{"id":10426,"date":"2005-03-07T19:49:17","date_gmt":"2005-03-07T18:49:17","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10426"},"modified":"2025-05-15T11:36:37","modified_gmt":"2025-05-15T09:36:37","slug":"lukas-23-33-49-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-23-33-49-4\/","title":{"rendered":"Lukas 23, 33-49"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><span style=\"color: #000099;\">Karfreitag | 25. M\u00e4rz 2005 | Lukas 23, 33-49 | Wolfgang V\u00f6gele |<\/span><\/h3>\n<p><em>\u201eUnd als sie kamen an die St\u00e4tte, die da hei\u00dft Sch\u00e4delst\u00e4tte, kreuzigten sie ihn dort und die \u00dcbelt\u00e4ter mit ihm, einen zur Rechten und einen zur Linken. Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun! Und sie verteilten seine Kleider und warfen das Los darum. Und das Volk stand da und sah zu. Aber die Oberen spotteten und sprachen: Er hat andern geholfen; er helfe sich selber, ist er der Christus, der Auserw\u00e4hlte Gottes. Es verspotteten ihn auch die Soldaten, traten herzu und brachten ihm Essig und sprachen: Bist du der Juden K\u00f6nig, so hilf dir selber! Es war aber \u00fcber ihm auch eine Aufschrift: Dies ist der Juden K\u00f6nig. Aber einer der \u00dcbelt\u00e4ter, die am Kreuz hingen, l\u00e4sterte ihn und sprach: Bist du nicht der Christus? Hilf dir selbst und uns! Da wies ihn der andere zurecht und sprach: Und du f\u00fcrchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist? Wir sind es zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsre Taten verdienen; dieser aber hat nichts Unrechtes getan. Und er sprach: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst! Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein. Und es war schon um die sechste Stunde, und es kam eine Finsternis \u00fcber das ganze Land bis zur neunten Stunde, und die Sonne verlor ihren Schein, und der Vorhang des Tempels ri\u00df mitten entzwei. Und Jesus rief laut: Vater, ich befehle meinen Geist in deine H\u00e4nde! Und als er das gesagt hatte, verschied er. Als aber der Hauptmann sah, was da geschah, pries er Gott und sprach: F\u00fcrwahr, dieser ist ein frommer Mensch gewesen! Und als alles Volk, das dabei war und zuschaute, sah, was da geschah, schlugen sie sich an ihre Brust und kehrten wieder um. Es standen aber alle seine Bekannten von ferne, auch die Frauen, die ihm aus Galil\u00e4a nachgefolgt waren, und sahen das alles.\u201c<\/em><\/p>\n<p align=\"center\">1.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>in gro\u00dfem Leiden und im tiefen Schmerz vergehen einem eigentlich die Worte. Sprachlosigkeit und Schweigen sind Kennzeichen schweren Leidens. Wer unter heftigen Schmerzen leidet, der schreit es heraus \u2013 oder er verstummt und zieht sich zur\u00fcck. Der Sterbende auf dem Krankenbett redet nicht mehr viel, denn ihm fehlen daf\u00fcr die n\u00f6tigen Kr\u00e4fte. \u00dcber dem Tod liegt Schweigen, der geschlossene Mund, alle Sprache verstummt. Umso bedeutungsvoller und wichtiger ist all das, was der Sterbende in der N\u00e4he seines Todes dennoch sagt.<\/p>\n<p>Das Lukasevangelium erz\u00e4hlt wie die anderen drei Evangelien von Jesu Tod und Kreuzigung. Bei Lukas spricht Jesus dreimal. Und jedes Mal redet er so, wie es niemand von ihm erwarten w\u00fcrde, ungew\u00f6hnlich, auffallend. Kreuzigung und Worte am Kreuz spielen ineinander. Worte, noch viel mehr letzte Worte sind wichtig, denn sie geben einer Situation Bedeutung, laden sie auf. Sie konzentrieren Aufmerksamkeit und lenken sie in eine bestimmte Richtung.