{"id":10523,"date":"2005-05-07T19:49:14","date_gmt":"2005-05-07T17:49:14","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10523"},"modified":"2025-07-01T16:12:07","modified_gmt":"2025-07-01T14:12:07","slug":"johannes-16-5-15-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-16-5-15-9\/","title":{"rendered":"Johannes 16, 5-15"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3 align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">Pfingstsonntag | 15. Mai 2005 | Johannes 16,5-15 | Jan Greso |<\/span><\/b><\/h3>\n<p align=\"left\"><em>5 Jetzt aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat; und niemand von euch fragt mich: Wo gehst du hin? 6 Doch weil ich das zu euch geredet habe, ist euer Herz voll Trauer. 7 Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut f\u00fcr euch, da\u00df ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tr\u00f6ster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden. 8 Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun \u00fcber die S\u00fcnde und \u00fcber die Gerechtigkeit und \u00fcber das Gericht; 9 \u00fcber die S\u00fcnde: da\u00df sie nicht an mich glauben; 10 \u00fcber die Gerechtigkeit: da\u00df ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht seht; 11 \u00fcber das Gericht: da\u00df der F\u00fcrst dieser Welt gerichtet ist. 12 Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr k\u00f6nnt es jetzt nicht ertragen. 13 Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er h\u00f6ren wird, das wird er reden, und was zuk\u00fcnftig ist, wird er euch verk\u00fcndigen. 14 Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er&#8217;s nehmen und euch verk\u00fcndigen. 15 Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich gesagt: Er wird&#8217;s von dem Meinen nehmen und euch verk\u00fcndigen.<\/em><\/p>\n<p align=\"left\">Mit diesen Worten dr\u00fcckt Jesus Christus einen wichtigen Gedanken aus: Sein Werk wird weiterlaufen, das Gebiet seiner Wirkung wird sich erweitern, und zwar auch trotz aller Hindernissen und Feindschaft. Seine k\u00f6rperliche Anwesenheit auf dieser Erde n\u00e4hert sich zwar zu ihrem Ende, er geht von seinen J\u00fcngern in die ewige Welt Gottes, aber nicht im wenigsten bedeutet das, dass das Werk, das er auf dieser Erde getan hat, ein Ende nehmen sollte. Sein Wirken auf dieser Erde war nicht eine kurze Episode, sondern der Anfang einer neuen Epoche. Dar\u00fcber spricht sein Missionsauftrag, den er seinen J\u00fcngern gegeben hat, dar\u00fcber spricht auch seine Himmelfahrt und die Verheissung des Heiligen Geistes, die die J\u00fcnger von ihm erhalten haben.<\/p>\n<p align=\"left\">Die J\u00fcnger w\u00fcnschten wahrscheinlich, dass er f\u00fcr immer mit ihnen bleibt, aber wenn das geschehen w\u00fcrde, w\u00e4re sein Wirken auf ein ganz kleines Gebiet, auf einen kleinen Umkreis von Menschen und auf eine kleine Zeit begrenzt geblieben. Aber Jesus Christus ist in diese Welt mit einem grossartigen Vorhaben gekommen: alle Orte, alle Zeiten, alle Menschen zu erreichen. Seine Sendung ist universal, wenn sie auch auf einem kleinen St\u00fcck der Erde begonnen hat. Wenn wir dies bedenken, beginnen wir viel tiefer sein Gleichnis vom Senfkorn und Sauerteig zu verstehen.<\/p>\n<p align=\"left\">Das Wirken von Jesus h\u00f6rt mit seiner Himmelfahrt nicht auf, darum k\u00f6nnen wir von einer Kontinuit\u00e4t seines Wirkens sprechen, und das Angebot seines Evangeliums wirkt in allen Richtungen in Raum und Zeit, darum k\u00f6nnen wir von einer universalen Wirkung seines Werkes sprechen.<\/p>\n<p align=\"left\">Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Himmelfahrt von Jesus und der Verheissung des Heiligen Geistes einerseits und der genannten Kontinuit\u00e4t und Universalit\u00e4t andererseits? Seine Himmelfahrt ist seine Inthronisation im Sinne seiner eigenen Worte: \u201e Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. \u201c Er, inthronisiert, hat nicht die vergessen, mit denen er auf dieser Erde so eng verbunden war, sondern umgekehrt, seine Inthronisation bedeutet, dass diese Beziehungen noch st\u00e4rker geworden sind. Er ist der Herr der Welt geworden, er ist der Herr der Kirche, die er mit seiner zielbewussten Weisheit begleitet.<\/p>\n<p align=\"left\">Welche ist die Methode seines Wirkens? Die Antwort auf diese Frage ist die Verheissung des Heiligen Geistes, den ihnen er, der erh\u00f6hte, inthronisierte Herr senden wird, mit dem er sie unentwegt auf ihrem Weg begleiten wird. Das Wirken des Heiligen Geistes \u2013 das ist eine Form der wirkenden Anwesenheit von Jesus Christus bei seinen Aposteln. Anschaulich kann man das in der Apostelgeschichte sehen, dem grossen Dokument der Kontinuit\u00e4t und Universalit\u00e4t des Werkes von Jesus Christus. Ein aufmerksamer Leser kann in diesem Buch sehen, wie oft der Geist Gottes den Aposteln die Richtung ihres Weges zeigt. In demselben Buch lesen wir von \u00e4hnlichen Anweisungen und Ermutigungen die direkt von Jesus Christus stammen. So k\u00f6nnen wir sagen: Der Herr ist Geist, Der Geist ist der Herr.