{"id":10361,"date":"2005-02-07T19:49:23","date_gmt":"2005-02-07T18:49:23","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10361"},"modified":"2025-05-14T15:53:43","modified_gmt":"2025-05-14T13:53:43","slug":"lukas-11-14-28","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-11-14-28\/","title":{"rendered":"Lukas 11, 14-28"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3>Okuli | 27. Februar 2005 | Lukas 11,14\u201328 | Elisabeth Birgitte Siemen |<\/h3>\n<p>Die Gedankenwelt des Neuen Testaments kann uns hin und wieder fern und fremd vorkommen. So fern und fremd, dass wir denken: ja, aber ist das denn nicht nur altes Geschw\u00e4tz und Aberglaube \u2013 all dies Gerede vom Teufel und Beelzebub, von dem B\u00f6sen und dem Guten, von D\u00e4monen, die in Menschen fahren und wieder heraus, \u2013 sind das nicht blo\u00df M\u00e4rchen, die mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben \u2013 jedenfalls, wie wir sie kennen, hier in unserer Zeit, wo wir sehr viel mehr wissen und aufgekl\u00e4rter und vern\u00fcnftig sind. Vielleicht kann dies Gef\u00fchl der Fremdheit uns sogar \u00fcbermannen und uns zweifeln lassen an dem Anderen, das die Botschaft ist in dem alten Buch, die christliche Botschaft, wie wir heute sagen.<\/p>\n<p>Denn, ja, das NT ist tats\u00e4chlich ein Dokument der Antike, aber das bedeutet ja nicht, dass es unwahr w\u00e4re, sondern nur, dass es nicht etwas ist, mit dem man sich im Laufe eines einzigen Nachmittags vertraut machen oder das man als Geschw\u00e4tz und alten Aberglauben abtun kann. Man stelle sich vor, was wir verloren h\u00e4tten, wenn wir alle Schriften des Altertums verworfen h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Die beste Geschichte in diesem Zusammenhang ist meiner Meinung nach die Geschichte von dem deutschen Gro\u00dfkaufmann Schliemann, der Ende des 19. Jahrhunderts auf ganz unwissenschaftliche Weise Troja fand. Und das war tats\u00e4chlich v\u00f6llig unwissenschaftlich, denn er vertraute ganz und gar auf Homers Ilias und grub nach deren Anweisungen. Und w\u00e4hrend die Wissenschaftler seiner Zeit nur dar\u00fcber lachten, ja, da fand Schliemann Troja.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen, kurz gesagt, aufpassen, dass wir das Kind nicht mit dem Bade aussch\u00fctten. Vielleicht ist es vielmehr so, dass die Rede des NT von den D\u00e4monen, die sich in der Wirklichkeit umherbewegen, gar nicht so fremdartig ist, wie wir denken, wenn wir von ihnen h\u00f6ren. Wir kennen z.B. auch D\u00e4monen und Besessenheit von D\u00e4monen, wir benutzen sogar diese Worte noch heute, wenn auch nicht ganz auf dieselbe Weise. Wir k\u00f6nnen davon sprechen, dass etwas d\u00e4monisch ist, und wenn wir auch das D\u00e4monische nicht zu einem selbst\u00e4ndigen Wesen machen, das in einen f\u00e4hrt und ihn wieder verl\u00e4sst, so k\u00f6nnen wir doch ohne weiteres davon reden, dass jemand d\u00e4monisch oder besessen ist, d.h. so durch und durch von etwas ergriffen ist, dass er nicht davon ablassen kann, sondern fortgesetzt daran gebunden ist. Ein Mensch kann um seinen Hass kreisen, er kann darin aufgehen, wie er den anderen Menschen schaden kann, so dass er einen gro\u00dfen Teil seines Lebens mit dem Gedanken zubringt, was man in einer gegebenen Situation tun k\u00f6nnte oder h\u00e4tte tun k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Oder man kann von Furcht besessen sein, m\u00f6glicherweise vor etwas h\u00f6chst Konkretem \u2013 einer bevorstehenden Operation, einem Gespr\u00e4ch mit dem Vorgesetzten \u2013 nicht zuletzt, wenn Begrenzungen anstehen, oder die Furcht kann eine unbestimmbare