{"id":10379,"date":"2005-03-07T19:49:22","date_gmt":"2005-03-07T18:49:22","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10379"},"modified":"2025-05-15T08:44:22","modified_gmt":"2025-05-15T06:44:22","slug":"johannes-6-51-65","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-6-51-65\/","title":{"rendered":"Johannes 6,51-65"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">L\u00e4tare | 6. M\u00e4rz 2005 | Johannes 6,51-65 | Karin Klement |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>\u201eWer bist du, Jesus, und wie nehme ich dich auf?\u201c steht als unsichtbare Fragen \u00fcber dem heutigen Predigttext. Eine Beziehungsfrage ist zu kl\u00e4ren. Viele Zeichen jener Zeit lassen \u00dcberraschendes erwarten: eine geheimnisvolle Brot- und Fischvermehrung, ein menschlicher \u201eWasserl\u00e4ufer\u201c \u00fcber der aufgew\u00fchlten See. Trotzdem bleiben die Menschen Jesus gegen\u00fcber skeptisch. All die wunderbaren Erlebnisse, diese merkw\u00fcrdigen Naturereignisse beeindrucken zwar wie Zauberkunstst\u00fccke. Sie f\u00fcllen den gef\u00fchlsbetonten Magen, aber nicht den kritischen Geist. Sie regen weder auf, noch an, dar\u00fcber weiter nachzudenken. Sie verlocken nicht zur Frage: Wer ist das, der solche Zeichen vollbringt, und wer steht hinter ihm? Die auf- und abgekl\u00e4rten Zeitgenossen JESU brauchen schon \u201est\u00e4rkeren Tobak\u201c. Und den bekommen sie. Ein knallharter Brocken wird ihnen zugemutet. Bis heute kann sich manche\/r daran \u00e4rgern oder die Z\u00e4hne ausbei\u00dfen.<\/p>\n<p>H\u00f6ren wir einen Abschnitt aus dem Joh.Ev., Kap. 6 (51-65): <strong>Jesus spricht: &#8230; (Textlesung)<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-14790 aligncenter\" src=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/grak-239x300.jpg\" alt=\"\" width=\"449\" height=\"564\" srcset=\"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/grak-239x300.jpg 239w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/grak-10x12.jpg 10w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/grak.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 449px) 100vw, 449px\" \/><\/p>\n<p><em> (eine Kopie der Lithographie von Oskar Kokoschka \u201eChristus hilft den hungernden Kindern\u201c in Originalgr\u00f6\u00dfe 61&#215;48,5 cm h\u00e4ngt zur Ansicht aus)<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Irritationen machen neugierig, und JESUS provoziert heftige Neugierde! \u201eICH bin das lebendige Himmels-Brot; es ist MEIN FLEISCH, das ich geben werde f\u00fcr das Leben der Welt.\u201c Wer so abgehoben redet, darf sich nicht wundern, wenn man ihn bei seinem Worte nimmt: \u201eWie kann der uns sein FLEISCH zu essen geben?\u201c Und Jesus setzt noch eins drauf: \u201eEsst mein Fleisch, trinkt mein Blut!\u201c Mindestens dreimal dr\u00e4ngt sich dieser kannibalisch anmutende Ton in meine Ohren, irritierend, absto\u00dfend. Widerlich in seiner bildhaften Vorstellung. Ein uraltes Menschheits-Tabu, den Mitmenschen leibhaftig zu verspeisen, r\u00fchrt Jesus an. So eindr\u00fccklich, dass ihm die Aufmerksamkeit aller Zuh\u00f6rer gewiss ist. \u201eWer mein Fleisch <strong> isst<\/strong> und mein Blut <strong> trinkt<\/strong>, der bleibt in mir und ich in ihm, der hat das ewige Leben.