{"id":10433,"date":"2005-03-07T19:49:23","date_gmt":"2005-03-07T18:49:23","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10433"},"modified":"2025-05-15T13:39:28","modified_gmt":"2025-05-15T11:39:28","slug":"jesaja-26-13-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-26-13-18\/","title":{"rendered":"Jesaja 26, 13-18"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3>Osternacht | 27. M\u00e4rz 2005 | Jesaja 26,13\u201318 | Bernd Giehl |<\/h3>\n<p>&#8222;(13) Herr unser Gott, es herrschen wohl andere Herren \u00fcber uns als du, aber wir gedenken doch allein deiner und deines Namens. (14) Tote werden nicht lebendig, Schatten stehen nicht auf; denn du hast sie heimgesucht und vertilgt und jedes Gedenken an sie zunichte gemacht. (15) Du Herr, mehrest das Volk, du mehrest das Volk, beweisest deine Herrlichkeit und machst weit die Grenzen des Landes. (16) Herr, wenn Tr\u00fcbsal da ist, so suchen wir dich; wenn du uns z\u00fcchtigst, sind wir in Angst und Bedr\u00e4ngnis. (17) Gleich wie eine Schwangere, wenn sie bald geb\u00e4ren soll, sich \u00e4ngstigt und schreit in ihren Schmerzen, so geht&#8217;s uns auch, Herr, vor deinem Angesicht. (18) Wir sind auch schwanger, und uns ist bange, und wenn wir geb\u00e4ren, so ist&#8217;s Wind. Wir k\u00f6nnen dem Land nicht helfen, und Bewohner des Erdkreises k\u00f6nnen nicht geboren werden. (19) Aber deine Toten werden leben, deine Leichname werden auferstehen. Wachet und r\u00fchmet, die ihr liegt unter der Erde. Denn ein Tau der Lichter ist dein Tau, und die Erde wird die Toten herausgeben.&#8220;<\/p>\n<p>Ankommen zwischen Nacht und Tag. Aufstehen in der tiefen Dunkelheit, wenn die anderen noch schlafen. Sich auf den Weg in die dunkle Kirche machen. Seltsam ist dieser Weg und wenn man es nicht genau w\u00fcsste, w\u00fcrde man denken, man wisse nicht, wo er hinf\u00fchre. Ein Weg zwischen Nacht und Tag, zwischen Hoffnungslosigkeit und Hoffnung. Dunkel ist die Kirche, kaum dass man sieht, wo man hintritt. Man muss sich vorsehen, damit man nicht f\u00e4llt.<\/p>\n<p>Ankommen zwischen Nacht und Tag. Noch hat die D\u00e4mmerung nicht eingesetzt. Wom\u00f6glich fallen uns Stunden ein, in denen wir schlaflos im Bett lagen und gr\u00fcbelten. Nicht ohne Grund spricht man ja von der Dunkelheit der Seele. In der Nacht scheinen alle Probleme, die einem tags\u00fcber als l\u00f6sbar erscheinen, doppelt schwer zu wiegen.<\/p>\n<p>Und doch wissen wir, es ist keine Nacht wie jede andere. Es ist eine ganz besondere Nacht. Es ist die Nacht, in der Jesus von den Toten auferstand. Es ist die Nacht, in der tiefste Trauer sich in jubelnde Freude verwandelt.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>Allerdings: Noch wissen die Frauen, die sich da in aller Fr\u00fche aufmachen, um den Leichnam Jesu zu salben, nichts von irgend so etwas wie &#8222;Auferstehung&#8220;. Wenn sie ein bisschen mehr Abstand h\u00e4tten, dann k\u00f6nnten sie ihre Gef\u00fchle vielleicht mit den Worten des Propheten ausdr\u00fccken. &#8222;Herr unser Gott, es herrschen wohl andere Herren \u00fcber uns als du, aber wir gedenken doch allein deiner und deines Namens. Tote werden nicht lebendig, Schatten stehen nicht auf\u2026&#8220; Resignation schwingt in diesen Worten, ein wehm\u00fctiges Erinnern an die Zeit, als Gott wirklich noch &#8222;Herr&#8220; war, als er noch m\u00e4chtig schien, als er noch in der Lage war, Israel und seinen Bewohnern zu helfen.