Angst sein, die einen in ihrem eiskalten Griff gefangen h\u00e4lt und l\u00e4hmt. Oder man kann von Eitelkeit besessen sein, so dass man sich selbst nicht einen Augenblick aus den Augen verliert und deshalb andere Menschen nicht sehen kann. Und man kann von Schuldgef\u00fchl besessen sein \u2013 wirklich oder eingebildet \u2013 so dass das ganze Leben schwer auf einem lastet, oder von Unrecht, das man erlitten zu haben glaubt, wodurch alles, was man hat, wertlos wird, weil man beleidigt ist \u00fcber das, was man nicht bekommen hat. \u2013 Ja, wir k\u00f6nnen mit Beispielen so fortfahren.<\/p>\n<p>Die meisten von uns kennen jemanden oder haben von jemandem geh\u00f6rt, dessen Leben mehr oder weniger d\u00e4monisiert ist. Von einem Menschen, der in dem Ma\u00dfe besessen ist, dass es ihn l\u00e4hmt und stumm macht. Und kennen wir nicht alle Zeiten und Situationen in unserem Leben, wo man das nicht auch von uns sagen k\u00f6nnte? Wir kennen das wohl alle. Wir kennen D\u00e4monen, wenn wir sie auch nicht Teufel nennen, wir kennen das B\u00f6se als eine machtvolle Kraft in unserem Leben, wenn wir modernen Menschen uns das B\u00f6se oder den B\u00f6sen auch nur schwer vorstellen k\u00f6nnen. Vor allem nicht als Person.<\/p>\n<p>Aber dass wir uns so schwer tun, uns das B\u00f6se personifiziert vorzustellen, hat seinen Grund nicht nur darin, dass wir modern sind, das liegt auch in dem Begriff des Modernen. Der B\u00f6se oder Teufel ist ja gerade eine personaufl\u00f6sende Kraft, eine zerst\u00f6rende, vernichtende Macht, die die Lebensenergie absaugt. Und damit auch eine bildaufl\u00f6sende Kraft.<\/p>\n<p>In der Astronomie geht man, soweit ich das verstehe, von einem Ph\u00e4nomen im Weltraum aus, das man \u201eschwarze L\u00f6cher\u201c nennt. Ein schwarzes Loch schluckt und saugt Energie in sich. Die Energie wird aufgesaugt und verschwindet, wird zu nichts. Man kann sich ein solches Ph\u00e4nomen nicht vorstellen \u2013 etwas, das weniger ist als nichts, das gerade mit Hilfe seiner Nichtigkeit alles in sich aufsaugt und zunichte macht. Wir k\u00f6nnen uns das schwarze Loch nicht vorstellen, es geh\u00f6rt mehr dazu als ein Staatsexamen in Physik, um mitreden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mit dem Gegenteil geht es vielleicht ein bisschen besser. Ein Ph\u00e4nomen, das endlos Energie abgibt, ein Stern oder eine Sonne, so etwas k\u00f6nnen wir besser vor uns sehen, auch wenn das im Grunde genauso unerkl\u00e4rlich ist wie ein schwarzes Loch. Und das ist bemerkenswert.<\/p>\n<p>Das Vernichtende, Energieaufl\u00f6sende ist also unverstehbar und unvorstellbar, genauso wie der B\u00f6se. Wir k\u00f6nnen uns den B\u00f6sen oder das B\u00f6se nicht vorstellen, es sei denn, wir machen dieses \u201ees\u201c oder \u201eihn\u201c zu etwas, das wir vor uns sehen k\u00f6nnen. Z.B. eine mehr handgreifliche, aber dann auch weniger gef\u00e4hrliche Person mit Bocksh\u00f6rnern und Klauen \u2013 und damit w\u00e4ren wir im Bereich der Klichees. Und dann sind wir sehr schnell genau da, wo es ungef\u00e4hrlich ist. Wir k\u00f6nnen es uns nicht vorstellen, aber wir kennen es.<\/p>\n<p>Wir kennen die vernichtende Macht, aus unserem Leben, wir wissen, wie b\u00f6se und unerkl\u00e4rliche M\u00e4chte uns die Kraft rauben und das zerst\u00f6ren k\u00f6nnen, was h\u00e4tte sein sollen, aber nicht ist. Ja, wir kennen das unerkl\u00e4rlich B\u00f6se nur allzu gut. Und wir wissen auch davon, dass das, was geschieht, nicht absichtlich, sondern oft gegen unseren Willen geschieht. Dass wir hassen, dass wir egozentrisch sind, dass wir andere Menschen verletzen, meistens genau die Menschen, denen wir am n\u00e4chsten stehen und die wir am wenigsten entbehren k\u00f6nnen in unserem Leben.