{"id":10496,"date":"2005-05-01T19:49:22","date_gmt":"2005-05-01T17:49:22","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10496"},"modified":"2025-05-16T09:16:55","modified_gmt":"2025-05-16T07:16:55","slug":"1-koenige-8-22-24-26-28","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-koenige-8-22-24-26-28\/","title":{"rendered":"1. K\u00f6nige 8, 22-24.26-28"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3 style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\"><strong>Gottes Wohnung | <\/strong>Himmelfahrt | 5. Mai 2005 | 1. K\u00f6nige 8, 22-24.26-28 | Hans-Martin M\u00fcller |<\/span><\/b><\/h3>\n<p align=\"center\">I<\/p>\n<p>Wenn wir ein Buch lesen und eine Stelle finden, die uns besonders anspricht oder aufregt, dann legen wir wohl ein Lesezeichen zwischen die Bl\u00e4tter, damit wir die Stelle wiederfinden k\u00f6nnen. Wir wollen sie ja sp\u00e4ter noch einmal nachschlagen und wiederlesen, um sie besser verstehen zu k\u00f6nnen; oder wir wollen sie einem Freund zeigen und mit ihm dar\u00fcber sprechen. Und wir \u00e4rgern uns, wenn wir vergessen haben, ein solches Lesezeichen einzulegen. Wenn wir doch wenigstens ein Eselsohr in die Seite gekniffen h\u00e4tten! Dann k\u00f6nnten wir sie wiederfinden &#8211; und nun haben wir sie verloren.<\/p>\n<p>Solche \u201eLesezeichen\u201c sind auch unsre christlichen Feste. Sie erinnern uns an die wichtigsten Stellen in unserem Christenleben, an das, was wir nicht vergessen d\u00fcrfen im Lauf der Zeiten, was uns helfen kann, uns zurechtzufinden im Buch des Lebens. Weihnachten: \u201eDer Herr der Welt ein kleines Kind\u201c &#8211; die Kraft Gottes ist in den Schwachen m\u00e4chtig. Karfreitag: \u201eDer Sohn dem Vater g`horsam ward\u201c &#8211; im Opfer des einen wird den vielen das Leben geschenkt. Ostern: \u201eChrist ist erstanden, des solln wir alle froh sein; Christ will unser Trost sein\u201c &#8211; wir haben eine Hoffnung \u00fcber dies irdische Leben hinaus. &#8211; Pfingsten: \u201eKomm, o komm, du Geist des Lebens, wahrer Gott von Ewigkeit\u201c &#8211; wir d\u00fcrfen zum Allerhalter und Allumfasser sprechen und ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.<\/p>\n<p>Wie sollten wir uns im Flu\u00df der Jahre zurechtfinden, wenn wenn diese Lesezeichen uns nicht immer wieder auf die Stellen hinwiesen, die die wahren Wegmarken unseres Lebens sind? Wie sollten die V\u00f6lker im unabl\u00e4ssigen Strom der Geschichte ihren Weg finden, wenn da nicht diese Lesezeichen im Buch der Geschichte steckten? Sie zeigen uns das Woher und das Wohin unseres Lebens. Und dann sto\u00dfen wir pl\u00f6tzlich auf ein Eselsohr, das wir fast \u00fcbersehen h\u00e4tten: Das Himmelfahrtsfest. Beinahe h\u00e4tten wir\u2019s vergessen.<\/p>\n<p>Das Himmelfahrtsfest ist das unscheinbarste unter den christlichen Hochfesten in unserem Kalender. Die meisten Menschen, auch die Christen, gehen achtlos daran vorbei. Wenn es bei uns kein arbeitsfreier Tag w\u00e4re und uns eine willkommene Gelegenheit zu mehr Freizeit b\u00f6te, wir h\u00e4tten es l\u00e4ngst vergessen. Und selbst die, die diesen Tag zur tieferen Besinnung nutzen, wissen nicht so recht etwas damit anzufangen. Wozu soll es gut sein, auf dem Wege von Ostern nach Pfingsten noch einmal innezuhalten? Hatte nicht der Engel selbst die J\u00fcnger gemahnt: \u201eIhr M\u00e4nner von Galil\u00e4a, was steht ihr und sehet gen Himmel\u201c? Fast m\u00f6chte man hinzuf\u00fcgen: Es gibt viel zu tun, steht da nicht l\u00e4ssig herum! Wozu also die Pause auf dem Weg?