{"id":10504,"date":"2005-05-07T19:49:12","date_gmt":"2005-05-07T17:49:12","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10504"},"modified":"2025-05-16T09:36:31","modified_gmt":"2025-05-16T07:36:31","slug":"johannes-7-37-39-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-7-37-39-2\/","title":{"rendered":"Johannes 7, 37-39"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3 style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">\u201eDie Lebensgeister wecken\u201c | Exaudi | 8. Mai 2005 |\u00a0Johannes 7, 37-39 | Stefan Knobloch |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Wieder einmal, so scheint es, setzt der heutige Evangelientext bei uns zu viel voraus. Er startet, jedenfalls f\u00fcr viele von uns, mit einer Unbekannten. Und wohin soll es f\u00fchren, wenn ein Gedankengang mit einer Unbekannten beginnt? Dann verliert man von Anfang an den Faden und bleibt an der Frage h\u00e4ngen: Was war da eben? Wovon war da eben die Rede? Vom letzten Tag eines Festes? Welchen Festes? Oder man l\u00e4\u00dft es ganz sein und nimmt eine vor\u00fcbergehende Auszeit. In der Tat, die Texte des Evangeliums setzen bei uns in der Regel bez\u00fcglich j\u00fcdischer Kalenderfeste und \u00fcberhaupt bez\u00fcglich der Topographie des Heiligen Landes zu viel voraus. Und so kann es sein, da\u00df wir manches verpassen, was nicht bis an unser Ohr dringt.<\/p>\n<p>Dabei k\u00f6nnen wir das im ersten Moment Fremde, unverstanden Gebliebene relativ leicht unserem Wahrnehmungshorizont einordnen. Denn auch in unserem Kulturraum feiern wir in den Wochen des Sp\u00e4tsommers und nach der Ernte in der Regel Volksfeste, Wein- und Winzerfeste, gibt es Herbstausstellungen, und in M\u00fcnchen \u2013 wenn es nicht so weit w\u00e4re \u2013 lockt gar das Oktoberfest. Diese Feste haben zugegebenerma\u00dfen einen rein s\u00e4kularen Charakter. Das war in der damals durch und durch religi\u00f6s gepr\u00e4gten, auf den Tempel in Jerusalem zentrierten j\u00fcdischen Welt anders. Dort beging man nach der Ernte das sogenannte Laubh\u00fcttenfest, ein auf den Tempel in Jerusalem und auf Jahwe ausgerichtetes Dankfest, mit dem man zugleich die Bitte um Gedeihen und Wohlergehen f\u00fcr das kommende Jahr verband. Warum es \u201eLaubh\u00fcttenfest\u201c genannt wurde, ist umstritten. Dazu gibt es verschiedene Erkl\u00e4rungen, die f\u00fcr uns nicht weiter von Bedeutung sind.<\/p>\n<p>Von Bedeutung aber ist \u2013 vor dem Hintergrund unseres Evangelientextes \u2013 ein bestimmter gleichbleibender Ritus, der zum Laubh\u00fcttenfest geh\u00f6rte. Es war \u00fcblich, da\u00df man Wasser aus der Schiloach-Quelle sch\u00f6pfte und in feierlicher Prozession zum Tempelplatz brachte, wo man es am Brandopferaltar in eine Schale go\u00df. Es war ein Ritus, in welchem man um Regen f\u00fcr das kommende Jahr bat. Wasser spielte also am Laubh\u00fcttenfest eine entscheidende Rolle. Aber nicht nur das. Man vergn\u00fcgte sich auch und trank, nicht anders als bei unseren Volkfesten auch.