{"id":10507,"date":"2005-05-07T19:49:26","date_gmt":"2005-05-07T17:49:26","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10507"},"modified":"2025-05-16T09:45:24","modified_gmt":"2025-05-16T07:45:24","slug":"johannes-15-26-164","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-15-26-164\/","title":{"rendered":"Johannes 15, 26-16,4"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3>Exaudi | 8. Mai 2005 | Johannes 15,26\u201316,4 | Hans-Ole J\u00f8rgensen |<\/h3>\n<p>\u201eWenn nur unser eigener Name und unsere eigenen Taten auf dem st\u00fcnden, was wir um uns haben, dann w\u00fcrden wir verkommen.\u201c<\/p>\n<p>Diese Worte machten neulich Eindruck auf mich. Sie waren formuliert von einem Mann, der in seinem Leben so weit gekommen ist, dass er Enkelkinder hat. Und diese Worte handeln von etwas so Konkretem und Handfestem wie dem Stein, der auf seinem Schreibtisch liegt.<\/p>\n<p>Aber ich dachte, sie k\u00f6nnten eigentlich ebenso gut vom Heiligen Geist handeln, vom Tr\u00f6ster oder vom Geist der Wahrheit, vom Namen dessen, wovon Jesus heute zu seinen J\u00fcngern spricht. Auch diese Rede handelt davon, dass wir nicht viel wert w\u00e4ren, wenn wir allein mit uns selbst w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Wenn nur unser eigener Name und unsere eigenen Taten auf dem st\u00fcnden, was wir um uns haben, dann w\u00fcrden wir verkommen.<\/p>\n<p>Aber zuerst will ich von dem Stein berichten. Der ist nichts besonderes. Er ist von bescheidener Gr\u00f6\u00dfe. Ich kann ihn in meiner hohlen Hand halten. Er zeichnet sich auch nicht durch eine vornehme Form oder durch besonders sch\u00f6ne Farben aus. Er ist zu nichts n\u00fctze. Im Gegenteil. Er ist l\u00e4stig, liegt im Weg. Oft muss ich ihn zur Seite schieben, um Platz zu bekommen f\u00fcr das, woran ich zu arbeiten habe.<\/p>\n<p>Aber ich kann es nicht \u00fcber mich bringen, mich von ihm zu trennen, was doch eigentlich am leichtesten w\u00e4re, f\u00fcr mich selbst und f\u00fcr den, der meinen Schreibtisch aufr\u00e4umt und abstaubt. Denn es war Marie, die eines Tages mit dem Stein kam. Und Marie, eines meiner Enkelkinder, war 6 oder 7 Jahre alt, als das geschah. Sie kam mit mit dem Stein zu mir, sie hatte ihn eingepackt in das bekannte d\u00fcnne Seidenpapier mit blauen und roten und gelben Farben. Etwas unbeholfen eingepackt. Sie gab ihn mir und sagte: Den sollst du haben, Gro\u00dfvater!<\/p>\n<p>Nicht der Stein als solcher ist also das Wichtige; das ist vielmehr die Bedeutung, die er besitzt und an die er mich jedesmal erinnert, wenn meine Augen auf ihn fallen. Es ist Maries Name, der auf ihm steht. Und h\u00e4tten wir nicht Dinge um uns, die auf diese Weise bezeugen, dass andere Menschen ihr Leben mit dem unsrigen verflochten haben, dann w\u00e4ren wir in unendlich h\u00f6herem Ma\u00dfe hilflos und arm.<\/p>\n<p>Und dann kommen sie wieder, die Worte von vorher: Wenn nur unser eigener Name und unsere eigenen Taten auf dem st\u00fcnden, was wir um uns haben, dann w\u00fcrden wir verkommen.<\/p>\n<p>Das ist uns sicherlich bewusst \u2013 auf mancherlei Weise. Wir leben letzten Endes \u2013 und auf jeden Fall, wenn wir gut leben \u2013 nicht so sehr von uns selbst als von den anderen, die in unserem Leben sind, und von der Bedeutung, die sie uns von sich geben. Allein auf uns selbst gestellt, taugen wir nicht recht viel.