\u201c Es folgen die Erl\u00e4uterungen. Doch der erste Eindruck bleibt bestehen.<\/p>\n<p>Nichts geht ohne Leibhaftigkeit. (Die Vegetarier unter uns m\u00f6gen es mir verzeihen!) Wir Menschen sind den Raubtieren in der Nahrungsaufnahme sehr \u00e4hnlich. Wir zerrei\u00dfen das saftige Fleisch mit unseren Z\u00e4hnen, knabbern am gebratenen H\u00fchnerschenkel oder genie\u00dfen blutige Steaks. Mehr oder weniger z\u00e4hneknirschend leben wir davon, dass andere (im Sinne der Vegetarier: ihre Energie) ihr Leben dahingeben. W\u00fcrden wir unsere leiblichen Bed\u00fcrfnisse v\u00f6llig ignorieren, k\u00f6nnten wir nicht einmal irdisch leben, geschweige denn \u201ehimmlisch\u201c und ewig. Jesus \u00fcbertr\u00e4gt unsere Notwendigkeit zur k\u00f6rperlichen Nahrungsaufnahme auf die Notwendigkeit, auch f\u00fcr unseren Geist, unsere Seele zu sorgen. Er \u00fcbertr\u00e4gt die k\u00f6rperlichen Funktionen von Hunger und Durst, Geschmack und Appetit auf die Beziehungsebene zwischen Mensch und Gottessohn.<\/p>\n<p>\u201eIhr m\u00fcsst mich \u201eeinverleiben\u201c, fordert er, sonst habt ihr kein Leben in euch!\u201c Das irritierend Harte, das Schwerverdauliche an Jesu Worten l\u00e4sst sich leichter bei\u00dfen, kauen, schlucken, wenn wir die Zielrichtung seiner Rede beachten. Es geht ihm nicht darum, dass wir Menschen unsererseits hemmungslos \u00fcber einander herfallen, uns gegenseitig anknabbern, auffressen. Es geht darum, dass wir IHN, den Christus, in uns aufnehmen. ER will uns n\u00e4hren, st\u00e4rken an K\u00f6rper, Geist und Seele. ER will uns ganz in Fleisch und Blut \u00fcbergehen.<\/p>\n<p>Wer Jesus, dieses \u201efleischliche Himmelsbrot\u201c, in sich aufnimmt, f\u00fchrt sich die \u201ewahre Speise\u201c, den \u201ewahren Trank\u201c zu Gem\u00fcte. Eine innige, innerliche Verbindung entsteht, die alle \u00c4u\u00dferlichkeiten, alles, was verg\u00e4nglich ist, \u00fcberschreitet. Dieser Vorgang bricht kein Tabu. Dennoch bewirkt er mehr als die Blutsbr\u00fcderschaft der Indianer, sogar mehr als eine lebensrettende Herztransplantation. Hier \u00f6ffnet sich die Seele eines Menschen f\u00fcr eine kraftvolle und st\u00e4rkende Begegnung mit einem anderen. Mit einer Person, die Gott und Seine Botschaft an uns buchst\u00e4blich \u201everk\u00f6rpert\u201c.<\/p>\n<p>Das Bild, das Jesus verwendet, kennen wir auch aus unserem Alltag. \u201eIch habe dich zum Fressen gern\u201c sagen wir, ohne dem anderen gleich an die Gurgel zu gehen. Im Gegenteil. Unsere Beziehung zu diesem Mitmenschen hat eine tiefe Vertraulichkeit erreicht. Sympathie verbindet uns miteinander. Die N\u00e4he, die wir zu einander empfinden, flie\u00dft wie ein lebendiger, warmer Strom durch den Magen; l\u00e4sst das Herz aufgeregt, aber hochbegl\u00fcckt flimmern. Wir schweben wie auf Wolken, k\u00f6nnten B\u00e4ume ausrei\u00dfen in \u00fcbermenschlicher Kraft. Und selbst, wenn weite Entfernungen uns trennen, wenn schlimmstenfalls sogar der Tod die Verbindung kappt, ist es, als ob wir ein St\u00fcck von dem anderen st\u00e4ndig in uns tragen, nahrhaft eingebettet, unausl\u00f6schlich aufbewahrt f\u00fcr die Ewigkeit.