{"id":10378,"date":"2005-03-07T19:49:23","date_gmt":"2005-03-07T18:49:23","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10378"},"modified":"2025-05-15T08:42:31","modified_gmt":"2025-05-15T06:42:31","slug":"johannes-6-48-51-55-65","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-6-48-51-55-65\/","title":{"rendered":"Johannes 6, 48-51.55-65"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3>L\u00e4tare | 6. M\u00e4rz 2005 | Johannes 6,48\u201351.55\u201365 | Hinrich Bu\u00df |<\/h3>\n<p class=\"Title\">Vorbemerkungen:<br \/>\n1. Ich nehme zur Predigtperikope (Joh. 6,55-65) V. 48 und V.51 hinzu. Dies geschieht, um von der Brotrede, die das ganze 6. Kapitel durchzieht, entscheidende S\u00e4tze und vor allem die Spitzenmetapher &#8222;Ich bin das Brot des Lebens&#8220; aufzunehmen. V. 51. ziehe ich heran, weil in dem Vers &#8222;Brot&#8220; und &#8222;Fleisch&#8220; gleichgesetzt werden. Ich folge darin Martin Nicol in GPM 1999, Heft 2.<br \/>\n2. Ich f\u00fchre auch ein Beispiel aus der (vergangenen) Sowjetunion an, in der Meinung, da\u00df atheistische Vorstellungen nach wie vor brisant sind.<br \/>\n3. Die Kirchent\u00fcr der Marktkirche in Hannover ziehe ich als Illustration heran, weil sie in mehrfacher Hinsicht erhellend ist.<br \/>\n4. Die Vancouver-Erkl\u00e4rung zum Abendmahl aus dem Jahre1984 findet man im bayrisch-th\u00fcringischen Gesangbuch auf S. 1504.<br \/>\n==========================================<\/p>\n<p class=\"Title\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>1.<br \/>\nAls diese Worte gefallen sind, wird es unruhig unter den Zuh\u00f6rern. Sie murren, sie widersprechen, sie emp\u00f6ren sich. &#8222;Das ist eine harte Rede&#8220;, sagen sie, &#8222;wer kann sie h\u00f6ren?&#8220; Sie geht ihnen gegen den Strich. Sp\u00e4ter wird berichtet: &#8222;Von da an wandten sich viele seiner J\u00fcnger ab und gingen hinfort nicht mehr mit ihm.&#8220; Es sind nicht irgendwelche Neugierige, die eben einmal vorbei gekommen sind, vielmehr \u00fcberzeugte Anh\u00e4nger aus dem engsten Kreis. Was hat sie in Rage gebracht?<\/p>\n<p>&#8222;Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist&#8220;, hat Jesus gesagt. &#8222;Wer von diesem Brot i\u00dft, der wird leben in Ewigkeit.&#8220; Viele Male ist diese Stelle seither wiederholt worden, auch Konfirmanden lernen sie auswendig. Was ist daran ungew\u00f6hnlich? Es ist der ungeheure Anspruch, der zum Ausdruck kommt: &#8222;Ich, Jesus, bin das Brot des Lebens&#8220;, verst\u00e4rkt noch durch den Zusatz: &#8222;das vom Himmel gekommen ist&#8220;. Jesus macht geltend, da\u00df er himmlisches Manna zu bieten hat.<\/p>\n<p>Aber nun drehe man den Spie\u00df einmal um: Dann sind es Worte f\u00fcr Lebenshungrige, f\u00fcr Menschen, die einen gro\u00dfen Appetit auf Leben haben. Man stelle sich vor, es g\u00e4be auf der ganzen Erde keine hungernden Menschen mehr &#8211; nicht auszudenken, was das bewirken k\u00f6nnte! Man stelle sich vor, da\u00df Menschen, die gefangen sind und sich nach Freiheit sehnen, tats\u00e4chlich frei gelassen w\u00fcrden, in Israel und Pal\u00e4stina, in Nordkorea, in anderen Weltgegenden. Man stelle sich vor, da\u00df der Hunger nach Liebe tats\u00e4chlich erf\u00fcllt w\u00fcrde. Man stelle sich vor, da\u00df der Hunger nach Gerechtigkeit auf Gegenliebe stie\u00dfe, weil alle miteinander teilten: Brot, W\u00e4rme, Wohnung und Geld. Ist das denkbar?