<\/p>\n<p>Und genau dies gilt auch, wenn es ums Christentum geht. Und zwar ganz besonders, wenn es hier in der Pfingstzeit um den Heiligen Geist geht. W\u00e4ren wir Menschen, die in all und jedem mit dem eigenen Namen und den eigenen Taten ausk\u00e4men, dann w\u00e4re es ja \u00fcberhaupt nicht so wichtig, was wir Jesus heute seinen J\u00fcngern verhei\u00dfen h\u00f6ren: eine Gemeinschaft, die anh\u00e4lt, auch wenn er sie nun im physischen Sinne verlassen wird, was er ja tun muss.<\/p>\n<p>Es ist \u2013 im Text \u2013 Gr\u00fcndonnerstag am Abend, der letzte Abend, den sie miteinander hatten, Jesus und die J\u00fcnger. Die Trennung steht bevor und droht, es ist Abschied zu nehmen. Worte, die als die letzten zu sagen sind.<\/p>\n<p>Derartige Worte k\u00f6nnen schwer zu finden sein, denn sie m\u00fcssen viel tragen. Deshalb greift Jesus auch zu etwas anderem als Worten, er gibt ihnen das Brot und den Wein, und nach dem Johannesevangelium steht er dann auch auf, geht zu den J\u00fcngern und w\u00e4scht ihnen die F\u00fc\u00dfe. Als w\u00e4re er ihr Diener. Er handelt und legt Bedeutung in das, was er tut, eine Bedeutung, die in aller Zukunft andauern k\u00f6nnen soll. Aber er hat auch einiges zu sagen. Im Johannesevangelium umfasst seine Abschiedsrede mehrere Kapitel. Und wir k\u00f6nnen an ihr heute h\u00f6ren, dass er nichts unterdr\u00fcckt.<\/p>\n<p>Er spricht deutlich von seinem bevorstehenden Weggang, und er bereitet die J\u00fcnger auf die verschiedenen Formen des Leids und Widerstandes vor, auf die sie in ihrem k\u00fcnftigen Leben sto\u00dfen werden. So dass es sie also nicht \u00fcberraschen kann, wenn der Zusammensto\u00df mit der alten Welt kommt, und sie vielleicht versucht sein k\u00f6nnten zu glauben, sie w\u00e4ren auf dem falschen Wege. Jesus sagt ihnen dies alles voraus, damit sie wissen k\u00f6nnen, was sie erwartet, und wenn die Zeit kommt, es als einen notwendigen Teil des Weges betrachten, den sie zu gehen haben.<\/p>\n<p>Aber vor allem gew\u00e4hrt er Zuspruch und Trost. Die Gemeinschaft, die er mit den J\u00fcngern hat, sie soll nicht aufh\u00f6ren \u2013 sagt er \u2013 auch wenn er verschwindet und fort ist, im k\u00f6rperlichen und sichtbaren Sinne. Dies ist die Bedeutung seiner Wort \u00fcber den Heiligen Geist.<\/p>\n<p>Und das ist gar nicht so merkw\u00fcrdig und mystisch, auch wenn wir manchmal glauben, dass es so klingt. Jedenfalls k\u00f6nnen wir leicht darauf verfallen, \u00e4hnliche Dinge zu sagen. Wenn wir von einem Menschen Abschied nehmen, mit dem wir uns eng verbunden f\u00fchlen, \u2013 etwa von jemandem, der f\u00fcr eine l\u00e4ngere Zeit verreist, oder von jemandem, den wir vielleicht nie wieder sehen werden \u2013 dann sagen auch wir Lebewohl mit Worten, die sehr wohl eine Br\u00fccke \u00fcber gro\u00dfe Entfernungen bauen k\u00f6nnen, mit Worten, die trotz der sichtbaren Trennung an einer N\u00e4he festhalten. Oder wenn wir bei der Konfirmation unserer Kinder oder bei anderen wichtigen Ereignissen zu ihnen sagen: wo immer ihr Leben sie hinf\u00fchrt und was auch immer ihr Schicksal sein wird, wir werden immer mit ihnen sein, wenn nicht auf andere Weise, so jedenfalls mit lieben und f\u00fcrsorglichen Gedanken \u2013 wenn wir so sprechen, dann denken wir auch so. Im Herzen kann man sehr wohl einander nahe sein, auch wenn die Entfernung noch so gro\u00df ist. Wie man auch umgekehrt weit weg sein kann, obwohl man physisch ganz nahe ist.<\/p>\n<p>Und aus diesem Grunde machen wir uns wohl auch gegenseitig Geschenke, wenn wir es denn tun. Wir tun das ja nicht, um uns gegenseitig die Ausgaben zu ersparen, die wir h\u00e4tten, wenn wir selbst die Dinge kaufen w\u00fcrden. Wir machen ein Geschenk, damit es von Hingabe und guten W\u00fcnschen zeugt. Damit wir, wenn wir immer mal wieder das Geschenk pl\u00f6tzlich entdecken und uns daran erinnern, was es bedeutete, <em>dem <\/em>Menschen, der es uns gegeben hat, nahe kommen. Auch tote Gegenst\u00e4nde k\u00f6nnen auf diese Weise lebendige Zeugen sein und trotz Entfernung und Unsichtbarkeit N\u00e4he festhalten \u2013 ein Ring an einem Finger, ein Stein auf einem Schreibtisch, was immer es sein mag, was eine Botschaft von Herz zu Herz gebracht hat.