{"id":10362,"date":"2005-02-07T19:49:18","date_gmt":"2005-02-07T18:49:18","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10362"},"modified":"2025-05-14T15:55:35","modified_gmt":"2025-05-14T13:55:35","slug":"markus-12-41-44-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-12-41-44-4\/","title":{"rendered":"Markus 12, 41-44"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><span style=\"color: #000099;\">Okuli | 27. Februar 2005 | Markus 12, 41-44 | Bert Hitzegrad |<\/span><\/h3>\n<p><em>41 Dann setzte sich Jesus im Tempel in der N\u00e4he des Schatzhauses hin und beobachtete, wie die Besucher des Tempels Geld in die Opferk\u00e4sten warfen. Viele wohlhabende Leute gaben gro\u00dfz\u00fcgig.<\/em><br \/>\n<em>42 Dann kam eine arme Witwe und steckte zwei kleine Kupferm\u00fcnzen hinein \u2013 zusammen so viel wie ein Groschen.<\/em><br \/>\n<em>43 Da rief Jesus seine J\u00fcnger zu sich heran und sagte zu ihnen: \u00bbIch versichere euch: Diese arme Witwe hat mehr gegeben als alle anderen.<\/em><br \/>\n<em>44 Die haben alle nur etwas von ihrem \u00dcberfluss abgegeben. Sie aber hat alles hergegeben, was sie selbst dringend zum Leben gebraucht h\u00e4tte.\u00ab<\/em><\/p>\n<p>Gott segne dieses sein Wort uns lass es auch durch uns zu einem Segen werden!<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Jetzt geht es also ans Portemonnaie. Aber das sp\u00fcren wir ja schon lange. Vieles ist teurer geworden. Mit dem Euro ist die Summe beim Lohn und Gehalt nicht nur halbiert, man bekommt faktisch auch weniger. Die schlechte wirtschaftliche Situation, eine hohe Zahl an Arbeitslosen &#8211; all das f\u00fchrt auch im \u00f6ffentlichen Leben zum Klagen \u00fcber das fehlende Geld. Es gibt kaum eine Kommune, die zu Beginn dieses neuen Jahres einen gesunden Haushalt vorstellen konnte. Auch bei der Kirche wird geklagt, gek\u00fcrzt und eingespart. Die konkreten Folgen haben viele Gemeinden schon gesp\u00fcrt: Da werden Kirchengemeinden zusammengelegt. Wo bis dahin zwei Pastoren t\u00e4tig waren, bleibt einer, die andere Stelle wird eingespart.<br \/>\nDie Prognosen sagen, dass die Kirchen bis zum Jahr 2030 ein Drittel ihrer bisherigen Einnahmen verlieren werden. Die Folgen kennt inzwischen fast jedes Wirtschaftsunternehmen. Und w\u00e4hrend es bei Kirchens bisher hie\u00df: \u201e\u00dcber Geld spricht man nicht &#8211; man hat es\u201d, kommt der \u201eschn\u00f6de Mammon\u201d nun doch mehr und mehr auf die Tagesordnung. In den Kirchenvorst\u00e4nden wird \u00fcberlegt, wie durch Stiftungen, F\u00f6rdervereine, Projekte und Aktionen mehr Geld eingetrieben werden kann. Fundraising hei\u00dft das neue Zauberwort, das helfen soll, an das Geld zu kommen.<br \/>\nDa passt der heutige Predigttext gut ins Konzept. Endlich kommt das Thema von der Tagesordnung des Kirchenvorstandes auch auf unsere Kanzeln. Und Gott sei Dank: Jesus braust nicht gleich auf und schmei\u00dft die Priester, die mit den Opferk\u00e4sten das Geld im Tempel einsammeln, hinaus &#8211; so wie damals die H\u00e4ndler und Geldwechsler. Nein, er beobachtet wohlwollend die Szene, zumindest zeigt er Wohlwollen gegen\u00fcber dem Scherflein der armen Witwe &#8211; zwei Kupferm\u00fcnzen, das, was sie f\u00fcr einen Tag braucht, gibt sie in die Kollekte. Und vielleicht war es ihr Letztes!<\/p>\n<p>Kirche und Geld &#8211; das hat irgendwie immer einen schlechten Klang. Die einen klagen dar\u00fcber, dass nicht genug Geld da ist, die anderen halten der Gro\u00dfinstitution vor, dass sie doch so viel Land und Kirchensch\u00e4tze ihr Eigen nennt &#8230; \u201eDie Kirche hat einen guten Magen!\u201d so hatte schon Goethe den Teufel in seinem Faust sprechen lassen. Und vielleicht h\u00e4tte er, der Teufel, angesichts des Opfers der armen Witwe sogar gesagt: \u201eDer Herr lobt es sogar, wenn eine mittellose Frau auch noch ihr Letztes gibt.