<\/p>\n<p>Vorstellbar ist es schon, danach sehnen wir uns, danach hungern und d\u00fcrsten wir. Aber es ist zun\u00e4chst nur eine Wunschvorstellung, weit entfernt von jeder Realit\u00e4t. Wenn nur e i n Hunger nach Leben gestillt werden k\u00f6nnte, w\u00fcrde man bereits aufatmen. Wo der Mund zu voll genommen wird, da winken die Leute ab und gehen davon. Sie \u00e4rgern sich, damals wie heute. Doch \u00c4rger hin, \u00c4rger her, Jesus setzt sich souver\u00e4n dar\u00fcber hinweg und nimmt f\u00fcr sich in Anspruch, da\u00df er Brot des Lebens bieten kann, ja da\u00df er selbst das Brot des Lebens ist.<\/p>\n<p>2.<br \/>\nIch habe in einer Zeitung ein Plakat abgebildet gesehen, das in der fr\u00fcheren Sowjetunion an vielen Orten ausgeh\u00e4ngt war. Man sieht darauf einen Priester, der in der einen Hand Brot, in der anderen einen Kelch h\u00e4lt. Das Abendmahl ist dargestellt, jeder erkennt es ohne M\u00fche. Darunter ist zu lesen: &#8222;Ob es wohl satt macht?&#8220; Die Antwort kann man sich leicht zusammen reimen. Ein St\u00fcckchen Brot, ein Schl\u00fcckchen Wein, was k\u00f6nnen sie schon ausrichten? Nichts, wenn man Hunger hat. L\u00e4cherlich wenig sind sie. Als &#8222;Brot f\u00fcr die Welt&#8220; sind Oblate und Kelch ungeeignet. Das Plakat unterstellt: Hier werden Menschen f\u00fcr dumm verkauft. Religion ist Opium f\u00fcr das Volk, so die alte Ideologie. Wo der Magen gef\u00fcllt werden m\u00fc\u00dfte, werden Menschen mit Worten eingedeckt und mit einem St\u00fcckchen Brot und einem Schl\u00fcckchen Wein abgespeist. So der Vorwurf. Hier wird offenbar das Murren der fr\u00fchen Christen erg\u00e4nzt durch den Spott der Atheisten.<\/p>\n<p>Zu Recht? Lassen Sie uns aufpassen, da\u00df der gut gef\u00fcllte Bauch nicht die Gedanken vernebelt.<br \/>\nDas Abendmahl ist kein S\u00e4ttigungsmahl. Das w\u00e4re zu wenig. Hier geschieht Gr\u00f6\u00dferes. Jesus ist Geber und Gabe zugleich. Er ist derjenige, der sich selber mitteilt, der sich preisgibt, der sich opfert: &#8222;Denn mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank. Wer mein Fleisch i\u00dft und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.&#8220; Der bleibt dauerhaft mit ihm verbunden. Jesus vergibt Menschen, damit ein Neuanfang m\u00f6glich wird. Er st\u00e4rkt Schwache, damit sie Kraft gewinnen. Er tr\u00f6stet Traurige, damit sie wieder lachen k\u00f6nnen. Er ist Sterbenden nahe, damit sie Hoffnung gewinnen.<\/p>\n<p>Das Abendmahl ist eine &#8222;Feier des Lebens&#8220;, wie die Weltkirchenkonferenz in Vancouver 1984 dies Mahl genannt hat. In dem Dokument sind sch\u00f6ne Formulierungen enthalten:<br \/>\n&#8222;Mitten in Hunger und Krieg feiern wir, was verhei\u00dfen ist: F\u00fclle und Frieden.<br \/>\nMitten in Drangsal und Tyrannei feiern wir, was verhei\u00dfen ist: Hilfe und Freiheit.<br \/>\nMitten in Zweifel und Verzweiflung feiern wir, was verhei\u00dfen ist: Glauben und Hoffnung.<br \/>\nMitten in Furcht und Verrat feiern wir, was verhei\u00dfen ist: Freude und Treue.<br \/>\nMitten in Ha\u00df und Tod feiern wir, was verhei\u00dfen ist: Liebe und Leben.<br \/>\nMitten in S\u00fcnde und Hinf\u00e4lligkeit feiern wir, was verhei\u00dfen ist: Rettung und Neubeginn.<br \/>\nMitten im Tod, der uns von allen Seiten umgibt, feiern wir, was verhei\u00dfen ist durch den lebendigen Christus. Kyrie eleison.&#8220;<\/p>\n<p>Das Abendmahl hat die Kraft, in Krisensituationen das Leben erneut mit Vertrauen und Sinn zu erf\u00fcllen und das Lebensschiff wieder flott zu machen. Das Abendmahl ist eine Speise, welche die Erde mit dem Himmel verbindet.<\/p>\n<p>3.