<\/p>\n<p>Und das geschieht oft auf eine solche Weise, dass wir sagen m\u00fcssen, dass wir uns hier in der Macht eines St\u00e4rkeren befinden. Wir wollten eigentlich etwas Anderes. Wir wissen sehr genau, dass wir \u201eleben sollen wie die Kinder des Lichts, denn die Frucht des Lichts ist lauter G\u00fcte, Gerechtigkeit und Wahrheit\u201c, um Paulus zu zitieren, aber wir alle haben auch seine Erfahrung: \u201edas Gute, das ich will, tue ich nicht, aber das B\u00f6se, das ich nicht will, das tue ich\u201c. Eine Erfahrung dessen, dass wir besessen sind, ergriffen von etwas, das uns \u00fcberrascht hat und das das B\u00f6se durchsetzt, mehr oder weniger gegen unseren eigenen Willen. Also: Obwohl wir das B\u00f6se nicht in Bildern anschaulich machen k\u00f6nnen, verstehen wir es sehr wohl als einen gesammelten Willen, eine beherrschende Energie, wenn man so will. Und wir k\u00f6nnen auch das Bild des Evangeliums gebrauchen. Wir k\u00f6nnen uns das leere Haus vorstellen, das sauber gemacht und geschm\u00fcckt ist. Wir k\u00f6nnen einen Menschen sehen, der keine Widerstandskraft besitzt, leer aus Lebens\u00fcberdruss, leer durch die Sinnlosigkeit des Daseins. Leer, vielleicht, weil die Kultur oder die Familie, in denen man aufgewachsen ist, bleibender Werte beraubt ist.<\/p>\n<p>Niemand hat Lust gehabt, sich mit der liebevollen Verantwortung zu belasten oder sie auf sich zu nehmen, die darin besteht, zu zeigen, dass es einen Unterschied gibt, einen Unterschied zwischen richtig und verkehrt, zwischen gut und b\u00f6se, zwischen Licht und Finsternis.<\/p>\n<p>Ein solcher Mensch schwebt in der gro\u00dfen Gefahr, von dem D\u00e4monischen ergriffen oder von ihm erf\u00fcllt zu werden. In der Gefahr, an Bosheit, an Unrecht, an Narkotika oder Alkohol zugrunde zu gehen. Die D\u00e4monen haben n\u00e4mlich so viele Namen. \u2013 Und geschieht dies, dann wird das eine schlimmer als das andere. Denn dann hat das B\u00f6se Macht \u00fcber das Leben dieses Menschen gewonnen.<\/p>\n<p>Aber was ist dann das Gegenbild zu all dem?<\/p>\n<p>Ja, das klassische Klischee von Gott Vater, der auf der Wolke sitzt, kennen wir auch alle. Und das kann uns \u00fcberhaupt nicht helfen, meine ich.<\/p>\n<p>Manchmal m\u00f6chte ich mir w\u00fcnschen, dass wir wie die Juden w\u00e4ren, f\u00fcr die als erstes von den 10 Geboten das Bilderverbot gilt: Du sollst dir kein Bildnis machen von Gott! \u2013 Warum nicht? \u2013 weil wir, wenn wir glauben, wir k\u00f6nnten uns ein Bildnis von unserem Herrn, dem Sch\u00f6pfer und Ursprung aller Dinge, machen, unweigerlich dahin kommen w\u00fcrden, wo der Herr so klein und \u00fcberschaubar gemacht w\u00fcrde, dass unsere kleinen begrenzten Gehirne ihn fassen k\u00f6nnten, und dann w\u00e4re er nicht mehr Gott, sondern blo\u00df ein leeres Klischee.<\/p>\n<p>Und dann enden wir sehr bald da, wo der russische Kosmonaut Gagarin endete, da er als der erste Mensch im Weltraum bei seiner R\u00fcckkehr zur Erde erkl\u00e4rte, nun sei das Christentum ein f\u00fcr allemal bankrott, nun sei er im Weltraum gewesen, und er habe gesehen, dass der Weltraum leer sei, da sei kein alter Mann mit langem Bart gewesen, der zwischen den Planeten herumgewandert sei. Hierzu kann man ja nur sagen, mit der Dummheit k\u00e4mpfen G\u00f6tter selbst vergebens.<\/p>\n<p>Und wenn man sich schlie\u00dflich in ganz au\u00dfergew\u00f6hnlichem Ma\u00dfe f\u00fcr die Bilder und Vorstellungen vom Guten und B\u00f6sen im Mittelalter interessiert, darf ich mir dann den Vorschlag erlauben, dass man Dante liest, seine gro\u00dfe G\u00f6ttliche Kom\u00f6die \u2013 denn dort kann man auf jeden Fall Bilder finden, die des Nachdenkens wert sind. Und zwar auch, wenn sich das alles im Rahmen der mittelalterlichen Gedankewelt abspielt.