{"id":10371,"date":"2005-02-07T19:49:19","date_gmt":"2005-02-07T18:49:19","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10371"},"modified":"2025-05-15T08:05:10","modified_gmt":"2025-05-15T06:05:10","slug":"oculi-nostri-ad-dominum-deum-taize","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/oculi-nostri-ad-dominum-deum-taize\/","title":{"rendered":"Psalm 25,15"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3>Predigtreihe &#8222;Psalmen der Passionszeit&#8220; | Oculi | 27. Februar 2005 | Psalm 25,15 |\u00a0Annedore Wendebourg |<\/h3>\n<p><em>Gesang EG 789.5 \u201eOculi nostri ad dominum Deum\u201c (Taiz\u00e9) <\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>\u201eOculi nostri ad dominum Deum. Unsere Augen sehn stets auf den Herren.\u201d<br \/>\nSo haben wir es eben gesungen. Eine Zeile aus dem Psalm, den wir vorhin im Wechsel gebetet haben. Aber stimmt das? Schauen unsere Augen stets auf Gott? Ich schaue morgens auf all die Arbeit, die getan werden muss. Ich schaue auf Menschen, in deren Augen ich gut dastehen m\u00f6chte. Ich schaue auf Dinge, die ich gern haben m\u00f6chte.<br \/>\nWann richte ich meine Augen \u00fcberhaupt auf Gott?<br \/>\nVielleicht am ehesten dann, wenn es mir so geht wie jenem Psalmdichter. Im Psalm geht der Satz n\u00e4mlich noch weiter: Da hei\u00dft es: <strong>\u201eMeine Augen sehen stets auf den Herren, denn er wird meinen Fu\u00df aus dem Netze ziehen\u201c<\/strong>. Der Beter ist gefangen in Angst und Verstrickung. Angstvoll schaut er aus nach Hilfe und da kommt ihm Gott in den Sinn. \u201eIch hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.\u201c So beschreibt ein anderer Psalm diesen angstvoll hoffenden Blick auf Gott.<\/p>\n<p>Gefangen im Netz, das kann vieles sein: Das Mobbing-Netz aus Verleumdungen, Andeutungen, Halbwahrheiten, das sich immer enger um die Mitarbeiterin eines B\u00fcros zusammenzieht: Sie wird immer unsicherer, macht schlie\u00dflich wirklich Fehler, leidet unter Bauchschmerzen, meldet sich oft krank und bef\u00fcrchtet die Entlassung.<br \/>\nGefangen im Netz, das k\u00f6nnen die eigenen L\u00fcgen sein, in die sich der 12-j\u00e4hrige mehr und mehr verheddert, nachdem er Geld aus der Klassenkasse \u201egeborgt\u201c hat, f\u00fcr ein teures Computerspiel. Er zimmert sich ein Alibi zurecht und versucht auf alle m\u00f6glichen Arten an Geld heranzukommen, um es heimlich zur\u00fcckzulegen.<br \/>\nGefangen im Netz, das kann das Chaos sein, in dem die alleinstehende Mutter versinkt. Die Aufgaben wachsen ihr \u00fcber den Kopf, die Schulden: Berge von W\u00e4sche, von M\u00fcll, von unge\u00f6ffneten Rechnungen. Je gr\u00f6\u00dfer das Chaos wird, desto unf\u00e4higer wird sie, sich aus dem Netz zu befreien.<br \/>\nGefangen im Netz, das kann auch einfach das Netz unseres Alltags sein. F\u00fcr das, was uns eigentlich wichtig ist sind wir nicht mehr frei durch unsere vielen Verpflichtungen, unsere Angewohnheiten und Zerstreuungen.<\/p>\n<p>Beklemmungen, Angst, L\u00e4hmung, Verzweiflung, Unzufriedenheit: Gut, wenn jemand da noch den Blick frei genug hat, um die Augen aufzuheben dahin, von wo Hilfe kommen kann!