{"id":10478,"date":"2005-04-07T19:49:18","date_gmt":"2005-04-07T17:49:18","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10478"},"modified":"2025-05-15T20:07:34","modified_gmt":"2025-05-15T18:07:34","slug":"matthaeus-21-12-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-21-12-22\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 21, 12-22"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3 align=\"left\"><span style=\"color: #000099;\">Zweierlei Tempelbetrieb | Kantate | 24. April 2005 | Matth\u00e4us 21, 12-22 | Klaus B\u00e4umlin |<\/span><\/h3>\n<p><em>Und Jesus zog in das Heiligtum ein. Und er trieb all die H\u00e4ndler und K\u00e4ufer im Heiligtum hinaus. Die Tische der Wechsler und die St\u00fchle der Taubenh\u00e4ndler stiess er um. Und er sagt zu ihnen: &#8222;Geschrieben ist: Mein Haus soll ein Bethaus genannt werden. Ihr aber macht es zur R\u00e4uberh\u00f6hle.&#8220; Und Blinde und Lahme kamen zu ihm ins Heiligtum, und er machte sie heil. Als aber die Hohenpriester und die Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er tat, und die Kinder, die im Heiligtum schrien und sagten: &#8222;Hosanna dem Sohn Davids!&#8220;, entr\u00fcsteten sie sich. Und sie sprachen zu ihm: &#8222;H\u00f6rst du, was die da sagen?&#8220; Jesus sagt zu ihnen: &#8222;Ja! Habt ihr noch nie gelesen: Aus der Unm\u00fcndigen und S\u00e4uglinge Mund hast rechtes Lob du dir bereitet&#8220;. Und er liess sie stehen, ging aus der Stadt hinaus nach Betanien und n\u00e4chtigte dort.<\/em><\/p>\n<p><em>Als er fr\u00fch wieder zur Stadt hinaufzog, ward er hungrig. Und er sah einen einzelnen Feigenbaum am Weg und ging zu ihm hin. Doch nichts fand er an ihm als Bl\u00e4tter. Und er sagt zu ihm: Nimmermehr komme aus dir eine Frucht \u2013 auf Weltzeit hin! Und verdorrt ward im Nu der Feigenbaum. Als die J\u00fcnger das sahen, staunten sie und sagten: Wie konnte der Feigenbaum im Nu verdorren? Da hob Jesus an und sprach: Wahr ist&#8217;s, ich sage euch: Wenn ihr Glauben h\u00e4ttet und nicht zweifelt, w\u00fcrdet ihr nicht nur das mit dem Feigenbaum wirken. Nein, wenn ihr zu diesem Berg da sprecht: Heb dich weg und st\u00fcrz ins Meer \u2013 so wird es geschehen. Und alles, was ihr im Gebet glaubend erbittet \u2013 ihr werdet es empfangen.<\/em><\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p align=\"left\">Von zweierlei Tempelbetrieb berichtet uns das Matth\u00e4usevangelium. Bevor Jesus einschreitet, wird im Tempel verkauft und gekauft und gefeilscht, werden Gesch\u00e4fte und Profite gemacht. Opfertiere werden angeboten, L\u00e4mmer und Tauben, und wohl auch Tempelsouvenirs und Devotionalien, welche die Pilger, die zum Teil von weit her zum Passahfest nach Jerusalem gekommen sind, an ihre Wallfahrt erinnern sollen. Geld wird umgesetzt und gewechselt, viel Geld.<\/p>\n<p>Nachdem Jesus die H\u00e4ndler und K\u00e4ufer aus dem Tempel getrieben und die Tische der Geldwechsler und Taubenh\u00e4ndler umgestossen und ein ordentliches Chaos angerichtet hat, kehrt im Tempel keineswegs and\u00e4chtige Ruhe und Stille ein. Lahme und Blinde, die zuvor im grossen Get\u00fcmmel keinen Zugang fanden, kommen zu Jesus und werden von ihm geheilt. Lautes, fr\u00f6hliches Kindergeschrei erf\u00fcllt die heiligen Hallen. Mit kindlicher Intuition merken die Kinder, dass es da einer gut mit ihnen meint und jubeln ihm zu: &#8222;Hosanna dem Sohn Davids!