{"id":10455,"date":"2005-04-07T19:49:15","date_gmt":"2005-04-07T17:49:15","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10455"},"modified":"2025-05-15T16:19:57","modified_gmt":"2025-05-15T14:19:57","slug":"johannes-20-19-21-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-20-19-21-2\/","title":{"rendered":"Johannes 20, 19-21"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Quasimodogeniti | 3. April 2005 | Johannes 20, 19-21 | Hans-Ole J\u00f8rgensen |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Die J\u00fcnger hielten sich drinnen auf, hinter verschlossenen T\u00fcren. Sie hatten Angst vor den Juden, steht da &#8211; der Tod, den ihr Herr und Meister erlitten hatte, k\u00f6nnte ja auch der ihre werden. Das war durchaus denkbar.<\/p>\n<p>Es war der Abend des Osterfestes. F\u00fcr die J\u00fcnger aber war es noch nicht Ostern geworden. Was sie von den Frauen geh\u00f6rt hatten &#8211; drau\u00dfen vom Grabe, da\u00df es morgens leer gewesen sein sollte &#8211; das hatte sie nicht \u00fcberzeugt. F\u00fcr sie war es noch nicht die Wirklichkeit von Karfreitag, die G\u00fcltigkeit besa\u00df.<\/p>\n<p>Und mit dieser Wirklichkeit wurden sie nicht fertig. Jesus war ihnen genommen worden. Und mit ihm alles, was sie mit ihm verbunden hatten, an das sie geglaubt hatten und auf das sie gesetzt hatten. Aber sich hatten auch bei den Ereignissen des Karfreitag sich selbst von einer Seite kennengelernt, die unangenehm war und mit der sie sich nur schwer zurechtfinden konnten. Sie hatten ihr eigenes Versagen erfahren. Sie hatten ihre Gemeinschaft mit Jesus verleugnet, als es gef\u00e4hrlich wurde, sie hatten ihn im Ungl\u00fcck allein gelassen, nur ihre eigene Haut gerettet. Und deshalb wohl hielten sie sich nun hinter verschlossenen T\u00fcren &#8211; denn wenn man versagt hat, dann mag man keine Menschen sehen, dann verbirgt man am liebsten seinen Blick und schlie\u00dft sich ein.<\/p>\n<p>Auch wir kennen so ganz gut die verschlossenen T\u00fcren, da\u00df wir nicht immer frei und offen die sein wollen, die wir sind, in der Umwelt, in der wir leben. Das hei\u00dft wir verbergen uns z.B. hinter Masken, oft scheinen wir gen\u00f6tigt zu sein, die Wirklichkeit aufzusch\u00f6nen, in der wir leben. Wir kennen das, weil wir wie die J\u00fcnger Angst haben &#8211; vielleicht nicht gerade davor, get\u00f6tet zu werden, sondern davor, nicht den Erwartungen und Anforderungen zu entsprechen, davor da\u00df die anderen etwas Nachteiliges \u00fcber uns meinen, uns f\u00fcr zu leicht befinden. Und wir kennen das ja auch wie die J\u00fcnger, weil wir wissen, da\u00df nicht nur andere versagen, sondern manchmal auch wir. Wenn irgendwo dann hier haben wir Lust, uns zu vergraben &#8211; damit wir den Augen der anderen entgehen, ihren Verurteilungen und manchmal auch ihrer Nachsicht.