<\/p>\n<p>Es ist eine notwendige Pause. Sie n\u00f6tigt uns, dar\u00fcber nachzudenken, da\u00df wir hier unten auf der Erde sind und unser Herr im Himmel, an einem Ort, da niemand zukommen kann &#8211; damit wir nicht achtlos werden, wenn wir beten: Vater unser, der du bist im Himmel. Da\u00df wir Gott \u201eVater\u201c rufen d\u00fcrfen, das hat Jesus uns gelehrt. Da\u00df er aber nicht so aussieht wie unsere irdischen V\u00e4ter, da\u00df er keine \u201eVaterfigur\u201c ist, wie wir heute halb bewundernd, halb absch\u00e4tzig sagen, das hat er uns auch gesagt: \u201eNiemand kennt den Vater, denn nur der Sohn und wem es der Sohn will offenbaren\u201c. Er ist der Allm\u00e4chtige, der Sch\u00f6pfer des Himmels und der Erde, hoch erhaben \u00fcber alles. Bei ihm ist unser gekreuzigter Herr: \u201eEr sitzt zur Rechten Gottes, des allm\u00e4chtigen Vaters, von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.\u201c Und wir sind hier unten, wir kommen uns allein gelassen vor und wissen ohne ihn nicht weiter, und sind ratlos und rufen: \u201eKomm, Herr Jesu\u201c. Komm, Herr Jesu, das war der Gebetsruf der allerersten Christen, und wenn wir\u2019s recht bedenken, so k\u00f6nnen wir heute auch nicht mehr sagen als sie.<\/p>\n<p>Darum also die Pause auf dem Weg von Ostern nach Pfingsten. Wir m\u00fcssen innehalten und uns besinnen, da\u00df wir nicht in die falsche Richtung rennen und den Weg der Nachfolge unseres Herrn verlieren. Darum rufen wir nach ihm und lauschen auf eine Antwort.<\/p>\n<p align=\"center\">II<\/p>\n<p>Zu allen Zeiten haben die V\u00f6lker nach Gott gerufen. Vor allem in Zeiten der Not. Wenn man nicht mehr weiter wei\u00df, weil man Gott aus den Augen verloren hat, dann ruft man nach Hilfe; und wenn kein Mensch mehr helfen kann oder will, dann ruft man nach Gott., den man in guten Zeiten vergessen oder verleugnet hatte, weil man meinte, man brauche ihn nicht. Nur wenige Menschen rufen in guten Zeiten nach ihm, um ihm zu danken oder um Bewahrung zu bitten. Ein solcher Mensch war K\u00f6nig David. (Siehe 2. Samuel 7). Gott hatte ihm nach gefahrvollen Zeiten gutes Gelingen gegeben. Die Feinde Israels lagen darnieder, man konnte in Ruhe und Frieden leben, Wohlstand war eingekehrt. Und der K\u00f6nig konnte sich ein pr\u00e4chtiges Haus bauen. Da besann er sich und sprach zu dem Propheten Nathan: \u201eSieh doch, ich wohne in einem pr\u00e4chtigen Zedernhaus, und die Lade Gottes, die uns in b\u00f6sen Tagen begleitet hat, wohnt immer noch unter schlichten Zeltplanen.\u201c Und der K\u00f6nig beschlo\u00df, Gott ein Haus zu bauen, wo er in seinem Volk wohnen sollte. Aber der HErr sprach zum Propheten in der Nacht: \u201eGehe hin und sage dem K\u00f6nig: \u201eSolltest du mir ein Haus bauen, darin ich wohnen soll? Ich habe nie in einem Haus gewohnt, seit ich das Volk aus \u00c4gypten f\u00fchrte, ich bin bei euch gewesen \u00fcberall und bin mit euch in einem Zelt umhergezogen und habe nie ein Zedernhaus von euch gefordert.