\u201d<br \/>\nDie kirchlichen Verirrungen fallen uns ein, als mit klingender M\u00fcnze die Seelen \u201evom Feuerfeuer in den Himmel springen\u201d sollten. Der strafende Gott war zwar nicht gut f\u00fcr einen \u201efr\u00f6hlichen Geber\u201d, daf\u00fcr aber f\u00fcr die Finanzkraft seiner Kirche auf Erde.<br \/>\n\u201eMoney makes the world go round\u201d, singt Liza Minelli in \u201eCabaret\u201d. Soll denn das auch f\u00fcr die Kirche gelten, die nicht von dieser Welt ist?<br \/>\nAber: K\u00f6nnen wir uns so leicht von dieser Welt ausklinken. Wer hat nicht auch den Traum, von dem die Prinzen gesungen haben \u201eIch w\u00e4r so gerne Million\u00e4r!\u201d Und wenn man sie bei G\u00fcnther Jauch mit Gl\u00fcck und gutem Wissen gewinnt, was w\u00fcrden Sie damit machen &#8211; mit ihrer Million?<br \/>\nDen Kindern etwas Gutes tun, das Badezimmer renovieren, und nat\u00fcrlich einer Hilfsorganisation etwas spenden? Vielleicht auch der Kirche, aber nur f\u00fcr die Arbeit vor Ort, f\u00fcr die Jugendarbeit oder f\u00fcr neue Lampen im Gemeindesaal?<br \/>\nDoch es sind nur ganz wenige, die sich \u00fcber den pl\u00f6tzlichen Gewinn freuen k\u00f6nnen. Und dann tr\u00f6stet es, wenn man in der Zeitung lesen kann: Sie sind damit auch nicht gl\u00fccklich geworden. Die Probleme des Lebens sind mit dem geknackten Jack-Pot nur gr\u00f6\u00dfer geworden.<br \/>\nAuch der Tanker-Milliard\u00e4r Aristoteles Onassis wusste &#8211; vielleicht aus eigener Erfahrung: \u201eEin reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld!\u201d<\/p>\n<p>Und ich glaube, darauf schaut Jesus in dem kleinen Textabschnitt an diesem Sonntag, der mit dem Schauen, mit dem Sehen, mit den Augen etwas zu tun hat &#8211; \u201eOkuli\u201d &#8211; \u201eMeine Augen sehen stets auf den Herrn!\u201d (Ps 34,16).<br \/>\nJesus schaut auf die arme Witwe, auf ihr Tun, auf ihr Handeln und auf ihren Reichtum.<br \/>\nEr schaut nicht auf die Priester, die ihren Dienst taten an den posaunenf\u00f6rmigen Geldbeh\u00e4ltern im Tempel. F\u00fcr den Tempeldienst war eine gro\u00dfe Summe Geldes erforderlich. Deshalb standen 13 dieser Beh\u00e4lter in der Schatzkammer, in der S\u00e4ulenhalle des Tempels, die den Vorhof umgaben. \u00dcblich war es auch, dass der Betrag, der gespendet wurde, laut herausposaunt wurde &#8211; nach dem Motto: \u201eTue Gutes und rede dar\u00fcber!\u201d.<br \/>\nBei der armen Witwe gab es nicht viel, was herausposaunt werden konnte. Und sie selbst war wahrscheinlich ganz still ob ihres kleinen Obolus.<br \/>\nJesus schaut dem Treiben zu. Er sieht, wie die Reichen gro\u00dfz\u00fcgig geben, und lobt doch die Witwe &#8211; trotz der kleinen Summe, weil sie mehr gegeben hat als alle anderen.<br \/>\nWas ist der Mehrwert ihre Handelns? Was macht den Unterschied aus?<br \/>\nNat\u00fcrlich: Das was Jesus beschreibt, das kennen wir auch! Als Michael Schumacher die Millionen an Euros f\u00fcr die Hilfe der Flutopfer in S\u00fcdostasien gab, da wurde es in allen Zeitungen berichtet. Und fast jeden Tag folgte ein Bild mit der \u00dcberreichung eines Schecks irgendeiner Bank. Denn: Die k\u00f6nnen es auch. Und die sollen es auch. Die vielen Einzelspenden von 5,- oder 10,- Euro erw\u00e4hnt niemand, die kleinen Waffelb\u00e4ckerinnen, die f\u00fcr die Flut-Opfer ihre Leckereien verkauften und 27,60 Euro sammelten, sie fanden kaum Beachtung.<br \/>\nUnd doch: Sie haben mehr. Jesus spricht von einer Erfahrung, die viele schon gemacht haben: Schenken, teilen, spenden &#8230; macht nicht \u00e4rmer, sondern reicher. Dieser Reichtum l\u00e4sst sich nicht in W\u00e4hrung oder Summen ausdr\u00fccken, dieser Reichtum l\u00e4sst sich nur mit einem Wort beschreiben: \u201eLiebe\u201d. Liebe, die Gott in unsere Herzen gibt. Und wenn wir ohne diese Liebe geben, aus dem Reichtum und \u00dcberfluss unseres Lebens, als Bu\u00dfgeld f\u00fcr unser schlechtes Gewissen, als Bestechung der Armen, damit sie nicht rebellieren gegen die Reichen &#8211; wenn wir ohne die Liebe geben, so ist das nichts und zu nichts n\u00fctze.<br \/>\nEs geht also nicht ans Portemonnaie, zun\u00e4chst geht es ans Eingemachte. Es geht um unser Verh\u00e4ltnis zu Gott, und es geht um Gottes Verh\u00e4ltnis zu uns.