<\/p>\n<p>Man kann sich einrichten in dieser Wehmut. &#8222;In stillem Gedenken&#8220; m\u00f6chte ich manchmal \u00fcber solche Phasen des Lebens setzen. Wom\u00f6glich werden ja auch die Frauen, die da zum Grab pilgern, sich einrichten mit ihren Erinnerungen. Die Tr\u00e4ume sind begraben; vielleicht wird man sich sp\u00e4ter mit einem wehm\u00fctigen L\u00e4cheln an sie erinnern. Das Leben geht weiter.<\/p>\n<p>Das Seltsame ist: Es ist ja wahr. So banal dieser Satz auch klingt, so sehr man sich in der tiefen Schw\u00e4rze der Trauer auch gegen ihn wehrt: Das Leben geht weiter. Und wenn es am Boden kriecht, langsam wie eine Schnecke. Und wenn du dich verkriechst in deinem Bunker aus Beton und Bitterkeit, wenn die Stunden vorbei kriechen wie die Sonne an diesen endlosen Mittagen und Nachmittagen im Hochsommer am Strand; es geht weiter. Immer. Notfalls auch ohne dich.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>Fragt sich nat\u00fcrlich: Sind sie denn \u00fcberhaupt schon so weit? Um etwas was au\u00dferhalb von einem selbst wahrzunehmen, dazu muss man sich ja \u00fcberhaupt erst einmal an den Schmerz gew\u00f6hnt haben. Aber da wo die Frauen jetzt sind, am Anfang des Trauerprozesses, da nimmt man noch von nichts anderem Notiz als vom Schmerz. Der Leere, die in einem ist. Wom\u00f6glich auch dem Zorn. Auf Gott, auf das Leben; wer auch immer einem das genommen hat, was man am meisten liebte.<\/p>\n<p>Der Schmerz allerdings, der in unserem Predigttext ausgedr\u00fcckt wird, der ist ein anderer. Tiefe Verzweiflung ist darin, aber auch eine paradoxe Hoffnung. &#8222;Gleich wie eine Schwangere, wenn sie bald geb\u00e4ren soll, sich \u00e4ngstigt und schreit in ihren Schmerzen, so geht&#8217;s uns auch, Herr, vor deinem Angesicht. Wir sind auch schwanger und uns ist bange, und wenn wir geb\u00e4ren, so ist&#8217;s Wind.&#8220;<\/p>\n<p>Irgendetwas, so denkt man, muss da passieren. Irgendeine Wendung muss jetzt eintreten. Sei es zum Besseren oder zum Schlimmeren. &#8222;Tote werden nicht lebendig, Schatten stehen nicht auf&#8220;, so hie\u00df es zu Beginn. Das entspricht unserer Erfahrung. Die Toten kommen nicht wieder, und wenn sie es doch t\u00e4ten: Wie w\u00fcrden wir erschrecken. Aber dann hei\u00dft es wie ein Echo, wie eine Antwort: &#8222;Aber deine Toten werden leben, deine Leichname werden auferstehen.&#8220;<\/p>\n<p>Paradoxer geht es wirklich nicht mehr.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>Gleich werden die Frauen am Grab sein. Nur einen Moment wird es noch dauern, dann werden sie sehen, dass der Stein weggew\u00e4lzt ist. Ratlos werden sie davor stehen und nicht wissen, wie ihnen geschieht. Wie kann das sein?<\/p>\n<p>In dieser Situation braucht es einen Engel. Einen Boten Gottes. Es braucht einen Engel, der das, was da geschehen ist, erkl\u00e4rt. &#8222;F\u00fcrchtet euch nicht&#8220;, sagt der Engel. Es ist der Gru\u00df, den auch Jesus \u00f6fters gebraucht hat. &#8222;Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier.&#8220; Siehe da, die St\u00e4tte, wo sie ihn hingelegt haben.&#8220;<\/p>\n<p>Was dann kommt, habe ich lange nicht verstanden. Die Frauen fliehen vom leeren Grab, &#8222;denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen&#8220;, so hei\u00dft es in der \u00e4ltesten Auferstehungserz\u00e4hlung bei Markus.<\/p>\n<p>Wenn einem so viel Gutes widerf\u00e4hrt\u2026 Schon seltsam, diese ersten Zeuginnen der Auferstehung.