{"id":10350,"date":"2005-02-07T19:49:23","date_gmt":"2005-02-07T18:49:23","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10350"},"modified":"2025-05-14T15:20:34","modified_gmt":"2025-05-14T13:20:34","slug":"matthaeus-12-38-42","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-12-38-42\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 12, 38-42"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3>Reminiszere | 20. Februar 2005 | Mt 12,38\u201342 | Petra Savvidis |<\/h3>\n<p>Vorbemerkungen:<br \/>\n&#8211; Es findet eine Trauung im sonnt\u00e4glichen Gottesdienst statt, anl\u00e4sslich der Silberhochzeit wird die kirchliche Trauung \u201enachgeholt\u201c. Das Paar ist kirchlich engagiert und wohnt direkt neben der Kirche im Dorf. Sie entschieden sich bewusst daf\u00fcr, mit der Gemeinde und ihren G\u00e4sten im Sonntagsgottesdienst ihre Trauung zu feiern. Den eigenen Ort hat der Kasus nach der Predigt, aber schon in der Predigt klingt er gelegentlich an, ohne im Mittelpunkt zu stehen.<br \/>\n&#8211; F\u00fcr das Textverst\u00e4ndnis ist es notwendig, dass die beiden alttestamentlichen Bez\u00fcge (Jona und K\u00f6nigin des S\u00fcdens, 1 K\u00f6n 10) deutlich werden. In unserer Gemeinde sind immer 2 Lektor\/innen beteiligt f\u00fcr die biblischen Lesungen, sie werden in diesem Fall in der Predigt durch kurze Zusammenfassungen die Erinnerung an die beiden Erz\u00e4hlungen wachrufen.<\/p>\n<p><strong>Mt 12, 38 Einige von den Schriftgelehrten und Pharis\u00e4ern sprachen zu Jesus: Meister, wir m\u00f6chten gern ein Zeichen von dir sehen. 39 Und er antwortete und sprach zu ihnen: Ein b\u00f6ses und ehebrecherisches <\/strong><em>(so die w\u00f6rtliche \u00dcbersetzung von moixalis)<\/em><strong> Geschlecht fordert ein Zeichen, aber es wird ihm kein Zeichen gegeben werden, es sei denn das Zeichen des Propheten Jona. 40 Denn wie Jona drei Tage und drei N\u00e4chte im Bauch des Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei N\u00e4chte im Scho\u00df der Erde sein. 41 Die Leute von Ninive werden auftreten beim J\u00fcngsten Gericht mit diesem Geschlecht und werden es verdammen; denn sie taten Bu\u00dfe nach der Predigt des Jona. Und siehe, hier ist mehr als Jona. 42 Die K\u00f6nigin vom S\u00fcden wird auftreten beim J\u00fcngsten Gericht mit diesem Geschlecht und wird es verdammen; denn sie kam vom Ende der Erde, um Salomos Weisheit zu h\u00f6ren. Und siehe, hier ist mehr als Salomo. <\/strong><\/p>\n<p>Harry Potter tr\u00e4gt seins auf der Stirn,<br \/>\nmein Kollege hat seins hinten auf das Auto geklebt,<br \/>\nEhepaare tragen es an der rechten Hand.<br \/>\nDas von Harry Potter hat die Form eines Blitzes,<br \/>\ndas meines Kollegen sieht aus wie ein Fisch,<br \/>\ndas von Ehepaaren ist ein Ring.<\/p>\n<p>Zeichen \u2013 wir Menschen suchen nach Zeichen, nach augen- und sinnenf\u00e4lligen Hinweisen und Beweisen f\u00fcr alles das, was wir nicht sehen k\u00f6nnen, aber doch so dringend ersehnen.