{"id":10386,"date":"2005-03-07T19:49:24","date_gmt":"2005-03-07T18:49:24","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10386"},"modified":"2025-05-15T09:15:26","modified_gmt":"2025-05-15T07:15:26","slug":"jesaja-66-10-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-66-10-14\/","title":{"rendered":"Jesaja 66, 10-14"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3>Predigtreihe &#8222;Psalmen der Passionszeit&#8220; | L\u00e4tare | 6. M\u00e4rz 2005 | Jesaja 66,10\u201314 | Elisabeth Tobaben |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>In einer Hamburger Kirchengemeinde gibt es einen Mann, der in jedem Jahr am Sonntag <strong><em>Laetare<\/em><\/strong> Blumen an die Gottesdienstbesucher verteilt.<br \/>\n\u201eWenn der Sonntag schon \u201afreut euch\u2018 hei\u00dft &#8211; so seine Begr\u00fcndung, \u201edann sollen die<br \/>\nLeute auch etwas haben, <em>woran<\/em> sie sich freuen k\u00f6nnen.\u201c<br \/>\nEine sch\u00f6ne Idee, denn in der Tat ist ja eine solche Aufforderung mitten in der Passionszeit vielleicht doch etwas erkl\u00e4rungsbed\u00fcrftig: \u201efreut euch\u201c?<br \/>\nAuch wenn heute nicht mehr das ganze gesellschaftliche Leben w\u00e4hrend dieser Zeit wie lahm gelegt erscheint, nicht mehr in der Intensit\u00e4t vom Gedanken an den Leidensweg Jesu bestimmt wird wie fr\u00fcher einmal.<br \/>\nNoch vor gar nicht so langer Zeit war v\u00f6llig klar:<br \/>\nrauschende Feste und gro\u00dfe Feierlichkeiten durften in dieser Zeit im Kirchenjahr einfach nicht sein, man fastete vielleicht, war jedenfalls bem\u00fcht, den Leidensweg Jesu intensiv nachzuempfinden und innerlich ein St\u00fcck mitzugehen.<br \/>\nUmso mehr verwundert es, dass ausgerechnet einer der Passionssonntage den Freudenaufruf sogar im Titel tr\u00e4gt!<br \/>\nSehen wir uns also den Text einmal etwa genauer an, der dem Sonntag Laetare den Namen gegeben hat, aus Jesaja 66:<br \/>\n<em>10. <strong>Freut euch <\/strong>mit Jerusalem! Jubelt in der Stadt, alle, die ihr sie liebt. Seid fr\u00f6hlich mit ihr, die ihr \u00fcber sie traurig wart.<br \/>\n11. Saugt euch satt an ihrer tr\u00f6stenden Brust, trinkt und labt euch an ihrem m\u00fctterlichen Reichtum!<br \/>\n12. Denn so spricht der Herr: Seht her: wie einen Strom leite ich den Frieden zu ihr und den Reichtum der V\u00f6lker wie einen rauschenden Bach.<br \/>\n13. Wie eine Mutter ihren Sohn tr\u00f6stet, so tr\u00f6ste ich euch; in Jerusalem findet ihr Trost.<br \/>\n14. Wenn ihr das seht, wird euer Herz sich freuen, und ihr werdet aufbl\u00fchen wie frisches Gras.<br \/>\n<\/em><br \/>\nManchmal kann es ganz hilfreich sein, einen Augenblick von sich selbst und der eigenen Zeit abzusehen und die in den Blick zu nehmen, denen diese jahrtausende alte Rede unspr\u00fcnglich gegolten hat.<br \/>\nDas l\u00e4\u00dft auch die eigene Situation mitunter noch einmal in einem ganz neuen Licht erscheinen!<br \/>\nWie war das also &#8211; damals zu Zeiten Jesajas?