{"id":10359,"date":"2005-02-07T19:49:23","date_gmt":"2005-02-07T18:49:23","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10359"},"modified":"2025-05-14T15:47:56","modified_gmt":"2025-05-14T13:47:56","slug":"psalm-25","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/psalm-25\/","title":{"rendered":"Psalm 25"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3>Predigtreihe &#8222;Psalmen der Passionszeit&#8220; | Reminiscere | 20. Februar 2005 | Psalm 25 | Gerlinde Feine |<\/h3>\n<p><strong>Psalm 25<br \/>\n<\/strong><em>Nach dir, HERR, verlanget mich. Mein Gott, ich hoffe auf dich; la\u00df mich nicht zuschanden werden, da\u00df meine Feinde nicht frohlocken \u00fcber mich. Denn keiner wird zuschanden, der auf dich harret, aber zuschanden werden die leichtfertigen Ver\u00e4chter. <\/em><\/p>\n<p><em> HERR, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Steige! Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich! Denn du bist der Gott, der mir hilft; t\u00e4glich harre ich auf dich. Gedenke,<\/em><em> Herr,<\/em><em> an<\/em><em> deine<\/em><em> Barmherzigkeit<\/em><em> und<\/em><em> an deine G\u00fcte, die von Ewigkeit her gewesen sind.<\/em><em> Gedenke nicht der S\u00fcnden meiner Jugend und meiner \u00dcbertretungen, gedenke aber meiner nach deiner Barmherzigkeit, Herr, um deiner G\u00fcte willen. <\/em><\/p>\n<p><em> Der HERR ist gut und gerecht; darum weist er S\u00fcndern den Weg. Er leitet die Elenden recht und lehrt die Elenden seinen Weg. Die Wege des HERRN sind lauter G\u00fcte und Treue f\u00fcr alle, die seinen Bund und seine Gebote halten. <\/em><\/p>\n<p><em> Um deines Namens willen, HERR, vergib mir meine Schuld, die so gro\u00df ist! Wer ist der Mann, der den Herrn f\u00fcrchtet? Er wird ihm den Weg weisen, den er w\u00e4hlen soll. Er wird im Guten wohnen, und sein Geschlecht wird das Land besitzen. Der HERR ist denen Freund, die ihn f\u00fcrchten; und seinen Bund l\u00e4\u00dft er sie wissen. <\/em><\/p>\n<p><em> Meine Augen sehen stets auf den HERRN; denn er wird meinen Fu\u00df aus dem Netze ziehen. Wende dich zu mir und sei mir gn\u00e4dig; denn ich bin einsam und elend. Die Angst meines Herzens ist gro\u00df; f\u00fchre mich aus meinen N\u00f6ten! Sieh an meinen Jammer und mein Elend und vergib mir alle meine S\u00fcnden! Sieh, wie meiner Feinde so viele sind und zu Unrecht mich hassen. Bewahre meine Seele und errette mich; la\u00df mich nicht zuschanden werden, denn ich traue auf dich! Unschuld und Redlichkeit m\u00f6gen mich beh\u00fcten, denn ich harre auf dich. <\/em><\/p>\n<p><em> Gott, erl\u00f6se Israel aus aller seiner Not! <\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde \u2013<\/p>\n<p>In manchen Gegenden der USA gibt es den Brauch, zu besonderen Ereignissen im Leben einen sogenannten Quilt anzufertigen. Auf dem ersten Blick ist das eine gro\u00dfe Steppdecke mit einer dekorativen Schauseite aus Patchwork, robust und farbenfroh, \u201eein St\u00fcck f\u00fcrs Leben\u201c, das man ganz vielseitig verwenden kann: als Tagesdecke oder als w\u00e4rmenden \u00dcberwurf, als Wandschmuck oder als Krabbeldecke f\u00fcr den Nachwuchs. Aber dort, wo diese Quilts noch von Hand gemacht werden, da entstehen sie gemeinsam \u2013 mehrere Frauen sitzen beieinander, f\u00fcgen die kleinen Stoffst\u00fccke aneinander, die sie vorher nach Farbe und Zweck ausgew\u00e4hlt haben, und dabei erz\u00e4hlen sie, welche Bedeutung das Design, das sich da zusammensetzen soll, f\u00fcr sie hat. Wichtig sind auch die Anl\u00e4sse, f\u00fcr die diese gro\u00dfen Decken gefertigt werden: zur Hochzeit beispielsweise, oder f\u00fcr ein neues Haus, oder in Erinnerung an jemanden, der verstorben ist. Da wird dann vielleicht ein oft getragenes Kleidungsst\u00fcck mit in die Handarbeit aufgenommen, und wenn man sp\u00e4ter einmal zuf\u00e4llig \u00fcber dieses kleine Muster streift, dann weckt das Erinnerungen an diesen ganz bestimmten Menschen und an die Dinge, die man mit ihm erlebt hat.