{"id":10464,"date":"2005-04-07T19:49:22","date_gmt":"2005-04-07T17:49:22","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10464"},"modified":"2025-05-15T16:48:13","modified_gmt":"2025-05-15T14:48:13","slug":"hesekiel-341-16-31","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hesekiel-341-16-31\/","title":{"rendered":"Hesekiel 34,1-16.31"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><span style=\"color: #000099;\">Miserikordias Domini | 10. April 2005 | Hesekiel 34,1-16.31 | Irene Mildenberger |<\/span><\/h3>\n<p><em>1 Und des HERRN Wort geschah zu mir: 2 Du Menschenkind, weissage gegen die Hirten Israels, weissage und sprich zu ihnen: So spricht Gott der HERR: Wehe den Hirten Israels, die sich selbst weiden! Sollen die Hirten nicht die Herde weiden? 3 Aber ihr esst das Fett und kleidet euch mit der Wolle und schlachtet das Gem\u00e4stete, aber die Schafe wollt ihr nicht weiden. 4 Das Schwache st\u00e4rkt ihr nicht und das Kranke heilt ihr nicht, das Verwundete verbindet ihr nicht, das Verirrte holt ihr nicht zur\u00fcck und das Verlorene sucht ihr nicht; das Starke aber tretet ihr nieder mit Gewalt. 5 Und meine Schafe sind zerstreut, weil sie keinen Hirten haben, und sind allen wilden Tieren zum Fra\u00df geworden und zerstreut. 6 Sie irren umher auf allen Bergen und auf allen hohen H\u00fcgeln und sind \u00fcber das ganze Land zerstreut und niemand ist da, der nach ihnen fragt oder auf sie achtet.<\/em><br \/>\n<em>7 Darum h\u00f6rt, ihr Hirten, des HERRN Wort! 8 So wahr ich lebe, spricht Gott der HERR: Weil meine Schafe zum Raub geworden sind und meine Herde zum Fra\u00df f\u00fcr alle wilden Tiere, weil sie keinen Hirten hatten und meine Hirten nach meiner Herde nicht fragten, sondern die Hirten sich selbst weideten, aber meine Schafe nicht weideten, 9 darum, ihr Hirten, h\u00f6rt des HERRN Wort!<\/em><br \/>\n<em>10 So spricht Gott der HERR: Siehe, ich will an die Hirten und will meine Herde von ihren H\u00e4nden fordern; ich will ein Ende damit machen, dass sie Hirten sind, und sie sollen sich nicht mehr selbst weiden. Ich will meine Schafe erretten aus ihrem Rachen, dass sie sie nicht mehr fressen sollen. 11 Denn so spricht Gott der HERR: Siehe, ich will mich meiner Herde selbst annehmen und sie suchen. 12 Wie ein Hirte seine Schafe sucht, wenn sie von seiner Herde verirrt sind, so will ich meine Schafe suchen und will sie erretten von allen Orten, wohin sie zerstreut waren zur Zeit, als es tr\u00fcb und finster war. 13 Ich will sie aus allen V\u00f6lkern herausf\u00fchren und aus allen L\u00e4ndern sammeln und will sie in ihr Land bringen und will sie weiden auf den Bergen Israels, in den T\u00e4lern und an allen Pl\u00e4tzen des Landes. 14 Ich will sie auf die beste Weide f\u00fchren, und auf den hohen Bergen in Israel sollen ihre Auen sein; da werden sie auf guten Auen lagern und fette Weide haben auf den Bergen Israels. 15 Ich selbst will meine Schafe weiden, und ich will sie lagern lassen, spricht Gott der HERR. 16 Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte zur\u00fcckbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache st\u00e4rken und, was fett und stark ist, beh\u00fcten; ich will sie weiden, wie es recht ist.<\/em><br \/>\n<em>31 Ja, ihr sollt meine Herde sein, die Herde meiner Weide, und ich will euer Gott sein, spricht Gott der HERR.