<\/p>\n<p>Wenn wir uns diesen Hintergrund vor Augen halten, fangen wir an, die S\u00e4tze des Evangeliums zu verstehen. Am letzten Tag des siebent\u00e4gigen Festes ist Jesus \u2013 wie schon Tage vorher \u2013 auf dem Tempelplatz und gibt dem Wasserritus und der Tatsache, da\u00df die Menschen in diesen Tagen gern einen \u00fcber den Durst tranken, eine ganz neue Bedeutung: \u201eWer Durst hat, der komme zu mir! Und es trinke, wer an mich glaubt.\u201c Ohne den Zusammenhang mit den Gepflogenheiten des Laubh\u00fcttenfestes h\u00e4tte wohl kein Mensch auch nur im Ansatz verstehen k\u00f6nnen, was Jesus da sagte. Wahrscheinlich h\u00e4tte man sich um seinen Geisteszustand Sorgen gemacht und die Tempelpolizei alarmiert. So aber sollte es den Angesprochenen nicht allzu schwer fallen, die S\u00e4tze Jesu nicht in einem banal w\u00f6rtlichen, sondern in einem \u00fcbertragenen Sinn zu verstehen: Wer Durst hat, komme zu mir.<\/p>\n<p>Dieser Satz war um so leichter zu verstehen \u2013 wenngleich es sicher nicht leicht war, ihm bis in die letzte Tiefe zu folgen -, als der Wasserritus des Laubh\u00fcttenfestes nicht nur auf den Regen und das Wachstum auf den Feldern anspielte, sondern immer auch schon als Symbol f\u00fcr die Spendung des Heiligen Geistes verstanden wurde. Der Ritus hatte immer schon eine geistlich-spirituelle Dimension, die sich allenfalls f\u00fcr die verdunkelte, die beim weltlichen Vergn\u00fcgen dieses Festes zu sehr \u00fcber den Durst getrunken hatten. Die geistliche Dimension des Wasserritus hatte eine lange Tradition. Sie mu\u00df im kollektiven Bewu\u00dftsein der Menschen tief verankert gewesen sein. Darauf deutet das Wort aus Jesaja: \u201eIhr werdet Wasser sch\u00f6pfen voll Freude aus den Quellen des Heils\u201c (Jes 12,3). Vom Heil ist hier die Rede, nicht blo\u00df von guter Ernte. Wobei die Bereiche \u201ereales Leben\u201c und \u201eHeil\u201c f\u00fcr die Menschen damals nicht so weit auseinanderlagen, wie sie f\u00fcr unser Bewu\u00dftsein zumeist auseinanderliegen. \u00dcberhaupt war das Wasser als Heilsgabe Jahwes an sein Volk gewisserma\u00dfen in dessen genetisches Programm eingeschrieben. Sie h\u00e4tten damals in der W\u00fcste kollektiv nicht \u00fcberlebt, wenn Mose nicht auf das Gehei\u00df Jahwes aus dem Felsen am Horeb das rettende Wasser geschlagen h\u00e4tte, f\u00fcr Mensch und Vieh (vgl. Ex 17,6).<\/p>\n<p>Auf diese Szene spielt Paulus im ersten Korintherbrief an, wenn er in Erinnerung ruft: \u201eAlle tranken den gleichen gottgeschenkten Trank; denn sie tranken aus dem lebenspendenden Felsen, der mit ihnen zog\u201c (1 Kor 10,4). Und Paulus liefert noch ein klare Deutung mit, die unmittelbar an unseren Evangelientext heranf\u00fchrt: \u201eUnd dieser Fels war Christus\u201c (1 Kor 10,4).<\/p>\n<p>Sofern die von Jesus Angesprochenen auch nur etwas von ihrer kollektiven religi\u00f6sen Identit\u00e4t in sich hatten, mu\u00dften sie verstehen, wovon Jesus sprach, was er ihnen gewisserma\u00dfen zumutete. Die wahren Lebensstr\u00f6me des Geistes seien \u00fcber ihn zu beziehen. An die komme heran, wer an ihn glaube. Und sie konnten sich an die Verhei\u00dfung Joels erinnert f\u00fchlen, der von Jahwe gesagt hatte: \u201eIch werde meinen Geist ausgie\u00dfen \u00fcber alles Fleisch,\u201c mit einer Wirkung, die jener ganz \u00e4hnlich war, von der Jesus gesprochen hat. \u201eEure S\u00f6hne und T\u00f6chter werden Propheten sein, eure Alten werden Tr\u00e4ume haben, und eure jungen M\u00e4nner haben Visionen. Auch \u00fcber Knechte und M\u00e4gde werde ich meinen Geist ausgie\u00dfen in jenen Tagen\u201c (Joel 3,1-2). Jesus brachte das in den Satz: \u201eAus seinem Inneren\u201c \u2013 das hei\u00dft aus dem Inneren dessen, der bei ihm seinen Durst l\u00f6scht \u2013 \u201ewerden Str\u00f6me von lebendigem Wasser flie\u00dfen.