<br \/>\nNat\u00fcrlich brauchen Menschen etwas zu essen, wenn sie Hunger haben. Wenn der Magen knurrt, kann man den Menschen keine Bibel in den Mund schieben, auch keine Oblate und keinen Abendmahlswein. Dann braucht man etwas zum Bei\u00dfen. Christen haben das Wort Jesu im Ohr: &#8222;Gebt, so wird euch gegeben.&#8220; (Luk.6,38) Oder mit Jesaja gesprochen (57,8): &#8222;Brich dem Hungrigen dein Brot.&#8220; Jesus selbst hat das Startzeichen gegeben, mit der Speisung der 5.000. In dem 6. Kapitel des Johannes-Evangeliums wird eingangs davon berichtet. Brot des Lebens sein hei\u00dft auch: den knurrenden Magen zu f\u00fcllen. Daf\u00fcr steht in der evangelischen Kirche &#8222;Brot f\u00fcr die Welt&#8220;.<\/p>\n<p>Auf dem Plakat ist die Frage notiert: &#8222;Ob das wohl satt macht?&#8220; Das ist geschickt gefragt und zugleich falsch gedacht. Es reicht nicht, Menschen nur abzuf\u00fcttern. Es gibt andere lebensnotwendige Bed\u00fcrfnisse.<\/p>\n<p>Die Marktkirche in Hannover hat eine gro\u00dfe Bronzet\u00fcr. Sie ist nach dem 2. Weltkrieg entstanden, beim Wiederaufbau. Sie enth\u00e4lt eine Reihe von Bildern. Auf ihr ist u.a. ein Mann dargestellt, der an einem Tisch sitzt und es sich schmecken l\u00e4\u00dft. Er i\u00dft mit Behagen, man sieht es ihm an. Nach den vielen Entbehrungen im Krieg sich endlich wieder den Magen f\u00fcllen zu k\u00f6nnen, ist ein Genu\u00df. Es gibt Braten, es gibt Wein. Ein Kellner bedient. Er bringt heran, was der Gast sich w\u00fcnscht. Ein bi\u00dfchen Bauch hat er schon angesetzt. Das Bild ist eingereiht in Darstellungen wieder entstehenden Lebens. Nur eine Figur ist befremdlich: der Kellner. Er tr\u00e4gt einen Frack, der nur den Oberk\u00f6rper bedeckt. Ansonsten ist er nackt. Man sieht seine Knochen. Der Kellner ist der Tod h\u00f6chstpers\u00f6nlich. Er bringt wom\u00f6glich Speisen, die angereichert sind mit Chemie, Fr\u00fcchte, sch\u00f6n anzusehen, aber leider gespritzt. Oder der Keller ist so eifrig, weil er ahnt, da\u00df der Gast deutlich \u00fcber den Appetit i\u00dft. Oder er stellt dar, da\u00df kein Mensch von Essen und Trinken allein leben kann, vielmehr mit den vielen Speisen auf dem Tisch geistig und seelisch verhungert. Was nun zutrifft, mu\u00df jeder und jede selbst herausfinden. Der Kellner bleibt stumm, wie es die Art des Knochenmannes ist. Man hat ausgerechnet, da\u00df bei uns mehr Menschen an falscher Ern\u00e4hrung sterben als durch Verkehrsunf\u00e4lle umkommen. Wir essen um zu leben, aber oft genug ist es Brot des Todes, das wir uns einverleiben. Brot des Lebens brauchen wir, aber was ist das?<\/p>\n<p>4.<br \/>\nWir brauchen Freude, die unser Herz beseelt; Liebe, die unser Haus ausf\u00fcllt; Mut, der unseren Schritt beschleunigt, Wahrheit, die klare Gedanken macht. Wir brauchen den Geber des Lebens. Auf der Bronzet\u00fcr der Marktkirche ist auch Jesus dargestellt, oben \u00fcber allen Bildern, die das t\u00e4gliche Leben zeigen. Gewalt ist dargestellt und Liebe, Haus anz\u00fcnden und Haus aufbauen, Gr\u00e4ber ausheben und Kinder geb\u00e4ren. Beides ist da, das B\u00f6se ist nicht verbannt. Jesus hat es nicht wie einen Spuk vertrieben. Aber er hebt seine segnenden H\u00e4nde. So als wollte er sagen: Ja, dies gibt es weiterhin, aber bitte, bleibt nicht dabei stehen, hebt eure Augen, seht das Brot des Lebens.