{"id":10473,"date":"2005-04-07T19:49:17","date_gmt":"2005-04-07T17:49:17","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10473"},"modified":"2025-05-15T17:27:34","modified_gmt":"2025-05-15T15:27:34","slug":"johannes-1416-19","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-1416-19\/","title":{"rendered":"Johannes 16,16-23a"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3>Jubilate | 17. April 2005 | Johannes 16,16-23a | Wilhelm v. der Recke |<\/h3>\n<p><strong>I.<\/strong> 12 % der Westdeutschen und 24 % der Ostdeutschen w\u00fcnschen sich die Mauer zur\u00fcck. So war es vor ein paar Tagen in der Zeitung zu lesen. Ein Buchtitel spricht sogar von der Wiedervereinigung als \u201eSupergau\u201c. \u2013 Man traut seinen Augen nicht, wenn man so etwas liest. Die Bilder vom 9. November 1989 stehen noch lebendig vor Augen: Sp\u00e4tabends wurde ganz unerwartet die Mauer ge\u00f6ffnet. Was f\u00fcr ein Freudentaumel! Was f\u00fcr unbeschreibliche Szenen des Wiedersehens und der Verbr\u00fcderung. Die ganze Welt verfolgte gebannt am Bildschirm, wie der \u201eEiserne Vorhang\u201c niedergerissen wurde. Es war wie der Anbruch des Goldenen Zeitalters, wie Ostern.<\/p>\n<p>15 Jahre sp\u00e4ter stellen wir fest: Die Mauer ist weg, der tiefe Graben ist geblieben \u2013 vor allem im Herzen zwischen \u201eOssis\u201c und \u201eWessis\u201c. Da werden noch gro\u00dfe Anstrengungen n\u00f6tig sein, noch viel Geduld und guter Wille.<\/p>\n<p>Mit Ostern sieht es nicht sehr viel anders aus: Jesus, der sich von allen verraten und verkauft f\u00fchlte, selbst von seinem Vater und seinen Freunden verlassen; Jesus, der schm\u00e4hlich am Kreuz endete. &#8211; Dieser Jesus ist zu neuem, unverg\u00e4nglichem Leben erweckt worden.<\/p>\n<p>Das Wunder ist so gro\u00df wie unerwartet. Seine Anh\u00e4nger k\u00f6nnen es nicht wirklich fassen. Sie sind erleichtert, sie sind hoch erfreut. Und gleichzeitig sind sie zutiefst erschrocken; sie haben Angst, sie zweifeln, sie sind ratlos.<\/p>\n<p>Die Wiedervereinigung ist eine Erfolgsstory \u2013 trotz allen Geredes.<br \/>\nOstern ist eine Erfolgsgeschichte \u2013 trotz aller zaghaften und m\u00fchsamen Anf\u00e4nge, die folgen. Und sp\u00e4ter trotz aller Anfeindungen und Bedrohungen von au\u00dfen; und trotz aller Streitigkeiten und Richtungsk\u00e4mpfe im Inneren. Als 300 Jahre sp\u00e4ter das R\u00f6mische Reich auseinander bricht, ist die junge Kirche die vitalste gesellschaftliche Kraft. Heute ist das Christentum die gr\u00f6\u00dfte Weltreligion.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr den Fall der Mauer gilt, trifft in weit h\u00f6herem Ma\u00dfe auf Ostern zu: Mit den Folgen sind wir noch lange nicht am Ende.<\/p>\n<p>(Verlesung des Predigttextes<strong>)<\/strong><\/p>\n<p><strong>II.<\/strong> Sieben mal ist die Rede von der \u201ekleinen Weile\u201c: <em>\u00dcber Kurzem werdet ihr mich nicht mehr sehen, \u00fcber Kurzem werdet ihr mich wiedersehen<\/em>. Was meint Jesus damit? &#8211; Meistens denkt man dabei an den Zeitraum Gr\u00fcndonnerstag \u2013 Karfreitag \u2013 Ostern. Es ist schwer vorstellbar, dass wegen dieser drei Tage so viel Aufhebens gemacht wird \u2013 gerade wenn man bedenkt, dass das Johannes-Evangelium erst Jahrzehnte sp\u00e4ter aufgeschrieben worden ist. Das Fragen und R\u00e4tseln der J\u00fcnger nimmt eine Situation aus der fr\u00fchchristlichen Gemeinde voraus. Der Blick geht hier schon \u00fcber Ostern und Himmelfahrt hinweg bis zu der Wiederkunft Christi \u2013 zu dem Tag, <em>an dem Ihr fraglos gl\u00fccklich sein werdet<\/em>.