{"id":10406,"date":"2005-03-07T19:49:22","date_gmt":"2005-03-07T18:49:22","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10406"},"modified":"2025-05-15T10:31:29","modified_gmt":"2025-05-15T08:31:29","slug":"politik-und-kirche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/politik-und-kirche\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 21,1\u20139"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><strong>Palmsonntag | 20. M\u00e4rz 2005 | Matth\u00e4us 21,1\u20139 | <\/strong><strong>Erik Bredmose Simonsen |<\/strong><\/h3>\n<p>(Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung)<\/p>\n<p><strong>Soll die Kirche politisch sein?<br \/>\n&#8211; eine Predigt zu Palmarum im Schatten des Irakkrieges <\/strong><\/p>\n<p>Die Kirche muss aktuell sein! Die Kirche muss Stellung nehmen! Die Kirche hat Stellung zu nehmen und mit ihrer Auffassung der Fragen und Problemstellungen der Zeit voranzugehen!<\/p>\n<p>So h\u00f6ren wir es unabl\u00e4ssig von vielen verschiedenen Seiten in der d\u00e4nischen Gesellschaft. Zuletzt haben wir es im Zusammenhang mit dem Krieg im Irak vernommen. Es ist aber die Frage, ob sich diejenigen, die so nach der Stellungnahme der Kirche verlangen, im Ernst klar gemacht haben, was das beinhalten w\u00fcrde, und nicht zuletzt ist es eine gro\u00dfe Frage, ob es \u00fcberhaupt die Aufgabe der Kirche sein kann, in den politischen Angelegenheiten der Gesellschaft Stellung zu beziehen.<\/p>\n<p>Wir wollen die beiden Fragen jeweils f\u00fcr sich betrachten. Zuerst die Frage, was es bedeuten w\u00fcrde, wenn die Kirche in dem Sinne politisch sein soll, dass sie sich einmischt und Partei ergreift und sich zu politischen Fragen der Zeit \u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<p>Soll die Kirche in die politische Diskussion hinreinreden, dann hat man zun\u00e4chst einmal zu kl\u00e4ren, wer denn \u00fcberhaupt die Kirche ist. Und es erfordert eine kirchliche Leitung, die sich f\u00fcr die ganze Kirche \u00e4u\u00dfern und sagen kann: die Kirche hat die und die Meinung. Es gibt viele Menschen, die der Auffassung sind, so etwas w\u00e4re nicht nur ein gro\u00dfer Vorteil, sondern auch notwendig \u2013 auch viele Pfarrer sind dieser Ansicht.<\/p>\n<p>Aber man muss sich hier doch ernsthaft besinnen und die Unkosten abw\u00e4gen. Soll die Kirche auf diese Art und Weise politisch sein, dann kann das sehr schnell die Folge haben, dass ein gro\u00dfer Teil der Mitglieder der Kirche sich gen\u00f6tigt sieht, auszuwandern, weil die eigenen politschen Standpunkte nicht mit denen der Kirche harmonieren. Diese Auffassung ist nur <em>eine<\/em>, die ich hier zuf\u00e4llig aufgegriffen habe. Ein guter Freund und Kollege von mir predigte neulich in einem Gottesdienst gegen den Irakkrieg, und das f\u00fchrte unmittelbar dazu, dass mehrere Kirchg\u00e4nger w\u00e4hrend des Gottesdienstes aufstanden und die Kirche verlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Man kann zahlreiche Beispiele solcher Ereignisse beibringen, und wenn die Leute dann auswandern, wenn politische Standpunkte zur Sprache kommen, so ist das nicht notwendig ein Ausdruck banaler Meinunsunterschiede, auch nicht blo\u00df Ausdruck daf\u00fcr, dass sie keine M\u00f6glichkeit zur Gegenrede h\u00e4tten, nein, es geht hier in Wirklichkeit um etwas sehr viel Tieferes, sehr viel Ernsteres.