<\/p>\n<p align=\"center\">2.<\/p>\n<p>Die Kraft und die Macht von Worten kann man beim schwarzen B\u00fcrgerrechtler Martin Luther King lernen. Martin Luther King, der schwarze Pastor und Politiker, k\u00e4mpfte wenige Jahre vor seinem Tod in Chicago gegen die Rassentrennung, gegen die Aufteilung der Stadt in wei\u00dfe und schwarze Wohnviertel. Zusammen mit seinen Freunden und Anh\u00e4ngern demonstrierte in den Wohngebieten, die der schwarzen Bev\u00f6lkerung nicht zug\u00e4nglich waren. Trotz des Schutzes der Demonstration durch die Polizei griffen regelm\u00e4\u00dfig wei\u00dfe Gegendemonstranten an, und sie verletzten King einige Male durch Wurfgeschosse.<\/p>\n<p>Kings Freunde berichten, dass es sie immer wieder beeindruckt habe, wie es den verletzten Martin Luther King kaum auf seiner Krankenbahre hielt. Er bestand darauf, die festgenommenen Werfer zu sehen und mit ihnen zu sprechen. Er fragte sie, warum sie so und nicht anders gehandelt h\u00e4tten. Solche Fragen erwartete keiner der verhafteten Angreifer. Die normale Reaktion auf einen Angriff mit folgender Verletzung ist Rache, Zur\u00fcckschlagen, Wut, Aggression.<\/p>\n<p>King dagegen versuchte, mit seinen Gegnern ins Gespr\u00e4ch zu kommen. Das war ungew\u00f6hnlich, und es kam vor, dass sich auch Kings Angreifer davon beeindruckt zeigten. Denn das h\u00e4tten sie nicht erwartet. Ich habe das bei Martin Luther King immer als eine besondere Kraft des Glaubens verstanden. Er fand die Kraft zu Reaktionen und vor allem Worten, die die \u00fcblichen Konventionen sprengten. Er versuchte, den Kreislauf von Angriff und Verletzung, gewaltt\u00e4tigem Reiz und gewaltt\u00e4tiger Reaktion aufzubrechen. Auf Gewalt antwortete nicht Gegengewalt, sondern die Einladung zum Gespr\u00e4ch. Aggression ruft Verst\u00e4ndigung hervor. Das ist faszinierend, f\u00fcr die anderen vor allem \u00fcberraschend und unerwartet und er\u00f6ffnet darum neue M\u00f6glichkeiten. Bei King ist es ganz deutlich: Solche Gespr\u00e4che und Worte sind bei ihm aus der Kraft des Glaubens geboren.<\/p>\n<p align=\"center\">3.<\/p>\n<p>Von dieser Kraft des Glaubens oder der Gottesn\u00e4he lebt auch das erste Wort, das Jesus zu denen sagt, die ihn ans Kreuz genagelt haben: \u201eVater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!\u201c Gegen\u00fcber denen, die ihn verspotten, schweigt Jesus. Er w\u00fcrdigt sie keiner Reaktion. Die Bitte um Vergebung bringt Gott ins Spiel, den Jesus seinen Vater nennt. Keine Anklage. Keine Vorw\u00fcrfe. Keine Rachgef\u00fchle. Kein Ha\u00df.<\/p>\n<p>Stattdessen die sanfte und unaufdringliche Bitte um Vergebung.<\/p>\n<p>Mich hat das an den Pfarrer und Gef\u00e4ngnisseelsorger Harald Poelchau erinnert. Poelchau betreute und unterst\u00fctzte in Berliner Gef\u00e4ngnissen die von den Nationalsozialisten verfolgten und oft zum Tode verurteilten Widerstandsk\u00e4mpfer, darunter viele Angeh\u00f6rige des 20.Juli und des Kreisauer Kreises. Poelchau nahm an \u00fcber 200 Hinrichtungen teil, stand \u00fcber 1000 Delinquenten bei. Er half den Verurteilten, Abschiedsbriefe zu schreiben, er war ihnen verschwiegener Gespr\u00e4chspartner und Pfarrer, der die Beichte h\u00f6rte, er informierte die Angeh\u00f6rigen nach den Hinrichtungen, er k\u00fcmmerte sich um Kleinigkeiten. Es ist anr\u00fchrend zu h\u00f6ren, wie er von norwegischen Widerstandsk\u00e4mpfern schreibt, zu denen er eine besonders nahe Beziehung entwickelte: F\u00fcr sie besorgte er Lebertran, die \u201egeliebte heimatliche Medizin\u201c.