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<br \/>\n\u201eWeil ich Jesu Sch\u00e4flein bin, freu ich mich nur immerhin \u00fcber meinen guten Hirten, der mich wohl wei\u00df zu bewirten, der mich liebet, der mich kennt und bei meinem Namen nennt.\u201c<br \/>\nDieses Lied ist mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen, als ich den Gottesdienst und die Predigt f\u00fcr heute vorbereitet habe. Dabei kann ich mich gar nicht erinnern, ob und wann ich es als Kind gesungen habe. Die Erinnerungen, die ich mit diesem Liedvers verbinde, sind alle noch nicht so alt.<\/p>\n<p>Weil ich Jesu Sch\u00e4flein bin &#8230; in diesem Lied steckt ein kindliches, selbstverst\u00e4ndliches Vertrauen, f\u00fcr das wir uns auch als Erwachsene nicht sch\u00e4men m\u00fcssen.<br \/>\nBilder von Christus als dem guten Hirten, der ein Schaf auf den Schultern tr\u00e4gt, die geh\u00f6ren ja zu den \u00e4ltesten christlichen Bildern \u00fcberhaupt, wir finden sie schon in den r\u00f6mischen Katakomben und auf Sarkophagen aus den ersten Jahrhunderten.<br \/>\nEinmal wurde der alte Karl Barth, gefragt, ob er denn seinen pers\u00f6nlichen Glauben kurz zusammenfassen k\u00f6nnte. Da hat der gro\u00dfe Theologe, der viele Tausend Seiten \u00fcber Gott und Jesus Christus geschrieben hatte, mit diesem Liedvers geantwortet: Weil ich Jesu Sch\u00e4flein bin &#8230;<br \/>\nJa, mit diesem Lied k\u00f6nnen wir unseren Glauben ausdr\u00fccken \u2013 zumal die dritte Strophe auch auf das Ende unseres Lebens blickt: \u201eSollt ich denn nicht fr\u00f6hlich sein, ich begl\u00fccktes Sch\u00e4felein? Denn nach diesen sch\u00f6nen Tagen werd ich endlich heimgetragen in des Hirten Arm und Scho\u00df. Amen, ja mein Gl\u00fcck ist gro\u00df.\u201c<br \/>\nUnd wenn es Ihnen zu gef\u00fchlvoll und kindlich wird mit diesem Lied von Henriette von Hayn, dann ist da immer noch der Psalm 23, den sie hier nachgedichtet hat: Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln &#8230; Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.<\/p>\n<p>Jesus Christus als der gute Hirte und ich als sein Sch\u00e4flein \u2013 auf diese Kurzformel k\u00f6nnen wir unseren Glauben bringen. Das reicht \u2013 nicht nur f\u00fcr Kinder, sondern auch noch im Alter und im Angesicht des Todes.<\/p>\n<p>Und doch, dieses Bild steht nicht allein, die Rollen sind nicht so eindeutig verteilt \u2013 weder in der Bibel noch in unserem Gesangbuch. Wir Sch\u00e4flein singen ja auch das Lied \u201eEin L\u00e4mmlein geht und tr\u00e4gt die Schuld der Welt und ihrer Kinder.\u201c Der gute Hirte erscheint also gleichzeitig auch als das Lamm Gottes, das die S\u00fcnden der Welt tr\u00e4gt. Ein Vexierbild haben wir vor uns, das hin und her springt zwischen dem Hirten und dem Lamm.<br \/>\nIn den Worten Jesu, die wir im Sonntagsevangelium geh\u00f6rt haben, zeigt er, wie beides zusammengeh\u00f6rt: \u201eIch bin der gute Hirte. Der gute Hirte l\u00e4sst sein Leben f\u00fcr die Schafe.\u201c<br \/>\nGenau das macht Jesus zu dem besonderen Hirten, dass er sich ganz und gar einsetzt f\u00fcr seine Schafe. Nicht davonl\u00e4uft, wenn es f\u00fcr ihn gef\u00e4hrlich wird. Genau das ist ja der Grund f\u00fcr die Zuversicht, die wir auf unseren Hirten setzen.<br \/>\nUnd so beten wir \u2013 und dieser Brauch geht weit in das 1. Jahrtausend der Kirche zur\u00fcck \u2013 das \u201eChriste du Lamm Gottes &#8230; erbarme dich unser\u201c gerade beim Abendmahl, wo wir uns an Christi Leiden und Tod f\u00fcr uns erinnern.