<\/p>\n<p>Sinnbildlich und sehr plastisch wird solche N\u00e4he angedeutet in diesem Bild, das Sie, liebe Gemeinde, hier vor Augen haben. Oskar Kokoschka, (Maler, Graphiker, Dichter 1886-1980) einer der f\u00fchrenden K\u00fcnstler des Expressionismus, skizzierte es vor 60 Jahren. Mit knappen Strichen wird das Wesentliche umrissen: Der Gekreuzigte beugt sich tief und <strong> hingebungsvoll<\/strong> herab zu einer Handvoll Kinder, die ihre Gesichter sehns\u00fcchtig nach oben recken. Sein rechter Arm hat sich vom Balkenkreuz gel\u00f6st. Seine Handfl\u00e4che scheint den Mund eines Kindes zu ber\u00fchren. Auf dem Balkenkreuz steht in Englisch geschrieben: \u201eIn Erinnerung an die Kinder von Europa, die sterben m\u00fcssen vor K\u00e4lte und Hunger an diesem Weihnachtsfest\u201c. Christus reicht den Hungernden seine Hand, bietet sich selbst dar. Im ersten Nachkriegs-Winter 1945\/46 sterben unz\u00e4hlige Menschen, vor allem Kinder, an den Folgen von Hunger und K\u00e4lte. Kokoschkas Bild veranschaulicht, was der Gottessohn schenken will: Sich selbst ganz pers\u00f6nlich wie eine s\u00e4ttigende Nahrung f\u00fcr Leib und Geist! Er bietet sich an wie ein Krumen Hoffnung f\u00fcr die hungernden K\u00f6rper und die hungrigen Seelen, wie ein handfester Widerstandsbrocken gegen jeden Hunger in der Welt und ein allt\u00e4gliches, not-wendendes Lebens-Mittel.<\/p>\n<p>Was in der Rede Jesu auf den ersten Blick so erschreckend blutr\u00fcnstig und irritierend, tabuverletzend erschien entpuppt sich nun als ein urmenschliches Bed\u00fcrfnis. Wir leben nicht nur <strong> mit<\/strong>, sondern auch <strong> von<\/strong> einander. Wir teilen uns mit und teilen die Gemeinschaft. Wir teilen das Brot, weil wir aus Erfahrung wissen, dass niemand ohne den anderen \u00fcberleben kann. Wir sp\u00fcren manchmal die Angst dabei zu kurz zu kommen; tragen Sorge, dass andere sich das gr\u00f6\u00dfte St\u00fcck vom Kuchen nehmen und wir selbst leer ausgehen. Und dann steht da pl\u00f6tzlich einer auf, breitet die Arme aus und sagt: \u201eNehmt <strong> mich<\/strong> in euch auf! Kommt zu mir alle, die ihr m\u00fchselig und beladen seid; ich will euch erquicken!\u201c<\/p>\n<p>Von diesem fleischlich-leibhaftigen Jesus-Brot kann und darf sich jeder \u201eeine Scheibe abschneiden\u201c \u2013 auch im \u00fcbertragenen Sinn. Z.B. indem wir etwas nachvollziehen von dem, was Jesus vorgelebt hat. Von seiner Art anderen zu begegnen: hingebungsvoll und einf\u00fchlsam, doch authentisch (wahrhaftig). Einsichten schaffend, aber nicht r\u00fccksichtslos. Zielorientiert, doch nicht taktisch-kalkulierend, sondern offen und ehrlich. Ich brauche meinen Mitmenschen nicht immer auf`s Brot zu schmieren, was mir an ihnen nicht schmeckt. Aber ich muss auch nicht schlucken, was ich f\u00fcr ungerecht und falsch erachte. Soviele interessante Speisepl\u00e4ne, Rezepte f\u00fcr einen guten, gelingenden Umgang miteinander \u00fcberliefern die Geschichten und Worte von Jesus, dass man daraus ein ganzes \u201eKochbuch f\u00fcr die Gemeinde\u201c erschaffen k\u00f6nnte. Und so wie die Liebe durch den Magen geht, (also die Theorie der gro\u00dfen Worte sich in der Praxis bew\u00e4hren muss), vermittelt sich das, was Jesus sagen will, am besten durch ein diakonisches Handeln. Indem wir N\u00e4chstenliebe ein\u00fcben, jeden Tag, so gut wir k\u00f6nnen. Indem wir das, was wir verinnerlichen von seinen Reden \u00fcber Gott und die Welt, durch unsere H\u00e4nde, M\u00fcnder, Arme flie\u00dfen lassen. Unseren Mitmenschen und der Welt zugute.