<\/p>\n<p>Aber wenn es etwas gibt in der Welt, das Verlorenheit ist, dann dies, sich in dieser Weise vor der Welt einzuschlie\u00dfen. Wie schwer es auch sein mag, seiner Umwelt in die Augen zu sehen und ihr von Angesicht zu Angesicht zu begegnen, frei als der, der man nun einmal ist, dann ist dies dennoch nicht weniger als eine Lebensbedingung. Sich einmauern hinter verschlossenen T\u00fcren, das ist ein b\u00f6ser Kreislauf. Das wird immer schlimmer. Das Problem macht sich selbst\u00e4ndig, wie man wohl heute sagt. Schlie\u00dfen wir uns ein, ersticken wir uns selbst, verschlie\u00dfen wir uns vor allem, was das Problem l\u00f6sen k\u00f6nnte oder es uns erm\u00f6glichen k\u00f6nnte, mit ihm zu leben.<\/p>\n<p>Dostojewski erz\u00e4hlt einmal in einem seiner B\u00fccher von einem Mann, der Selbstmord begehen will. Der Mann hat aus verschiedenen Gr\u00fcnden keine Lust mehr zu leben, er f\u00fchlt sich minderwertig, l\u00e4cherlich, erb\u00e4rmlich und ganz \u00fcberfl\u00fcssig in der Welt. Deshalb hat er nun die Konsequenz gezogen, dem Ganzen ein Ende zu machen. An einem Abend geschieht etwas, was ihn dazu bringt, seinen Entschlu\u00df zu \u00e4ndern. Er ist auf dem Wege nach Hause in sein Zimmer, wo er wohnt, und will sich eine Kugel in den Kopf schie\u00dfen.<\/p>\n<p>Da begegnet er unterwegs einem M\u00e4dchen, ein \u00e4rmlich gekleidetes M\u00e4dchen, zitternd vor K\u00e4lte und voller Angst, weil ihre Mutter krank ist und augenblicklicher Hilfe bedarf. Der Mann, kein freundlicher Mensch, schiebt das M\u00e4dchen weg von sich, obwohl sie sich an ihn klammert, er verweist sie an die Polizei und geht weiter, ohne auch nur irgendwie zu helfen &#8211; nach Hause, um sich eine Kugel in den Kopf zu schie\u00dfen.<\/p>\n<p>Aber es zeigt sich, da\u00df das M\u00e4dchen, das Hilfe brauchte und dem er nicht half, in Wirklichkeit zu einer Hilfe f\u00fcr ihn wurde. Denn er konnte sie nicht aus den Gedanken verlieren, als er nach Hause kam. Er sah sie immer wieder vor sich, h\u00f6rte noch immer ihren Hilferuf. Und verstand pl\u00f6tzlich, da\u00df hier ein Mensch war, der ihn brauchte. Er hatte versagt, aber sie war ihm in die Quere gekommen, und das bedeutete, da\u00df er sich nun doch nicht erscho\u00df.<\/p>\n<p>Das ist ein verschlossenes Herz, das von au\u00dfen ge\u00f6ffnet wird. Eine verschlossene T\u00fcr, die pl\u00f6tzlich dem Druck nicht standhalten kann von dem Leben, gegen das die T\u00fcr eigentlich abschotten sollte, das Leben au\u00dferhalb von uns, dessen Energie, dessen St\u00f6rung auf die Dauer niemand entbehren kann, der leben will.<\/p>\n<p>Sich einschlie\u00dfen &#8211; sich hinter verschlossenen T\u00fcren verbergen &#8211; das kann oft eine gro\u00dfe Versuchung sein. Besser aber ist es, wenn wir Mut haben, uns zu \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Aber zum Gl\u00fcck: Auch wenn wir uns verstecken, kann es zuweilen passieren, da\u00df der Panzer aufgebrochen wird. Weil au\u00dferhalb von uns Leben ist, das Mauern durchbrechen will. Davon berichtet Dostojewskis Erz\u00e4hlung, und davon handelt auch der heutige Text aus dem Johannesevangelium. Denn was sonst als eben dies erlebten die J\u00fcnger an diesem Abend in Jerusalem? Pl\u00f6tzlich stand der Auferstandene mitten unter ihnen, und das trotz verschlossener T\u00fcren. Er stand da mit seinem: &#8222;Friede sei mit euch&#8220; und seinem: &#8222;Siehe ich sende euch&#8220; &#8211; mit seinem Segen und mit seinem Ruf zum Leben, und da wurde es Ostern f\u00fcr sie. Es wurde Leben, das vom Tode auferstand. Was gefallen war, erhob sich wieder, sie bekamen Mut und Freude. Nun wagten sie es, Augen und T\u00fcren zu \u00f6ffnen und ins Leben hinauszugehen.