\u201c Nur stand das Ganze in der Situation auf dem Tempelplatz noch unter einem zeitlichen Vorbehalt: Erst m\u00fcsse Jesus verherrlicht sein, dann werde der Geist kommen.<\/p>\n<p>Wir verstehen uns l\u00e4ngst als solche \u2013 sagen wir vorsichtiger, nicht vielleicht wir als einzelne, aber als Gemeinschaft von Glaubenden -, die vom Heiligen Geist beschenkt sind. Nur, wo bleiben die Str\u00f6me lebendigen Wassers, die aus uns flie\u00dfen?<\/p>\n<p>Es mag sein, da\u00df uns das Bild des lebendigen Wassers zun\u00e4chst in eine andere Richtung denken l\u00e4\u00dft als die, die hier eigentlich gemeint ist. Es k\u00f6nnte sein, da\u00df wir zun\u00e4chst an die Wasserknappheit und Wassernot in vielen L\u00e4ndern der Erde denken. An L\u00e4nder, deren bewohnte Fl\u00e4che vor D\u00fcrre verdurstet, wo Menschen \u2013 zumeist Frauen und Kinder &#8211; t\u00e4glich weite Wege auf sich nehmen, um an trinkbares Wasser zu kommen und zu sch\u00f6pfen. Und oft genug ist es verunreinigtes Wasser, von dem sie krank werden und das ihre Gesundheit gef\u00e4hrdet. Str\u00f6mendes, lebendiges Wasser \u2013 bei uns kommt das in Kl\u00e4ranlagen wiederaufbereitete Wasser aus der Wasserleitung, kalt und warm, ganz nach Belieben. Der ungleiche Zugang zum lebendigen Wasser als der Grundlage des Lebens, er macht uns auf die weltethische Verpflichtung aufmerksam, mit dem kostbaren Na\u00df behutsam und solidarisch umzugehen und daf\u00fcr Sorge zu tragen, da\u00df alle Menschen Wasser zum Leben haben. Unsere Wasserqualit\u00e4t, die Wasserqualit\u00e4t unserer Fl\u00fcsse hat sich in den letzten Jahrzehnten gottlob erheblich verbessert, die R\u00fcckst\u00e4nde der chemischen Industrie gelangen nicht mehr unbehandelt in den Wasserkreislauf. Wir k\u00f6nnen in unseren Fl\u00fcssen wieder schwimmen. Nur, tragen wir hinreichend Sorge, da\u00df die sogenannten Schwellenl\u00e4nder in der Aufholphase ihrer Industrialisierung nicht all die S\u00fcnden der Umwelt- und Wasserbelastung wiederholen, die wir gewisserma\u00dfen hinter uns haben?<\/p>\n<p>Jenseits dieser Problematik spricht Jesus davon, da\u00df \u201eaus uns\u201c, von seinem Geist beseelt, Str\u00f6me lebendigen Wassers flie\u00dfen werden? Wie haben wir uns das vorzustellen? Nat\u00fcrlich ist das eine Metapher, ein Bild. Aber was will es sagen? Auf welche M\u00f6glichkeiten m\u00f6chte es uns aufmerksam machen? Auf M\u00f6glichkeiten, die letztlich \u201eaus uns\u201c kommen?<\/p>\n<p>Nicht wirklich, sondern aus uns dann, wenn wir an Jesus glauben und uns von seinem Geist durchdringen lassen.