<\/p>\n<p>Ein Vexierbild habe ich gesagt: Der Hirte ist zugleich das Lamm. Aber auch auf unserer Seite, auf der Seite der Sch\u00e4flein, ist nicht alles so eindeutig, bei n\u00e4herem Hinsehen enth\u00fcllt sich auch hier ein Vexierbild.<br \/>\nAuch wenn in der Weissagung des Propheten Hesekiel am Ende von Gott als dem Hirten seines Volkes die Rede ist, so richten sich seine Worte zuerst einmal an andere Hirten dieses Volkes. Ob er damit nun vor allem die politischen Hirten, den K\u00f6nig vorweg, im Auge hatte, oder eher die religi\u00f6sen, also Priester und auch Propheten, das k\u00f6nnen wir nicht so genau sagen. Jedenfalls ist deutlich, dass wir Menschen nicht nur Schafe sind, sondern dass es auch Hirten unter uns braucht.<br \/>\nWie diese Hirten und Hirtinnen arbeiten sollen, das zeigt Hesekiel uns auf doppelte Weise. Zuerst einmal im Bild der schlechten Hirten, die nur an sich denken, und keinen einzigen Gedanken an die Schafe verschwenden: \u201eWehe den Hirten Israels, die sich selbst weiden! Sollen die Hirten nicht die Herde weiden? Aber ihr esst das Fett und kleidet euch mit der Wolle und schlachtet das Gem\u00e4stete, aber die Schafe wollt ihr nicht weiden.\u201c Ihr nehmt alles, was ihr von den anderen brauchen k\u00f6nnt. Aber ihr k\u00fcmmert euch kein bisschen um sie, darum, was sie n\u00f6tig haben, was sie brauchen. Ihr seht nur auf euch und auf euren eigenen Nutzen.<br \/>\n\u201eDas Schwache st\u00e4rkt ihr nicht und das Kranke heilt ihr nicht, das Verwundete verbindet ihr nicht, das Verirrte holt ihr nicht zur\u00fcck und das Verlorene sucht ihr nicht; das Starke aber tretet ihr nieder mit Gewalt.\u201c Hier wird noch einmal genauer deutlich, was einen Hirten, eine Hirtin eigentlich ausmacht. Sich um andere k\u00fcmmern hei\u00dft nicht, alle gleich behandeln, sondern jedem das zukommen lassen, was er n\u00f6tig hat, den Schwachen wie den Starken, den Kranken wie den Gesunden. So will Gott selbst sein Hirtenamt an seinem Volk aus\u00fcben, das ist das positive Vorbild, das wir am Ende h\u00f6ren: \u201eIch will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte zur\u00fcckbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache st\u00e4rken und, was fett und stark ist, beh\u00fcten.\u201c<\/p>\n<p>Es ist also nicht so einfach und eindeutig: Hier der eine gute Hirte und da wir Schafe. Nein, wir, die wir Jesu Sch\u00e4flein sind, sollen zugleich Hirten f\u00fcreinander werden. Der erste, der diesen Auftrag nach Ostern ganz ausdr\u00fccklich bekommt, ist der Apostel Petrus. \u201eWeide meine Schafe!\u201c sagt Jesus zu ihm, gleich dreimal, damit er es nicht \u00fcberh\u00f6ren kann.<\/p>\n<p>Was geht mich der Auftrag des Apostels Petrus an? So k\u00f6nnte einer fragen, dem unwohl wird bei dieser Vorstellung, eine, f\u00fcr die Hirtin nicht das bevorzugte Berufsbild ist. Das betrifft doch andere, allen voran den neuen Papst, der in K\u00fcrze gew\u00e4hlt werden muss. Und wozu haben wir in der evangelischen Kirche die Pastorinnen und Pastoren. Die sind, wie es ja schon ihr Name sagt, Hirtinnen und Hirten. Und schlie\u00dflich werden sie auch daf\u00fcr bezahlt, dass sie diese Aufgabe \u00fcbernehmen.<br \/>\nUnd auch f\u00fcr das politische Hirtenamt haben wir gerne andere im Blick. Die Oberb\u00fcrgermeisterwahl heute hier in Leipzig zeigt es ja, dass es daf\u00fcr die Spezialisten gibt.