\u201c<\/p>\n<p>Es will den Menschen schwer in den Kopf, da\u00df Gott bei ihnen ist \u00fcberall, aber da\u00df man ihn an keinem Ort festmachen kann. So haben sie Tempel gebaut und Alt\u00e4re aufgerichtet und heilige Orte geweiht, wohin man gehen konnte, um Gott zu finden, den man sonst nicht sehen und fassen konnte. So war es auch den Alten gar nicht recht, was der Prophet Nathan dem K\u00f6nig David gesagt hatte, und die, die seine Worte aufgeschrieben haben, haben noch ein tr\u00f6stliches Wort der Absage des Propheten hinzugef\u00fcgt: Wenn du, K\u00f6nig David, Gott kein Haus bauen sollst, so soll doch dein Sohn Salomo es tun und Gott wird seinen Thron best\u00e4tigen ewiglich.<br \/>\n(2. Samuel 7, 13).<\/p>\n<p>Und so geschah es. Salomo, Davids Sohn, baute auf dem Zionsberg in Jerusalem dem Herrn einen pr\u00e4chtigen Tempel und sprach zu dem Volk: \u201eMeinem Vater David hat der Herr gesagt: \u201aNie habe ich einen Ort erw\u00e4hlt, wo ich wohnen wollte.\u2018 Aber jetzt hat er Jerusalem erw\u00e4hlt, da\u00df sein Name da w\u00e4re. Und so habe ich eine St\u00e4tte zugerichtet der Lade, in der die Tafeln des Bundes sind, den er geschlossen hat mit unsern V\u00e4tern.\u201c (nach 1. K\u00f6nige 8, 15 ff.). &#8211; Salomo war ein weiser Mann. Er wu\u00dfte, da\u00df man den Herrn der Welt nicht an einen Ort bannen und festhalten kann. Und so besinnt er sich: \u201eSollte Gott wirklich auf Erden wohnen?\u201c und Salomo ruft zum Herrn: \u201eSiehe, der Himmel und aller Himmel Himmel k\u00f6nnen dich nicht fassen &#8211; wie sollte es dann dies Haus tun, das ich gebaut habe? Darum wende du dich zum Gebet deines Knechts und zu seinem Flehen, HErr mein Gott, &#8230;&#8230;. Du wollest h\u00f6ren das Gebet, das dein Knecht an dieser St\u00e4tte betet, und wollest erh\u00f6ren das Flehen deines Knechts und deines Volkes Israel, wenn sie hier bitten werden an dieser St\u00e4tte ; und wenn du es h\u00f6rst in deiner Wohnung im Himmel.\u201c<br \/>\n(1. K\u00f6nige 8, 28 &#8211; 30). Ein <em>Bethaus<\/em> soll der Tempel sein, kein <em>Wohnhaus<\/em> Gottes, keine Wohnung, wo der Herr des Himmels sich einschlie\u00dfen lie\u00dfe von seinen Verehrern.<\/p>\n<p>Salomo war ein weiser Mann, der wu\u00dfte, da\u00df allein der Beter den Allgewaltigen fassen und erreichen kann. Die vielen, die bei ihm waren und nach ihm kamen, wu\u00dften es nicht mehr. Sie machten eine Opferst\u00e4tte daraus, wo man f\u00fcr ein paar Silberlinge die Opfertiere erstehen konnte, mit denen man sich die Gunst Gottes erkaufen wollte, wie die andern V\u00f6lker es auch taten. Wir wissen, was daraus geworden ist: Salomos Tempel wurde von den Babyloniern in Schutt und Asche gelegt. Die aus dem Exil Heimgekehrten bauten ihn neu und sch\u00f6ner wieder auf. Wiederum wurde er durch Kriege schwer heimgesucht. Aber K\u00f6nig Herodes wollte Salomo \u00fcbertreffen und errichtete einen Neubau, pr\u00e4chtiger als alles, was man bis dahin sehen konnte. Selbst Jesu J\u00fcnger waren \u00fcber die Ma\u00dfen beeindruckt und mu\u00dften von Jesus zurechtgewiesen werden. Wenige Jahre sp\u00e4ter eroberten die R\u00f6mer das aufst\u00e4ndische Jerusalem und