{"id":10435,"date":"2005-03-07T19:49:21","date_gmt":"2005-03-07T18:49:21","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10435"},"modified":"2025-05-15T14:27:40","modified_gmt":"2025-05-15T12:27:40","slug":"matthaeus-28-1-10-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-28-1-10-5\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 28, 1-10"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3 style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><span style=\"color: #000099;\">Ostersonntag | 27. M\u00e4rz 2005 | Matth\u00e4us 28, 1-10 | Traugott Sch\u00e4chtele |<\/span><\/h3>\n<p align=\"center\"><em>\u201eEcho des Lebendigen sein\u201c <\/em><\/p>\n<p align=\"left\">1. Je h\u00f6her man in den Bergen in die H\u00f6he steigt, desto d\u00fcnner wird die Luft. An Ostern sind wir gewisserma\u00dfen auf dem h\u00f6chsten Gipfel des Glaubens angelangt. Wird in dieser schwindelnden H\u00f6he auch die Luft um unseren Glauben herum d\u00fcnn? Erstes Osterfest nach der gro\u00dfen Flut in Ostasien. Zweites Osterfest nach dem Kriegsbeginn im Irak. Ohne Auswirkungen auf die Kette der Anschl\u00e4ge dort oder anderswo. Zwischen Darfour und Nepal. Ostern \u2013 gefeiert mitten in den gerichtlichen Auseinandersetzungen um das Leben oder das Sterbenlassen von Terri Schiavo in den USA.<\/p>\n<p>Ostern \u2013 die Luft ist wirklich d\u00fcnn, wo sich Leben inflation\u00e4r verbraucht. Wo der Tod aufgehalten, aber nicht aus der Welt geschafft werden kann. Einer Welt, die schon jetzt aus allen N\u00e4hten platzt. D\u00fcnne Luft, wenn wir von Ostern nicht mehr erwarten als eine Fortsetzung des gehegten und beh\u00fcteten Weiter-so unseres Lebens, in das der Tod gnadenlos und unaufh\u00f6rlich L\u00fccke um L\u00fccke rei\u00dft.<\/p>\n<p>An Ostern muss sich doch zeigen, was unser Glauben wirklich wert ist. Ob er uns zu halten vermag. Weil er Grenzen \u00fcberschreitet. Und ihn nicht einmal die Grenze des Todes mehr ins Wanken oder gar zum Absturz bringen kann.<\/p>\n<p>D\u00fcnn braucht die Luft um unseren Glauben an Ostern also gar nicht zu werden. Im Gegenteil. Schlie\u00dflich k\u00f6nnen wir \u00f6sterliche Sicherheit gewinnen aus den den alten und noch immer nicht versiegten Quellen. Den biblischen Berichten. Den Urkunden der Osterbotschaft. Den Briefen des Paulus. Wie etwa dem an die Gemeinde in Korinth, den wir als Lesung geh\u00f6rt haben. Vor allem aber aus den Osterberichten der Evangelien.<\/p>\n<p>Der Osterbericht des Matth\u00e4us-Evangeliums soll in diesem Jahr als Predigttext unseren Osterglauben st\u00e4rken. Damit die Luft um unseren Osterglauben auch wirklich nicht d\u00fcnn wird. Mehr noch: Damit wir Ostern richtig feiern k\u00f6nnen. Denn an Ostern soll sich der Glaube endg\u00fcltig aufs Feiern verlegen.<\/p>\n<p>H\u00f6rt also, wie Matth\u00e4us von der Auferstehung Christi berichtet:<\/p>\n<p><strong> &#8211; Oster-Evangelium Matth\u00e4us 28,1-10 &#8211; <\/strong><\/p>\n<p>2. Diesen Weg haben die beiden Frauen gewiss zeitlebens nie mehr vergessen. Fr\u00fch am Abend, als der Sabbat zu Ende war und der erste Tag der Woche aufleuchtet, machen sie sich auf den Weg zum Grab. Zeichen einer durchgehaltenen Beziehung. Aber ohne Aussicht darauf, dass da noch irgend etwas irgendwie weitergeht. So schnell werden sie diese Geschichte nicht los. Eine erste durchwachte Nacht. Die Gedanken immer wieder bei dem Unfassbaren. Der, dessen Leben das ihrige so aus der Bahn geworfern hat: tot! Hoffnungen \u2013 in sich zusammengest\u00fcrzt wie ein Kartenhaus. Ein wesentlicher Teil ihrer Lebensgeschichte: null und nichtig gemacht. Erinnerung ja! Aber Zukunft nein! Aus und vorbei. Was bleibt, ist Trauerarbeit. Abschiednehmen an Ort und Stelle.