<\/p>\n<p>Und hier sind wir bei der zweiten Frage angelangt, die ich anfangs stellte, n\u00e4mlich der Frage, inwieweit es \u00fcberhaupt die Aufgabe der Kirche sein kann, politisch Stellung zu nehmen angesichts gesellschaftlicher und insoweit auch gro\u00dfer weltpolitischer Problemstellungen.<\/p>\n<p>Vielleicht scheint es unmittelbar wie eine Frage, die man ohne viel Drumherumreden mit Ja beantworten k\u00f6nnte, denn die Kirche muss wohl eine Meinung dar\u00fcber haben, was gut und was b\u00f6se ist, was Wahrheit und was L\u00fcge ist, was richtig und verkehrt ist. Und das ist sicher wahr, die Kirche darf und muss verk\u00fcnden, dass es gut und b\u00f6se, Wahrheit und L\u00fcge gibt und dass wir Stellung nehmen und w\u00e4hlen m\u00fcssen, dass wir uns an die Wahrheit halten und das Gute tun m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Allerdings ist das denn doch nicht ganz so einfach, denn nirgends wird uns auseinandergesetzt, was das Gute so im ganz konkreten Sinne ist.<\/p>\n<p>Der Herr der Kirche Jesus Christus wanderte ja nicht umher und erkl\u00e4rte den Menschen damals deutlich das Gute und das B\u00f6se. Aber man kann sagen, dass er ihnen und damit auch uns eine Grundlage gab, Stellung zu beziehen. Du sollst den Herren, deinen Gott und deinen N\u00e4chsten lieben wie dich selbst, sagte er; aber er gab nie eine Fazitliste oder ein Handbuch f\u00fcr Liebe und G\u00fcte. Jesus handelte nie prinzipiell, nie auf der Grundlage von Ideen, was das Gute sei. Er war immer konkret und seine Taten waren immer auf einen konkreten Menschen in einer konkreten Situation gerichtet. So ist die Liebe. Sie l\u00e4sst sich nicht einfangen in einem politischen Programm, mit dem man sich dann auf den Weg machen und messen k\u00f6nnte, welche Handlungsweise jeweils gut und richtig sein mag. Und au\u00dferdem ist es doch so, dass die absolute Wahrheit, die absolute Liebe und die absolute G\u00fcte Gott allein zugeh\u00f6rt. Als Menschen sind wir darauf angewiesen, in einer Welt zu leben, die sich nicht so ohne Weiteres auf- und einteilen l\u00e4sst in Gut und B\u00f6se und in gute und b\u00f6se Menschen. Die Welt ist der Ort der Zweideutigkeiten, wo Gut und B\u00f6se unabl\u00e4ssig in uns und um uns streiten, und das ist so, weil wir nun einmal nicht in dem Paradies leben, in dem alles gut und eindeutig war.<\/p>\n<p>In dieser unserer zweideutigen Welt sind wir jeder f\u00fcr sich gehalten, auf eigene Verantwortung unseren Weg zu finden, unsere Wahl zu treffen und unsere Entschl\u00fcsse zu fassen. \u201dDu sollst den Herrn deinen Gott und deinen N\u00e4chsten lieben wie dich selbst\u201d, das ist, wie Jesus es sagt, das erste und gr\u00f6\u00dfte Gebot, und dies Gebot steht fest f\u00fcr jeden einzelnen von uns. Aber zu verstehen, was es f\u00fcr uns bedeutet, und das hei\u00dft, herauszufinden, was wir zu tun haben, ja, das zu entscheiden ist ganz und gar jedem einzelnen Menschen selbst aufgegeben. Und jeder Mensch muss seine Antwort auf eigene Verantwortung finden. Und hierin liegt auch, dass wir alle miteinander zu jeder Zeit verpflichtet sind, Stellung zu nehmen \u2013 auch zum Krieg im Irak.