf des Kirchenjahrs war der Sonntag Invokavit immer dem Thema der Versuchung gewidmet. Im Gottesdienst wird als Evangelium die Geschichte von der Versuchung Jesu gelesen, als alttestamentliche Lesung die Geschichte von der Vertreibung Adams und Evas aus dem Paradies.<br \/>\nDer 91. Psalm will dazu auf den ersten Blick so gar nicht passen, ist er doch ein Psalm der Freude, des Jubels \u00fcber die Begleitung, den Trost und den Segen Gottes \u2013 und dennoch verraten Jubel, Gewissheit und Glaube, die im Psalm intoniert werden, etwas \u00fcber das Gegenteil davon: \u00fcber Anfechtung, Ungewissheit, Angst und Sorge. Vor allem aber ist der 91. Psalm ein Psalm \u00fcber das Beten. Dar\u00fcber, liebe Gemeinde, will ich mit Ihnen nachdenken.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p align=\"left\">Wer beten will, achtet nicht nur auf die Worte, die er spricht. Genauso wichtig ist das, was man Stimmung, Einstellung, Achtsamkeit des Gebets nennen k\u00f6nnte. Betrachtet man das Gebet unter diesem Gesichtspunkt, so kann man es mit Freude und Trauer vergleichen.<br \/>\nIch freue mich.<br \/>\nIch bete.<br \/>\nIch bin traurig.<br \/>\nWer sich freut, der ist hoch gestimmt, der lacht, dessen Herz flie\u00dft \u00fcber. Wer sich freut, der ist dankbar. Diese Stimmung erfasst den ganzen Menschen. Er ist ganz Lachen, ganz L\u00e4cheln, ganz Aufmerksamkeit, ganz Ausgelassenheit. Er konzentriert sich auf das, was ihn zur Freude gebracht hat. Und dar\u00fcber vergisst er sich selbst, seine Sorgen und N\u00f6te, seine \u00c4ngste, r\u00fccken f\u00fcr die Momente und Zeiten der Freude in den Hintergrund. Wer sich freut, blendet das Unfreundliche aus. Freude greift im ganzen Menschen Raum, in seinen Gedanken, in seiner Stimmung, in seinen Gef\u00fchlen. Freude ist ein Zustand der Leichtigkeit, der Heiterkeit, der Gelassenheit. Zur Freude geh\u00f6rt Feiern, \u00fcbersch\u00e4umende, durch nichts zu bremsende Begeisterung, \u00fcberbordender Enthusiasmus. Der Fu\u00dfballfan jubelt \u00fcber das Tor seines Lieblingsst\u00fcrmers und stimmt in Jubelges\u00e4nge ein: We are the champions. Braut und Br\u00e4utigam freuen sich \u00fcber ihr Hochzeitsfest. Eltern freuen sich \u00fcber die Geburt des ersten Kindes. Der Student freut sich \u00fcber das bestandene Examen. Freude ist kein Dauerzustand; sie kann auch schnell wieder verfliegen, manchmal innerhalb von Momenten. Die gegnerische Mannschaft erzielt im Gegenschlag ein Tor. Der Alltag der Ehe erweist sich als m\u00fchsam und konflikttr\u00e4chtig. Auf das bestandene Examen folgt kein Stellenangebot. Trotzdem sind die Momente und Zeiten gro\u00dfer und kleiner Freuden H\u00f6hepunkte des Lebens.<\/p>\n<p>Wer traurig ist, der ist ganz anders gestimmt. Wer traurig ist, der schweigt, der will vielleicht gar nicht reden, der will sich viel lieber in sich selbst zur\u00fcckziehen. Auch die Traurigkeit erfasst den ganzen Menschen. So etwas wie halbe Traurigkeit gibt es nicht. Traurigkeit hat immer einen Grund, und das Denken und F\u00fchlen des Trauernden richtet sich darauf wie auf einen Magneten aus. Das, was einen traurig macht, zieht einen \u201ehinunter\u201c. \u00dcber der Traurigkeit vergisst der Trauernde alles andere, Zeiten der Freude, alles, was sch\u00f6n war und ist im Leben, auch die Freundinnen und Freunde, Partnerinnen und Partner. Traurigkeit kann einsam machen, im schlimmeren Fall sogar dauerhaft isolieren. Wer einen