<\/p>\n<p>Keine Tr\u00e4nen mehr. Ein dicker Klo\u00df im Hals. Den Stein vor Augen, der den Zugang versperrt. Den zum Grab. Und den in eine neue Zukunft. Lebensstarre breitet sich aus. Legte alles lahm, w\u00e4re nicht alles ganz anders gekommen. Wie Blitz und Donner bricht es \u00fcber sie herein. Wie Zeichen einer Welt, der unsere Begrenzungen nichts anhaben k\u00f6nnen. Erdbeben. Engel. Entsetzen. Eine elementare Unterbrechung dessen, womit sie gerechnet haben. Wie elektrisiert erscheinen die beiden Frauen. Entwaffnet und am Ende ihrer M\u00f6glichkeiten dagegen die eingesetzten Wachen.<\/p>\n<p>3. Ostern ist ein \u00fcber die Welt und \u00fcber uns hereinbrechendes Fest. Keines, das nur einfach fortschreibt, was war. Keines des einfach nur steil nach oben steigenden Kurses. Vielmehr eines, das uns aus einer anderen Welt entgegenkommt. Uns aus den alten Gleisen herausrei\u00dft. Uns neu in die Spur des Lebens setzt. Ostern bringt uns endg\u00fcltig in heftigen Kontakt mit einer Welt, von deren Existenz wir irgendwie eine Ahnung in uns tragen. \u00dcber die wir aber nie verf\u00fcgen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u00dcber die Frauen bricht Ostern herein. G\u00e4nzlich unverhofft. Gedeutet durch die Worte des Gottesboten. Und zugleich ertr\u00e4glich gemacht. Es sind die alten Worte, die wir auch schon von Weihnachten kennen. \u201eF\u00fcrchtet euch nicht!\u201c Nur: Dieses Mal nicht fortgesetzt mit einem \u201eIhr werdet finden &#8230; !\u201c Zumindest nicht gleich. Diese \u00f6sterliche Botschaft lautet: \u201eHier werdet ihr nicht mehr f\u00fcndig. Er ist nicht hier! Da! Schaut, wo er gelegen hat!\u201c<\/p>\n<p>Das ist die Geburtsstunde des Osterglaubens. Des \u00fcber sie hereinbrechenden Glaubens, der die beiden Frauen emporhebt in zuvor ungeahnte \u00f6sterliche H\u00f6hen. Doch statt d\u00fcnner Luft die Erfahrung des Lebens in un\u00fcberbietbarer Konzentration. Den beiden Frauen begegnet der Auferstandene selber. Und wieder folgt das \u00f6sterlich-programmatische \u201eF\u00fcrchtet euch nicht!\u201c Dieses Mal nicht gen\u00e4hrt mit dem Hinweis auf die verblieben Leerstelle des Todes im Grab. Dieses Mal verbunden mit der Zusage: \u201eIhr werdet ihn sehen! Wenn ihr euch auf den Weg macht. Nach Galil\u00e4a.\u201c<\/p>\n<p>Galil\u00e4a wird einmal mehr zum Ort der Entgrenzung. Galil\u00e4a der Heiden nannte man jene Landschaft, in der Jesus seine Kindheit verbracht hat. Der See Genezareth. Kapernaum. Nazareth. \u201eWas kann aus Nazareth Gutes kommen?\u201c Das war ein gefl\u00fcgeltes Wort damals. Nazareth wird zum Haftpunkt des Osterglaubens. Der Ort jenseits der Grenze des politisch Korrekten wie des religi\u00f6s Zumutbaren. Das Synonym des Ortes jenseits der Grenze wird zum Ort der Erfahrung bewahrten Lebens jenseits aller unser Grenzen. Der Grenze der Vernunft. Und der Grenze der Erfahrung. Sogar \u2013 ja gerade &#8211; der Grenze dessen, was unser Leben ausmacht.