<br \/>\nDas letztere ist klar: Er hat f\u00fcr uns alles gegeben, sein Liebstes, sein Teuerstes, sein Einziges &#8211; seinen Sohn Jesus Christus. Ein echtes Opfer, eine Gabe aus lauter Liebe und G\u00fcte &#8211; seine Hingabe.<br \/>\nAuch in seinem Tod hat Jesus Christus erlebt: Das Geben, das Hingeben hat ihn nicht \u00e4rmer gemacht, sondern hat ihn mit dem Reichtum des Lebens beschenkt.<br \/>\nEr hat sein Leben aus Liebe hingegeben, deshalb ist es so viel n\u00fctze, deshalb hat es solch einen Wert, den Mehrwert des Lebens f\u00fcr alle, die darauf vertrauen.<br \/>\nSo verh\u00e4lt sich Gottes Liebe zu uns. Und wie steht es um unser Verh\u00e4ltnis zu Gott?<br \/>\nNur wenige Verse vor der kleinen Begebenheit mit der Witwe gibt Jesus eine klare Verh\u00e4ltnisbestimmung:<br \/>\n\u201eDu sollst den Herrn, deinen Gott lieben\u201d so sagt er es mit Worten aus dem Alten Testament\u201d, \u201elieben &#8211; von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gem\u00fct und von allen deinen Kr\u00e4ften.\u201d (Mk 12,30) Das ist eindeutig: Gott hat oberste Priorit\u00e4t, und nichts ist von dieser Liebe ausgeschlossen. Als ganzer Mensch sind wir gefordert &#8211; mit der Spiritualit\u00e4t unserer Seele, aber auch mit den materiellen G\u00fctern in unseren H\u00e4nden, mit unseren Gottesdiensten, aber auch mit unserem Dienst an den Menschen, mit unserer Liebe im Herzen und mit der Liebe im Bett &#8230; Als ganzer Mensch sind wir gefordert. Und deshalb geht es auch ans Portemonnaie.<br \/>\nDoch keine Sorge: Jesus macht uns nicht zu verkrampften Asketen, \u201eArmut hier macht dorten reich &#8230;\u201d (EG 384,2). Nein, er m\u00f6chte, dass wir unser Geld und Verm\u00f6gen in seinen Dienst nehmen lassen und dass die Freiheit, die wir von Gott haben, uns frei macht zu dienen. Denn aus der Gottesliebe folgt die Liebe des N\u00e4chsten, aus meinem \u00dcberfluss k\u00f6nnen Str\u00f6me der Hilfe und der Solidarit\u00e4t flie\u00dfen &#8211; ohne auf den eigenen Vorteil, ohne auf den eigenen Gewinn zu achten. Die arme Witwe zeigt es. Das bedeutet nicht, dass wir werden m\u00fcssen wie sie, aber handeln wie sie, vertrauen wie sie, glauben wie sie. Martin Luther sagt: \u201eGlaubst du, so hast du!\u201d<br \/>\nDennoch: Vom Glauben allein l\u00e4sst sich keine Kirche finanzieren, keine Geh\u00e4lter bezahlen, keine diakonischen Aufgaben mehr erledigen. Kirche und Geld &#8211; das passt immer dort zusammen, wo Menschen Hilfe erfahren, wo Menschen ihren Glauben wieder finden &#8211; ihren Glauben an die Zukunft und neue Perspektiven. In der Schuldnerberatung der diakonischen Werke geh\u00f6ren \u201eKirche und Geld\u201d schon lange zusammen. Doch auch hier werden die Mittel immer weniger, auch hier ist Begleitung und Solidarit\u00e4t in Gefahr.<br \/>\nDas Geld bewegt zwar nicht die Kirche, das ist immer noch die Liebe Gottes! Aber damit sich etwas bewegt, wird Geld ben\u00f6tigt. Keine Frage &#8211; auch f\u00fcr Jesus ist das keine Frage. Die Frage aber, die er uns stellt, lautet: \u201eWo zeigt sich dein Glaube, worin zeigt sich dein Vertrauen. Wo wird das in den ganz allt\u00e4glichen Dingen deutlich?<br \/>\nUnd wie h\u00e4ltst du es mit dem Geld?\u201d Amen.<\/p>\n<p><em>Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne, unser Denken und Tun in Jesus Christus zum ewigen Leben. Amen. <\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pastor Bert Hitzegrad<br \/>\nClaus-Meyn-Str. 11<br \/>\n21781 Cadenberge<br \/>\nTel.: 04777\/330<br \/>\nFAX: 04777\/931028<br \/>\neMail: <a href=\"mailto:BHitzegrad@aol.com\">BHitzegrad@aol.com<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Okuli | 27. Februar 2005 | Markus 12, 41-44 | Bert Hitzegrad | 41 Dann setzte sich Jesus im Tempel in der N\u00e4he des Schatzhauses hin und beobachtete, wie die Besucher des Tempels Geld in die Opferk\u00e4sten warfen. 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