&#8220; Den Hohenpriestern und Schriftgelehrten, die sich \u00fcber das Kindergeschrei entr\u00fcsten und mehr noch als \u00fcber den L\u00e4rm dar\u00fcber, <em>was<\/em> die Kinder schreien, antwortet Jesus mit dem Hinweis auf den 8. Psalm: &#8222;Aus der Unm\u00fcndigen und S\u00e4uglinge Mund hast rechtes Lob du dir bereitet.&#8220; Damit will Jesus sagen: Was ihr gelehrten und beamteten Theologen, die ihr doch die Bibel kennen solltet, nicht erkennt, das sprechen die Kinder aus. So wird der Tempel, zuvor ein Markt, wo das Geld regiert, zum Ort der Heilung und Befreiung, zum Ort von Gotteserkenntnis und Gotteslob. Behinderte, im Leben Benachteiligte und Kinder f\u00fchlen sich hier willkommen. Aus dem Kommerzzentrum, dem Supermarkt ist ein Ort des Lebens geworden.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p align=\"left\">Die Geschichte von der &#8222;Tempelreinigung&#8220; hat einen realen Hintergrund. Der Tempel hatte zur Zeit Jesu eine grosse Bedeutung f\u00fcr Jerusalem und die Juden. Er war nicht nur ihr religi\u00f6ses und kultisches Zentrum, er war eine Institution, die aus dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben nicht wegzudenken war. Der Tempel war nicht nur ein eindr\u00fcckliches Bauwerk mit vielen Nebengeb\u00e4uden. Zu ihm geh\u00f6rte ein Heer von Tempelbeamten, von den Hohenpriestern und Priestern bis hinab zu den T\u00fcrh\u00fctern, W\u00e4chtern, Aufr\u00e4umern und Putzm\u00e4nnern. Der Tempel war ein bedeutender Wirtschafts- und Tourismusfaktor, ein regelrechtes Unternehmen. Viele Leute lebten vom Tempeldienst und den zahllosen Einrichtungen und Gesch\u00e4ften, die dazu geh\u00f6rten. Im Tempelbezirk durfte nur in j\u00fcdischer W\u00e4hrung, nicht etwa mit r\u00f6mischem Geld, bezahlt werden. Namentlich zu den hohen Festen pilgerten Juden aus aller Herren L\u00e4nder nach Jerusalem. Wer ein Opfertier kaufen und schlachten lassen wollte, musste sein mitgebrachtes Geld in den Wechselstuben im Vorhof umtauschen. Wer es sich leisten konnte, opferte ein Lamm. Die armen Leute durften es bei einem Paar Tauben bewenden lassen. Ein Opfer bringen mussten auch sie. Dabei machten die H\u00e4ndler und Geldwechsler ihre Profite, auch mit dem Geld der kleinen, armen Leute. Zudem mussten sie der Tempelbeh\u00f6rde f\u00fcr ihr Gesch\u00e4ft Konzessionsgeb\u00fchren bezahlen. Ausserdem waren Tempelsteuern zu entrichten. Beg\u00fcterten wurde nahegelegt, bei einem Erbgang den Tempel zu ber\u00fccksichtigen. Und schliesslich wurde von den Gl\u00e4ubigen erwartet, dass sie durch eine Spende in den Opferkasten ihren Beitrag an den Betrieb des Tempels leisteten.<\/p>\n<p>Man denke bloss nicht, diese Verbindung und Vermischung von Religion und Gesch\u00e4ft sei typisch j\u00fcdisch. Kaum eine religi\u00f6se Institution, die im Zentrum der gesellschaftlichen Macht steht und den Leuten Vorschriften machen kann, wie sie ihre Fr\u00f6mmigkeit und ihren Glauben zum Ausdruck bringen sollen, entgeht der Versuchung, mit der Religion ein Gesch\u00e4ft zu machen, die Bed\u00fcrfnisse und Sehns\u00fcchte der Menschen auszun\u00fctzen. Die christliche Kirche liefert in ihrer Geschichte Beispiele genug. Und wenn f\u00fcr uns heute diese Versuchung nicht mehr so gross ist, dann nicht aufgrund besserer Einsicht, sondern weil christlicher Glaube und Kirche heutzutage schlicht nicht mehr im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens stehen und niemand mehr verpflichtet oder sogar gezwungen ist, mitzumachen.