<\/p>\n<p>4. Was ist das f\u00fcr ein Leben, mit dem uns Ostern in so \u00fcberw\u00e4ltigender Absicht in Verbindung bringt? Das zu unseren Erfahrungen so sehr im Widerspruch steht. Jenen Erfahrungen, die uns verf\u00fchren, es besser doch mit dem Verf\u00fcgbaren zu versuchen. Und uns auf das Vertraute und Einordenbare zu verlassen. Der Tod ist eben eine Grenze. Und eine uns in hohem Ma\u00dfe verunsichernde und verletzende, uns den Boden entziehende dazu. Die Tr\u00e4nen des Todes k\u00f6nnen nicht leichtfertig sch\u00f6n- oder gar weggeredet werden. Der Unerbittlichkeit des Todes muss darum die Unerbittlichkeit des Osterglaubens entsprechen. Sie gewisserma\u00dfen sogar \u00fcberbieten. Er muss mehr an H\u00f6he bieten als der Tod uns in Tiefen zu st\u00fcrzen vermag.<\/p>\n<p>Leben in Verl\u00e4ngerung, in einfacher Fortf\u00fchrung unseres vertrauten Lebens kann diesem Anspruch nicht gen\u00fcgen. Weil es dem Tod erwieserma\u00dfen nicht standzuhalten vermag. Leben, das diesem \u00f6sterlichen Anspruch standh\u00e4lt, muss von anderer Qualit\u00e4t sein. Kann seinen Urspruch nur aus der Quelle speisen, die wir Gott nennen. Leben als Neusch\u00f6pfung. Und siehe, es war wieder gut! Leben, das davon absieht, nur den eigenen Vorteil zu suchen. Leben in durchgehaltener Bereitschaft, sich selber dran zu geben. Leben aus der Kraft der Liebe. So wie der es vorgelebt hat, dessen Tod wir am Karfreitag gedacht haben. Und dessen unverbr\u00fcchliches Leben wir heute feiern.<\/p>\n<p>Solches Leben ist keine M\u00f6glichkeit f\u00fcr uns. Aber deswegen noch lange keine Unm\u00f6glichkeit. Schon gar nicht, wenn Gott sich einmischt in die vielf\u00e4ltigen Spielarten des Lebens. Der \u00fcber uns hereinbrechende Ostermorgen erm\u00f6glicht uns den neuen Blick. Schenkt uns die Perspektive, Lebens nicht vorschnell selber zu begrenzen. Erm\u00f6glicht uns den Glauben, der in ungeahnte H\u00f6hen f\u00fchrt.<\/p>\n<p>5. Im Widerspruch dazu bleibt uns nur die Erstarrung im Vorletzten. Wenn wir uns geb\u00e4rden wie die W\u00e4chter, die sich und andere vor \u00f6sterlichen Erfahrungen in Sicherheit bringen wollen. Wer Ostern ungeschehen machen will, darf sich nicht wundern, wenn am Ende nur ein Leben in starrer K\u00e4lte \u00fcbrig bleibt. Leben in Lebendigkeit, Leben, das Ostern nicht einfach ausblendet, rechnet mit dem Unverf\u00fcgbaren. Traut der eigenen Sehnsucht. Den Bildern ganz tief in uns von der Wirklichkeit Gottes, die sich mit der Tristesse der Realit\u00e4t nicht abgeben wollen.<\/p>\n<p>Der Glaube, der sich bew\u00e4hren will in den Niederungen unseres Lebens, der Glaube, der diese verwandeln will, n\u00e4hrt sich in der H\u00f6he. Lebt nicht von d\u00fcnner Luft. Sondern von der Aussicht, auch den Horizont hinter sich lassen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der, den die beiden Frauen als den Auferstandenen erleben, wird zum Garanten der M\u00f6glichkeit dieser absoluten Grenz\u00fcberschreitung. Dieser Unterbrechung des l\u00e4hmenden Kreisens um den eigenen Mittelpunkt. Ostern hei\u00dft, den Mittelpunk seines Lebens au\u00dferhalb suchen, um die eigene Mitte finden zu k\u00f6nnen. Ostern wird nicht, indem die Welt aller Schrecken beraubt ist. Da spricht eigentlich allein schon alle Erfahrung dagegen. Ostern wird, indem wir uns den vor Augen f\u00fchren, den der