<br \/>\nNichts von dem, was wirklich wichtig ist im Leben, k\u00f6nnen wir sehen, anfassen, einpacken und aufbewahren. Alles, was wirklich z\u00e4hlt, entzieht sich unserem unmittelbaren Begreifen. Und darum brauchen wir Zeichen und Beweise f\u00fcr alles, auf das wir so dringend angewiesen sind: Liebe, Gottes Kraft und Segen, Verst\u00e4ndnis und Freundschaft.<\/p>\n<p>Harry Potter ist klein, Brillentr\u00e4ger und unauff\u00e4llig. Aber sein Zeichen macht ihn so besonders. Er hat es im Kampf gegen den dunklen Lord Voldemort als Wunde davongetragen. Die blitzf\u00f6rmige Narbe steht f\u00fcr den Sieg des Guten \u00fcber die dunklen, lebensfeindlichen Kr\u00e4fte und ist darum ein Zeichen der Hoffnung und Ermutigung f\u00fcr jeden Zauberer, der es sieht.<br \/>\nMein Kollege ist ein engagierter Pfarrer, unerm\u00fcdlich unterwegs in der Gemeinde. \u00dcberall da, wo er mit seinem Auto f\u00e4hrt oder parkt, zeigt er: Ich bin unterwegs im Zeichen des Fisches. Ich bin Christ und das bin ich aus \u00dcberzeugung. Das d\u00fcrfen alle sehen und das sollen alle sehen.<br \/>\nEin Ehepaar sitzt heute hier unter uns und hat etwas ganz Besonderes vor, die kirchliche Trauung nach 25 Jahren Ehe. So lange tragen sie das Zeichen ihrer Verbindung schon am Finger. Der Ehering zeigt fast \u00fcberall immer noch, dass der Bund der Ehe ein ganzes Leben lang dauern soll, dass die Ehe eine runde Sache ist. Und dieses Zeichen macht f\u00fcr jeden anderen Menschen, der es sieht, deutlich: der Ringtr\u00e4ger ist einem Menschen verbunden bis ans Ende des Lebens.<\/p>\n<p>Zeichen &#8211; wir Menschen lieben Zeichen und Hinweise und Beweise, dass Dinge, die wir nicht sehen und manchmal auch nicht erkl\u00e4ren k\u00f6nnen, doch wahr sein m\u00fcssen. Wir sehnen uns danach, deutliche Zeichen zu sehen, dass das, was so wichtig ist im Leben und zugleich nicht machbar und nicht in unserer eigenen Hand, dass das doch m\u00f6glich ist: Die Macht des Guten, die Aufrichtigkeit des Glaubens, die Ewigkeit der Treue und der Liebe. Wir Menschen sind misstrauisch und verwirrt und \u00e4ngstlich, wenn wir auf gut Glauben hin vertrauen m\u00fcssen und nicht sehen und anfassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u201eGib uns ein Zeichen\u201c, sagen die Schriftgelehrten und Pharis\u00e4er zu Jesus. \u201eZeig uns, dass du wirklich im Auftrag Gottes handelst. Wir m\u00f6chten gern etwas von dir sehen.\u201c Sie haben Grund dazu, so zu fragen. Denn f\u00fcr die, die sich auskennen in der Schrift und der religi\u00f6sen \u00dcberlieferung, ist das, was Jesus tut, eine Anma\u00dfung und oft genug nahe dran an Gottesl\u00e4sterung. Er will im Namen Gottes handeln, predigen, S\u00fcnden vergeben, Wunder wirken? Wie kann er sich ausweisen? Wie kann er eindeutig erkl\u00e4ren und beweisen, dass er der ist, f\u00fcr den er sich ausgibt und f\u00fcr den ihn einige halten? Sie haben Grund dazu, so zu fragen und Erkl\u00e4rungen zu verlangen.<br \/>\nSie sind nicht die ersten und nicht die letzten, die ein Zeichen von Jesus fordern. Immer wieder wehrt Jesus diese Anfragen ab. Hier tut er es mit besonders schroffen Worten. B\u00f6se und ehebrecherisch- treulos nennt er die Fragenden.