<br \/>\nJesaja redet mit Menschen, die lange Jahre im Exil zubringen mu\u00dften, die aus ihrer Heimat vertrieben worden waren, ausgegrenzt, verloren;<br \/>\nNirgends geh\u00f6rten sie so richtig dazu.<br \/>\nFremd waren sie Jahre lang gewesen und ohne jede Hoffnung!<br \/>\nJahrzehnte lang inzwischen schon, die J\u00fcngeren konnten sich an die Heimat schon gar nicht mehr erinnern, sie waren schon im Ausland geboren, gro\u00df geworden in Babylonien.<br \/>\nAber immer noch gab es welche unter ihnen, unverbesserliche Optimisten, die sagten: \u201eDoch, klar, irgendwann kommen wir wieder nach Hause, irgendwann wird alles wieder gut. Wir werden unsere H\u00e4user und den Tempel wieder aufbauen und leben genau wie fr\u00fcher, und es wird Frieden sein!<br \/>\n\u201eTr\u00e4umer seid ihr\u201c, sagten die anderen. \u201eWeltfremde Spinner! Nie wieder werden wir zur\u00fcck k\u00f6nnen in unsere Heimat, das ist ein f\u00fcr alle Mal vorbei, nun seid doch endlich realistisch und richtet euch ein in diesem Land! Wir leben nun mal hier in Babylonien, also passt euch an und fertig.\u201c<br \/>\nOb es dennoch auch in ihnen vielleicht die leise Hoffnung auf R\u00fcckkehr gegeben hat, das wird man nun wohl nie mehr herausfinden k\u00f6nnen, diese Hoffnung, ohne die kein Mensch im Grunde wirklich leben kann;<br \/>\nDiese Hoffnung, die uns sagt: es k\u00f6nnte ja vielleicht doch eines Tages alles gut werden&#8230;<br \/>\nUnd dann war das Unglaubliche geschehen, die kaum fassbare Hoffnung wirklich wahr geworden: sie <em>waren<\/em> nach Hause zur\u00fcckgekehrt, die grauenvolle Zeit der Trennung, Verschleppung und Entfremdung hatte ein Ende gehabt!<br \/>\nAber &#8211; in <em>was <\/em>f\u00fcr ein Zuhause kamen sie zur\u00fcck!<br \/>\nDer Tempel lag in Schutt und Asche; Der Ort, der ihnen so wichtig war, weil sie dort ihrem Gott am intensivsten begegnen konnten, er war einfach nicht mehr da!<br \/>\nIhre eigenen H\u00e4user gab es sowieso schon lange nicht mehr, geschweige denn, dass jemand sie im Triumphzug geleitet und voller Wiedersehensfreude in Empfang genommen h\u00e4tte.<br \/>\nEs war ja auch kaum noch jemand da von den alten Freunden, kaum noch einer erkannte sie wieder.<br \/>\nWas f\u00fcr eine kl\u00e4gliche und jammervolle R\u00fcckkehr!<br \/>\nWie riesengro\u00df mu\u00df die Entt\u00e4uschung gewesen sein!<br \/>\nIch vermute, wenn sie \u00fcberhaupt noch Hoffnung hatten f\u00fcr die Zukunf, d\u00fcrfte die in diesem Moment zusammengefallen sein wie ein Kartenhaus.<br \/>\nWieso also \u00fcberhaupt den Aufbau des Tempels und ihrer H\u00e4user in Angriff nehmen?<br \/>\nEs hat ja sowieso alles kkeinen Zweck!<br \/>\nDas<em> ist<\/em> so: Hoffnungslosigkeit kann ganz sch\u00f6n l\u00e4hmen und einem alle Kraft aus den Knochen saugen.<br \/>\nDie Anstrengungen, die der Wiederaufbau kostete, waren viel gr\u00f6\u00dfer, als sie leisten konnten, als sie je bef\u00fcrchtet hatten.<br \/>\nDavon k\u00f6nnen wir in unserem Land ja auch ein Lied singen, so einfach ist es eben doch nicht mit dem (wieder) Zusammenwachsen!