<\/p>\n<p>&#8222;Das Leben ist ein Vogel&#8220;, sagt der alte Gutsbesitzer Bolt in Erik Fosnes Hansens Roman &#8222;Berichte von Besch\u00fctzung&#8220;. &#8222;Das Leben ist ein Vogel&#8220;. So gesehen ist er schon tot, als er das sagt. Er liegt in seinem Sarg und sieht zur\u00fcck auf sein Leben. Besonders auf seine letzten Jahre, in denen ein Mensch in sein ansonsten so menschenleeres Leben kam und alles ver\u00e4nderte. Sie war ein junges M\u00e4dchen, eine entfernte Verwandte auf der Flucht vor einer gro\u00dfen Trauer. Sie klopft an bei dem Alten und besteht fast wie das M\u00e4dchen bei Dostojewski darauf, eingelassen zu werden. Das wird sie auch, und das f\u00fchrt zu etwas Gutem, auch f\u00fcr den Alten, der auch einer war, der sich von der Welt abgeschottet hatte. &#8222;Ich glaubte, ich sei einsam&#8220;, sagt er, als er schlie\u00dflich in seinem Sarg liegt, &#8222;und da\u00df ich immer einsam bleiben w\u00fcrde. Dann kamen neue Fl\u00fcgel in mein Leben&#8220;.<\/p>\n<p>&#8222;Das Leben ist ein Vogel&#8220;. Etwas, was von wo anders kommt. &#8222;Du bist der Zweig, der schaukelt und schaukelt&#8220;.<\/p>\n<p>Der Abend des Ostertages, als Jesus zu seinen J\u00fcngern kommt, w\u00e4hrend sie sich hinter verschlossenen T\u00fcren aufhalten, bedeutet &#8211; in diesem Bilde gesprochen &#8211; neue Fl\u00fcgel im Leben der J\u00fcnger. Und eben dies ist Ostern auch f\u00fcr uns. Eine Botschaft aus einer anderen Welt als unserer eigenen, die durch alles hindurchbricht, was wir nun haben m\u00f6gen an verschlossenen T\u00fcren und zugekn\u00f6pften Herzen, ein: &#8222;Friede sei mit euch&#8220; und ein: &#8222;Siehe, ich sende euch&#8220; &#8211; beides neue Fl\u00fcgel in unserem Leben.<\/p>\n<p>Ostern bedeutet ja f\u00fcr uns und unser Leben, da\u00df wir nicht mit uns selbst in der Verzweiflung zugrunde gehen sollen und dem Mi\u00dfmut, f\u00fcr die so vieles spricht, u.a. weil wir ja von anderen verraten werden und selbst versagen. Ostern bedeutet, da\u00df der Auferstandene mit seinem Frieden auch zu uns kommt &#8211; nicht als ein Schlafkissen, wie das vielleicht den Anschein hat, sondern als ein Segen, da\u00df Gott sein Angesicht leuchten l\u00e4\u00dft \u00fcber uns, uns sieht und uns will, auch wenn etwas hier kaputtgegangen ist und wir uns nicht selbst in die Augen zusehen wagen. Und Sendung ist es auch. Sendung f\u00fcr jeden Dienst f\u00fcr die Welt, wo es immer Menschen genug gibt, die auf uns warten. Da sind Menschen, die auf dich und mich warten, Menschen, f\u00fcr die das Leben unterzugehen droht und die so sehr neue Fl\u00fcgel brauchen, da\u00df jemand zu ihnen kommt aus einer anderen Welt als ihrer eigenen, da\u00df das Leben f\u00fcr sie wieder vom Tode auferstehen kann.