<br \/>\nSo sehr er ihr Anliegen auch ablehnt, gibt er ihnen doch Anhaltspunkte, Orientierungshilfen. Damit sie die Zeichen erkennen, die sie l\u00e4ngst haben.<br \/>\nUnd das sind die beiden biblischen Gestalten, der Prophet Jona und die K\u00f6nigin von Saba. Ihre Geschichten sind kleine Hinweise f\u00fcr die, die eigentlich gro\u00dfe Taten und eindeutige Beweise wollen.<br \/>\nWir vergegenw\u00e4rtigen uns die Geschichten, zuerst die von Jona:<\/p>\n<p><em> Ein Lektor\/ eine Lektorin:<\/em><em>Der Prophet Jona sollte im Namen Gottes predigen und die Bewohner der Stadt Ninive zur Bu\u00dfe rufen. \u201ePredige wider sie, denn ihre Bosheit ist vor mich gekommen.\u201c<br \/>\nSo sprach Gott zu Jona. Aber Jona wollte diesen Auftrag nicht, er hatte gro\u00dfe Zweifel daran, dass die Stadt auf ihn h\u00f6ren w\u00fcrde. Darum fl\u00fcchtete er vor Gott.<br \/>\nEr geriet in Seenot und wurde von einem gro\u00dfen Fisch verschluckt. Drei Tage lang blieb er in seinem Bauch. Da hat Jona nachgedacht und gebetet, und als der Fisch ihn wieder ausspuckte, ist er willig und bereit, Gottes Auftrag zu erf\u00fcllen.<br \/>\nEr predigt den Bewohnern von Ninive: \u201eTut Bu\u00dfe, kehrt um, lasst ab von eurem sch\u00e4bigen Lebenswandel und wendet euch Gott zu. Ihr k\u00f6nnt nicht vor ihm fliehen.\u201c Und Ninive h\u00f6rt auf ihn und tut Bu\u00dfe. Der Prophet Jona hat Geh\u00f6r gefunden in der Stadt und mit ihm ist Gottes Wort geh\u00f6rt und verstanden worden. <\/em><\/p>\n<p>Das Zeichen des Jona: er war wie vom Erdboden verschluckt und tagelang wie tot, dann aber hat er das Leben wiedergefunden und das Gottvertrauen und seine Kraft. Gott ist gr\u00f6\u00dfer als der Tod und liebt das Leben. Eine kleine Vorahnung von Ostern klingt da an. Und genau das beabsichtigt Matth\u00e4us auch, wenn er hier an Jona erinnert. <em>Und siehe, hier ist mehr als Jona<\/em>. Das Kreuz und die Auferstehung Christi sind die Zeichen, die Gott gibt. Eindeutig f\u00fcr den, der glaubt. Aber kaum ein Beweis f\u00fcr den, der nicht glaubt.<br \/>\nDas Zeichen des Jona ist aber noch mehr: es ist auch sein Ruf zur Umkehr, seine Bu\u00dfpredigt, die auf fruchtbaren Boden fiel und Geh\u00f6r fand in dem S\u00fcndenpfuhl Ninive. Jona predigte voller Gotteskraft und erreichte die Menschen auch. Was er nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehalten hatte, geschah: Sie \u00e4nderten sich, sie besserten sich, sie wandten sich Gott zu.<br \/>\nEin deutliches Zeichen f\u00fcr Gottes Beharrlichkeit und Barmherzigkeit. <em>Und siehe, hier ist mehr als Jona. <\/em><\/p>\n<p>Wir erinnern uns an die Geschichte der K\u00f6nigin von Saba, wie sie uns in der Bibel erz\u00e4hlt wird:<\/p>\n<p><em> Ein Lektor\/ eine Lektorin: Die sagenumwobene K\u00f6nigin von Saba h\u00f6rte von K\u00f6nig Salomo. Der regierte in Israel mit gro\u00dfem Gottvertrauen und gro\u00dfer Weisheit. Die K\u00f6nigin begab sich auf die Reise in das ferne Israel, um sich selbst ein Bild zu machen und Salomo kennen zu lernen. Sie stellte ihm viele kluge Fragen. Und er wusste viele kluge Antworten. Und so lobte sie ihn schlie\u00dflich und sagte: Ich habe es nicht glauben wollen, aber ich habe es mit eigenen Augen gesehen. Du bist ein kluger, weiser K\u00f6nig, gesegnet mit vielen Reicht\u00fcmern.