<br \/>\nDer Ruf nach Hilfe, so erfahren es Therapeuten, ist schon der erste Schritt zu einer L\u00f6sung.<br \/>\nUnd ein allererster Schritt, bevor man sich einem Menschen anvertraut mit seiner Not oder seiner Schuld, ist oft der Blick auf Gott, das Sto\u00dfgebet \u201eHerr, hilf mir!\u201c, \u201eHerr, erbarme dich!\u201c Wer so betet, muss nicht besonders fromm sein. Dieser Blick auf Gott in der Not ist allgemein-menschlich, Religion im weitesten Sinne.<br \/>\nDietrich Bonhoeffer, der vor fast genau 60 Jahren, im KZ Flossenbr\u00fcck umgebracht wurde, hat das in seiner Haft oft genug erlebt und dr\u00fcckt es in einem Gedicht so aus:<\/p>\n<p>\u201eMenschen gehen zu Gott in ihrer Not,<br \/>\nflehen um Hilfe, bitten um Gl\u00fcck und Brot,<br \/>\num Errettung aus Krankheit, Schuld und Tod.<br \/>\nSo tun sie es alle, Christen und Heiden.\u201c<\/p>\n<p><em> Gesang EG 789.5 \u201eOculi nostri ad dominum Deum\u201c (Taiz\u00e9) <\/em><\/p>\n<p><strong>\u201eMeine Augen sehen stets auf den Herren.\u201c<\/strong> \u2013 F\u00fcr uns Christen gibt es noch einen anderen Blick auf Gott. Jetzt in der Passionszeit vor Ostern richten wir unsere Augen auf Jesus, auf sein Leiden und Sterben. In ihm ist Gott Mensch geworden, unser Bruder, so glauben wir. Gott selber also schwach und elend, leidend und sterbend, nicht der starke Helfer und R\u00e4cher, als den wir ihn so gern sehen m\u00f6chten, nicht der S\u00fcndenbock, den wir verantwortlich machen k\u00f6nnen f\u00fcr Kriege, Gewalt und Ungerechtigkeit, f\u00fcr Naturkatastrophen. Statt dessen ein Gott, der aufsteht gegen Gewalt und Ungerechtigkeit und selber ihr Opfer wird.<br \/>\nDas ist schwer auszuhalten, auch und gerade f\u00fcr uns fromme Leute. Die J\u00fcnger damals hatten es nicht ausgehalten, sie waren weggelaufen. Viele Christen durch die Jahrhunderte haben es nicht ausgehalten. Sie wollten und wollen den starken, den siegenden Gott: Mit dem enthusiastischen Ruf \u201eGott will es\u201c zogen sie in die Kreuzz\u00fcge, in den heiligen Krieg gegen die Muslime.<br \/>\n1924 war es nicht viel anders: \u201eGott mit uns!\u201c stand auf den Koppelschl\u00f6ssern der deutschen jungen M\u00e4nner, als sie &#8211; ebenfalls jubelnd &#8211; in den ersten Weltkrieg zogen. Aus der allerj\u00fcngsten Vergangenheit gibt es \u00e4hnliche Beispiele.<\/p>\n<p>Die Passionszeit l\u00e4dt uns ein, den Blick auf den leidenden Gott zu wagen, den Kreuzweg mitzugehen. Die Passionszeit l\u00e4dt uns ein, in Christus unseren leidenden Bruder und in unserem leidenden Bruder, in unserer leidenden Schwester Christus zu sehen.<br \/>\nDie Passionszeit l\u00e4dt uns ein, nicht wegzulaufen wie die J\u00fcnger, sondern dazubleiben wie die Frauen unterm Kreuz und am Grab. dazubleiben und mit auszuhalten.<\/p>\n<p>Ob Frauen daf\u00fcr eine gr\u00f6\u00dfere Begabung haben? Vor kurzem bei einem Trauergespr\u00e4ch erz\u00e4hlte mir der Sohn der Verstorbenen: \u201eNachdem meine Mutter ins Heim gekommen ist, konnte ich sie nicht mehr besuchen. Ich ertrage das Elend dort nicht. Aber meine Frau ist regelm\u00e4\u00dfig bei ihr gewesen.