lieben Menschen durch Krankheit und Tod verliert, wer sich von seinem Partner oder seiner Partnerin trennt, ger\u00e4t in eine schwierige Lebensphase, in der er diesen Verlust verarbeiten mu\u00df. Niemand macht das gern, aber er ist dazu gezwungen. Im Gegensatz zum Menschen, der sich freut und der sich selbst vergessen kann, ist der Trauernde in besonderer Weise bei sich selbst. Er ist fixiert auf den Grund der Traurigkeit, auf den verlorenen Partner, auf den gestorbenen Menschen. Dem Trauernden f\u00e4llt es schwer, sich aus dieser Traurigkeit zu befreien. Traurigkeit kann wie ein Gef\u00e4ngnis sein. Man braucht jemanden, der einem dieses Gef\u00e4ngnis als Helfer, Tr\u00f6ster, Beisteher wieder aufschlie\u00dft, um ganz langsam aus der Phase der Traurigkeit herauszufinden.<br \/>\nWer sich freut, der vergisst sich selbst \u00fcber dem Grund der Freude. Wer trauert, wird auf sich selbst und auf den Grund der Trauer zur\u00fcckgeworfen. Freude f\u00fchrt \u00fcber mich selbst hinaus. Trauer f\u00fchrt auf mich selbst zur\u00fcck. Was hat das nun mit dem Beten zu tun?<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p align=\"left\">Wie die Freude und die Trauer ver\u00e4ndert das Beten die Person. Beten ist mehr als ein Sprechen und Nachsprechen von S\u00e4tzen und Worten. Aber Gebet ist nicht eine rein rationale, intellektuelle \u00dcbung. Wie \u00fcberhaupt Glaube mehr ist als ein bestimmtes Wissen, das man als \u00fcberzeugende Wahrheit erkannt hat.<br \/>\nSpener lag sehr an einem von praktischer Erfahrung ges\u00e4ttigten, lebensorientierten Christentum, und darum schrieb er: \u201eDenn ein intellektueller Sieg und \u00dcberzeugtsein von einer Wahrheit ist bei weitem noch nicht der Glaube.\u201c Aus dieser Perspektive stellte Spener die Frage: \u201e[W]ie bringen wir den Kopf ins Herz? Ich leugne nicht, dass mich solches so bewegt hat, dass ich diese Frage meiner Tage nicht vergessen werde.\u201c Das war f\u00fcr ihn entscheidend: Christliches Leben ist wichtiger als Wissen. Erfahrung steht vor Glaubenssatz. Glaube ist mehr als eine Summe von Lehrs\u00e4tzen, deren Wahrheitsgehalt unbedingt anzuerkennen ist.<br \/>\nDie unaufdringliche Hartn\u00e4ckigkeit und die freundliche Unbeirrbarkeit sind beeindruckend, mit denen Spener Kirchenreformen forderte und zum christlichen Neuanfang bewegen wollte. Ihn st\u00f6rte die rechthaberische Erstarrung der Kirche, der Kirchen seiner Zeit. Er wollte aufbrechen, einen neuen Anfang wagen. Darum wird er heute als theologischer Gespr\u00e4chspartner wieder interessant.<br \/>\nDas Predigen allein reichte Spener daf\u00fcr nicht, nach seiner \u00dcberzeugung waren die Kirchenversammlungen von entscheidender Bedeutung. Das H\u00f6ren auf die Predigt sollte nach Speners \u00dcberzeugung nicht nur Wissen vermitteln. Es sollte zur Gemeinschaft der Kirche f\u00fchren, zu gegenseitiger Liebe unter Christen, zu geschwisterlichen Liebe unter allen Menschen, zu Taten und Handlungen des Glaubens.<br \/>\nF\u00fcr Spener war es wichtig, dass Christen in der einmal erkannten Wahrheit bleiben. Christen sollen sich, schreibt er, dahin \u201ebeflei\u00dfigen (\u2026), wie wir uns selbst und die Unsrigen, auch \u00fcbrige Glaubensbr\u00fcder, in der erkannten Wahrheit bekr\u00e4ftigen, st\u00e4rken und umgekehrt vor aller Verf\u00fchrung mit gro\u00dfer Sorgfalt bewahren.\u201c Der Kr\u00e4ftigung und St\u00e4rkung bed\u00fcrfen Glaube und Gewissheit der Christen.