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p align=\"left\">Jesus treibt radikale Religionskritik, und er steht dabei in bester prophetischer Tradition Israels, zum Beispiel derjenigen Jeremias. Zur Zeit Jeremias gab es eine Tempeltheologie, die den Leuten Sand in die Augen streute: Israel k\u00f6nne ruhig und ohne Sorgen leben, brauche sich \u00fcber seine Zukunft keine Gedanken zu machen, denn in seiner Mitte, in Jerusalem, stehe ja der Tempel des Herrn, und das bedeute doch Gegenwart Gottes und garantiere Frieden und Sicherheit. Solange der Tempel stehe und das Volk in ihm seine Opfer bringe und die religi\u00f6sen Pflichten erf\u00fclle, sei alles in bester Ordnung. Diesem verblendeten Israel muss Jeremia im Auftrag Gottes zurufen: &#8222;Vertraut nicht auf die tr\u00fcgerischen Worte: Der Tempel des Herrn! Der Tempel des Herrn! Der Tempel des Herrn ist hier! Denn nur, wenn ihr euer Verhalten und euer Tun von Grund auf bessert, wenn ihr gerecht entscheidet im Rechtsstreit, wenn ihr die Fremden, die Waisen und Witwen nicht unterdr\u00fcckt, kein unschuldiges Blut vergiesst und nicht andern G\u00f6ttern nachlauft zu eurem Schaden, dann will ich bei euch wohnen an diesem Ort.&#8220; (Jer. 7,4). Diese alte prophetische Tradition der Religionskritik, der kritischen Auseinandersetzung mit den Zust\u00e4nden der eigenen Religion nimmt Jesus hier auf und spitzt sie zu auf seine Zeit. Selbst den Vergleich des Tempelbetriebs mit einer &#8222;R\u00e4uberh\u00f6hle&#8220; hat er dem Propheten Jeremia (7,11) entnommen.<\/p>\n<p>Religion kann etwas Falsches, Verkehrtes, Unfruchtbares und Unn\u00fctzes sein. Die seltsame Episode mit dem Feigenbaum, den Jesus auf immer verdorren und absterben l\u00e4sst, weil er keine Frucht bringt \u2013 nichts als Bl\u00e4tter \u2013, ist ein Gleichnis daf\u00fcr. Nichts als sch\u00f6ner Schein, \u00e4usserliche Pracht- und Machtentfaltung, nichts als Betriebsamkeit, Gesch\u00e4ftigkeit und Wichtigtuerei, nichts als ehrw\u00fcrdige Institutionen, Rituale und Kunstdenkm\u00e4ler, aber nichts, was den Hunger der Menschen stillen und ihre Gebrechen heilen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Jesus gibt dem Tempel, dieser ganzen Art von Religion, keine Zukunft. Wie der unfruchtbare Feigenbaum ist sie zum Verdorren und Absterben verurteilt. Wenige Jahrzehnte sp\u00e4ter ist der Tempel in Jerusalem von den R\u00f6mern bis auf die Grundmauern zerst\u00f6rt worden. Die Juden aber, f\u00fcr die der Tempel einst der Bezugspunkt ihrer Fr\u00f6mmigkeit war, haben, zerstreut in alle Welt, ihren Glauben an Gott neu zu leben begonnen, ohne Tempel, im gemeinsamen H\u00f6ren auf das Wort der Schrift, in der Beachtung des Sabbats und im gemeinsamen Fragen nach dem Willen Gottes.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p align=\"left\">Ich denke, genau dazu wollte Jesus seine j\u00fcdischen Br\u00fcder und Schwestern, seine J\u00fcnger ermutigen, und dazu will er uns Christen ermutigen und erm\u00e4chtigen. &#8222;Wahr ist&#8217;s: Ich sage euch: Wenn ihr Glauben h\u00e4ttet!