{"id":10374,"date":"2005-03-07T19:49:18","date_gmt":"2005-03-07T18:49:18","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10374"},"modified":"2025-05-15T08:35:32","modified_gmt":"2025-05-15T06:35:32","slug":"2-koenige-5-1-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-koenige-5-1-15\/","title":{"rendered":"2. K\u00f6nige 5, 1-15"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3 class=\"Title\"><span style=\"color: #000099;\">Weltgebetstag der Frauen | 4. M\u00e4rz 2005 | 2. K\u00f6nige 5, 1-15 | Gerda Altpeter |<\/span><\/h3>\n<p class=\"Title\">(2. K\u00f6nige 5,1-15)<br \/>\n<em>1. Und Naaman, der General des syrischen K\u00f6nigs, war ein angesehener und geachteter Mann seines Herrn, denn Gott hatte ihm den Sieg gegeben f\u00fcr Syrien. Er war ein Held, aber auss\u00e4tzig.<\/em><br \/>\n<em>2. Und die Syrer zogen aus gegen R\u00e4uberhorden. Und sie f\u00fchrten ein kleines M\u00e4dchen aus Israel gefangen hinweg. Sie diente dann der Frau des Naaman.<\/em><br \/>\n<em>3. Und sie sprach zu ihrer Herrin:&#8220;Ach, dass doch mein Herr bei dem Propheten in Samaria w\u00e4re, denn der w\u00fcrde seinen Aussatz zum Aufh\u00f6ren bringen. (heilen)<\/em><br \/>\n<em>4. Und Naaman (er) kam und verk\u00fcndete seinem Herrn: &#8222;So und so hat das M\u00e4dchen aus Israel gesprochen.&#8220;<\/em><br \/>\n<em>5. Und der syrische K\u00f6nig antwortete:&#8220;Gehe dahin. Ich will Dir einen Brief mitgeben an den K\u00f6nig Israels.&#8220; Und Naaman (er) ging und nahm mit sich 10 Talente Silber ( 1 Talent 7500 Franken) und 6000 Gold(st\u00fccke) (45 Sfr.) und Kleider. zum Wechseln.<\/em><br \/>\n<em>6. Und er brachte den Brief zum K\u00f6nig Israels. Der Brief lautete: &#8222;Wenn nun dieser Brief zu Dir kommt, &#8211; siehe, &#8211; ich sende Naaman, meinen Diener, zu Dir, damit Du seinen Aussatz heilst.&#8220;<\/em><br \/>\n<em>7. Als der K\u00f6nig Israels den Brief las, zerriss er seine Klieder und sprach: &#8222;Bin ich der Gott \u00fcber Leben und Tod, dass er zu mir sendet, um einen Mann von seinem Aussatz zu heilen? Denn &#8211; ach &#8211; wisst und seht doch, dass er einen Kriegsgrund gegen mich sucht.&#8220;<\/em><br \/>\n<em>8. Als Elisa, der Mann Gottes, h\u00f6rte, dass der K\u00f6nig Israels seine Kleider zerrissen hatte, sandte er zum K\u00f6nig und liess ihm sagen: &#8222;Warum zerreisst Du Deine Kleider? Er m\u00f6ge zu mir kommen, damit er erkenne, dass es einen Propheten in Israel gibt.&#8220;<\/em><br \/>\n<em>9. Und Naaman kam mit seinen Pferden und seinen Wagen und stand an der Haust\u00fcre Elisas.<\/em><br \/>\n<em>10. Und Elisa sandte einen Boten zu ihm und liess ihm sagen: &#8222;Gehe und wasche Dich 7 mal im Jordan, dann wird Dein Leib rein werden.&#8220;<\/em><br \/>\n<em>11. Naaman wurde zornig, ging weg und sagte: &#8222;Siehe, ich habe gedacht, dass er zu mir herauskommt, sich hinstellt und den Namen des Herrn, seines Gottes, anruft, und mit seiner Hand ein Zeichen gibt zu einem heiligen Ort &#8211; und so meinen Aussatz heilt.<\/em><br \/>\n<em>12. Sind nicht Awana und Parpar in Damaskus besser als alle Wasser Israels? Kann ich mich nicht in ihnen waschen und rein werden?&#8220; Und er ging w\u00fctend davon.<\/em><br \/>\n<em>13. Aber seine Diener n\u00e4herten sich, redeten ihm zu und meinten: &#8222;Mein Vater, wenn der Prophet Dir eine grosse Aufgabe gegeben h\u00e4tte, h\u00e4ttest Du sie dann nicht ausgef\u00fchrt? Um wieviel mehr tue es, da er sagte: wasche Dich um rein zu werden.