hinterlie\u00dfen einen Schutthaufen, der nicht wiederaufgebaut wurde. Was wir heute auf dem Tempelberg sehen k\u00f6nnen, ist der Felsendom, die pr\u00e4chtige Moschee des Sultans S\u00fcleiman, in der von den islamischen Gl\u00e4ubigen der Felsen bewundert werden kann mit dem Hufabdruck des Streitrosses, auf dem Mohammed seine Himmelfahrt antrat. Dem j\u00fcdischen Volk blieb die Klagemauer und die Hoffnung auf den Messias, der bei seinem Kommen den Tempel wieder aufrichten soll. Der Zionsberg, auf dem Salomo betete, ist heute ein von den V\u00f6lkern und Religionen eifers\u00fcchtig beanspruchter, von Soldaten bewachter Platz, wo man sich gegenseitig das Recht des Betens streitig macht.<\/p>\n<p align=\"center\">III.<\/p>\n<p>Was Salomo erahnte, da\u00df der Herr des Himmels und der Erde sich nicht in ein von Menschen gebautes Haus bannen l\u00e4\u00dft, hat die Geschichte wahr gemacht, aber die Menschen haben wenig daraus gelernt. Auch die Christen mu\u00dften immer wieder daran erinnert werden, da\u00df Gott nicht an Gedenkst\u00e4tten wohnt und da\u00df unser Herr Jesus Christus nicht mehr an den St\u00e4tten seines irdischen Wirkens zu finden ist. In einer alten Kirche im Neckartal stie\u00df ich einst auf ein jahrhundertealtes Fresko, das Christi Himmelfahrt darstellen sollte. Man sieht darauf eine Wolke, aus der nur die F\u00fc\u00dfe des Heilandes herausragen und unten auf dem Boden, wo er gestanden hatte, sind zwei Fu\u00dftapfen zu sehen. Seine Fu\u00dftapfen &#8211; das ist der Ort, an dem wir ihm noch heute begegnen. Seine Fu\u00dftapfen, das sind seine Worte und Taten, die die Apostel aufgezeichnet haben; seine Fu\u00dftapfen, das sind die Malzeichen, die sein Geist in die Herzen der Seinen eingegraben hat, der Geist der Liebe und der Freiheit der Kinder Gottes.<\/p>\n<p>Als seine J\u00fcnger Jesus einst den Tempel des Herodes bewundernd zeigten, sprach er: \u201eNicht ein Stein wird auf dem andern bleiben, der nicht zerbrochen w\u00fcrde.\u201c (Mt. 24 2) Und als er im Tempel die Geldwechsler und Taubenkr\u00e4mer sah, trieb er sie hinaus mit den Worten des Propheten Jesaja: \u201eMein Haus soll ein <em>Bethaus<\/em> hei\u00dfen f\u00fcr alle V\u00f6lker.\u201c Und als die Frommen ihn dar\u00fcber zur Rede stellten, sprach er: \u201eBrecht diesen Tempel ab und in drei Tagen will ich ihn aufrichten.\u201c Und der Evangelist Johannes f\u00fcgt hinzu: \u201eEr aber redete von dem Tempel seines Leibes.\u201c (Joh. 2, 19) &#8211; Sein Leib, das sind alle Menschen, die er zu sich ruft und die an ihn glauben. Da k\u00f6nnen wir ihn sehen und h\u00f6ren noch heute. Da ist er mitten unter uns. Und wo er ist, da ist unser Vater im Himmel. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Hans-Martin M\u00fcller<br \/>\n<a href=\"mailto:muellerhm@gmx.de\">muellerhm@gmx.de <\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gottes Wohnung | Himmelfahrt | 5. Mai 2005 | 1. K\u00f6nige 8, 22-24.26-28 | Hans-Martin M\u00fcller | I Wenn wir ein Buch lesen und eine Stelle finden, die uns besonders anspricht oder aufregt, dann legen wir wohl ein Lesezeichen zwischen die Bl\u00e4tter, damit wir die Stelle wiederfinden k\u00f6nnen. 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