<br \/>\nOhne Entbehrungen und Entt\u00e4uschungen geht es offenbar doch nicht.<br \/>\nAber: darf man das zugeben?<br \/>\nZur\u00fcckkehren nach Hause &#8211; oder (bei uns) wieder Zusammengeh\u00f6ren, wieder ein Volk sein &#8211; das war doch f\u00fcr viele immer der ganz gro\u00dfe Traum, an den im Grunde doch niemand mehr so richtig geglaubt hat.<br \/>\nAber darf man da zugeben, dass man das, was draus geworden ist, vielleicht gar nicht <em>so<\/em> toll findet, immer noch oder wieder leidet unter der Situation, sich sehnt nach den bl\u00fchenden Landschaften?<br \/>\n<em>Darf<\/em> man denn w\u00fctend sein, wenn man doch eigentlich erreicht hat, was man immer wollte?<br \/>\nW\u00fctend vielleicht sogar auf Gott, den die Propheten doch immer wieder f\u00fcr ihre Vision vom Heil verantwortlich gemacht hatten, dessen Wort sie ja ausrichten sollten?<br \/>\n<em>\u201eWie einen Strom leite ich den Frieden nach Jerusalem, und den Reichtum der V\u00f6lker wie einen rauschenden Bach.\u201c<br \/>\n<\/em>Gott wird das tun, er wird euch prachtvoll geleiten, so wie er die Vorfahren aus \u00c4gypten herausgeholt hat, hatten die Propheten behauptet, so wird er auch euch erretten und ihr werdet in Frieden leben.<br \/>\nUnd jetzt?<br \/>\nWaren das etwa alles leere Versprechungen von Menschen gewesen?<br \/>\nKann man jetzt sogar den Propheten nicht mehr trauen?<br \/>\nOder noch schlimmer &#8211; <em>kann<\/em> Gott das vielleicht gar nicht? <em>Ist<\/em> er gar nicht so machtvoll, wie wir ihn uns immer vorgestellt haben?<br \/>\nOder &#8211; <em>will<\/em> er es wom\u00f6glich gar nicht?<br \/>\nUnd wohin dann mit meiner Wut?<br \/>\n<em>\u201eAch wie lang, ach lange ist dem Herzen bange und verlangt nach dir!\u201c<\/em> dichtet 1653 Johann Franck in dem Lied \u201eJesu, meine Freude\u201c(EG 396), heute Wochenlied zum Sonntag Laetare.<br \/>\nEr nimmt damit, wie ich finde, sehr sch\u00f6n dieses Gef\u00fchlsmischmasch, diese verwirrten Stimmungen auf.<br \/>\nHin- und hergerissen zwischen Hoffnung und Verzweiflung- das waren sowohl die Menschen zu Jesajas Zeiten, die mit ihrer kl\u00e4glichen R\u00fcckkehr nach Jerusalem zurechtkommen mu\u00dften als auch die seiner eigenen Zeit kurz nach dem Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg.<br \/>\nWird Gott wirklich retten und helfen, einen neuen Anfang erm\u00f6glichen?<br \/>\nWerden wir es schaffen in all den kl\u00e4glichen, bedr\u00fcckenden und schwierigen Erfahrungen, die so leicht ratlos machen und resignieren lassen?<\/p>\n<p>Das d\u00fcrfte wohl eine menschliche Grunderfahrung sein: sich hin- und her gerissen zu f\u00fchlen zwischen zuversichtlichen Momenten, in denen der Glaube so sicher und Gott so nahe erscheint- und den ganz anderen Zeiten, in denen die Hoffnung zerbricht und man sich \u00fcberhaupt nicht vorstellen kann, dass es einmal wieder anders werden k\u00f6nnte, auch das Vertrauen in die eigenen Kr\u00e4fte und M\u00f6glichkeiten in sich zusammenf\u00e4llt.