<\/p>\n<p>Und nun geht ein Brautpaar durch diese T\u00fcr, unter dem segnenden Christus hindurch. Braut und Br\u00e4utigam wissen, da\u00df sie nicht von Luft und Liebe allein leben k\u00f6nnen. Das Paar wei\u00df aber auch, da\u00df es nichts so sehr ben\u00f6tigt wie eben diese Liebe. So treten beide vor den Altar und beten: Wir m\u00f6chten gern f\u00fcreinander da sein, wir m\u00f6chten unsere Liebe erhalten. Aber bitte, wir k\u00f6nnen uns nicht daf\u00fcr verb\u00fcrgen, wir brauchen deinen Segen. Das t\u00e4gliche Brot haben wir; gib uns das Brot der Liebe, von dem wir auf Dauer leben k\u00f6nnen. Sie sprechen es aus und gehen gest\u00e4rkt nach Hause.<\/p>\n<p>An anderer Stelle, in unserer Stadt, liegt eine Frau auf dem Krankenbett. Sie ist erst wenig \u00fcber 60 Jahre alt, aber sie hat nicht mehr lange zu leben. Der Krebs hat sie zerfressen. Ihr Mann steht neben ihr und bettelt: Bitte, nimm doch ein St\u00fcckchen Brot, du verlierst sonst alle Kraft. Aber sie kann gar nicht mehr schlucken, sie bringt nichts mehr hinunter. Sie hat Geburtstag, ein Chor kommt und singt ein Lied, und das geht in sie hinein und f\u00fcllt sie aus, mehr als jede Speise. Dann wird ein Tisch gedeckt, nicht mehr mit Wurst und Schinken oder Kaffee und Kuchen, nur ein Schluck Wein und ein St\u00fcck Brot bekommt sie, mit den Worten: &#8222;F\u00fcr dich gegeben, f\u00fcr dich vergossen&#8220;. Sie braucht es nicht mehr als Nahrung f\u00fcr ihren K\u00f6rper, vielmehr als Lebensmittel f\u00fcr die lange Reise. &#8222;Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist&#8220;, sagt Jesus. &#8222;Wer von diesem Brot i\u00dft, der wird leben in Ewigkeit.&#8220;<\/p>\n<p>Ob man davon satt werden kann? Fragen Sie Sterbende; fragen Sie Menschen in Not und Verfolgung; fragen Sie junge Leute, die sich lieben: Ein Wort kann die Welt ver\u00e4ndern. Ein St\u00fcck Brot kann das Brot des Lebens sein.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><span class=\"Title\"><strong>Landessuperintendent i. R. Dr. Hinrich Bu\u00df<br \/>\nG\u00f6ttingen<br \/>\n<a href=\"mailto:Hinrich.Buss@evlka.de\">Hinrich.Buss@evlka.de<\/a> <\/strong><\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>L\u00e4tare | 6. M\u00e4rz 2005 | Johannes 6,48\u201351.55\u201365 | Hinrich Bu\u00df | Vorbemerkungen: 1. Ich nehme zur Predigtperikope (Joh. 6,55-65) V. 48 und V.51 hinzu. Dies geschieht, um von der Brotrede, die das ganze 6. Kapitel durchzieht, entscheidende S\u00e4tze und vor allem die Spitzenmetapher &#8222;Ich bin das Brot des Lebens&#8220; aufzunehmen. V. 51. ziehe ich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,1,727,157,853,114,1533,250,349,692,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-10378","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-johannes","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-hinrich-buss","category-kapitel-06-chapter-06","category-kasus","category-laetare","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10378","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10378"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10378\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24275,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10378\/revisions\/24275"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10378"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10378"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10378"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=10378"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=10378"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=10378"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=10378"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}