&#8220;<\/em><br \/>\n<em>14. Da ging er hinab und tauchte 7 mal im Jordan, so wie es der Mann Gottes gesagt hatte. Und sein Fleisch wurde wie das Fleisch eines kleinen Jungen. Und er wurde rein.<\/em><br \/>\n<em>15. Da kehrte er zur\u00fcck zu dem Mann Gottes, er und alle seine Leute (Heer). Er kam , stand vor ihm und sagte: &#8222;Siehe, jetzt habe ich erfahren, dass es keinen Gott gibt auf der ganzen Erde, als nur den einen in Israel.&#8220;<\/em><\/p>\n<p class=\"Body\">Anna kommt mit ihren Eltern nach Israel. Sie finden ein Haus am See Genezareth und ziehen dort ein. Das Haus hat einen Sicherheitsraum, denn von Syrien oder Libanon kommen manchmal Geschosse, vor denen man sich schnell in Sicherheit bringen muss. Israel ist ein gef\u00e4hrlicher Ort. Die Nachbarn lassen die Leute nicht in Frieden.<\/p>\n<p class=\"Body\">Anna spielt vor dem Haus. Die Eltern arbeiten weiter weg. Pl\u00f6tzlich kommen Fremde heran, ergreifen das kleine M\u00e4dchen, stecken es in einen Sack und bringen es in einen Kofferraum. Sie fahren schnell davon. Anna kann nicht um Hilfe rufen. Nach einer Weile h\u00e4lt das Auto, sie wird herausgezerrt und in einen Keller gebracht. Dort wird sie von dem Sack befreit, aber sie kann den Keller nicht verlassen. Sie bekommt zu essen und zu trinken, aber sie f\u00fcrchtet sich. Sie ist alleine.<\/p>\n<p class=\"Body\">Nach einiger Zeit \u00f6ffnet sich die T\u00fcr. Soldaten kommen herein. Sie befreien das kleine M\u00e4dchen, aber sie schicken sie nicht nach Israel zur\u00fcck. Zwischen Syrien und Israel besteht kein Kontakt, darum nehmen sie sie mit nach Hause. Der General \u00fcbergibt sie seiner Frau. Der Austausch braucht lange Zeit.<\/p>\n<p class=\"Body\">Es sind einige Jahre her, da gab ich einem meiner Sch\u00fcler diese Geschichte in der Hebr\u00e4ischpr\u00fcfung zur \u00dcbersetzung. Er \u00fcbersetzte nicht: &#8222;Die Syrer zogen aus &#8222;wie R\u00e4uber&#8220; sondern sie zogen aus &#8222;gegen die R\u00e4uber&#8220;. Er begr\u00fcndete seine \u00dcbersetzung mit der eben erz\u00e4hlten Geschichte, die er in einer Zeitung gelesen hatte. Dabei waren die Pal\u00e4stinenser wie eine R\u00e4uberhorde beschrieben, gegen die die offiziellen Truppen Syriens eingeschritten waren, um die Ordnung im Grenzgebiet wiederherzustellen.<\/p>\n<p class=\"Body\">Der Pr\u00fcfling erkl\u00e4rte weiter, dass dann auch verst\u00e4ndlich sei, warum das kleine M\u00e4dchen dem General den Rat gegeben hatte, der zu seiner Genesung f\u00fchrte. Sie suchte in dem Hause, in dem sie vorl\u00e4ufig Zuflucht gefunden hatte, f\u00fcr alle das Beste, von dem sie wusste. Es mag sein, dass sie auch aus ihrem Elternhaus eine solche Haltung gewohnt war. Es gibt n\u00e4mlich ein altes j\u00fcdisches Sprichwort: &#8222;Mache deine Feinde zu deinen Freunden, dann wirst du leben.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Body\">Es geht aber nicht nur um dieses M\u00e4dchen. Es geht darum, dass Gott seine Macht zeigt. Das kleine M\u00e4dchen spielt dabei eine entscheidende Rolle. Sie weist auf den Propheten Gottes hin, der eine so grosse Macht von Gott bekommen hat. Elisa vermag dank seiner Beziehung zu dem Herrn mehr als andere Menschen. Er tritt souver\u00e4n auf. Er greift in der Geschichte ein, wo der K\u00f6nig Israels verzweifelt. Der K\u00f6nig scheint weniger von dem Mann Gottes zu wissen als das kleine M\u00e4dchen. Er bittet ihn nicht um Hilfe. Er kommt gar nicht auf die Idee. Er sieht nur sich und seine Unf\u00e4higkeit. Er hat nur Angst, dass der K\u00f6nig Syriens auf diese Weise einen Kriegsgrund sucht. Er f\u00fchlt sich schwach und unterlegen. Er weiss keinen Ausweg.