{"id":10363,"date":"2005-02-07T19:49:18","date_gmt":"2005-02-07T18:49:18","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10363"},"modified":"2025-05-14T15:57:11","modified_gmt":"2025-05-14T13:57:11","slug":"markus-1241-44-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-1241-44-3\/","title":{"rendered":"Markus 12,41-44"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><span style=\"color: #000099;\">Okuli | 27. Februar 2005 | Markus 12,41-44 | Dorothea Zager |<\/span><\/h3>\n<p><em>Und Jesus setzte sich dem Gotteskasten gegen\u00fcber und sah zu, wie das Volk Geld einlegte in den Gotteskasten. Und viele Reiche legten viel ein.<br \/>\n<\/em><em>Und es kam eine arme Witwe und legte zwei Leptas ein; das macht zusammen einen Pfennig.<br \/>\n<\/em><em>Und er rief seine J\u00fcnger zu sich und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Gotteskasten gelegt als alle, die etwas eingelegt haben.<br \/>\n<\/em><em>Denn sie haben alle etwas von ihrem \u00dcberfluss eingelegt; diese aber hat von ihrer Armut ihre ganze Habe eingelegt, alles, was sie zum Leben hatte. <\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>\u201eDie Kirche und das liebe Geld\u201c \u2013 ein abendf\u00fcllendes Thema. Und ganz gewiss auch ein predigtf\u00fcllendes Thema.<\/p>\n<p>Und diese Geschichte, die wir heute aus der Bibel geh\u00f6rt haben, ist so durchsichtig und so klar, dass jeder von uns \u2013 selbst die J\u00fcngeren, die Konfirmanden, ja sogar die Kindergottesdienstkinder sofort verstehen, worum es hier geht: um die Bereitschaft, abzugeben und zu teilen.<\/p>\n<p>So ist es auch leicht zu erraten, wie eine Predigt \u00fcber diese Geschichte aussehen k\u00f6nnte:<\/p>\n<p>1. Zuerst legte ich Ihnen eine Analyse vor, wie sehr alle Leute in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit an ihrem Geld h\u00e4ngen und wie schwer sich die Menschen tun, mit frohem Herzen gro\u00dfz\u00fcgig zu spenden.<\/p>\n<p>2. Dann w\u00fcrde ich Ihnen den Sinn und Zweck der Kirchensteuer erkl\u00e4ren, einen Rechenschaftsbericht ablegen, wie die Steuermittel eingesetzt werden und wohin die Spendengelder flie\u00dfen, die Sie Brot f\u00fcr die Welt oder dem Diakonischen Werk anvertrauen.<\/p>\n<p>3. Letztlich lie\u00dfe ich dann meine Predigt ausklingen in einem t\u00fcchtigen Appell: Seht die arme Witwe als leuchtendes Beispiel. Lasst uns auch unsere Herzen \u00f6ffnen und unsere H\u00e4nde. Lasst und gro\u00dfz\u00fcgiger spenden und williger helfen.<\/p>\n<p>Falsch w\u00e4re das sicher alles nicht, liebe Gemeinde, aber ganz sicher nicht im Sinne Jesu.<\/p>\n<p>Viel tiefgr\u00fcndiger sind seine Worte von Reichtum des Schenkens, als dass er nur von Gut oder Geldwert spricht.<\/p>\n<p>Viel weiter und tiefer sehen seine Augen, als nur auf diese beiden Leptas, die dort im Tempelvorhof in den Opferkasten fallen.<\/p>\n<p>Viel mehr will Jesus in den Herzen der Menschen erreichen, als lediglich einen h\u00f6heren Betrag auf dem Spendenkonto.<\/p>\n<p>Ich lade Sie ein, genauer hinzuh\u00f6ren auf diese Geschichte.