<\/p>\n<p>Dennoch, das war eine der wichtigen Wiederentdeckungen der Reformationszeit: Alle Christen sind durch ihre Taufe zum Priesteramt berufen, sind also allesamt Pastorinnen und Pastoren. Sicher jede und jeder auf andere Weise und manchmal vielleicht nur f\u00fcr wenige bestimmte andere Menschen oder in bestimmten Situationen. Dennoch \u2013 die Beispiele, die mir eingefallen sind, k\u00f6nnen Sie sicher noch weit erg\u00e4nzen.<br \/>\nDa ist die Familie, wo Eltern zu Hirten ihrer Kinder werden, gro\u00dfe Geschwister f\u00fcr die kleineren. Und sp\u00e4ter, wenn die Eltern alt werden, kehrt sich das Verh\u00e4ltnis oft um, zumindest in manchen Bereichen der F\u00fcrsorge. Die Sorge f\u00fcr Kinder wie f\u00fcr Alte, die findet sich dann f\u00fcr manche auch im Beruf wieder, und auch hier in unserer Gemeinde: In nenne nur unsere Kinderg\u00e4rten und die Seniorentagespflegest\u00e4tte.<br \/>\nViele tragen in der Arbeit die Verantwortung f\u00fcr andere, in ganz unterschiedlichen Berufen, nicht nur im sogenannten sozialen Bereich.<br \/>\nAber auch im Privatleben bin ich immer wieder als Hirtin gefragt, im freundschaftlichen Gespr\u00e4ch, das die andere, den anderen unterst\u00fctzt, vielleicht hilft, Entscheidungen zu kl\u00e4ren, einen Rat gibt. Auch der Austausch \u00fcber Glaubensfragen geh\u00f6rt f\u00fcr mich dazu, wie er hier bei uns zum Beispiel in den verschiedenen Hauskreisen geschieht, und das Gebet f\u00fcreinander.<br \/>\nWieder ein anderer Bereich ist das Eintreten f\u00fcr die Rechte und N\u00f6te anderer Menschen. Auch hier zwei Beispiele aus unserer Gemeinde, zuerst nat\u00fcrlich den Teekeller Quelle, dann aber auch der Einsatz der Gruppe, die fair gehandelte Waren verkauft.<\/p>\n<p>Gott sagt: \u201eIch will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte zur\u00fcckbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache st\u00e4rken und, was fett und stark ist, beh\u00fcten.\u201c Und er tut das alles auch durch uns.<br \/>\nDas hei\u00dft nicht, dass ich nun mein Dasein als Jesu Sch\u00e4flein aufgeben m\u00fcsste! Ich habe darum vom Vexierbild gesprochen, weil wir immer beides sind. Unsere Rolle immer wieder tauschen. Diejenigen, die besonders viel Verantwortung als Hirtinnen und Hirten \u00fcbernehmen m\u00fcssen, denen tut es gut, sich daran zu erinnern, dass sie Jesu Sch\u00e4flein sind, selbst getragen werden. Aber genauso ist es wichtig f\u00fcr die anderen, die sich vor allem als Schafe sehen, offen daf\u00fcr zu sein, dass sie immer wieder auch als Hirtin oder Hirte gefragt sind. F\u00fcr Schwache, Verletzte und Verirrte, aber auch f\u00fcr Starke und Gesunde.<\/p>\n<p>Und f\u00fcr uns alle miteinander gilt die Zusage unseres Gottes: Ja, \u201eihr sollt meine Herde sein, die Herde meiner Weide, und ich will euer Gott sein, spricht Gott der HERR.\u201c<br \/>\nSo k\u00f6nnen wir auch alle miteinander sagen: \u201eWeil ich Jesu Sch\u00e4flein bin, freu ich mich nur immerhin \u00fcber meinen guten Hirten, der mich wohl wei\u00df zu bewirten, der mich liebet, der mich kennt und bei meinem Namen nennt.\u201c<br \/>\nAmen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Irene Mildenberger<br \/>\nLiturgiewissenschaftliches Institut der VELKD<br \/>\nOtto-Schill-Str. 2<br \/>\n04109 Leipzig<br \/>\n<a href=\"mailto:liturgie@uni-leipzig.de\">liturgie@uni-leipzig.de<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Miserikordias Domini | 10. 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