<\/p>\n<p class=\"Body\">Hier zeichnet sich schon ab, was Jesus einmal sagte, dass n\u00e4mlich Kinder dem Reich Gottes nahe seien und Rat schafften. Ein kleines M\u00e4dchen vermag da zu helfen wo ein K\u00f6nig versagt.<\/p>\n<p class=\"Body\">Von Anfang an will der Erz\u00e4hler die Ehre und Macht Gottes bezeugen. Selbst der syrische General kann nicht aus eigener Kraft f\u00fcr Syrien die Kriege gewinnen. Es ist Gott &#8211; hier steht der Eigenname &#8222;Jahwe&#8220;, das Tetragramm &#8211; Es ist nicht eine syrische Gottheit, sondern der Gott Israels, der \u00fcber Sieg oder Niederlage des grossen Feldherrn Naaman bestimmt. Der General hat das noch nicht begriffen.<\/p>\n<p class=\"Body\">Er zeigt deutlich, was er von Gott h\u00e4lt, als er bei Elisa, dem Gottesmann, draussen stehen bleibt und erwartet, dass der Prophet zu ihm herauskommt. Er ist doch der Herr, der grosse und m\u00e4chtige Mann, vor dem sich alle beugen m\u00fcssen.<\/p>\n<p class=\"Body\">Aber Elisa beugt sich nicht. Er kommt nicht heraus. Er schickt nur einen Boten, so wie man einem Bettler jemanden hinschickt, um ihm eine Kleinigkeit zu \u00fcberreichen. Der Bote \u00fcberbringt einen Befehl: &#8222;Wasche Dich 7 mal im Jordan!&#8220; Mehr hat der Bote nicht zu sagen. Es ist keine Bitte. Es ist keine Empfehlung. Der Mann Gottes befiehlt dem grossen General, sich zu waschen.<\/p>\n<p class=\"Body\">Ist das noch zu fassen? Wie kann Elisa so sein? Ist er so stolz?<\/p>\n<p class=\"Body\">Es geht hier nicht um Elisa, es geht um Gott. Das macht er deutlich. Vor Gott ist der m\u00e4chtige Kriegsheld klein. Da n\u00fctzen ihm seine Pferde und Streitwagen nichts. Er muss von den Pferden und Streitwagen herunter.<\/p>\n<p class=\"Body\">Oh, das ist ihm zuviel! Er wird w\u00fctend. Er schimpft. Er dreht sich zornig um. Er hat begriffen, dass der Mann Gottes ihn klein macht. Dazu ist er nicht gekommen!<\/p>\n<p class=\"Body\">Seine Begleitung hat die Situation besser verstanden. Sie reden ihm gut zu. Sie nennen ihn &#8222;Vater&#8220;! Sie bitten ihn und erweisen ihm die n\u00f6tige Ehrfurcht. Sie schmeicheln: &#8222;Tu doch, was der Prophet gesagt hat. Es ist eine Kleinigkeit. Tu es doch!&#8220;<\/p>\n<p class=\"Body\">Da verfliegt der Zorn des grossen Mannes. Eigentlich haben seine Diener recht, das kann er doch versuchen. Es ist ja keine grosse Sache und nimmt auch nicht viel Zeit in Anspuch. Er steigt also von seinem hohen Ross, er verl\u00e4sst seinen Kriegswagen und begibt sich hinab zum Jordan. Er w\u00e4scht sich 7 mal. Da wird seine Haut rein und frisch. Der Erz\u00e4hler kann sich nicht genug tun. Der Kriegsheld bekommt eine Haut wie ein Junge, richtig neu und glatt.<\/p>\n<p class=\"Body\">Die Kommentare meinen, dass es sich nicht um den heute \u00fcblichen Aussatz gehandelt habe,sondern um eine andere Hautkrankheit, eine Schuppenflechte oder etwas \u00e4hnliches. Die damaligen \u00c4rzte waren nicht auf dem heutigen Stand der Medizin. Es geht aber nicht um ein Wunder oder eine Unm\u00f6glichkeit, es geht um Gottes Macht.