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong> I. Typisch christlich? <\/strong><\/p>\n<p>Die Geschichte vom Scherflein der Witwe ist keine typisch christliche Geschichte<\/p>\n<p>Ganz erstaunlich ist, liebe Gemeinde, in wie vielen anderen Religionen und Kulturen es ganz \u00e4hnliche Geschichten gibt:<\/p>\n<p>Aus <em>Indien<\/em> erz\u00e4hlt uns eine Geschichte von einem bettelnden M\u00e4dchen, das bei einem Heiligenfeste seinen ganzen Besitz hingibt, zwei kleine Kupferm\u00fcnzen, die es auf einem Misthaufen gefunden hat. Zur Belohnung darf sich das M\u00e4dchen w\u00fcnschen, in ihrer Wiedergeburt st\u00e4ndig frei von Armut zu sein und gl\u00fccklich f\u00fcr alle Zeit. Die Moral der Geschichte wird so formuliert: \u201eNicht durch die F\u00fclle des Reichtums erlangt man reichen Lohn. Nur wenn ein edles Herz vorhanden ist, dann erlangt man reiche Vergeltung.\u201c<\/p>\n<p>Aus der <em>griechischen Mythologie<\/em> stammt diese Geschichte: Apollo habe an den Gerstenkornschrotk\u00f6rnern eines armen Bauern mehr Freude, als an den gro\u00dfartigen Hekatomben von Opfern, die Tyrannen nach ihrem Sieg \u00fcber die Karthager ihm brachten.<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich gibt es im <em>Judentum<\/em> eine Geschichte, die sich fast genauso anh\u00f6rt wie die unsrige. Als eine arme Witwe eine Handvoll Mehl zur Opfergabe bringt, h\u00f6rt der Priester im Traum eine Stimme, die ihm sagt: \u201eVerachte die geringe Gabe der Witwe nicht; denn sie ist wie eine, die ihr Leben dargebracht hat.<br \/>\n[nacherz\u00e4hlt aus: Pastoralbl\u00e4tter 3\/1999]<\/p>\n<p>Erstaunlich \u2013 diese Parallelen. Und ganz klar zu erkennen: Typisch christlich ist unsere Geschichte nicht.<\/p>\n<p>Was also ist an unserer Geschichte Besonderes? Wird hier nicht eigentlich nur das Selbstverst\u00e4ndliche gesagt?<\/p>\n<p>Ja, es ist richtig. Zwei eigentlich ganz selbstverst\u00e4ndliche Einsichten liegen der Geschichte zu Grunde:<\/p>\n<p>1. Ohne Geld geht es nun einmal nicht \u2013 weder damals noch heute.<\/p>\n<p>2. Es ist selbstverst\u00e4ndlich, dass Reiche mehr geben sollten und Arme eben weniger; denn die kleine Gabe des Armen ist genauso wertvoll wie die gro\u00dfe Gabe des Reichen.<\/p>\n<p>Deshalb geh\u00f6rt diese Geschichte auch in vielen anderen Religionen zum Traditionsgut. Jesus aber weist weit dar\u00fcber hinaus.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>II. \u00dcber das Gl\u00fcck des Schenkenden. <\/strong><\/p>\n<p>Jesus macht aus dieser selbstverst\u00e4ndlichen Begebenheit eine Predigt \u00fcber das Gl\u00fcck des Schenkenden.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst, wenn wir genauer hinschauen, liebe Gemeinde, kommt uns manches in dieser Geschichte merkw\u00fcrdig vor.<\/p>\n<p>Merkw\u00fcrdig ist es doch z.B., dass sich Jesus da hinsetzt \u2013 direkt neben den Opferkasten \u2013 und genau beobachtet, welche Leute dort wie viel hineinwerfen.