<\/p>\n<p>Unsere <strong>Kirchengemeinden<\/strong> \u2013 als ein Teil vom <strong>Leib Christi<\/strong> \u2013 nehmen dieses Bild der hingebungsvollen Zuwendung von Jesus auf. In ihnen wirken viele flei\u00dfige H\u00e4nde, die Seine Liebeswerke nachahmen und weitertragen. Zahllose F\u00fc\u00dfe versuchen Seinem Weg nachzufolgen. Herzen und K\u00f6pfe orientieren sich an Seinen Worten. Von der Kinderkirche bis zum Seniorenkreis, von den Angeboten f\u00fcr Erwachsene bis zum Unterricht der jungen Leute \u2013 \u00fcberall stecken Menschen ihre Energie hinein. Wenn etwas nicht so gelingt, wie gedacht, blutet ihnen das Herz. Doch wenn Besucher, G\u00e4ste, Mitarbeitende sich gest\u00e4rkt erheben, dankbar Abschied nehmen und versichern, auch der n\u00e4chsten Einladung gern zu folgen, dann kribbelt es in manchem Bauch. Die Mitarbeiter Gottes f\u00fchlen sich satt und zufrieden.<\/p>\n<p>Alle 6 Jahre gilt es, eine Art <strong>\u201eLeibes\u201c-Visitation<\/strong> durchzuf\u00fchren. Wie wir es in diesen Wochen erleben. Der christliche \u201eGemeinde-K\u00f6rper\u201c wird durchleuchtet, um m\u00f6glicherweise \u201eVergammeltes\u201c auszusortieren, aber auch um neue, gut erprobte \u201eRezepte\u201c weiterzureichen. Hier verderben nicht viele K\u00f6che den Brei, sondern umgekehrt: Viele Mitk\u00f6che bereichern die Tischgemeinschaft und erstellen ein buntes Buffet leckerster Gen\u00fcsse. Dadurch wird das Gemeindeleben fruchtbar, genie\u00dfbar f\u00fcr die unterschiedlichsten Geschm\u00e4cker. Gut verdaulich f\u00fcr Empfindsame und Kranke; kr\u00e4ftig gew\u00fcrzt f\u00fcr Neugierige und Leicht-Gelangweilte; appetitanregend f\u00fcr jene, die vom Brot des Lebens noch nicht oder zu wenig gekostet haben, und nahrhaft f\u00fcr alle.<\/p>\n<p>Gott sei`s gedankt\u2013 und wenn Ihnen\/Euch jetzt der Mund w\u00e4ssrig geworden ist, Sie Appetit bekommen haben, dann folgen Sie doch der Einladung! Um zu schmecken und zu sehen, wie freundlich Gott mit uns ist! Einen gesegneten Appetit!<\/p>\n<p>AMEN<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Kirchengemeinden Roringen u. Herberhausen<br \/>\nPastorin Karin Klement<br \/>\nLange Stra\u00dfe 42<br \/>\n37077 G\u00f6ttingen<br \/>\nTel. 0551 \u2013 2 15 66<br \/>\nFax 0551 \u2013 209 999 4<br \/>\nEmail <a class=\"ulink\" href=\"mailto:Karin.Klement@evlka.de\" target=\"_top\" rel=\"noopener\">Karin.Klement@evlka.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>L\u00e4tare | 6. M\u00e4rz 2005 | Johannes 6,51-65 | Karin Klement | \u201eWer bist du, Jesus, und wie nehme ich dich auf?\u201c steht als unsichtbare Fragen \u00fcber dem heutigen Predigttext. Eine Beziehungsfrage ist zu kl\u00e4ren. Viele Zeichen jener Zeit lassen \u00dcberraschendes erwarten: eine geheimnisvolle Brot- und Fischvermehrung, ein menschlicher \u201eWasserl\u00e4ufer\u201c \u00fcber der aufgew\u00fchlten See. 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