<\/p>\n<p class=\"Body\">Naaman best\u00e4tigt nun auch, dass nur der Gott Israels, dass nur Jahwe Gott sei und sonst niemand. Er will von nun an ihm dienen. Es ist alles geschehen zur Ehre des einen Herrn.<\/p>\n<p class=\"Body\">Diese Geschichte haben polnische Frauen als Lesung ausgesucht f\u00fcr den diesj\u00e4hrigen Weltgebetstag. Sie meinen, dass die Mutter des kleinen M\u00e4dchens durch ihre Erziehung dazu beigetragen habe, dass sie hilft und nicht an Feindschaft denkt. Sie meditieren dar\u00fcber, wie Erziehung beschaffen sein muss, um zum Frieden beizutragen. Weitgehend sind ja Frauen f\u00fcr die Erziehung der Kinder verantwortlich. Wozu erziehen sie ihre Kinder? Welche Methode wenden sie an? Welche Erfolge erzielen sie?<\/p>\n<p class=\"Body\">Kinder k\u00f6nnen zum Krieg oder zum Frieden erzogen werden. In einem Fernsehbeitrag wurde gezeigt, wie Frauen ihre Kinder zu Selbstmordattent\u00e4tern. erziehen. Es war grauenhaft dem zuzusehen. Eine Schuldirektorin erzog ihre Schule in diesem Sinn. Sie lobte die Selbstmordattent\u00e4ter, die schon gestorben waren und viele mit in ihren Tod gerissen hatten. Sie erkl\u00e4rte, dass die jetzt im Paradies seien. Es gebe nichts besseres als ein solches Leben und einen solchen Tod.<\/p>\n<p class=\"Body\">Ich h\u00f6rte von einem christlichen, pal\u00e4stinensischen Lehrer, dass er vor der ersten Intifada aus Bethlehem geflohen war mit seiner Familie, weil die Hamas in seiner Schule die Kinder zum Steinewerfen und basteln von Brandbomben erziehen wollte. Ich bin selber vor Kindern bei Jericho geflohen, weil sie mit Steinen ankamen, um mich und meine Begleiterinnen zu bewerfen. Auch Steine k\u00f6nnen t\u00f6ten.<\/p>\n<p class=\"Body\">Wie kann man Kinder zum Frieden erziehen? Ich stimme den polnischen Frauen zu wenn sie erkl\u00e4ren, dass die Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen eine Erziehung zum Frieden sei.<\/p>\n<p class=\"Body\">&#8222;Es gibt keinen Gott auf der ganzen Erde als nur den einen in Israel.&#8220; So bekennt es Naaman. Es geht um dieses Bekenntnis. Wer es mitspricht, der kann nicht anders, als in der Gegenwart Gottes leben. Das heisst dann auch, dass die zehn Gebote sein Leben bestimmen. Das heisst zusammengefasst, dass die Liebe zu Gott und die Liebe zu unseren Mitmenschen unser Leben gestalten. So einfach ist das und doch so schwer. Es gilt, auch dem Feind zu helfen und guten Rat zu geben. Es gilt, alle Rache und Vergeltung aufzugeben. Es gilt aus der Vers\u00f6hnung zu handeln.<\/p>\n<p class=\"Body\">Jesus hat dazu das Gleichnis vom barmherzigen Samariter erz\u00e4hlt. Wer vor mir ist und meine Hilfe braucht, f\u00fcr den soll ich da sein. Es kommt auf offene Augen und Ohren an. Es kommt auf geschickte H\u00e4nde an. Es kommt auf klare Entscheidungen und Erkenntnisse an.<\/p>\n<p class=\"Body\">M\u00f6ge Gott uns helfen, dass wir dazu bereit werden.<\/p>\n<p class=\"Body\">Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Gerda Altpeter<br \/>\n<a href=\"mailto:gerda.altpeter@bluewin.ch\">gerda.altpeter@bluewin.ch <\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weltgebetstag der Frauen | 4. M\u00e4rz 2005 | 2. K\u00f6nige 5, 1-15 | Gerda Altpeter | (2. K\u00f6nige 5,1-15) 1. Und Naaman, der General des syrischen K\u00f6nigs, war ein angesehener und geachteter Mann seines Herrn, denn Gott hatte ihm den Sieg gegeben f\u00fcr Syrien. Er war ein Held, aber auss\u00e4tzig. 2. 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