<\/p>\n<p>Aber auch wenn ich sehr davor warnen will, dass wir die Klischees auf das Gute anwenden, auf Gott den Herrn, ja, so kennen wir alle den Begriff sehr genau. Wir kennen die Leben spendende und Energie gebende Kraft, die Kraft, die uns Mut macht, uns St\u00e4rke gibt, die uns die Lebenskraft schenkt trotz aller Zerst\u00f6rung, und zwar eben in den Situationen, wo aller Mut, alle Kraft und Hoffnung verschwunden war.<\/p>\n<p>Entsprechend k\u00f6nnen wir sozusagen uns selbst zum Trotz Vertrauen fassen, Liebe f\u00fchlen und gut handeln, uns selbst zum Trotz, und trotz all der finsteren Erfahrungen, die wir alle gemacht haben. Ja, wir kennen auch das Gute und Lebenschenkende als eine Macht, die uns \u00fcberw\u00e4ltigen kann. Aber wir haben mehr als das. Wir haben die Erz\u00e4hlung von Jesus von Nazareth. In ihm haben wir das Bild von Gott geschenkt bekommen. In dem Jesus, der wahrer Mensch und wahrer Gott war, haben wir ein Bild bekommen, das Bestand hat. Das Bild einer Macht, die heilt, wo das B\u00f6se zerst\u00f6rt. Ein Bild, das gegen all das Leere und Zerst\u00f6rende k\u00e4mpft und das letzten Endes den Sieg davontr\u00e4gt. Das Bild des Gottes, dem nichts Menschliches fremd ist, das Bild dessen, der so sehr gelebt und geliebt hat, dass es ihn das Leben gekostet hat, und der f\u00fcr uns durch den Tod hindurchgegangen ist, so dass es keinen einzigen Ort gibt, wo kein Mensch gehen kann, ohne dass <em>er<\/em> vor uns dort gewesen ist.<\/p>\n<p>In der Person Jesus von Nazareth haben wir ein Bild, zu dem wir uns pers\u00f6nlich verhalten k\u00f6nnen, das wir anrufen und dem wir uns hingeben k\u00f6nnen als dem einzigen Schutz vor all dem B\u00f6sen, und ein Bild, das all das B\u00f6se, das uns besessen macht, austreiben und uns erl\u00f6st und frei machen kann. Erl\u00f6st und befreit zu leben \u2013 nicht das leere, sondern das volle, das erf\u00fcllte Leben.<\/p>\n<p>Ja, aber ist da wirklich so viel Kraft in dem Bilde? \u2013 Ja, das Bild von Gott, der Mensch geworden ist in Jesus von Nazareth, ist das st\u00e4rkste Bild der Welt.Und was noch mehr ist, wer sich im Ernst in diesem Bilde zu spiegeln, sich von ihm einfangen zu lassen wagt, wird erleben, dass das Leben nicht mehr dasselbe ist. Man wird erleben, dass von diesem Bild Licht auf unser Leben f\u00e4llt, so dass wir sehen, wie das Leben von Anfang an gemeint war, dass es immer als ein Leben in Glauben, Hoffnung und Liebe gemeint ist. Und dass wir Kraft erhalten und Mut, danach zu leben, so dass wir trotz unserer Fehler, M\u00e4ngel und Abtr\u00fcnnigkeit dennoch glauben d\u00fcrfen, dass wir das sind, was wir in den Augen Gottes sind, n\u00e4mlich die Kinder Lichts, die die Frucht bringen, die sie zu bringen haben, n\u00e4mlich G\u00fcte, Gerechtigkeit und Wahrheit. Die Frage ist nur, ob wir es zu glauben wagen. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pastorin Elisabeth Birgitte Siemen<br \/>\nKirseb\u00e6rbakken 1<br \/>\nDK- 2830 Virum<br \/>\nTel.: +45 45 85 63 30<br \/>\nE-mail: <a href=\"mailto:ebsi@km.dk\">ebsi@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00dcbersetzt von Dietrich Harbsmeier <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Okuli | 27. Februar 2005 | Lukas 11,14\u201328 | Elisabeth Birgitte Siemen | Die Gedankenwelt des Neuen Testaments kann uns hin und wieder fern und fremd vorkommen. 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