\u201c<br \/>\nVielleicht aus der selben Angst vor dem menschlichen Elend machte ein Amtsbruder von mir keine Krankenhausbesuche. Als ein Kirchenvorsteher seiner Gemeinde im Spital im Sterben lag, musste man den Pastor beinahe hintragen. Er blieb dann bis zuletzt bei dem Sterbenden und seiner Familie. Sp\u00e4ter erz\u00e4hlte er, dies sei eines der wichtigsten Erlebnisse in seinem Leben gewesen. Nie vorher sei er Menschen so nahe gekommen.<br \/>\nDem Drang wegzulaufen zu widerstehen, auszuhalten bei dem oder der anderen, das kann fast \u00fcber die Kr\u00e4fte gehen, das kann aber auch unendlich bereichern.<br \/>\nVon diesem Aushalten spricht Bonhoeffer in der zweiten Strophe seines Gedichtes:<\/p>\n<p>\u201eMenschen gehen zu Gott in seiner Not.<br \/>\nFinden ihn arm, geschm\u00e4ht, ohne Obdach und Brot,<br \/>\nsehen ihn verschlungen von S\u00fcnde, Schwachheit und Tod.<br \/>\nChristen stehen bei Gott in seinem Leiden.<\/p>\n<p><em>Gesang EG 789.5 \u201eOculi nostri ad dominum Deum\u201c (Taiz\u00e9) <\/em><\/p>\n<p>\u201cMeine Augen sehen stets auf den Herren, denn er wird meinen Fu\u00df aus dem Netze ziehen.\u201c<br \/>\nWird Gott denn helfen, ja kann Gott \u00fcberhaupt helfen? Kann Gott mich aus dem Netz befreien, aus meiner Gefangenschaft, aus meiner Verstrickung, meiner Angst?<br \/>\nWas f\u00fcr einen Sinn macht mein Blick auf Gott, mein Sto\u00dfgebet, wenn Gott selbst leidend ist, verschlungen von S\u00fcnde, Schwachheit und Tod, wie Bonhoeffer er ausdr\u00fcckt?<\/p>\n<p>Die Passionszeit vor Ostern ist von alters her eine Bu\u00dfzeit, die uns zur Umkehr f\u00fchren will. Sie er\u00f6ffnet uns ein eine neue Blickrichtung: nicht l\u00e4nger auf unser Netz, das uns gefangen h\u00e4lt, und nicht l\u00e4nger auf einen Gott, der unsere W\u00fcnsche und Hoffnungen erf\u00fcllt, aber hin auf den Gott, der in Jesus Christus unsere Schuld, unsere Verstrickungen ans Kreuz getragen hat, hin auf den Gott, der uns Bruder im Leiden geworden ist.<br \/>\nViele unserer Verstrickungen sind ja Verstrickungen in uns selbst. Wir sehen nur noch das Netzt, strampeln und strampeln und ziehen es dadurch nur noch weiter zu, unsere F\u00fc\u00dfe verheddern sich mehr und mehr. Der Blick auf Christus schafft Abstand und Weite, Der Schritt auf ihn zu ist vielleicht schon der erste Schritt heraus aus dem Netz.<\/p>\n<p>Die Passionszeit k\u00f6nnen wir nutzen, diesen neuen Blick einzu\u00fcben, den Blick der Anteilnahme, des Mit-Leidens mit dem liebenden, leidenden Gott. Die Passionszeit k\u00f6nnen wir nutzen, den Blick einzu\u00fcben auf den Menschen neben mir mit seinen \u00c4ngsten, seiner Unzufriedenheit, seiner Verstrickung und Verzweiflung, auf den Menschen, in dem Christus mir begegnen will.<\/p>\n<p>Und da kommt er mir pl\u00f6tzlich nahe, dieser Gott, auf den ich da schaue, auch mit seiner Kraft und Hilfe. So habe ich es jedenfalls schon mehrfach erlebt.<br \/>\nDer Prophet Elia in der Alttestamentlichen Lesung fand pl\u00f6tzlich Brot und Wasser neben sich und bekam Kraft, Tage und N\u00e4chte zu laufen. Sein Blick war dabei nicht mehr auf das Netz gerichtet, das K\u00f6nigin Isebel ihm gelegt hatte, sondern auf den neuen Auftrag Gottes.