<\/p>\n<p>Hier m\u00f6chte ich \u2013 um eine Antwort zu finden \u2013 an ein relativ bekanntes Gleichnis Jesu erinnern, an das Gleichnis von den Talenten (vgl. Mt 25,14-30). Dort ist von drei Dienern die Rede, die von ihrem Herrn, bevor er auf Reisen geht, Geld \u00fcbereignet bekommen. F\u00fcnf Talente der erste, ein zweiter zwei Talente, ein dritter ein Talent. Der springende Punkt des Gleichnisses liegt darin, da\u00df der erste und zweite ihre Talente eingebracht haben, der dritte aber aus Angst, er k\u00f6nne das Talent verlieren und stehe dann besch\u00e4mt vor seinem Herrn, aus seinem Talent nichts machte. Auf uns bezogen: Str\u00f6me lebendigen Wassers beginnen dann aus uns zu flie\u00dfen, wenn wir \u2013 nach Gottes Willen \u2013 lernen, uns zu entwickeln und uns anzunehmen, wie wir sind, mit unseren St\u00e4rken und Schw\u00e4chen; wenn wir also entschieden und bewu\u00dft \u2013 und das ist etwas anderes als \u201eselbstbewu\u00dft\u201c \u2013 den Lebensraum betreten, den uns Gott mit unserem Leben er\u00f6ffnet hat.<\/p>\n<p>Das mag sehr nach \u201eSelbstverwirklichung\u201c aussehen, die doch niemals im Sinn der Absichten Gottes mit uns sein k\u00f6nne. Hier kommt es eben auf den feinen Unterschied an. Es ist etwas ganz anderes, ob jemand aus lauter Selbstsorge und aus der Sorge, nur ja nicht zu kurz zu kommen, um sich kreist, geradezu auf der Basis des Mi\u00dftrauens ins Leben. Oder ob jemand in sein Leben hineinw\u00e4chst und die R\u00e4ume seines Lebens betritt in der \u00dcberzeugung, von Gott selbst in dieses Leben berufen und im Leben gewollt zu sein. Aus dem Vertrauen, da\u00df mein Leben einen stabilen Grund hat, noch bevor ich ihm irgendeine Stabilit\u00e4t verleihen kann, sei es privater, beruflicher, finanzieller, gesellschaftlicher oder kultureller Art, aus diesem Vertrauen zu leben und in diesem \u201eSelbstvertrauen\u201c anderen zu begegnen, das bedeutet im Grunde, aus sich Str\u00f6me lebendigen Wassers flie\u00dfen zu lassen.<\/p>\n<p>Um es nur anzudeuten: Das m\u00fc\u00dfte dann die Art und Weise ver\u00e4ndern, wie Lebenspartner miteinander umgehen; wie Eltern mit ihren Kindern, gerade auch mit ihren pubertierenden Heranwachsenden umgehen, wenn diese die pubert\u00e4re Schranke der Abschottung aufbauen; wie mit der Generation der Alten umgegangen wird, die dann nicht nach \u00f6konomischen Rentabilit\u00e4tsaspekten eingestuft werden darf.<\/p>\n<p>Unsere Phantasie, der Blick auf unser eigenes Leben ist gefragt, wo wir und aus welchen Gr\u00fcnden wir den Flu\u00df lebendigen Wassers verhindern, wo wir uns verweigern. \u201eHabt keine Angst,\u201c m\u00f6chte man hier Worte des neugew\u00e4hlten Papstes Benedikt XVI. aufnehmen. Es ist \u00fcber konfessionelle Grenzen hinweg eine Aufforderung an uns, als Christinnen und Christen zu leben \u2013 unter dem Bild des lebendigen Wassers, das aus uns zu str\u00f6men vermag.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Stefan Knobloch<br \/>\n<a href=\"mailto:dr.stefan.knobloch@t-online.de\">dr.stefan.knobloch@t-online.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDie Lebensgeister wecken\u201c | Exaudi | 8. Mai 2005 |\u00a0Johannes 7, 37-39 | Stefan Knobloch | Wieder einmal, so scheint es, setzt der heutige Evangelientext bei uns zu viel voraus. Er startet, jedenfalls f\u00fcr viele von uns, mit einer Unbekannten. Und wohin soll es f\u00fchren, wenn ein Gedankengang mit einer Unbekannten beginnt? 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