<\/p>\n<p>Es ist heute, f\u00fcnf Jahrzehnte sp\u00e4ter, kaum noch zu ermessen, wie schwer und belastend diese seelsorgliche T\u00e4tigkeit gewesen sein mu\u00df, und es ehrt Poelchau, wie er diese Arbeit getan hat und wie n\u00fcchtern er davon berichtet. \u201eVater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.\u201c Wie schwierig mu\u00df das f\u00fcr den Gef\u00e4ngnisseelsorger gewesen sein: Er wollte den zum Tode Verurteilten helfen, und er hat das getan, aber er musste sich innerhalb des nationalsozialistischen Gef\u00e4ngnissystems bewegen. Poelchau verband au\u00dferordentlichen Mut und den christlichen Willen zur barmherzigen Hilfe an Gefangenen.<\/p>\n<p align=\"center\">4.<\/p>\n<p>Das zweite letzte Wort, das Jesus sagt, gilt dem einen der mit ihm zusammen gekreuzigten Verbrecher: \u201eWahrlich, ich sage dir: Heute wird du mit mir im Paradiese sein.\u201c Dieser kurze Weg von der Hinrichtung ins Paradies f\u00fchrt zum Thema der christlichen Gef\u00e4ngnisseelsorge.<\/p>\n<p>Den Auslegern ist aufgefallen, wie schnell und umstandslos Jesus dem an seiner Seite gekreuzigten T\u00e4ter Vergebung gew\u00e4hrt. Seelsorge an gefangenen und bestraften Menschen ist in der Geschichte der christlichen Kirchen immer von besonderer Bedeutung gewesen. Pfarrer wie der erw\u00e4hnte Harald Poelchau haben im Gef\u00e4ngnis oder in der Justizvollzugsanstalt Hilfe und Seelsorge geleistet, nicht selten in einer beeindruckenden Verbindung von Gebet, Gespr\u00e4ch und pragmatischer Hilfeleistung.<\/p>\n<p>In den Kirchen der Bundesrepublik hat Gef\u00e4ngnisseelsorge darum eine gro\u00dfe, wichtige und bewahrenswerte Tradition. Und es ist ein alarmierendes Zeichen, wenn die Kirchenverwaltungen, aber auch staatliche Beh\u00f6rden gerade hier den Rotstift finanzieller K\u00fcrzungen ansetzen, denn mit der Gef\u00e4ngnisseelsorge steht eine der genuinen und wichtigen Aufgaben der Kirche auf dem Spiel.<\/p>\n<p>Kritiker haben die Gef\u00e4ngnisseelsorger oft gefragt: Wenn ein Diebstahl, ein Raub, eine K\u00f6rperverletzung geschieht, wieso wenden sich Pfarrerinnen und Pfarrer dann ausgerechnet den T\u00e4tern zu \u2013 und nicht den Opfern, die es doch viel n\u00f6tiger haben? Die Kirchen haben lange Zeit eine Perspektive nachvollzogen, die ihnen durch das System des Strafrechts vorgegeben war: Richter, Rechts- und Staatsanw\u00e4lte, aber auch die \u00d6ffentlichkeit konzentrierten sich nach einer Straftat auf die \u00dcberf\u00fchrung des T\u00e4ters. Die Opfer, ihr Leiden und ihr Verlust, ihre Traumatisierung gerieten aus dem Blickfeld.