<\/p>\n<p>Manchmal sind auch W\u00fcnsche mit hineingen\u00e4ht, Ratschl\u00e4ge und Ermahnungen, was wir f\u00fcr wert halten, bewahrt zu werden, weitergeben wollen an die n\u00e4chste Generation \u2013 anderes wird besser weggelassen, gelegentlich auch noch beim N\u00e4hen selbst verworfen, die Naht wieder aufgetrennt, die Anordnung der einzelnen St\u00fccke nochmals ver\u00e4ndert. Heraus kommen dann ganz individuelle, gro\u00dfartige Muster, keines wie das andere, alles Unikate, trotz der sich wiederholenden Formen, der geometrischen Muster, der kleinen Stoffbilder, die wir darin entdecken oder hineinlesen k\u00f6nnen. Was anfangs bunt zusammengew\u00fcrfelt im N\u00e4hkorb lag, ist nun ein St\u00fcck Lebensgeschichte, nicht nur derjenigen, die den Quilt gen\u00e4ht hat, sondern auch der anderen, die ihr dabei halfen und zuh\u00f6rten.<\/p>\n<p>Ein wenig \u00e4hnelt die Entstehung unseres Psalms diesem Vorgang des Quiltens. Die alttestamentliche Forschung tut sich schwer damit, ihn einer bestimmten Gattung zuzuordnen, denn er schl\u00e4gt viele verschiedene T\u00f6ne an \u2013 zu viele, als dass man ihn in irgend eine bestimmte Schublade stecken k\u00f6nnte (wie das Wissenschaftler gerne machen) und ihn auf Anhieb zu verstehen (was wir uns ja w\u00fcnschen, wenn wir ihn danach befragen, was er uns heute zu sagen hat). F\u00fcr einen Gottesdienst, der Gottes Bund mit den Menschen feiert, taucht der Begriff des Bundes zu selten auf (V.10.14); f\u00fcr ein Klagelied des Einzelnen ist zu viel Lebensbejahendes enthalten \u2013 Lob und Dank f\u00fcr die Bewahrung, also auch kein Rachepsalm, der sich an der Vernichtung der Feinde freuen m\u00f6chte. Kein Wallfahrtslied, kein Weisheitlicher Hymnus, kein Was-es-sonst-noch-alles-gibt\u2026 Dem K\u00f6nig David wird der Psalm zugeschrieben, aber so recht will er dann doch nicht passen auf eine bestimmte Situation im Leben dieses frommen Staatsgr\u00fcnders. Da sind viele M\u00f6glichkeiten angesprochen, in denen ein Mensch Gottes Hilfe erbittet, Feinde von au\u00dfen ebenso wie der Feind, der in mir selbst sitzt und mich mein Leben verfehlen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Und doch ist dieser Psalm in seiner Abfolge der unterschiedlichsten Bitten und Aussagen \u00fcber Gott wohlgeordnet und sch\u00f6n \u2013 ein Formlied (das wenigstens kann man sagen), bei dem im hebr\u00e4ischen Text jeder Vers mit dem jeweils n\u00e4chsten Buchstaben des Alphabets beginnt, von A bis Z oder besser von Aleph bis Tau, ein Gebets-ABC, und diese Anordnung gibt dem Text, der beim ersten Hinh\u00f6ren so zusammengew\u00fcrfelt wirkt wie ein Patchwork, sein eigenes, unverwechselbares Muster, aus dem einzelne Details besonders hervortreten.<\/p>\n<p>Da erkennen wir zun\u00e4chst das Bild vom Weg: <em>Die Wege des Herrn sind lauter G\u00fcte und Treue<\/em>, hei\u00dft es da zB.: <em>Wer ist der Mensch, der Gott f\u00fcrchtet? Er wird ihm den Weg weisen, den er gehen soll. \u2013 Herr, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Steige!<\/em> bittet der Beter und meint damit die 10 Gebote und alles, was dazu geh\u00f6rt an Weisungen und Regeln f\u00fcr ein Leben in Gottesfurcht und N\u00e4chstenliebe, das den Fremden achtet und ihm nicht von vorneherein misstraut, das nicht ausgrenzt, sondern bewahrt, das mitleidet mit Witwen und Waisen und allen Gesch\u00f6pfen, die unsere Hilfe und F\u00fcrsorge brauchen.