{"id":10457,"date":"2005-04-07T19:49:19","date_gmt":"2005-04-07T17:49:19","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10457"},"modified":"2025-05-15T16:25:14","modified_gmt":"2025-05-15T14:25:14","slug":"johannes-21-1-14-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-21-1-14-4\/","title":{"rendered":"Johannes 21, 1-14"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><span style=\"color: #000099;\">Quasimodogeniti | 3. April 2005 | Johannes 21, 1-14 | Paul Kluge |<\/span><\/h3>\n<p>Liebe Geschwister,<\/p>\n<p>irgendwer hat irgendwann an das fertige Johannes-Evangelium noch eine Geschichte angeh\u00e4ngt &#8211; vielleicht, wie der Autor betont, um die Dreizahl nach\u00f6sterlicher Erscheinungen zu erreichen. Denn was drei Zeugen aussagen, gilt als glaubw\u00fcrdig. Vielleicht auch, weil er es f\u00fcr n\u00f6tig hielt, Petrus noch einmal besonders herauszustellen. Oder aus noch anderen Gr\u00fcnden, wir wissen es nicht und es bleibt ein Geheimnis. Jedenfalls lesen wir Joh 21, 1 &#8211; 14: &#8230;<\/p>\n<p>Demnach sind die J\u00fcnger also wieder da, wo sie herkommen, am See Tiberias &#8211; bekannter als See Genezareth. Die Zeit mit Jesus war vorbei, und sie bekamen manch h\u00e4mische Bemerkung zu h\u00f6ren wie &#8222;Na, wieder da? Ich dachte, ihr hattet Gro\u00dfes vor?&#8220; oder &#8222;War wohl nichts mit diesem Jesus, was?&#8220; Nat\u00fcrlich gab es auch welche, die hatten es gleich gewu\u00dft, dass Jesus scheitern w\u00fcrde. &#8222;Bleibe im Lande und n\u00e4hre dich redlich,&#8220; sagten sie in rechthaberischem Stolz, und die J\u00fcnger f\u00fchlten sich gelegentlich wie Trottel. Immerhin hatten ihre Familien sie wieder aufgenommen; auch die Frau des Petrus hatte ihren Mann wieder ins Haus gelassen, gegen den erkl\u00e4rten Willen ihrer Mutter.<\/p>\n<p>Doch die gemeinsame Zeit hatte die J\u00fcnger eng miteinander verbunden, und so trafen sie sich h\u00e4ufig, um \u00fcber die Vergangenheit zu reden und \u00fcber die Zukunft nachzudenken. &#8222;Ich geh wieder fischen,&#8220; stellte Petrus fest. &#8222;Das habe ich gelernt, und damit kann ich mein Brot verdienen.&#8220; F\u00fcr Thomas war diese Bemerkung wie ein Stich ins Herz. Denn damit kn\u00fcpfte Petrus da an, wo er vor der Zeit mit Jesus gewesen war, damit klammerte er diese Zeit aus seinem Leben aus. Machte damit die Hoffnung anderer zunichte, eine kleine Glaubens- und Lebensgemeinschaft von J\u00fcngerinnen und J\u00fcngern zu gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>&#8222;Du gehst wieder fischen?&#8220; fragte Thomas zweifelnd, Nathanael bot sich dem Petrus sofort als Partner an. &#8222;Und ihr, was macht ihr?&#8220; fragte Thomas die Br\u00fcder Jakobus und Johannes. Die wollten wieder zu ihrem Vater Zebed\u00e4us ins Boot. Thomas musste schlucken. Er konnte, er wollte es nicht wahr haben, dass alle so taten, als w\u00e4re nichts gewesen. Gewi\u00df, der Schock der Hinrichtung Jesu sa\u00df auch bei ihm tief, hatte auch bei ihm Zweifel geweckt und das Gef\u00fchl, gescheitert und um seine Hoffnung betrogen zu sein. Doch als ihm &#8211; wie auch allen anderen! &#8211; Jesus erschienen war, da hatten seine Zweifel sich in Mut verkehrt, da war ihm klar geworden: Die Zeit mit Jesus war erst ein Anfang. Jetzt sind wir dran, jetzt m\u00fcssen wir weiterleben, was Jesus vorgelebt hat. Und sie hatten genug von Jesus gelernt, um das auch zu k\u00f6nnen, waren von Sch\u00fclern zu Lehrern geworden.