Tod nicht halten konnte. Und ihn f\u00fcr uns zum Zeichen werden lassen, dass jetzt schon wahr ist, worauf wir alle erst zugehen. Der Jubel der Befreiung und das Festgel\u00e4ut des Ostermorgens kommen aus der Zukunft auf uns zu. Machen sich vernehmbar. Sind zu h\u00f6ren mitten im L\u00e4rm unserer allt\u00e4glichen Gesch\u00e4ftigkeit. Das l\u00e4sst uns Feiern. Schon hier und jetzt. Ohne Angst. Und mit gro\u00dfen Ausichten. Weil aus der H\u00f6he alles seine rechte Gr\u00f6\u00dfe bekommt. Und seinen Schrecken verliert.<\/p>\n<p>6. \u201eF\u00fcrchtet euch nicht!\u201c Dies ist die Konsequenz aus der \u00f6sterlichen Erfahrung des bei Gott bewahrten Lebens. Ein Glauben, der die Erfahrung des Ostermorgens nicht wegschiebt, verleiht Fl\u00fcgel. Das Echo der gewaltigen Energien und Kr\u00e4fte, die das Grab \u00f6ffnen und den herausgeheben, der dort verwahrt bleiben sollte, sollte man uns allerdings schon absp\u00fcren. Wenn wir angstfrei unsere Stimmen erheben f\u00fcr die, die keine Stimmer mehr haben. Wenn wir und verweigern, wo nur noch nach dem Nutzen gefragt wird und Barmherzigkeit zum Unwort zu verkommen droht. Wenn wir vorgeben, uns N\u00e4chstenliebe nicht mehr leisten zu k\u00f6nnen. Das \u00f6sterliche Echo l\u00e4sst sich vor allem anderen dort vernehmen, wo dem Tod das letzte Wort entzogen ist. Und er keine Macht mehr \u00fcber uns hat, obwohl wir ihn noch nicht endg\u00fcltig los sind. Dort, wo wir das \u201eF\u00fcrchtet euch nicht!\u201c ins Leben ziehen.<\/p>\n<p>Das Echo, das aus der Zukunft Gottes \u00f6sterlich auf uns zukommt, bricht sich in immer neuen Kl\u00e4gen des \u201eF\u00fcrchtet euch nicht!\u201c Bahn. Gott macht sich auffindbar und vernehmbar. Und l\u00e4sst sich am Ende schmecken und sehen. Im Auferstandenen, der den beiden Frauen den Weg nach Galil\u00e4a und damit in die offene Zukunft jenseits aller Grenzen weist. \u201eSagt es unbedingt weiter!\u201c, f\u00e4hrt der Auferstandene fort. \u201eMeinen J\u00fcngern. Meinen Freundinnen und Freunden.\u201c Damals in Galil\u00e4a. Und heute hier bei uns. Auch jetzt, wenn Brot und Wein zum Sinnbild dessen werden, dass sich Gottes Lebendigkeit eben nicht dingfest machen l\u00e4sst. Sondern anstecken will.<\/p>\n<p>7. Leben, dessen Lebendigkeit ansteckt. Das w\u00e4r\u2019s doch! Wo solches Leben sich Raum verschafft und einen Ort findet, da schwingt unser Glauben sich empor in vorher ungeahnte H\u00f6hen. Da l\u00e4sst sich Gottes Gegenwart schmecken und sehen. Und Gottes befreiender Geist atmen. Da ist nichts mehr zu sp\u00fcren von der d\u00fcnnen Luft des Todes. Sondern nur noch Gottes Fruendlichkeit und Gegenwart selber. Da kommt das Lebens ans Ziel. Grund genug, das Leben und den Lebendigen zu feiern. Da ist Ostern. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><strong>Dekan Dr. Traugott Sch\u00e4chtele<br \/>\nGoethesta\u00dfe 2<br \/>\n79100 Freiburg<br \/>\nTelefon 0761 708 62 26 Fax 0761 708 63 93<br \/>\n<a href=\"mailto:mail@schaechtele.net\"> mail@schaechtele.net<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ostersonntag | 27. M\u00e4rz 2005 | Matth\u00e4us 28, 1-10 | Traugott Sch\u00e4chtele | \u201eEcho des Lebendigen sein\u201c 1. Je h\u00f6her man in den Bergen in die H\u00f6he steigt, desto d\u00fcnner wird die Luft. 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