<\/p>\n<p>Aber die Antwort auf die Frage, inwieweit der Krieg berechtigt, notwendig oder b\u00f6se sei, die ist nicht eindeutig, weil es in unserer Welt keine eindeutigen Antworten gibt. Jeder muss Stellung beziehen. Und jeder muss dar\u00fcberhinaus mit der Gefahr leben, dass man grausame Fehler begehen kann. Und es kann ebenso falsch sein, auf eine Stellungnahme zu verzichten, wie es falsch sein kann, Stellung zu beziehen. Wir k\u00f6nnen nicht davon befreit werden, Schuld auf uns zu laden, sei es dass wir Stellung nehmen oder nicht, und sei es, dass wir den einen oder den anderen Standpunkt einnehmen. So ist das Menschsein, weil es keine absoluten Wahrheiten gibt in der Welt, in der wir schalten und walten.<\/p>\n<p>H\u00e4tte man beispielsweise Ende der 30er Jahre rechtzeitig gegen Hitler eingegriffen, h\u00e4tten Millionen Juden und anderer Kriegsopfer w\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges vielleicht ihr Leben gerettet, aber das konnte man ja erst im Nachhinein wissen. Wenn daher die Regierungschefs der Zeit glaubten, sie h\u00e4tten nach Verhandlungen mit Hitler \u201eFrieden in unserer Zeit\u201d geschaffen, so waren sie guten Glaubens. Der gute Glaube erwies sich allerdings als nicht gut genug.<\/p>\n<p>Wir sollen nicht t\u00f6ten, hei\u00dft es in einem der Zehn Gebote, und Jesus wiederholte es. Und das mag ja ziemlich eindeutig scheinen, aber wann t\u00f6tet man im Grunde mehr? \u2013 wenn man es unterl\u00e4sst, einen m\u00f6rderischen Tyrannen zu entfernen, der t\u00e4glich mordet und Menschen in gro\u00dfer Zahl unterdr\u00fcckt, oder wenn man versucht, ihm mit den damit verbundenen unbehaglichen Unkosten das Leben zu nehmen?<\/p>\n<p>Ich kenne die Antwort auf diese Frage nicht, und es kann mir unbehaglich zumute sein angesichts all dessen, was unsere Welt leidet; aber ich habe kein Recht, von der Kanzel die zu verurteilen, die den einen oder den anderen Standpunkt eingenommen haben. Beide Haltungen m\u00f6gen ihre Berechtigung haben, und Ideen f\u00fcr die Antwort auf die gestellte Frage kann uns nur die kommende Zeit geben, w\u00e4hrend die endg\u00fcltige Antwort bis zum Tage des Gerichts warten muss, bis zu dem Tage, an dem wir nicht mehr st\u00fcckweise erkennen werden, bis zu dem Tage, an dem Gott alles in allen wird und wir die gro\u00dfe Wahrheit und Verkl\u00e4rung sehen werden, so wie Paulus es am Schlu\u00df des \u201dHohenliedes der Liebe\u201d im ersten Korintherbrief sagt.<\/p>\n<p>Es ist mit anderen Worten nicht so ohne Weiteres machbar, zu verlangen, dass die Kirche zu politischen und gesellschaftlichen Fragen Stellung nehmen soll. Zwar soll die Kirche das Wort Gottes als die Wahrheit verk\u00fcnden, aber die Kirche selbst liegt ja im Zweideutigen und kann daher nicht das Patent auf Gottes Wahrheit beanspruchen. Wir sind auf die Auslegung angewiesen, und damit befinden wir uns in der Welt der relativen Wahrheiten. Wir k\u00f6nnen und sollen unser Leben leben und Stellung beziehen und im Lichte des Wortes Gottes handeln, und unser christlicher Glaube kann uns die eine oder andere \u00dcberzeugung eingeben, aber das ist und bleibt etwas, von dem wir nicht sicher sein k\u00f6nnen, dass das, was wir tun, nun auch der Wille Gottes ist.