<br \/>\nEine \u00e4hnliche Kraft habe ich manches Mal gesp\u00fcrt, wenn ich mich auf Menschen eingelassen habe, die mich brauchten. Von dieser Kraft sprach der Kollege, der beim Sterben seines Kirchenvorstehers ausharrte. Und ich denke, auch manche von Ihnen und Euch haben diese Kraft schon kennen gelernt.<br \/>\nVielleicht hat diese Kraft bei dem einen oder der anderen auch in eine neue Freiheit hineingef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Nutzen wir diese Passionszeit um Erfahrungen zu machen mit dem, was uns der Psalmbeter anbietet: Meine Augen sehen stets auf den Herren. Denn er wird meinen Fu\u00df aus dem Netze ziehen.<\/p>\n<p>Dietrich Bonhoeffer bekennt in der letzten Strophe seines Gedichtes was er in seiner Haft erfahren hat:<\/p>\n<p>Gott geht zu allen Menschen in ihrer Not,<br \/>\ns\u00e4ttigt den Leib und die Seele mit seinem Brot,<br \/>\nstirbt f\u00fcr Christen und Heiden den Kreuzestod,<br \/>\nund vergibt ihnen beiden.<br \/>\nAmen.<\/p>\n<p><strong>Ablauf des Gottesdienstes:<\/strong><\/p>\n<p><em>Musik zum Eingang <\/em><\/p>\n<p><em> Begr\u00fc\u00dfung <\/em><\/p>\n<p><strong> 454<\/strong> ,1-6 \u201eAuf und macht die Herzen weit\u201c<\/p>\n<p><strong> 713<\/strong> Psalm 25, im Wechsel gelesen<br \/>\n\u201eEhr sei dem Vater und dem Sohn\u201c<br \/>\n178.2 Kyrie eleison <strong><br \/>\n<\/strong><em> Gebet<br \/>\n<\/em><br \/>\n<strong><em> AT-Lesung:<\/em><\/strong><strong> 1. Kg.19,1-8 <\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><br \/>\n<em> 595,<strong>1-3<\/strong><strong> \u201eF\u00fcrchte dich nicht\u201c<br \/>\n<\/strong><\/em><br \/>\n<strong><em> Ank\u00fcndigung des Evangeliums<br \/>\n<\/em><\/strong><strong> \u201eEhre sei dir, Herre\u201c<br \/>\n<\/strong><strong><em> Evangelium: <\/em><\/strong><strong> Luk<\/strong><strong><em> . <\/em><\/strong><strong> 9,57-62 <\/strong><strong><em><br \/>\n<\/em><\/strong> \u201eLob sei dir, o Christus\u201c<\/p>\n<p><em> 789.5<\/em><strong><em>\u201eOculi nostri ad Dominum Deum\u201c<\/em><\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><em> Predigt I<\/em><em><br \/>\n<\/em><em> 789.5<\/em><strong><em>\u201eOculi nostri ad Dominum Deum\u201c<\/em><\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><em> Predigt II<\/em><em><br \/>\n<\/em><em> 789.5<\/em><strong><em>\u201eOculi nostri ad Dominum Deum\u201c<\/em><\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><em> Predigt III<\/em><em><br \/>\n<\/em><em> 789.5<\/em><strong><em>\u201eOculi nostri ad Dominum Deum\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em> Glaubensbekenntnis<\/em><\/p>\n<p>Abk\u00fcndigungen<\/p>\n<p><strong> 96,1-4<\/strong> \u201eDu sch\u00f6ner Lebensbaum\u201c<\/p>\n<p>178,12<em> F\u00fcrbitten-Gebet<\/em><em> mit <\/em> \u201eKyrie\u201c<em><br \/>\n<\/em> Vaterunser<\/p>\n<p>661.5 <em>Entlassung<br \/>\n<\/em><em> Segen <\/em><\/p>\n<p><em> Musik zum Ausgang<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Annedore Wendebourg<br \/>\n<a href=\"mailto:320061311912-0001@T-Online.de\">E-Mail<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtreihe &#8222;Psalmen der Passionszeit&#8220; | Oculi | 27. 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