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>So langsam wird es nun hell. Im Grunde kann ich mir keine sch\u00f6nere Ann\u00e4herung an die Botschaft von Ostern vorstellen, als diesen Gottesdienst, der vor Tagesanbruch beginnt. Zuerst einmal gilt es, das Dunkle auszuhalten. Ostern ist kein Augenblick, Ostern ist viel eher ein Weg. Und dieser Weg beginnt im Dunkeln. Im Dunkel der Nacht dieser Frauen, die sich da auf den Weg machen, um Abschied zu nehmen von Jesus. Und ebenso im Dunkel unserer eigenen N\u00e4chte.<\/p>\n<p>Wobei ich gleich hinzuf\u00fcgen will: Dieses Dunkel ist schwer auszuhalten. Viel lieber fliehen wir davor. Hinsehen auf das, was uns das Leben schwer macht, hinzusehen, so wie die Frauen hinsehen, das gelingt uns nur schwer.<\/p>\n<p>Aber dann kommt von au\u00dfen ein Licht ins Dunkel. Die Osterkerze wird herein getragen. Als Symbol daf\u00fcr, dass uns auch in tiefer Dunkelheit ein Licht aufgehen kann. Als Symbol daf\u00fcr, dass es einmal Ostern geworden ist und es immer wieder Ostern werden kann. &#8222;Christus ist auferstanden&#8220;, begr\u00fc\u00dft der Liturg die Gemeinde. &#8222;Er ist wahrhaftig auferstanden&#8220;, antwortet die Gemeinde. Dann z\u00fcnden wir alle unsere kleinen Kerzen an der gro\u00dfen Osterkerze an. Wenn das geschehen ist wird es schon viel heller.<\/p>\n<p>Bald wird die Sonne aufgehen. Aber einen Moment lang k\u00f6nnen wir die D\u00e4mmerung noch genie\u00dfen.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>Eigentlich w\u00e4re das jetzt der Punkt, um aufzuh\u00f6ren. Es ist hell geworden. Die Schatten der Nacht sind verschwunden. Aber da ist immer noch der Stachel dieses Textes. &#8222;Tote werden nicht lebendig, Schatten stehen nicht auf\u2026 Aber deine Toten werden leben, deine Leichname werden auferstehen.&#8220; Das ist eine der gr\u00f6\u00dften Spannungen, die ich aus Bibeltexten kenne. Paradoxer geht es wohl kaum noch. Warum so paradox? Warum an Ostern? Irgendetwas m\u00fcssen sich die, die diesen Text f\u00fcr die Osternacht ausgew\u00e4hlt haben, dabei doch gedacht haben. An Ostern w\u00fcrden wir diese Spannung gern wegwischen. Gern w\u00fcrden wir nur von den hellen und bunten Seiten des Lebens reden. Vom Fr\u00fchling, der jetzt endlich kommt, von den Farben, die wir so lang vermisst haben. An Ostern w\u00fcrden wir gern nur jubeln und nichts als jubeln.<\/p>\n<p>Bis auf den Bericht des Markus von der Auferstehung, wo die Frauen erschrocken vom Grab fliehen und diesen Text, der von seiner paradoxen Spannung lebt, sind alle anderen Ostertexte, die ich kenne, nur in hellen und leuchtenden Farben gemalt.<\/p>\n<p>Kann man, soll man an Ostern noch an den Karfreitag denken?<\/p>\n<p>Aber da sind ja nicht nur die Bilder dieses Textes. Da ist ja noch etwas anderes. Erinnern wir uns noch einmal: Dieser Gottesdienst begann im Dunkeln. Das hat seinen guten Sinn. Wer Auferstehung erleben will, wer nicht nur \u00fcber sie h\u00f6ren will wie \u00fcber ein Ger\u00fccht aus fernen Tagen, der muss auch etwas von Sterben und Tod wissen. Wer nichts wei\u00df vom Leiden, von Trauer und Tod, der kann Ostern bestenfalls als Fest des Osterhasen und der bunten Eier feiern.<\/p>\n<p>Insofern m\u00f6chte ich diesen Text fast einzigartig nennen. Ausgespannt ist er zwischen gro\u00dfer Traurigkeit und jubelnder Freude. Und das Merkw\u00fcrdige ist: Das entspricht ja auch unserem Glauben. Erinnern wir uns an das, was Paulus vom Abendmahl sagt: &#8222;Sooft ihr von diesem Brot esst, verk\u00fcndigt ihr des Herrn Tod, bis er kommt.