<br \/>\nChristlicher Glaube lebt von einer Gewissheit, die ein Geschenk ist. Und ich sage auch: Mit dem Glauben und dem Beten zusammen h\u00e4ngt eine bestimmte Stimmung, eine Haltung des Menschen. Diese l\u00e4sst sich als geschenkte Gewissheit beschreiben.<br \/>\nSolche geschenkte Gewissheit ist das Leitmotiv des 91. Psalms. Er ist ganz \u2013 um ein musikalisches Bild zu gebrauchen \u2013 in einer Tonart geschrieben und gestimmt, die Freude, Zuversicht und Hoffnung ausdr\u00fcckt. Gott besch\u00fctzt uns Menschen in allen Gefahren \u2013 so lautet die Tonart, so etwas wie das Jubel-C-Dur des Glaubens.<br \/>\nGott ist meine Burg, meine Zuversicht, mein Retter.<br \/>\nGott rettet.<br \/>\nGott tr\u00f6stet.<br \/>\nGott begleitet.<br \/>\nUnd diesen Gewi\u00dfheitserfahrungen ordnet der Psalmbeter die Gefahrensituationen bei. Nichts, keine Gefahr, kein Risiko, kein Abgrund, keine Falle kann dem glaubensgewissen Beter etwas anhaben.<br \/>\nKein J\u00e4gerstrick.<br \/>\nKeine Pest.<br \/>\nKeine giftigen Pfeile.<br \/>\nKeine t\u00f6dliche Seuche.<br \/>\nKeine L\u00f6wen.<br \/>\nKeine Ottern.<br \/>\nKeine Drachen.<br \/>\nAlles Gefahren, die der Psalm freim\u00fctig anspricht.<br \/>\nStatt dessen Zuversicht und Rettung.<br \/>\nSchutz, Schirm und Schatten.<br \/>\nErh\u00f6rung und Heil.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p align=\"left\">Nun vollzieht der Psalmbeter am Ende des Psalmgedichts eine wichtige Wendung, die f\u00fcr das Beten insgesamt von entscheidender Bedeutung ist.<br \/>\nAm Ende des Gewi\u00dfheits- und Wahrheitspsalms 91 spricht nicht mehr der Beter, der seiner Freude \u00fcber erfahrenen Schutz und Segen Ausdruck verleiht. Am Ende spricht der Psalmbeter im Namen Gottes. \u201eEr ruft mich an, darum will ich ihn erh\u00f6ren; ich bin bei ihm in der Not.\u201c<br \/>\nDas ist das Erstaunliche und das Unbegreifliche und das Gro\u00dfartige nicht nur am Schreiber dieses Psalms, nein an allen biblischen Schriftstellern, dass sie in der Gewissheit ihres Glaubens keine Scheu haben, im Namen von Gott selbst zu sprechen. Nun kann man \u00fcber Gott vieles sagen. Aber der Psalmbeter gibt seiner Gottesrede eine bestimmte und eindeutige Richtung.<br \/>\nDer Psalmbeter spricht im Namen Gottes von verhei\u00dfener Zukunft.<br \/>\nEr stiftet Hoffnung.<br \/>\nEr redet in der Wahrheit.<br \/>\nEr redet vom Gott, der Gebete erh\u00f6rt.<br \/>\nGott erh\u00f6rt Gebete. Dieser Satz zieht wie von selbst Einw\u00e4nde und Zweifel auf sich. Stimmt das? Gilt das f\u00fcr jeden denkbaren Fall? Ist jedes meiner Gebete erh\u00f6rt worden, so wie ich es mir gew\u00fcnscht habe? Hat Gott jede Katastrophe verhindert? Hat Gott jede Krankheit, die zum Tode f\u00fchrte, aufgehalten?<br \/>\nAber diese Frage zielt nicht in die Mitte von dem, was mit Gewissheit gemeint ist. Wir f\u00fchren Gott nicht mit unseren W\u00fcnschen und Bitten an der Nase herum. Wir bitten ihn \u2013 und er erh\u00f6rt uns, nicht nach unseren Interessen, sondern nach seiner Barmherzigkeit. Das bedeutet nicht, dass wir Gott missbrauchen d\u00fcrfen, so als w\u00fcrde Gott Krankheiten und Katastrophen schicken, um Menschen zu bestrafen. Eine solche Erkl\u00e4rung w\u00fcrde es sich mit Gott viel zu einfach machen.