\u201c Sie lobte auch Gott, den Herrn, der Salomo auf den Thron gesetzt hatte, und sagte: Weil Gott, der Herr, sein Volk Israel lieb hat f\u00fcr immer, hat er dich zum K\u00f6nig gesetzt, dass du Recht und Gerechtigkeit \u00fcbst.\u201c Und sie beschenkte K\u00f6nig Salomo mit kostbaren Dingen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Das Zeichen der K\u00f6nigin von Saba war: Sie h\u00f6rte von der gro\u00dfen Weisheit des K\u00f6nig Salomo und war fasziniert und f\u00fchlte sich wunderbar angezogen davon. Sie wollte ihn kennen lernen, sie war neugierig. Sie machte eine weite, gef\u00e4hrliche Reise und fand schlie\u00dflich heraus: es stimmt alles, was ich von ihm geh\u00f6rt habe, er ist klug und weise und gesegnet mit vielem. Und das alles, weil sein Gott ihn liebt und zum K\u00f6nig gemacht hat.<br \/>\nDie K\u00f6nigin von Saba war beseelt von dem Wunsch, die Weisheit zu ergr\u00fcnden. Sie folgte ihrer Neugier und vertraute sich einem ganz neuen, unbekannten Weg an. Und sie lie\u00df sich \u00fcberzeugen. Hinter der Weisheit und dem Reichtum des K\u00f6nigs Salomo entdeckte sie Gottes Liebe und seinen Segen. <em>Und siehe, hier ist mehr als Salomo.<\/em><\/p>\n<p>Das sind die kleinen, aber deutlichen Hinweise, die Jesus hier denen gibt, die Zeichen von ihm fordern. Jona, seine Bu\u00dfpredigt und seine wunderbare R\u00fcckkehr ins Leben, und die sagenhafte K\u00f6nigin von Saba, die sich von ihrem Wunsch nach Weisheit leiten lie\u00df und viel \u00fcber Gott lernte.<\/p>\n<p>Zeichen wollt ihr? Beweise daf\u00fcr, dass Gott gro\u00df ist und m\u00e4chtig?<br \/>\nJesus gibt keine Zeichen auf Verlangen\u2013 er versagt dem teuflischen Versucher in der W\u00fcste das Zeichen, er weist hier die Schriftgelehrten deutlich in ihre Schranken.<br \/>\nAber es wird auch von vielen Wundern und Heilungen berichtet. Zeichen seiner Gotteskraft gab er also doch, aber nicht, um etwas zu beweisen, sondern um Menschen zu helfen.<\/p>\n<p>Jesus und die Zeichen. Hier lehnt er die Anfrage besonders scharf ab. Und er zeigt damit: Glauben hei\u00dft Vertrauen und nicht Beweisen, es gibt kein Wunder und kein Zeichen, das uns den Glauben abnehmen k\u00f6nnte. Glauben bleibt Vertrauenssache und darum ein Wagnis. Genau so ein Wagnis wie die Liebe zu einem anderen Menschen. Die Beziehung zu Gott ist manchmal wie die Beziehung zu Menschen, wie eine Lebensgemeinschaft, wie eine Ehe. Und wir k\u00f6nnen uns die Liebe gegenseitig genauso wenig beweisen wie Gott uns beweisen kann, dass er Gott ist. Wenn in einer Liebesbeziehung st\u00e4ndig Beweise und aussagekr\u00e4ftige Zeichen eingefordert werden, ist das keine Liebe. Und wenn wir von Gott verlangen, dass er sich uns st\u00e4ndig beweisen soll, ist das kein Glaube.