<\/p>\n<p>Das ist der \u201erechte Weg\u201c, der Weg Gottes, auf dem der Beter bleiben m\u00f6chte, weil er wei\u00df: Nur dort ist er sicher. Und gleichzeitig merken wir wohl, es ist nicht unbestimmte Angst, die ihn so reden l\u00e4sst, sondern Erfahrung. Er denkt an seine \u201eJugends\u00fcnden\u201c (und das sind ja nicht immer solche Bagatellen, wie die Redensart uns glauben macht), er erinnert sich daran, wie es ihm ergangen ist, wenn er sich vom rechten Weg entfernt hat, aus Leichtsinn oder Gedankenlosigkeit, vielleicht auch aus Trotz und Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung (das erfahren wir nicht), aber eben: Er hat sein Ziel aus den Augen verloren, und das soll ihm nicht wieder geschehen.<\/p>\n<p>Nun bittet er um Vergebung. Um einen neuen Anfang. Um einen festen Halt. Und er hat nichts, was f\u00fcr ihn spr\u00e4che, nichts, was er vorweisen oder womit er etwas einfordern k\u00f6nnte. Er wagt es nicht einmal, zu sagen, woher seine Schuld r\u00fchrt, mit der er nun \u201einmitten seiner Feinde\u201c steht, und da geht es ihm wie einer ganzen Generation junger Menschen, die am Ende des letzten Weltkrieges in Deutschland dastand, besiegt von au\u00dfen und besch\u00e4mt von innen heraus \u00fcber das, was nun offen zutage trat an Verbrechen und Schuld, auch an Mitl\u00e4ufertum und Gedankenlosigkeit, wovon kein Persilschein reinwaschen konnte und was auch die Trauer und den Schmerz nicht wegnehmen konnte um die verlorene Jugend und die vielen Toten. Bis heute halten diese Gef\u00fchle an bei denen, die es erlebt haben \u2013 wenn wir in diesen Tagen der Zerst\u00f6rung Dresdens vor 60 Jahren gedenken, erz\u00e4hlen die Zeitzeugen eindr\u00fccklich davon. So wie sie steht nun der Beter des Psalmes vor Gott und bittet: <em>Gedenke, Herr, an deine Barmherzigkeit und an deine G\u00fcte, die von Ewigkeit her gewesen sind. Gedenke nicht der S\u00fcnden meiner Jugend und meiner \u00dcbertretungen, gedenke aber meiner nach deiner Barmherzigkeit, Herr, um deiner G\u00fcte willen. <\/em><\/p>\n<p>Da kommt kein Verweis auf eigene Ruhmestaten (wenigstens ein K\u00f6nig David, den wir uns ja in der Rolle des Beters vorstellen sollen, h\u00e4tte da doch einiges zu sagen). Vielmehr erinnert der, der da (stellvertretend f\u00fcr uns) spricht, Gott an dessen Selbstverpflichtung, an seine Zusagen gegen\u00fcber Noah und Abraham und Mose, an seine Treue, und an die Hoffnung, die er in den Menschen wachgerufen hat.<\/p>\n<p>Und wenn wir auf uns und unser Leben sehen, dann stimmen wir da mit ein: <em>Gedenke, Herr, an deine Barmherzigkeit und an deine G\u00fcte, die von Ewigkeit her gewesen sind.<\/em> Denke nicht an das, was zwischen uns steht, sondern denke an das, was du selbst versprochen und zugesagt hast, weil dein Name, Gott, Barmherzigkeit ist und dein Wesen unendliche G\u00fcte. So legen wir das Leben und die Zukunft unserer Kinder in die Hand Gottes, so wie wir auch das Leben und die Vergangenheit unserer Verstorbenen vor ihn bringen und so, wie wir einmal selbst vor seinem Thron stehen werden, wenn die Zeit da ist: <em>Gedenke doch dann, Herr, unser nach deiner Barmherzigkeit und G\u00fcte! <\/em><\/p>\n<p>Und so wie die vielen verschiedenen Bitten des Psalms durch die Reihenfolge der Buchstaben im Alphabet ihre Ordnung finden, so f\u00fcgt sich, mit Gottes Hilfe und durch sein Gedenken, aus dem vielen flickenhaften Material an Erfahrenem und Erlebten, das unser Leben gewesen ist, ein wunderbares Muster, das uns schm\u00fcckt und w\u00e4rmt, wenn die K\u00e4lte des Todes und der Gottesferne nach uns greifen wollen. Wie so eine besondere, liebevoll gewirkte Decke, ein Amerikanischer Quilt, liegt es dann da. Denn Gott gedenkt der Menschen, die sich auf ihn berufen, gerade derer gedenkt er, die nichts vorzuweisen haben, die wissen, wie es um sie steht, aus lauter G\u00fcte und Barmherzigkeit.