<br \/>\nGott erh\u00f6rt Gebete. Diese Gewissheit speist sich nicht aus allt\u00e4glicher Erfahrung. Im Angesicht von Katastrophen, Krankheiten und Elend kann allt\u00e4gliche Erfahrung nur in Traurigkeit und Verzweiflung f\u00fchren. Der Psalmbeter lehrt uns, einen anderen Blickwinkel einzunehmen, einen Blickwinkel der Hoffnung, des Glaubens \u2013 und Spener h\u00e4tte hinzugef\u00fcgt \u2013 der Praxis der Liebe.<br \/>\nEs ist besondere Blickwinkel der Bibel. Danach macht sich Gott den Menschen bekannt, nicht als unnahbares Schicksal, nicht als allm\u00e4chtiger Tyrann, nicht als gleichg\u00fcltiges Prinzip, sondern als ein lebendiger Gott, der antwortet auf die Gebete der Menschen. Er antwortet. Das ist etwas anderes als einfach ein Echo zur\u00fcckwerfen. Das folgt nicht dem Prinzip: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus.<br \/>\nStattdessen: Gott antwortet. Dessen k\u00f6nnen wir uns gewi\u00df sein. Darauf k\u00f6nnen wir uns verlassen. Das stiftet eine Gewissheit, die durch ein ganzes Leben hindurchtragen kann \u2013 und auch dar\u00fcber hinaus.<\/p>\n<p align=\"left\">Und der Friede Gottes, welcher in uns Gewissheit und Glauben stiftet, bewahre uns alle in Christus Jesus. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><strong>PD Dr. Wolfgang V\u00f6gele<br \/>\nEvangelische Akademie zu Berlin<br \/>\nCharlottenstr.53-54<br \/>\n10117 Berlin<br \/>\nTel.: 030 20355 505<br \/>\n<a href=\"mailto:voegele@eaberlin.de\">voegele@eaberlin.de<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.eaberlin.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.eaberlin.de<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a> (*) Weitere Informationen \u00fcber Spener unter <a href=\"http:\/\/www.ekd.de\/leben_glauben\/74_spener.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.ekd.de\/leben_glauben\/74_spener.html<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtreihe &#8222;Psalmen der Passionszeit&#8220; |\u00a0Invokavit | 13. Februar 2005 | Psalm 91 | Wolfgang V\u00f6gele | \u201eWer unter dem Schirm des H\u00f6chsten sitzt und unter dem Schatten des Allm\u00e4chtigen bleibt, der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. Denn er errettet dich vom Strick des J\u00e4gers und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":16044,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,1,2,727,157,853,114,680,1113,349,109,267],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-10346","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-psalmen","category-aktuelle","category-at","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-invokavit","category-kapitel-091-chapter-091","category-kasus","category-predigten","category-wolfgang-voegele"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10346","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10346"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10346\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24214,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10346\/revisions\/24214"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16044"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10346"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10346"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10346"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=10346"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=10346"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=10346"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=10346"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}