<\/p>\n<p>&#8222;Siehe, ich sende euch&#8220;, sagt Jesus. Das klingt altmodisch, und es kann sicherlich auch schwer fallen, ihn beim Wort zu nehmen, wenn er so spricht. Aber das ist ein gutes Gebot, nicht zuletzt f\u00fcr den, dem Sinn und F\u00fclle in seinem Leben fehlt. Denn hier ist keiner, der ganz herausf\u00e4llt. Keiner, f\u00fcr den das Leben leer sein mu\u00df. Jeder wird gebraucht. Denn \u00fcberall gibt es Menschen genug, die dasistzen und auf neue Fl\u00fcgel warten.<\/p>\n<p>Manchmal kann uns der Gedanke kommen, da\u00df wir eigentlich nicht sehr viel bedeuten. Was kann ich in meiner Geringheit eigentlich zu dem beitragen, was n\u00f6tig ist? Aber denke einmal an die J\u00fcnger, wie sie geschildert werden. Sie sind nicht gro\u00df und stark, keine besonders gegl\u00fcckte oder vollkommene Menschen. Sie werden in den Evangelien immer ungeschminkt dargestellt, als ganz gew\u00f6hnliche unverst\u00e4ndige, stolze und selbstgerechte Menschen, die sie zuweilen auch waren, und als die mutlosen, verzagten und \u00e4ngstlichen Menschen, die manchmal auch waren. Ja, sie werden als ungl\u00e4ugige und zweifelnde Menschen dargestellt, wie Thomas heute, oder als treulos und unzuverl\u00e4ssig, wie Petrus vor Ostern oder wie Judas, der Jesus verriet. Aber f\u00fcr sie war also ein Platz in der Gemeinschaft &#8211; Jesus setzte sich zu Tische eben mit ihnen &#8211; und damit ist Platz f\u00fcr jeden, was immer man von sich selber denken mag. Auch wir geh\u00f6ren zu denen, die unser Herrgott braucht. &#8222;Siehe, ich sende euch&#8220;, sagt Jesus.<\/p>\n<p>Das Evangelium ist, da\u00df wir mit zur Schar derer geh\u00f6ren, die gesegnet und gesandt werden. Und es ist wahr, wenn wir es h\u00f6ren, so liegt darin Leben und Seligkeit. Uns wird geschenkt, da\u00df wir unser Haupt erheben und in die Welt gehen k\u00f6nnen, Auch wenn es sich mit uns wie mit allem so verh\u00e4lt, uns wird ein Mut zum Wagnis gegeben, uns wird die W\u00fcrde gegeben, aufs Neue Kinder Gottes in der Gemeinschaft mit anderen zu sein, denen, die uns Gabe und Aufgabe sind, Fl\u00fcgel im doppelten Sinne.<\/p>\n<p>Dies ist geschrieben &#8211; sagte der Evangelist &#8211; damit ihr, wenn ihr glaubt, das Leben in seinem Namen haben werdet. Darum geht es. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><strong>Pfarrer Hans-Ole J\u00f8rgensen<br \/>\nHyrdestr\u00e6de 5<br \/>\nDK-6000 Kolding<br \/>\nTel.: ++ 45 &#8211; 75 52 06 61<br \/>\nE-mail: <a href=\"mailto:oj.kolding@mail.tele.dk\">oj.kolding@mail.tele.dk<\/a> <\/strong><\/p>\n<p align=\"left\"><strong>\u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Eberhard Harbsmeier<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quasimodogeniti | 3. April 2005 | Johannes 20, 19-21 | Hans-Ole J\u00f8rgensen | Die J\u00fcnger hielten sich drinnen auf, hinter verschlossenen T\u00fcren. Sie hatten Angst vor den Juden, steht da &#8211; der Tod, den ihr Herr und Meister erlitten hatte, k\u00f6nnte ja auch der ihre werden. Das war durchaus denkbar. 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