&#8220; Nicht von Christi Auferstehung spricht Paulus, sondern von seinem Tod. Jedes Mal, wenn ich dieses Wort bei einer Abendmahlsfeier zitiere, f\u00e4llt es mir wieder auf. Jesu Tod und Jesu Auferstehung, sie geh\u00f6ren zusammen. Die Auferstehung ist nicht ohne das Kreuz zu haben. W\u00e4re es anders, dann m\u00fcssten wir die Kreuze aus den Kirchen nehmen und stattdessen \u00fcberall ein Bild des Auferstandenen platzieren.<\/p>\n<p>Ich erinnere mich an einen Familiengottesdienst, \u00fcber den ich einmal gelesen habe. &#8222;Das verwandelte Kreuz&#8220; hie\u00df der, und es handelte sich um einen Gottesdienst zu Ostern. In diesem Gottesdienst wird ein gro\u00dfes schwarzes Holzkreuz, das wohl auch sonst in der Kirche steht, von den Besucherinnen und Besuchern des Gottesdienstes mit Blumen geschm\u00fcckt. Der Verfasser des Gottesdienstes sieht darin das Symbol eines knospenden Baums, eines Lebensbaums also. Man kann das sicher so sehen. F\u00fcr mein Gef\u00fchl bleibt da aber immer noch das Kreuz sichtbar.<\/p>\n<p>Und ebendies scheint mir auch legitim. Christus <em>ist <\/em>auferstanden, aber uns steht die Auferstehung noch bevor. &#8222;Mitten wir im Leben sind\/ von dem Tod umfangen&#8220; so hei\u00dft das in einem Kirchenlied. Das gilt auch noch nach Ostern. Christus ist auferweckt worden, er ist uns vorangegangen und wir folgen ihm. Sein Weg ist auch der unsere. Aber unsere Nachfolge steht im Zeichen von Kreuz <em>und <\/em>Auferstehung. Dass Jesus auferstanden ist, bedeutet nur, dass auch wir auf die Auferstehung hoffen k\u00f6nnen; nicht aber, dass wir selbst schon auferstanden sind. Wir sind uns des Ziels gewiss, aber wir sind noch nicht am Ziel. W\u00e4re es anders, dann w\u00e4re es unbegreiflich, dass Christen auch schwere Zeiten erleben, dass auch sie immer wieder angefochten sind durch eigenes und fremdes Leid. Weil es aber immer wieder Stunden des Zweifels, der Anfechtung, des Leids gibt, darum feiern wir nicht einmal Ostern sondern immer wieder neu.<\/p>\n<p>Es gibt ein Bild von Thomas Zacharias, &#8222;Emmaus&#8220; hei\u00dft es, das beschreibt diesen Weg mit den Mitteln der Kunst. Unten sind zwei oder vielleicht auch drei Gestalten zu erkennen \u2013 wie viele es sind, das ist schwer zu entscheiden \u2013 die stehen in einem schwarzen Feld. \u00dcber ihnen ist ein gro\u00dfes dunkelgr\u00fcnes Feld zu erkennen. Am oberen Bildrand wird das Feld orange. Die Farbe Orange steht bei Zacharias f\u00fcr die Hoffnung.<\/p>\n<p>Aber bevor sie in das orangefarbene Feld kommen, m\u00fcssen sie erst einmal das schwarze Feld verlassen. Und dann auf dem schmalen Weg durch das dunkelgr\u00fcne Feld ziehen. Das wird sicher eine Weile dauern. Allerdings ist auch auf dem schmalen Weg durch das gr\u00fcne, immer wieder von schwarzen Linien durchzogene Feld, eine orangefarbene Spur zu erkennen.<\/p>\n<p>Von Ostern her f\u00e4llt Hoffnung auf unseren Weg, so deute ich dieses Bild. Das Wissen, dass Gott Jesus Christus von den Toten auferweckt hat, ver\u00e4ndert unser Leben. Es gibt ihm einen weiten Horizont. Auch da wo es dunkel ist und schwer. Es wird nicht dunkel bleiben, sagt uns Ostern, sondern wir gehen dem gro\u00dfen Licht entgegen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfr. Bernd Giehl<br \/>\nKirchspiel 34<br \/>\n65205 Wiesbaden<br \/>\nTel. (06122) 935055<br \/>\n<a href=\"mailto:bernd.giehl@t-online.de\">bernd.giehl@t-online.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Osternacht | 27. 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