<\/p>\n<p>Und obendrein ist die Kirche ja nicht blo\u00df ein gew\u00f6hnlicher \u00f6ffentlicher Raum, wo die Meinungen miteinander streiten und politisk dikutiert werden k\u00f6nnen. Nein, die Kirche hat die Aufgabe, uns das Wort Gottes zu verk\u00fcnden, die frohe Botschaft, dass Gott Mensch wurde um unsertwillen, um uns nahe zu sein mitten in dem guten, aber auch in dem beschwerlichen und zweideutigen Leben, das wir hier in dieser Welt zu leben haben. Dass er starb und auferstand, damit wir leben k\u00f6nnen, obwohl auch Bosheit, Leiden und Tod mit zu unserem Leben geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>F\u00e4ngt man an, in der Kirche Politik zu predigen, dann bringt man auf ungute Weise Gottes Wort und seine eigenen politischen Anschauungen durcheinander. Gott wird dann zum Garanten daf\u00fcr gemacht, dass bestimmte Auffassungen gut und wahr sind, w\u00e4hrend Leute, die anderer Meinung sein m\u00f6gen, damit automatisch des Feldes verwiesen werden, indem man so ja behauptet, sie st\u00fcnden gegen Gott und seien unchristlich. Die Welt und die Geschichte bieten unz\u00e4hlige Beispiele, dass so etwas ein teuflischer Cocktail ist.<\/p>\n<p>Palmsonntag ist insofern ein gutes Beispiel, dass sich Jesus gerade nicht mit der politischen Macht abgeben wollte. Als er in Jerusalem einzog, um dort das Osterfest der Juden zu feiern, da str\u00f6mten die Leute um ihn zusammen und jubelten ihm zu als dem neuen K\u00f6nig. Man hatte seine Botschaft nicht verstanden, und deshalb erwartete man, dass er nun die Macht ergreifen und die F\u00fchrung im Kampf f\u00fcr die Vertreibung der verhassten r\u00f6mischen Besatzungsmacht \u00fcbernehmen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Dass er auf einem Esel, einem Arbeitstier, geritten kam, dass er friedfertig war, beachtete man nicht, denn man war allzu besch\u00e4ftigt mit eigenen politischen Projekten. Wenige Tage danach erstarben die Hosianna- und Hurrarufe, und es traten ganz andere an ihre Stelle: Kreuzigt ihn! Kreuzigt ihn!<\/p>\n<p>So entwickeln sich die Dinge in der Welt der Zweideutigkeiten. Im Namen der guten Sache kreuzigte man die Liebe. Er war und ist Gottes Wort an uns, und er lie\u00df sich nicht in den politischen Kampf hineinziehen, und daf\u00fcr musste er mit seinem Leben bezahlen.<\/p>\n<p>Doch steht das, womit er gekommen ist, auch noch heute unum\u00adst\u00f6\u00dflich fest. Er war Gottes Wort an uns, und das ist er noch immer, denn er ist auferstanden am Ostersonntag. Und er wird bei uns sein mit seiner Liebe und seiner Vergebung \u2013 auch wenn wir die unvermeidliche Schuld auf uns laden, die damit verbunden ist, Mensch zu sein in einer zweideutigen Welt. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrer Erik Bredmose Simonsen<br \/>\nPr\u00e6stebakken 11<br \/>\nDK-8680 Ry<br \/>\nTel.: ++ 45 &#8211; 86 89 14 17<br \/>\nE.mail: <a href=\"mailto:ebs@km.dk\"> ebs@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p align=\"left\"><strong>\u00dcbersetzt von Dietrich Harbsmeier <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Palmsonntag | 20. M\u00e4rz 2005 | Matth\u00e4us 21,1\u20139 | Erik Bredmose Simonsen | (Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung) Soll die Kirche politisch sein? &#8211; eine Predigt zu Palmarum im Schatten des Irakkrieges Die Kirche muss aktuell sein! Die Kirche muss Stellung nehmen! 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