<\/p>\n<p>Wenn die Christen nicht von Anfang an das Ende dieser alten Welt ins Auge gefasst h\u00e4tten, wenn sie nicht mit der Wiederkunft Christi gerechnet h\u00e4tten, dann w\u00e4re ihnen bald die Luft ausgegangen. Niemand kann so viele Anstrengungen, Strapazen und Opfer auf sich nehmen und sogar das eigene Leben auf\u2019s Spiel setzen, &#8211; wenn es nicht um mehr gegangen w\u00e4re, als um eine neue Religion und eine bessere Lebensphilosophie, &#8211; wenn nicht mehr auf dem Spiel gestanden h\u00e4tte als nur die Frage: Welche Moral ist gut f\u00fcr das Zusammenleben? Welchen Sinn gebe ich meinem Leben?<\/p>\n<p>Genau an dieser Stelle aber liegen heute unsere Schwierigkeiten mit dem christlichen Glauben, besonders f\u00fcr uns im \u201eAlten Europa\u201c. Wir sind dabei, alle Zukunftserwartungen \u00fcber Bord zu werfen: Angefangen mit der Hoffnung auf die pers\u00f6nliche Auferstehung bis hin zu der Gewissheit, dass Jesus wiederkommen wird, um das Reich Gottes endg\u00fcltig aufzurichten. \u201eWir\u201c \u2013 das sind nicht nur die Au\u00dfenstehenden, die oberfl\u00e4chlichen Christen; dazu geh\u00f6ren inzwischen viele ernsthafte Christen, wenn nicht alles t\u00e4uscht auch unter den Pastoren.<\/p>\n<p>Woran liegt das? An unserem aufgekl\u00e4rtem Weltbild, an den naturwissenschaftlichen Erkl\u00e4rungen, die wir f\u00fcr alles haben? Als Antwort reicht das nicht. Warum sonst sehen die Verh\u00e4ltnisse in den USA ganz anders aus? Warum findet man unter hochgebildeten Physikern, Chemikern und Astronomen nicht weniger glaubende Christen als in der \u00fcbrigen Bev\u00f6lkerung?<\/p>\n<p>Wahrscheinlich liegt es weniger am Weltbild, als an unserem Zeitgef\u00fchl, dem \u201eZeitgeist\u201c: Irgendwie passen solche Zukunfts-Erwartungen nicht in unsere Zeit. Sie sind nicht mehr einleuchtend, sind nicht plausibel. Sie sagen uns nichts &#8211; sie beunruhigen uns so wenig wie sie uns befl\u00fcgeln.<\/p>\n<p>Wir haben resigniert. Wir finden uns ab mit einem begrenztem Lebenshorizont. Daf\u00fcr versuchen wir aus den 70, 80, 90 Jahren so viel zu holen, wie irgend m\u00f6glich ist. Mehr erwarten wir nicht. \u2013 Dieses Zeitgef\u00fchl steckt uns allen in den Gliedern, auch wenn wir uns dagegen wehren, wenn wir uns nicht damit abfinden.<\/p>\n<p>Wie konnte es zu dieser Kraftlosigkeit des Glaubens kommen? \u2013 Ich nenne einen Grund, und es gibt wahrscheinlich noch andere Gr\u00fcnde: Wir sind aufgewachsen mit bestimmten Bildern vom g\u00f6ttlichen Heilsgeschehen, angefangen mit Adam und Eva im Paradies bis hin zum verhei\u00dfenen Himmlischen Jerusalem. Die Bilder stammen aus Kinderbibeln, aus der mittelalterlichen Malerei in Kirchen und Museen, aus den Sprachbildern der alten Kirchenlieder.<\/p>\n<p>Diese Bilder haben sich im Kopf festgesetzt &#8211; etwa die Vorstellung, wie die pers\u00f6nliche Auferstehung aussehen k\u00f6nnte, oder der Zusammenbruch der gegenw\u00e4rtigen Welt, oder die Wiederkunft des Herren, oder das Endgericht. Mit diesen sehr anschaulichen Bildern k\u00f6nnen wir heute wenig anfangen. Sie sprechen uns nicht an. Sie l\u00f6sen weder Freude noch Schrecken aus, weder Hoffnung noch Furcht aus. Sie kommen uns kindlich, museal, vergangen vor.<\/p>\n<p>Das ist die eine Seite \u2013 die andere Seite aber ist: Wenn wir nichts mehr von der Zukunft erwarten, so wie Jesus sie verhei\u00dfen hat; wenn wir nicht mehr darauf hoffen, individuell auferweckt zu werden; wenn wir nicht mehr daran glauben, dass der wiederkommende Herr eines Tages <em>einen neuen Himmel und eine neue Erde errichten wird, in denen Gerechtigkeit wohnt,<\/em> &#8211; dann geben wir nicht nur irgendeine eher nebens\u00e4chliche christliche Lehre auf. Dann verzichten wir nicht auf einen x-beliebigen Baustein aus dem Geb\u00e4ude des Glaubens. Nein, dann l\u00f6sen wir den Schlussstein heraus, der das Gew\u00f6lbe zusammenh\u00e4lt. Dann bricht unweigerlich alles in sich zusammen. Dann verf\u00e4llt das Geb\u00e4ude, dann werden Wind und Wetter es abtragen. Dann starren wir nur noch in den leeren Himmel.