<\/p>\n<p>Das alles hielt Thomas den anderen vor, redete sich dabei richtig in Fahrt. Als er gesagt hatte, was er sagen wollte, sagen musste, stand Petrus auf, sah Thomas etwas mitleidig, die \u00fcbrigen pr\u00fcfend an. &#8222;Ich geh fischen,&#8220; knurrte er und stapfte davon, Nathanael kam sofort mit. Jakobus und Johannes erhoben sich, zuckten entschuldigend die Schultern und schlossen sich an, ebenso die beiden \u00fcbrigen.<\/p>\n<p>Thomas sah seine einzige Chance darin, den anderen zu folgen. Wenn sie jetzt auseinanderliefen, w\u00e4re alles verloren, was so hoffnungsvoll begonnen hatte. Was aber mit der Kreuzigung keineswegs zu Ende war, sondern am dritten Tag danach einen unvorstellbaren Aufschwung erhalten hatte.<\/p>\n<p>Darum folgte er den anderen ans Ufer, half beim Klarmachen des Bootes. Dann liefen sie aus. Schwiegen, bis sie weit genug drau\u00dfen waren, um die Netze auszuwerfen. Danach hatten sie Zeit, und Thomas nutzte die Zeit, mit ihnen \u00fcber ihre Zukunft zu sprechen, \u00fcber das, was werden sollte aus ihnen, vor allem aber aus dem, was mit Jesus angefangen hatte. &#8222;Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch, hat er uns gesagt,&#8220; erinnerte sich Jakobus, und Thomas erg\u00e4nzte: &#8222;Da k\u00f6nnen wir nicht einfach nur fischen gehen.&#8220; Petrus wollte auffahren, doch eine pl\u00f6tzliche Windb\u00f6e lenkte seine ganze Konzentration auf das Segel. &#8222;Wir m\u00fcssen Fische fangen, um zu leben,&#8220; meinte Nathanael, denn keiner von ihnen sei ein so guter Prediger oder gar Heiler, dass er die ganze Mannschaft von Spenden ern\u00e4hren k\u00f6nne. Doch er g\u00e4be Thomas Recht, dass sie, die J\u00fcnger, da weitermachen m\u00fcssten, wo Jesus aufgeh\u00f6rt habe. &#8222;Er hat nicht aufgeh\u00f6rt,&#8220; protestierte Jakobus, &#8222;er hat uns als seine Nachfolger eingesetzt. Und er ist bei uns, das sp\u00fcre ich. Wird uns Kraft geben, wenn wir mal nicht weiterwissen, und uns dann an sich erinnern.&#8220; &#8211; &#8222;Was hast du vor?&#8220; fragte Johannes und gab selbst Antwort: &#8222;Wir sollten einige Zeit hier in Gallil\u00e4a bleiben, uns erholen und abwarten, bis Jerusalem sich beruhigt hat. Das dauert nicht lange; je gr\u00f6\u00dfer die Stadt, um so k\u00fcrzer ihr Ged\u00e4chtnis. Dann gehen wir zur\u00fcck, sammeln die anderen M\u00e4nner und Frauen und leben so, wie Jesus uns gelehrt hat.&#8220;<\/p>\n<p>Petrus, der am Ruder sa\u00df, sp\u00fcrte eine Ver\u00e4nderung der Stimmung bei den anderen, ein leichter, freudiger Mut machte sich breit. &#8222;Ihr seid verr\u00fcckt,&#8220; donnerte er, &#8222;nie gehe ich nach Jerusalem zur\u00fcck, das ist mir viel zu gef\u00e4hrlich. Glaubt ihr denn, wir alle, die wir hier in einem Boot sitzen, auch die anderen M\u00e4nner und Frauen aus unserem Kreis, glaubt ihr denn, wir alle st\u00fcnden nicht mehr auf den Fahndungslisten der R\u00f6mer? Jerusalem, das ist der sichere Tod f\u00fcr uns alle. Lieber bleibe ich im Haus meiner Schwiegermutter, als dass ich nach Jerusalem zur\u00fcckgehe.