<\/p>\n<p>Und er gedenkt derer, die gar nicht wissen, wie ihnen geschieht, die sich umgeben sehen von einer Gefahr, die sie nicht greifen k\u00f6nnen, die zu Schaden gekommen sind, ohne recht zu fassen, wie und warum. Als Zeichen des Gedenkens sind in den letzten Jahren zwei ganz besondere Quilts entstanden (und ver\u00e4ndern sich weiter), der AIDS-Memorial-Quilt f\u00fcr die vielen Tausend Tote, die die Immunschw\u00e4chekrankheit seit ihrem ersten Auftreten Mitte der 80er Jahre gefordert hat, und der National Tribute Quilt, der an die Toten des 11.September 2001 erinnert. Beide Quilts kann man zB im Internet ansehen, sie gehen aber auch auf Reisen, werden ausgestellt und laden ein zum Gedenken und zum Gebet. Zusammengesetzt sind sie aus lauter kleinen Feldern, die von den Angeh\u00f6rigen der Verstorbenen entworfen und gefertigt wurden, ganz individuell, mit pers\u00f6nlichen Erinnerungsst\u00fccken, mit Liebe und Sorgfalt zusammengesetzt aus dem, was als bemerkenswert angesehen wurde, eigenwillig, bitter manchmal und auch fragmentarisch, und doch sch\u00f6n und bunt wie das Leben selbst, das sie miteinander geteilt haben.<\/p>\n<p>Hinter jedem Feld verbergen sich Ereignisse, Tr\u00e4ume und Sehns\u00fcchte eines ganzen Lebens, so wie wir in jedem Vers dieses so zusammengew\u00fcrfelten und aus vielen Anl\u00e4ssen und Umst\u00e4nden geformten Psalms uns selbst und unsere eigenen Bitten, unser Leben und unsere Hoffnung hineinlesen und vor Gott bringen k\u00f6nnen. Und weil er so reich ist an Erfahrung und doch so fest gef\u00fcgt in seiner Form als Gebets-ABC, deshalb hat er gleich zwei Passionssonntagen ein Motto und einen Namen geschenkt: Reminiszere \u2013 <em>Gedenke, Herr, an deine Barmherzigkeit<\/em> \u2013 und Okuli \u2013 <em>Meine Augen sehen stets auf den Herrn<\/em>, der mir den rechten Weg weist und meiner liebevoll gedenkt, der \u201emeinen Fuss aus dem Netz zieht\u201c und mir Leben erm\u00f6glicht vor seinem Angesicht.<\/p>\n<p>So ist dieses Gebet in all seinen Facetten wirklich wie ein Amerikanischer Quilt, zusammengesetzt aus einzelnen Erfahrungen, Hoffnungen und W\u00fcnschen, mit liebevollen Details und gro\u00dfen Mustern, dabei zusammengehalten von der Bitte um Gottes Gedenken, das unser Leben in Ewigkeit w\u00e4rmt, sch\u00fctzt und schm\u00fcckt: Gott aber gedenke unser, er gedenke derer, die uns vorausgegangen sind und er gedenke der Generationen, die nach uns kommen werden \u2013 und tue uns nach seiner gro\u00dfen Barmherzigkeit und G\u00fcte! Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrerin Gerlinde Feine<br \/>\nRohrgasse 4<br \/>\nD-72131 Ofterdingen<br \/>\nTel. 07473-6334<br \/>\nFax 07473-270266<br \/>\n<a href=\"mailto:gerlinde.feine@t-online.de\"> gerlinde.feine@t-online.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtreihe &#8222;Psalmen der Passionszeit&#8220; | Reminiscere | 20. Februar 2005 | Psalm 25 | Gerlinde Feine | Psalm 25 Nach dir, HERR, verlanget mich. Mein Gott, ich hoffe auf dich; la\u00df mich nicht zuschanden werden, da\u00df meine Feinde nicht frohlocken \u00fcber mich. 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