<br \/>\nZeichen k\u00f6nnen Glauben nicht ersetzen. Sie k\u00f6nnen ihn st\u00e4rken in schwierigen Zeiten, Kraft geben und neuen Mut. Aber Beweise gibt es nicht.<br \/>\nEin gefl\u00fcgeltes Wort will uns glauben machen: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Aber beim Glauben und in der Liebe gilt es genau anders herum:<br \/>\nKontrolle ist gut, Vertrauen ist besser. Durch Kontrolle wird jede Liebe klein gemacht, und der Glaube ist chancenlos. Vertrauen aber h\u00e4lt die Liebe und den Glauben lebendig.<\/p>\n<p>\u201eGib uns ein Zeichen.\u201c Diese Bitte ist nur zu verst\u00e4ndlich.<br \/>\nAber sie ist auch eine Falle. Denn Zeichen k\u00f6nnen gute, sinnvolle Hinweise sein, aber sie beweisen nichts. Sie ersetzen nicht die Liebe, nicht den Mut, nicht die gute \u00dcberzeugung und Leidenschaft f\u00fcr eine Sache, sie ersetzen nicht den Glauben und das Vertrauen in Gott und seinen guten Willen f\u00fcr uns.<br \/>\n\u201eGib uns ein Zeichen.\u201c Das gr\u00f6\u00dfte Zeichen, das wir haben, ist das Kreuz: Gott nimmt unsere Schuld auf sich. Es ist verbunden mit der Auferstehung: Gott ist st\u00e4rker als der Tod.<\/p>\n<p>Wir Menschen suchen nach Zeichen, nach augen- und sinnenf\u00e4lligen Hinweisen und Beweisen f\u00fcr alles das, was wir nicht sehen k\u00f6nnen, aber doch so dringend ersehnen.<br \/>\nBeweis k\u00f6nnen sie nicht sein, aber sie k\u00f6nnen st\u00e4rken und vergewissern und ermutigen.<br \/>\nOb die Blitznarbe auf der Stirn oder der Fisch am Heck des Autos oder der Ring am Finger:<br \/>\nZeichen sind keine Garantie f\u00fcr Gelingen, Gl\u00fcck, Segen, Mut und St\u00e4rke.<br \/>\nZeichen sind kleine Hilfen zum Glauben, zum Lieben, zum Vertrauen.<br \/>\nWir brauchen sie. Und das ist in Ordnung.<br \/>\nSolange wir begreifen, dass die Zeichen nichts beweisen, sondern nur erinnern und vergewissern.<\/p>\n<p>Jesus hat Thomas, dem Ungl\u00e4ubigen, erlaubt, sich zu vergewissern und seine Hand in die Wundmale zu legen. \u201eFass mich ruhig an und schau genau hin. Ich trage noch die Zeichen des Kreuzes am Leibe. Jetzt bin ich auferstanden und ganz lebendig. \u00dcberzeuge dich, aber dann glaube einfach.\u201c<\/p>\n<p>Und Gottes Friede, der mehr und gr\u00f6\u00dfer ist als alles, was wir verstehen k\u00f6nnen, bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrerin Dr. Petra Savvidis<br \/>\nZum Vulting 13a, 59514 Welver-Schwefe<br \/>\n<a href=\"mailto:savvidisp@hotmail.com\">savvidisp@hotmail.com<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reminiszere | 20. Februar 2005 | Mt 12,38\u201342 | Petra Savvidis | Vorbemerkungen: &#8211; Es findet eine Trauung im sonnt\u00e4glichen Gottesdienst statt, anl\u00e4sslich der Silberhochzeit wird die kirchliche Trauung \u201enachgeholt\u201c. Das Paar ist kirchlich engagiert und wohnt direkt neben der Kirche im Dorf. 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