&#8220;<\/p>\n<p>Die \u00fcbrigen schwiegen betroffen. Was war los mit Petrus? War er nicht immer besonders stark gewesen &#8211; oder hatte er nur starke Worte gebraucht? War er nicht oft wie ein Haudegen aufgetreten &#8211; oder hatte er darunter vielleicht j\u00e4mmerliche Angst verborgen? War auf ihn kein Verlass mehr &#8211; oder etwa nie gewesen? Dass er Jesus verleugnet habe, drei mal sogar, wurde erz\u00e4hlt. Alle hatten das f\u00fcr Verleumdung gehalten. Nun erschien es ihnen m\u00f6glich und Petrus ihnen in neuem Licht. Petrus hatte seine Maske fallen lassen, zeigte sich den anderen nackt, und sie sahen ihn, wie er war, sahen ihn alt, klein, fett, sahen ihn feige und verzagt.<\/p>\n<p>Keiner der M\u00e4nner an Bord sprach mehr, jeder hing seinen Gedanken nach. Dachte an die Zeit mit Jesus, an die Zeit mit den anderen, die Gott wei\u00df wo waren, dachte \u00fcber die nach, mit denen er im gleichen Boot sa\u00df. Als es kalt und langsam ein wenig hell wurde, holten sie die Netze ein; die Zusammenarbeit klappte auch ohne Worte. Die Netze, alle Netze waren leer, kein noch so kleiner Fisch war ihnen hineingegangen. Hatten sie etwas falsch gemacht, waren sie aus der \u00dcbung gekommen und konnten es nicht mehr? Hatte der Umgang mit dem Rabbi Jesus, mit Schriftgelehrten und gebildeten Pharis\u00e4ern sie vielleicht von der Natur entfernt und sie waren wie jene geworden, \u00fcber die sie als Fischer oft gelacht hatten?<\/p>\n<p>Frierend, hungrig, m\u00fcde und entt\u00e4uscht segelten sie zur\u00fcck. Ein Feuer brannte an Land, und sie hielten direkt darauf zu. &#8222;Na, nichts gefangen?&#8220; rief jemand vom Ufer, als sie sich n\u00e4herten, &#8222;versucht es hier doch mal, hier steht ein gro\u00dfer Schwarm. Den sieht doch ein Blinder!&#8220; Nun sahen sie den Schwarm auch, und bald zogen sie prall gef\u00fcllte Netze an Bord. &#8222;Ob das Jesus ist?&#8220; fragte Johannes mit G\u00e4nsehaut auf dem R\u00fccken und in der Stimme; auch die anderen schauderte es, als er das sagte. Petrus, der die ganze Zeit klein und in sich zusammengesunken am Ruder gesessen hatte, richtete &#8211; plusterte, wie Thomas fand &#8211; sich auf und sprang ins Wasser. Thomas f\u00fcrchtete eine Pr\u00fcgelei wegen der Blamage, doch das Boot war eher am Ufer als Petrus, der durch das Wasser watete; er konnte nicht schwimmen.<\/p>\n<p>Es war noch nicht hell genug, um den Fremden zu erkennen, der sich im Dunkeln hielt. Auf dem Feuer briet ein Fisch, daneben r\u00f6stete ein Fladenbrot. Der Fremde forderte sie auf, noch ein paar Fische zu bringen &#8211; Petrus brachte sie mit der Pose des Erfolgreichen. Die M\u00e4nner w\u00e4rmten ihre vor K\u00e4lte steifen Glieder am Feuer, der Duft bratender Fische sch\u00fcrte ihren Hunger. Sie blickten in die Flammen. Bald brach der Fremde das Brot, verteilte die Fische, und alle a\u00dfen. Dann reichte der Fremde noch einen Krug mit Wein herum und verschwand im Zwielicht des d\u00e4mmernden Morgens.