<\/p>\n<p>Das ist nat\u00fcrlich nur eine Notl\u00f6sung, denn die k\u00f6rperliche N\u00e4he w\u00e4re das Richtige. Aber k\u00f6nnen wir sie nicht haben, dann m\u00fcssen wir uns ja an Notl\u00f6sungen halten.<\/p>\n<p>Und der Heilige Geist ist auch eine Notl\u00f6sung. Wenn Jesus heute zu seinen J\u00fcngern von ihm spricht, dann geschieht das ja, weil sie sich trennen m\u00fcssen. Weil seine Zeit hier zu Ende geht und die J\u00fcnger jetzt ihr Leben allein leben m\u00fcssen, ohne ihn. Und so geschieht es denn, dass auch sie \u2013 und seitdem auch wir \u2013 sich mit etwas begn\u00fcgen m\u00fcssen, das weniger ist als er selbst, etwas, das von ihm zeugen wird, wie er sagt, das an der g\u00f6ttlichen Bedeutung festhalten wird, die er f\u00fcr uns mit sich brachte, und das die Bedeutung f\u00fcr alle k\u00fcnftigen Geschlechter lebendig machen wird, so dass sein leiblicher Tod und sein Abschied von der Welt nicht zum Ende aller Dinge wird.<\/p>\n<p>Dies ist der Kern in dem, was Jesus an jenem Abend zu den J\u00fcngern sagt. Bald werden sie ihn nicht mehr bei sich haben, aber sie sollen nicht verzweifeln, denn es gibt auch Gemeinschaft, die der leiblichen Trennung trotzen kann: der Heilige Geist, der Tr\u00f6ster, der Geist der Wahrheit \u2013 oder welchen Namen wir ihm geben wollen \u2013 er ist dies, dass Jesus auch nach seinem Tod bei ihnen sein wird, dass er in seinem Wort bei ihnen sein wird. Nicht auf eine Art und Weise, dass es sichtbar w\u00e4re. Nur auf eine Weise, die h\u00f6rbar ist. Und vielleicht nicht einmal f\u00fcr alle h\u00f6rbar. Denn wir h\u00f6ren nicht alle auf dieselbe Weise. Nur wer Ohren hat zu h\u00f6ren, h\u00f6rt, sagt Jesus. Man k\u00f6nnte auch sagen: Herz. Denn was Jesus bei sich hatte, das war ja nicht von der Art, dass es mit Kopf und Verstand h\u00f6rbar w\u00e4re, es war \u2013 wie Maries Stein auf dem Schreibtisch \u2013 etwas von Herz zu Herz. Etwas, was deshalb derjenige h\u00f6ren kann, der Herz hat zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Und es ist eigentlich auch gar nicht verwunderlich, dass das so ist. Denn auch das ist etwas, was wir aus anderen Zusammenh\u00e4ngen kennen. Was uns dazu bewegt, dass wir uns auf den Weg machen, was einen Ruck in uns gibt oder uns in unserem Leben fortbewegt, das ist weitaus mehr etwas, was wir mit unserem Herzen h\u00f6ren, als etwas, das wir blo\u00df mit unserem Verstand h\u00f6ren. Wenn uns die Dinge nicht wirklich zu Herzen gehen, haben sie keine Bedeutung f\u00fcr uns. Dann gibt es keine Kraft in ihnen, die uns st\u00e4rken k\u00f6nnte. Wenn wir da sind, wo eine Br\u00fccke gebaut werden soll \u2013 wenn wir an der N\u00e4ahe festhalten auch \u00fcber zeitliche und geographische Abst\u00e4nde, \u00fcber Trennung und Sehnsucht hinweg \u2013 dann ist auch, wenn \u00fcberhaupt irgendwo, nur auf das zu h\u00f6ren, was das Herz von dem h\u00f6rt, von dem wir getrennt sein m\u00f6gen.<\/p>\n<p>Deshalb sprechen auch unsere Liederdichter immer wieder vom Heiligen Geist in Bildern, die aus der Welt des Herzens genommen sind. \u201dDu h\u00f6chster Tr\u00f6ster in aller Not, hilf, dass wir nicht f\u00fcrchten Schand noch Tod, dass in uns die Sinne nicht verzagen &#8230;\u201c. In unseren Liedern bitten wir oft in Bildern der pers\u00f6nlichen N\u00e4he und Herzlichkeit um Leben, auf diesem Wege muss uns die Kraft zustr\u00f6men, wenn es denn die Kraft des Glaubens ist, um die es geht. Und darum geht es ja im Christentum.