<\/p>\n<p>Christlicher Glaube, der nicht mehr an die Zukunft glaubt, hat keine Zukunft. Ein Glaube, der von Gott nicht noch ganz gro\u00dfe Dinge erwartet, hat weder Antrieb noch Kraft noch Ausdauer. Er meint, das Wesentliche sei ja passiert. Wozu muss man sich dann noch anstrengen?<\/p>\n<p>Wenn etwas typisch ist f\u00fcr den biblischen, den christlichen Glauben, dann ist es die ungeheuere, vorw\u00e4rtsdr\u00e4ngende Dynamik. Wir glauben eben nicht an die ewige Wiederkehr des immer Gleichen, wie es in vielen \u00f6stlichen Religionen geschieht. Wir setzen auf die Ver\u00e4nderung, die Erneuerung der Welt und eine bessere Zukunft. Am Ende wird Gott tats\u00e4chlich alles gut machen!<\/p>\n<p><strong>III.<\/strong><em> Noch eine kleine Weile, dann werdet ihr mich nicht mehr sehen. Und abermals eine kleine Weile, dann werdet ihr mich sehen. <\/em>In dem Bibelabschnitt, \u00fcber den wir hier nachdenken, sagt Jesus noch mehr zu dem, was auf die J\u00fcnger und auf uns Christen zukommt. Er spricht \u00fcber die lange Zeit des Wartens. Und er spricht dar\u00fcber, was uns danach erwartet; genauer gesagt: w e r uns erwartet. Was er sagt, klingt gar nicht so fremd. Er kn\u00fcpft an Erfahrungen an, die wir kennen und die uns den Glauben an seine Wiederkunft leichter machen.<\/p>\n<p>Es gibt keine langen Zeiten des Wartens ohne Schmerzen. Jesus nimmt als Vergleich die Geburtswehen einer Frau. Ohne solche Wehen erblickt kein Mensch das Licht der Welt.<\/p>\n<p>Ehe Jesus selbst zu Ostern vom Tode erweckt worden ist, musste er die Wehen des Karfreitags durchleiden. Am schmerzhaftesten hallt sein Ruf in den Ohren<em>: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen. <\/em><\/p>\n<p>Im Blick auf die Wiederkunft Christi und die neue Welt, die er herauff\u00fchrt, wird im Neuen Testament mehrfach von den \u201eWehen der Endzeit\u201c gesprochen; von unertr\u00e4glichen Schrecken und Leiden, durch die die ganze Sch\u00f6pfung hindurch muss.<\/p>\n<p>Das gilt auch f\u00fcr das Leben eines jeden Menschen und jeden Christen:<br \/>\nDer franz\u00f6sische Schriftsteller Andr\u00e9 Gide spricht davon, dass Krankheiten geheime Tore seien zu Erfahrungen, die wir sonst nicht machen k\u00f6nnten. Nicht wenige Menschen haben Schlimmes erlebt \u2013 Schicksalsschl\u00e4ge, Krankheiten, Trennungen. Was aber f\u00fcr den Au\u00dfenstehenden schwer nachvollziehbar ist: Sie m\u00f6chten es vielleicht nicht noch einmal erleben, aber sie sind im Nachherein dankbar daf\u00fcr. Sie sind dadurch innerlich gewachsen und gereift. Ihr Leben hat unter dem Leiden eine sonst kaum vorstellbare Qualit\u00e4t gewonnen.<\/p>\n<p>Diese Erfahrung muss der Glaube auch machen. Luther sagt, dass man ohne Anfechtungen keine tiefen geistlichen Erfahrungen machen kann. Aber Anfechtung ist ja gerade die schmerzliche Erfahrung, dass unser Glaube entt\u00e4uscht wird, dass er schwankt und schwindet. Und genau dieses kann heilsam sein, weil es wehe tut, weil es Kraft und Geduld kostet. Manchmal kann man nicht anders, als blind am Glauben festzuhalten, als sich an Gott zu klammern und mit ihm zu ringen, so wie Jakob am Jabbok mit Gott gerungen hat. Am Ende hinkt er zwar, aber er hat Gott nicht losgelassen. Er hat sich den g\u00f6ttlichen Segen geradezu ertrotzt: <em>Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn! <\/em><\/p>\n<p>Durch Anfechtungen muss jeder Christ f\u00fcr sich hindurch, aber nicht selten auch ganze Kirchen und Gemeinden, das hei\u00dft alle zusammen. Keiner muss sich deshalb schlechte Zeiten w\u00fcnschen. Sie kommen von ganz alleine. Aber wenn sie eintreffen, d\u00fcrfen wir darauf vertrauen: Gerade auf diesem Weg k\u00f6nnen wir etwas von der Gegenwart Gottes zu sp\u00fcren bekommen.