<\/p>\n<p>Thomas, der zwischen Nathanael und Jakobus stand, legte beiden einen Arm um die Schulter. Bald standen alle sieben im engen Kreis um das noch glimmende Feuer, und es war ihnen, als lodere in ihren Herzen auch ein Feuer. &#8222;Wir sind der harte Kern,&#8220; sagte Petrus mit gewohnt markiger Stimme, &#8222;wir halten zusammen und halten die andren zusammen. Zum Fischen taugen wir nicht mehr. Daf\u00fcr k\u00f6nnen wir Menschen fischen. Und das wollen wir tun.&#8220; Die anderen bekr\u00e4ftigten das mit einem lauten &#8222;Amen.&#8220;<\/p>\n<p>Gebet: Guter Gott, was zu Ostern in Jerusalem geschah, k\u00f6nnen wir nicht verstehen. Es bleibt ein Geheimnis, das wir manchmal erahnen k\u00f6nnen und das sich uns manchmal entzieht. Darum f\u00e4llt uns das Wort von der Auferstehung bisweilen schwer; mal ist es uns eine Kraft Gottes, mal eine Torheit. Da tut es gut zu h\u00f6ren, dass auch die J\u00fcnger zwischen Hoffnung und Resignation, zwischen Mut und Verzweiflung hin- und hergerissen waren. Das bewahrt uns davor, uns im Glauben zu \u00fcberfordern. Daf\u00fcr sind wir dankbar.<\/p>\n<p>Wir bitten dich heute f\u00fcr alle, die unter ihrem Kleinmut leiden, f\u00fcr alle, die nicht aus ihren Zweifeln finden, f\u00fcr alle, die das Unbegreifliche verstehen wollen und daran scheitern: Schenke ihnen ein wenig Nachsicht mit sich selbst, dass sie ihre Grenzen ebenso erkennen und annehmen wie ihre St\u00e4rken.<\/p>\n<p>Auch bitten wir dich f\u00fcr alle, die St\u00e4rke und Festigkeit ihres Glaubens vor sich her tragen und sich zum Ma\u00dfstab rechten Glaubens machen. Schenke ihnen ein wenig Einsicht in ihre Angst, sich eine Bl\u00f6\u00dfe zu geben &#8211; dass sie ihre Grenzen ebenso erkennen und annehmen wie ihre Schw\u00e4chen.<\/p>\n<p>Denn du hast uns angenommen mit unseren St\u00e4rken und mit unseren Schw\u00e4chen, deine Liebe nimmt nicht Ansto\u00df an unseren Zweifeln und an unserer Angst und auch nicht an unserem Kleinmut oder Selbstgerechtigkeit. Weil du uns angenommen hast, k\u00f6nnen auch wir einander annehmen und in Verbundenheit der Liebe zusammenhalten.<\/p>\n<p>Guter Gott, uns bewegt in diesen Tagen <em>(Aktuelles erg\u00e4nzen) <\/em>und wir geben es in deine H\u00e4nde. Was uns das Herz leicht macht und was es uns beschwert, bringen wir vor dich und beten gemeinsam: Unser Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unser t\u00e4gliches Brot gib uns heute, und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und f\u00fchre uns nicht in Versuchung, sondern erl\u00f6se uns von dem B\u00f6sen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen<\/p>\n<p>Ges\u00e4nge: Mit Freuden zart, EG 108; Er ist erstanden, EG 116; Ich will, so lang ich lebe, EG 276; Es ist in keinem andern Heil, EG 356<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><strong>Paul Kluge<br \/>\nDiakonie-Pfarrer i. R.<br \/>\n<a href=\"mailto:Paul.Kluge@t-online.de\">Paul.Kluge@t-online.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quasimodogeniti | 3. April 2005 | Johannes 21, 1-14 | Paul Kluge | Liebe Geschwister, irgendwer hat irgendwann an das fertige Johannes-Evangelium noch eine Geschichte angeh\u00e4ngt &#8211; vielleicht, wie der Autor betont, um die Dreizahl nach\u00f6sterlicher Erscheinungen zu erreichen. Denn was drei Zeugen aussagen, gilt als glaubw\u00fcrdig. 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