<\/p>\n<p>Unserer Opferpraxis ist so etwas v\u00f6llig fremd. Ich wei\u00df nicht, wie es Ihnen geht, aber ich selbst schaue absichtlich weg, wenn einer vor meinen Augen gerade etwas in das Kollektenk\u00f6rbchen legt. Ich m\u00f6chte es gar nicht wissen, weil ich nicht m\u00f6chte, dass er in meiner Achtung steigt oder f\u00e4llt, je nachdem ob es ein 10-Cent-St\u00fcck ist, das er einlegt, oder ein 20-Euro-Schein. Andersherum w\u00e4re es uns \u00e4u\u00dferst unangenehm, wenn dort am Kollektenk\u00f6rbchen jemand s\u00e4\u00dfe und uns beobachtete und uns genau auf die Finger s\u00e4he, wie hoch unsere Einlage ist. Nein, wir sind es gewohnt, Kollekten diskret zu geben \u2013 gepr\u00e4gt von dem Bibelwort \u201eEs soll die eine Hand nicht wissen, was die andere tut\u201c [Mt 6,3].<\/p>\n<p>Jesus aber macht genau das. Er sitzt dort. Seine Augen ruhen auf dem 13. Opferstock, der dort mit 12 anderen im Vorhof der Frauen aufgestellt ist. Dort im inneren Tempelbereich, direkt vor den Vorratsr\u00e4umen f\u00fcr Wein, Brandopferholz, \u00d6l und Edelsteine standen diese 13 Opferst\u00f6cke. Sie hatten die Form von Posaunen, also oben eng und unten weit, um Diebst\u00e4hle zu verhindern. Die ersten 12 hatten eine feste Zweckbestimmung \u2013 so \u00e4hnlich wie unsere zweckgebundenen Kollekten \u2013 der 13. war aber f\u00fcr freiwillige, ganz pers\u00f6nliche Gaben bestimmt. Priester standen dort, fragten die Geber, wof\u00fcr die Gaben bestimmt seien und pr\u00fcften, ob die H\u00f6he der Gaben auch stimme. Besonders hohe Spendenbetr\u00e4ge wurden dann sogar ausgerufen \u2013 ganz laut mit Namen des Spenders! Da mag es laut und bunt zugegangen sein \u2013 f\u00fcr uns kaum nachvollziehbar, wie unverhohlen dort jedes Spendengebahren \u00f6ffentlich gemacht wurde.<\/p>\n<p>Jesus sitzt gegen\u00fcber diesem 13. \u2013 dem freiwilligen, ganz pers\u00f6nlichen Opferstock. Aber er gibt keinen Kommentar ab. Wir h\u00f6ren kein Lob f\u00fcr die gro\u00dfz\u00fcgigen Reichen, kein Urteil \u00fcber die, die nichtsgebend vor\u00fcbergehen.<\/p>\n<p>Nur als diese Frau kommt. Alleinstehend, arm und diesen einzigen Pfennig hineinlegt \u2013 2 Leptas, alles, was sie hat, alles, was sie zum Leben braucht, da ruft er seine J\u00fcnger zusammen und sagt: \u201eSeht her! Seht Euch diese Frau an!\u201c<\/p>\n<p>Unvern\u00fcnftig ist sie. Wenn sie alles gibt, was sie hat, alles, was sie zum Leben braucht \u2013 dann ist sie doch bettelarm. Warum tut sie das?<\/p>\n<p>Sie tut es, weil sie damit ihr ganzes Leben ganz und gar in Gottes Hand legt. Sie hat keine Angst vor der Armut. Sie f\u00fcrchtet nicht, zu verhungern. Sondern sie vertraut. So wie die V\u00f6gel am Himmel, die ern\u00e4hrt werden, ohne dass sie s\u00e4en oder in Scheunen sammeln. Wie die Lilien auf dem Felde, die heute bl\u00fchen und sich keine Gedanken machen \u00fcber morgen. Vertrauensvoll, ohne Angst.<\/p>\n<p>Das versucht Jesus am Verhalten dieser Frau deutlich zu machen: Viel, viel mehr tr\u00e4gt sie in ihrem Herzen als mancher reicher Geber dort im Tempel. Soviel mehr an Vertrauen, soviel mehr an Hoffnung, soviel mehr an Gottesn\u00e4he, dass sie tats\u00e4chlich reicher wird durch ihr Schenken und nicht \u00e4rmer.<\/p>\n<p>Denn weil sie sich von Gott allein getragen wei\u00df, ihr Leben vertrauensvoll in seine H\u00e4nde legt, deshalb kommt sie Gott n\u00e4her als alle anderen Tempelbesucher.