<\/p>\n<p>Diese fehlende Beachtung der Opfer war ein Fehler, und das Rechtssystem, aber auch die Gef\u00e4ngnisseelsorge haben hier in den vergangenen Jahren dazu gelernt und neue Modelle des Umgangs mit Verbrechen und Strafe entwickelt: Vergebung zwischen Menschen kann zum Beispiel dort geschehen, wo sich Opfer und T\u00e4ter an einen Tisch setzen und miteinander unter der Anleitung eines sogenannten Mediators ins Gespr\u00e4ch kommen. Nicht bei jeder denkbaren Straftat ist das ein m\u00f6gliches Verfahren, aber dort, wo es m\u00f6glich ist, ist es eine gute Alternative. T\u00e4ter-Opfer-Ausgleich hei\u00dft dieses Verfahren in der Fachsprache des Rechts. Eine Beleidigung, ein Raub, eine Sachbesch\u00e4digung lassen sich durch ein Gespr\u00e4ch und einen folgenden \u201eVertrag\u201c unter Einbeziehung des Opfers ja nicht ungeschehen machen. Aber indem das Opfer seine Belange vertreten und ber\u00fccksichtigt sieht, gewinnt es die in der Straftat besch\u00e4digte oder verlorene Achtung und W\u00fcrde zur\u00fcck. Und auch der T\u00e4ter gewinnt W\u00fcrde zur\u00fcck, weil er die M\u00f6glichkeit erh\u00e4lt, seinen Fehler einzugestehen und wieder gut zu machen.<\/p>\n<p>Jesus von Nazareth lebte in einer Zeit, in der Strafen oft in keinem Verh\u00e4ltnis zur Tat standen. Auf Kleinigkeiten oder Bagatellen stand die Todesstrafe. Folter war an der Tagesordnung. Jesu eigener Prozess f\u00fchrt das anschaulich vor Augen. In solchen F\u00e4llen \u00fcbertriebener \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Strafe ist in der Tat der Schutz, die Seelsorge f\u00fcr den T\u00e4ter angebracht. \u201eHeute noch wirst du mit mir im Paradiese sein.\u201c Dieser Zuspruch f\u00fchrt weit \u00fcber den strafrechtlichen und seelsorgerlichen T\u00e4terschutz hinaus. Dieser Zuspruch ist die Zuwendung des menschgewordenen Gottes zu allen Menschen. Und diese \u00dcberlegung f\u00fchrt auf den gekreuzigten Jesus selbst zur\u00fcck.<\/p>\n<p align=\"center\">5.<\/p>\n<p>Bevor Jesus den Tod seiner Hinrichtung stirbt sagt er: \u201eVater, ich befehle meinen Geist in deine H\u00e4nde.\u201c Lukas betont ausdr\u00fccklich, Jesus habe das nicht nur \u201egesagt\u201c, sondern \u201elaut gerufen\u201c. Alle, die um die drei Kreuze herumstanden, sollten es h\u00f6ren. Der Tod ist f\u00fcr Jesus wie f\u00fcr alle Menschen ein Augenblick tiefster Macht- und Wehrlosigkeit. Jesus hat sich nicht selbst gerichtet, er ist hingerichtet worden. Der Tod wurde ihm zugef\u00fcgt, Jesus, dem machtlosen Menschen.<\/p>\n<p>Jesus ergibt sich aber nicht passiv in sein Todesschicksal: Er ruft noch einmal. Er ruft den Gott an, den er seinen Vater nennt. Gott, der Vater, ist gr\u00f6\u00dfer und m\u00e4chtiger als der Tod. Darum ist Jesu Todesschrei, der nach Passivit\u00e4t klingt, in Wahrheit ein Aufbegehren gegen den Tod, das erste Zeichen jener gro\u00dfen, nacht\u00f6dlichen Verwandlung, welche die Christen Auferstehung nennen.<\/p>\n<p>Jesus gibt sich in die H\u00e4nde seines Vaters.<br \/>\nSo leuchtet die \u00dcberwindung des Todes schon am Karfreitag auf.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>PD Dr. Wolfgang V\u00f6gele<br \/>\nEvangelische Akademie zu Berlin<br \/>\nCharlottenstr.53-54<br \/>\n10117 Berlin<br \/>\n030 20355 505<br \/>\n<a href=\"mailto:voegele@eaberlin.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">voegele@eaberlin.de<\/a><a href=\"http:\/\/www.eaberlin.de%20\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\nwww.eaberlin.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Karfreitag | 25. 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