<\/p>\n<p>Wir bitten nat\u00fcrlich auch um andere Kr\u00e4fte, wenn wir in unserer Ohnmacht unsere Gebete zu Gott erheben. Wir bitten um das t\u00e4gliche Brot und um Befreiung vom \u00dcbel, um Gesundheit, wenn Krankheit uns heimsucht, und Leben, wenn der Tod uns droht. Und all dies sind auch \u00e4u\u00dferliche Dinge. Aber letzten Ende geht es einem jeden doch so, dass das Leben schwindet, allen Gebeten zum Trotz. Widrigkeiten sind f\u00fcr die J\u00fcnger Jesu wie f\u00fcr alle anderen Menschen eine sichere Sache, weil unser Leben nur Leben auf geliehene Zeit ist und Leben in einer Welt, in der der Gott, der es gut mit uns meint, die Macht nicht allein hat.<\/p>\n<p>Und wenn das \u00c4u\u00dferliche ins Wanken ger\u00e4t und zu einem Widerstand wird, der sich nicht mehr beseitigen l\u00e4sst, dann gibt es nur noch den Weg durch es hindurch, dann ist die Lage f\u00fcr uns dieselbe wie f\u00fcr die J\u00fcnger, denen Jesus seine Gegenwart und Gemeinschaft f\u00fcr alle Zeit zusagte, und dann ist es diese Zusage, die uns, mit unserem Herzen ergriffen, im inneren Menschen Kraft und Ermunterung und Trost sein muss.<\/p>\n<p>Und wie es manchmal einzig von Mensch zu Mensch m\u00f6glich ist, dass wir einander nahe sein k\u00f6nnen, so ist es auch mit dem Gekreuzigten und Auferstandenen Christus: im \u00c4u\u00dferen \u00e4ndert es gar nichts, das Leben erh\u00e4lt seine verlorenen M\u00f6glichkeiten nicht wieder zur\u00fcck und was sich sonst noch in den Weg stellen mag, aber im Innern erhalten wir die Zusage seiner N\u00e4he der Liebe, die trotz allem etwas ausmacht.<\/p>\n<p>Ein Stein, der auf einem Schreibtisch liegt, ist eine N\u00e4he ohne die Macht, etwas im \u00c4u\u00dferen zu \u00e4ndern, aber es ist doch eine N\u00e4he. Ein N\u00e4he mit guten Kr\u00e4ften. Der christliche Glaube wei\u00df das: was Jesus seinen J\u00fcngern und uns heute zusagt, das ist eine solche N\u00e4he an allen k\u00fcnftigen Tagen, trotz all dessen, was im Sichtbaren trennen wird.<\/p>\n<p>Wenn nur unser eigener Name und unsere eigenen Taten auf dem st\u00fcnden, was wir um uns haben, dann w\u00fcrden wir verkommen. Auf diese Weise ist es noch immer wahr. Aber im Haus der Kirche ist es also auch wahr, dass jedesmal, wenn wir unseren eigenen Namen nennen, auch der Name eines Anderen zu nennen ist, in dessen Namen wir am Anfang unseres Lebens getauft worden sind: der Name des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Was immer unser Schicksal ist und sein wird, g\u00f6ttliche N\u00e4he wird uns in diesem Namen immer folgen. Siehe, sagte Jesus, ich werde bei euch sein alle Tage bis an der Welt Ende! Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Sognepr\u00e6st Hans-Ole J\u00f8rgensen<br \/>\nHyrdestr\u00e6de 5<br \/>\nDK-6000 Kolding<br \/>\nTel.: ++ 45 &#8211; 75 52 06 61<br \/>\nE-mail: <a href=\"mailto:oj.kolding@mail.tele.dk\">oj.kolding@mail.tele.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00dcbersetzung aus den D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Exaudi | 8. Mai 2005 | Johannes 15,26\u201316,4 | Hans-Ole J\u00f8rgensen | \u201eWenn nur unser eigener Name und unsere eigenen Taten auf dem st\u00fcnden, was wir um uns haben, dann w\u00fcrden wir verkommen.\u201c Diese Worte machten neulich Eindruck auf mich. 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