<\/p>\n<p>Darum spricht Jesus sie selig: Wahrlich ich sage Euch: Diese arme Witwe hat mehr als alle, die etwas eingelegt haben.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>III. \u00dcber den Kollektentellerrand hinaus<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, wenn wir nur ein St\u00fcck weiterdenken \u2013 weiterdenken \u00fcber den Rand des Kollektentellers hinaus, weiterdenken \u00fcber die Kalkulation von Kirchensteuern oder Bilanzen der Dekanatssynoden hinaus \u2013 dann sehen und begreifen wir, dass es eine noch viel schlimmere Armut gibt, die uns bedroht, als der Mangel an Geld: die Armut einer Welt ohne Vertrauen, ohne Geborgenheit, ohne Liebe, ohne Demut. Eine Welt ohne Gottvertrauen, ohne Demut und ohne Dankbarkeit ist eine Welt ohne Sinn.<\/p>\n<p>Unser blauer Planet ist auf dem besten Wegen dazu, eine solch arme Welt zu werden. \u201eHast Du was, dann bist Du was\u201c, sagte man fr\u00fcher \u2013 heute h\u00f6rt sich das schon deftiger an: \u201eGeiz ist geil.\u201c oder: \u201eIch bin doch nicht bl\u00f6d.\u201c Wer heute Geld ausgibt um der Liebe willen, um seiner Freunde willen, oder um der N\u00e4chstenliebe willen, wird bel\u00e4chelt. So kommst Du zu nichts! Wirklich nicht? Oder ist vielleicht gerade das der Weg zu wahrem Reichtum?<\/p>\n<p>Martin Luther sagt: \u201eGlaubst Du, so hast Du.\u201c \u2013 genau das ist der Reichtum des Herzens, den Jesus meint. Wenn wir uns ganz und gar auf Gott verlassen, es ihm allein anheim stellen, wie lange unser Leben w\u00e4hrt, welche Wege es uns f\u00fchrt, was dieses Leben uns schenkt und was dieses Leben uns nimmt, wenn wir uns in dem allen ganz und gar in Gottes Hand bergen, werden wir frei, ruhig, dankbar \u2013 reich eben! Reich im Herzen.<\/p>\n<p>Die Tat dieser armen Witwe k\u00f6nnen wir nicht einfach nachmachen; und darum geht es auch gar nicht. Dass wir in dieser Welt auch zu rechnen halten, dass ohne Finanzen und ohne Finanzplanung kein Staat und keine Kirche bestehen k\u00f6nnen, dass wei\u00df auch Jesus \u2013 aber darum geht es ihm in einem anderen Gleichnis: dem Gleichnis vom klugen Haushalter [Lk 16,1-9] und nicht hier.<\/p>\n<p>Hier in der Geschichte der vertrauensvoll handelnden Witwe sagt er uns, dass wir Christen \u201emehr\u201c sein d\u00fcrfen als klug rechnende Haushalte.<\/p>\n<p>Wir geh\u00f6ren Gott in allem, was wir haben, was wir besitzen, was wir sind: Darum k\u00f6nnen wir leben und handeln als Beschenkte und Geborgene und Geliebte Gottes.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>[ ] Text in eckigen Klammern dienen dem Prediger\/der Predigerin zur Erl\u00e4uterung und werden nicht mit vorgetragen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Liedvorschl\u00e4ge: <\/strong><\/p>\n<p>EG 384,1-3: Lasset uns mit Jesus ziehen<\/p>\n<p>EG 82,1+2+6+7: Wenn meine S\u00fcnd mich kr\u00e4nken<\/p>\n<p>EG 552,1-5: Einer ist unser Leben<\/p>\n<p>EG 87,1+3: Du gro\u00dfer Schmerzensmann<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><strong>Dorothea Zager, Worms<br \/>\n<a href=\"mailto:DWZager@t-online.de\">DWZager@t-online.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Okuli | 27. 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