<\/p>\n<p>Die Gegenwart Gottes hat mit der Person Jesu zu tun. In den Abschiedsreden bei Johannes, aus dem unser Predigttext stammt, vermeidet Jesus allzu bildhafte Vorstellungen von dem, was uns die Zukunft bringt. Er malt eben nicht aus, wie es sich im Einzelnen mit der Auferstehung verh\u00e4lt; wie sich seine Wiederkunft ereignen wird; wie das Himmlische Jerusalem aussehen wird. Alles das, was uns heute Schwierigkeiten bereitet, sagt er eben nicht; das was wir uns schwer vorstellen k\u00f6nnen; was vielfach besp\u00f6ttelt und karikiert wird \u2013 etwa mit dem ber\u00fchmten \u201eM\u00fcnchner im Himmel\u201c.<\/p>\n<p>Jesus spricht nicht von bestimmten Z u s t \u00e4 n d e n , die uns erwarten \u2013 er vergleicht den Himmel nicht mit einer Trauminsel in der S\u00fcdsee oder einem Festgelage aus Tausendundeine Nacht. Er spricht nicht von Zust\u00e4nden, er gibt keine materiellen Beschreibungen; er sagt es p e r s \u00f6 n l i c h : <em>Ihr werdet mich wiedersehen. <\/em>Und am Schluss:<em> Ich will euch wiedersehen. <\/em><\/p>\n<p>Diese pers\u00f6nliche Redeweise liegt uns n\u00e4her. Wir k\u00f6nnen sie leichter nachvollziehen. Denn auf Erden gibt es keinen Schmerz, der so gro\u00df ist wie der Schmerz beim Abschied von einem geliebten Menschen. Und es gibt keine Freude, die gr\u00f6\u00dfer w\u00e4re, als die Wiedersehensfreude.<\/p>\n<p>Der Gipfel aller Hoffnung in der Bibel ist die Zusage, dass wir die<em> Herrlichkeit Gottes sehen werden im Angesicht Jesu Christi <\/em>(2.Kor 4,6). Und im ber\u00fchmten Hohen Lied der Liebe hei\u00dft es dazu: <em>Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in ein dunkles Bild, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich st\u00fcckweise, dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin<\/em> (1.Kor 13,12).<\/p>\n<p>Dann wird alles gut sein. Bei diesem gro\u00dfen Wiedersehen wird es uns wie Schuppen von den Augen fallen: <em>An dem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Wilhelm v. der Recke<br \/>\nStrichweg 40 a, 27472 Cuxhaven<br \/>\nEMail: <a href=\"mailto:Wilhelm.v.der.Recke@%20t-online.de\">Wilhelm.v.der.Recke@ t-online.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jubilate | 17. April 2005 | Johannes 16,16-23a | Wilhelm v. der Recke | I. 12 % der Westdeutschen und 24 % der Ostdeutschen w\u00fcnschen sich die Mauer zur\u00fcck. So war es vor ein paar Tagen in der Zeitung zu lesen. Ein Buchtitel spricht sogar von der Wiedervereinigung als \u201eSupergau\u201c. \u2013 Man traut seinen Augen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":14781,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,1,727,157,853,114,350,726,349,3,109,1602],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-10473","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-johannes","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-jubilate","category-kapitel-16-chapter-16-johannes","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-wilhelm-von-der-recke"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10473","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10473"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10473\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24460,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10473\/revisions\/24460"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14781"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10473"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10473"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10473"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=10473"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=10473"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=10473"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=10473"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}