<br \/>\nUmgeben von Chaos und Untergang scheint sich der Dichter Johann Franck immer wieder selbst Mut zuzusprechen;<br \/>\nEin bi\u00dfchen wie ein Kind, das im dunklen Keller die Angst mit lautem Singen zu vertreiben versucht:<br \/>\n<em>\u201eTrotz dem alten Drachen, Trotz dem Todesrachen, Trotz der Furcht dazu! Tobe, Welt, und springen; ich steh hier und singe in gar sichrer Ruh&#8230;\u201c (V.3)<br \/>\n<\/em>Aber er findet auch Zugang zu dem m\u00fctterlich tr\u00f6stenden, beschirmenden Gott, von dem schon Jesaja, der Prophet, gesprochen hatte:<br \/>\n<em>\u201eUnter deinem Schirmen bin ich vor den St\u00fcrmen aller Feinde frei&#8230;\u201c<br \/>\n<\/em>\u201eWie eine Mutter ihr Kind\u201c sagt Gott, \u201eso werde ich euch tr\u00f6sten&#8230;\u201c<br \/>\nund \u201eSaugt euch satt an ihrer tr\u00f6stenden Brust, trinkt und labt euch an ihrem m\u00fctterlichen Reichtum!\u201c sagt er \u00fcber Jerusalem.<br \/>\nUnd ich denke, dass beides zu verschiedenen Zeiten in unserem Leben n\u00f6tig sein kann:<br \/>\nManchmal brauchen wir eher den Sto\u00df in die Rippen, die energische Aufforderung: \u201eNun mal los, pack\u2018s an, du schaffst das schon!\u201c<br \/>\nManchmal ist es eher die vorsichtige Begleitung, die wir brauchen.<br \/>\nDa ist es gut, wenn einfach einer oder eine da ist, wartet, die Klage des anderen anh\u00f6rt, seine \/ihre Tr\u00e4nen aush\u00e4lt, ausharrt, hofft und hilft, offen zu werden f\u00fcr den Strom des Friedens.<br \/>\nEin andermal mehr der Blick auf das, was f\u00fcr uns die Realit\u00e4t des Lebens ist, auf Lebensumst\u00e4nde und -m\u00f6glichkeiten, so n\u00fcchtern und realistisch wie m\u00f6glich,<br \/>\nauch das trotzige Aufbegehren, das \u201eJetzt-erst-recht\u201c<br \/>\n<em>\u201eWeicht, ihr Trauergeister, denn mein Freudenmeister, Jesus tritt herein&#8230;\u201c<br \/>\n<\/em>Wir brauchen aber auch Tr\u00e4ume und Visionen, brauchen die Verhei\u00dfung Gottes, dass dieses Leben eines Tages in einem gro\u00dfen Fest aufgehen wird,<br \/>\nbrauchen Bilder f\u00fcr diese ganz andere Wirklichkeit.<br \/>\nAlles wird gut werden, das ist<em> die<\/em> Realit\u00e4t, die Gott \u00fcber unser Leben schreibt!<br \/>\nEine Zusage, die einem so schnell entgleiten kann im ganz normalen Chaos des Alltags, in Erfahrungen, die dagegen zu sprechen scheinen, oder in den vorherrschenden Themen der Zeit.<br \/>\nDa ist es gut, wenn wir immer wieder neu Zeichen finden, die an die G\u00fcte und Zuwendung Gottes erinnern;<br \/>\nZeichen wie die Blumen am Sonntag Laetare in der Hamburger Kirchengemeinde, Hoffnungszeichen, die uns aufbrechen lassen in eine neue Zukunft.<br \/>\nAmen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Elisabeth Tobaben<br \/>\n<b> Ev. Luth. Inselkirchengemeinde JUIST<\/b><br \/>\n<a href=\"mailto:Elisabeth.Tobaben@evlka.de\">Elisabeth.Tobaben@evlka.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtreihe &#8222;Psalmen der Passionszeit&#8220; | L\u00e4tare | 6. M\u00e4rz 2005 | Jesaja 66,10\u201314 | Elisabeth Tobaben | Liebe Gemeinde! 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