&#8220; Zwischen Gott und den Menschen braucht es keine vermittelnden Instanzen und Institutionen, keine Tempel und Kirchen, keine Opfer und Rituale. Gottes heilende und befreiende Gegenwart ist nicht abh\u00e4ngig von heiligen Orten und Zeiten. Traut euch den Glauben an Gott und seine M\u00f6glichkeiten zu! Traut euch zu, freie Menschen zu sein, Kinder Gottes, die ihren Vater im Himmel kennen und mit ihm reden in der Gewissheit, dass sie es nicht vergeblich tun. Traut eurem Glauben und dem Gott, dem ihr glaubt, einiges zu. Traut ihm zu, dass er Berge, die un\u00fcberwindlich vor uns zu stehen scheinen, ins Meer st\u00fcrzt: Berge des Misstrauens unter Menschen und V\u00f6lkern, Berge von Macht und Gewalt und Profit, die Menschen unter sich begraben und krank machen, Berge von Schuld, Not, Leid und Angst.<\/p>\n<p>&#8222;Wir sind doch der Tempel des lebendigen Gottes&#8220;, hat Paulus der christlichen Gemeinde geschrieben (2. Kor. 6,16). Sind wir&#8217;s? Ein Tempel, in dem Gottes befreiende und heilende Kraft erfahren wird? Ein Tempel, in dem Kinder schreien und lachen und sich des Lebens freuen k\u00f6nnen?<\/p>\n<p align=\"center\">Vater im Himmel, lebendiger Gott,<br \/>\nhier auf unserer Erde, unter uns willst du wohnen;<br \/>\nhier willst Du lebendig sein.<br \/>\nUnsere K\u00f6rper, unsere Herzen, unsere K\u00f6pfe und Sinnen \u2013<br \/>\nDein Tempel, Deine Wohnung d\u00fcrfen sie sein,<br \/>\ndamit wir und andere Deine befreiende und heilende N\u00e4he sp\u00fcren,<br \/>\nDeiner Liebe und Gerechtigkeit begegnen.<\/p>\n<p>Aber unsere Herzen, K\u00f6pfe und Sinnen sind so vollgestopft<br \/>\nmit Gesch\u00e4ften und Gesch\u00e4ftigkeiten, mit Sorgen und \u00c4ngsten,<br \/>\nmit dem Ger\u00fcmpel eigener W\u00fcnsche und Bed\u00fcrfnisse,<br \/>\ndass f\u00fcr Dich kein Raum, keine Zeit \u00fcbrig bleibt.<br \/>\nDarum r\u00e4ume weg, was uns von Dir trennt.<br \/>\nLass Deinen reinigen Geist durch unsere Herzen, K\u00f6pfe und Sinnen fahren,<br \/>\ndamit Du, lebendiger Gott, unter uns wohnen, leben und wirken kannst.<\/p>\n<p>Und Deine Kirche hier und \u00fcberall auf der Erde \u2013<br \/>\nMach sie frei von aller Selbstherrlichkeit, Selbstgen\u00fcgsamkeit und Selbstgerechtigkeit.<br \/>\nBefreie sie vom Wahn, gross und m\u00e4chtig zu sein,<br \/>\nBesitzst\u00e4nde und Positionen verteidigen zu m\u00fcssen.<br \/>\nLass sie zum Ort und zur Gelegenheit werden,<br \/>\nwo Menschen den Weg zu einander finden,<br \/>\nheilende und befreiende Zuwendung erfahren,<br \/>\ngemeinsam nach der Gerechtigkeit fragen und Deinem Frieden entgegengehen.<\/p>\n<p>Gott des Lebens, bau Dir auf Erden Deinen Tempel:<br \/>\naus lebendigen Menschen, die auf Dich vertrauen.<br \/>\nBaue uns ein als lebendige Steine.<br \/>\nAmen.<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><strong>Pfarrer i.R. Klaus B\u00e4umlin<br \/>\nLiebeggweg 19<br \/>\nCH-3006 Bern<br \/>\n<a href=\"mailto:klaus.baeumlin@bluewin.ch\">klaus.baeumlin@bluewin.ch<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zweierlei Tempelbetrieb | Kantate | 24. April 2005 | Matth\u00e4us 21, 12-22 | Klaus B\u00e4umlin | Und Jesus zog in das Heiligtum ein. Und er trieb all die H\u00e4ndler und K\u00e4ufer im Heiligtum hinaus. Die Tische der Wechsler und die St\u00fchle der Taubenh\u00e4ndler stiess er um. 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