<\/p>\n<p align=\"left\">Werkzeuge der sich fortsetzenden Kontinuit\u00e4t und des universalen Wirkens des Evangeliums sollen die J\u00fcnger werden. Es ist n\u00f6tig, sie auf diese Wirksamkeit vorzubereiten und sie in ihrer Arbeit zu unterst\u00fctzen und zu best\u00e4rken. Gerade das ist die Wirksamkeit des Heiligen Geistes.<\/p>\n<p align=\"left\">In der griechischen Ursprache unseres Bibelabschnittes ist der Heilige Geist mit dem Wort Parakletos bezeichnet. In diesem Wort sind mehrere Bedeutungen beinhaltet, die einander erg\u00e4nzen. Parakletos ist der, der in verschiedenen schwierigen Situationen hilft, in Situationen, mit denen sich der nur an sich angewiesene Mensch keinen Rat w\u00fcsste.<\/p>\n<p align=\"left\">Parakletos ist der Geist der Wahrheit, der dem Menschen erm\u00f6glicht, dass er sich von verschiedenen T\u00e4uschvorstellungen und Ansichten befreit und zur Erkenntnis der reinen Wahrheit gelangt. Parakletos ist der Verteidiger, der Anwalt gegen feindliche M\u00e4chte. Parakletos ist der, der tr\u00f6stet, wenn der Mensch in der Gefahr ist, dass er in verderbliche Trauer und Kleinm\u00fctigkeit ger\u00e4t. Das alles sind die T\u00e4tigkeiten, die zugunsten seiner J\u00fcnger Jesus Christus in der Zeit seiner diesseitigen Wirkung getan hat, und die jetzt der Heilige Geist tun wird. Das heisst, dass wir nicht nur von einer Kontinuit\u00e4t des Werkes von Jesus Christus, der Verbreitung des Evangeliums sprechen k\u00f6nnen, sondern auch von einer Kontinuit\u00e4t der Sorge f\u00fcr die J\u00fcnger.<\/p>\n<p align=\"left\">Eine wichtige Wahrheit, die die J\u00fcnger begreifen und sich aneignen sollen, die ihnen Jesus Christus selbst sagt, ist die Erkenntnis, dass ihr Leben nicht ihnen geh\u00f6rt, sondern der Sendung, mit der sie von ihrem Herrn beauftragt worden sind. Jesus sieht, dass sie traurig geworden sind, wenn sie seine Worte von seinem Weggang geh\u00f6rt hatten. Eine solche Trauer k\u00f6nnen wir ohne weiteres begreifen, wir kennen sie ja selbst, wenn von uns ein Mensch weggeht, den wir sehr geliebt hatten. Eine solche Trauer tut weh, aber zugleich ist sie ein indirekter Ausdruck der Liebesbeziehungen, die da waren und die in den Erinnerungen auch weiterhin da sind.<\/p>\n<p align=\"left\">Aber falls die Trauer allzu lange das Herz des Menschen beherrscht, ist das ein Ausdruck dessen, dass der betreffende Mensch zu stark in die Vergangenheit schaut und nicht f\u00e4hig ist, sich von ihr loszul\u00f6sen. Es ist zwar n\u00f6tig, von der Vergangenheit zu lernen, aber es ist nicht richtig, sich von ihr binden zu lassen. Denn die Hauptrichtung, die uns die ganze Heilige Schrift lehrt, ist die Zukunft. Man kann das mit vielen biblischen Ausspr\u00fcchen illustrieren. Die Worte des Apostels Paulus sind sehr zutreffend: \u201e Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist,\u201c Ihre Trauer k\u00f6nnen die J\u00fcnger dadurch bew\u00e4ltigen, dass sie sich aktiv in die Kontinuit\u00e4t des Wekes von Jesus eingliedern. Auch darin besteht die christliche Lebenskunst, dass man nicht um sich herum, sondern um die Sendung herum kreist, mit dem er beauftragt worden ist, denn gerade ein solcher Lebensstil gibt unserem Leben Sinn.<\/p>\n<p align=\"left\">Ein wichtiger Aspekt der Kontinuit\u00e4t besteht darin, dass der Heilige Geist an die Worte von Jesus ankn\u00fcpft. Das ist in unserem Text betont gesagt: \u201e Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er h\u00f6ren wird, das wird er reden.\u201c Uns scheint es ganz selbstverst\u00e4ndlich, dass die Worte von Jesus ohne Schwierigkeit in den Evangelien zug\u00e4nglich sind. Nicht immer war das so. Damals, in den ersten Zeiten des Christentums k\u00f6nnte die Gefahr bestehen, dass diese Worte vergessen werden. Es war n\u00f6tig, sie zu wiederholen, sie von Mensch zu Mensch weiterzugeben. Die Wirkung des Heiligen Geistes sehen wir schon darin, dass er in den Menschen das Bestreben erweckt hat, die Worte von Jesus zu wiederholen und sie dann auch aufzuschreiben. Nur Dank dieser T\u00e4tigkeit des Heiligen Geistes haben wir die Heilige Schrift nicht nur in den Grundsprachen, sondern auch in vielen \u00dcbersetzungen. Ohne die Heilige Schrift k\u00f6nnten wir uns die Kontinuit\u00e4t und Universalit\u00e4t des Wirkens von Jesus nicht vorstellen.<\/p>\n<p align=\"left\">Damit ersch\u00f6pft sich freilich die Wirkung des Heiligen Geistes nicht. Wir sind erstaunt, wenn wir bedenken, dass die Worte von Jesus heute genauso lebendig sind, wie sie es in seiner Zeit waren, dass sie auch heute den Menschen in den tiefsten Schichten seines Wesens ansprechen. Das ist nicht selbstverst\u00e4ndlich und nicht automatisch. Darin m\u00fcssen wir die Wirksamkeit des Heiligen Geistes sehen.<\/p>\n<p align=\"left\">Der Kontinuit\u00e4t und Universalit\u00e4t des Evangeliums von Jesus Christus stellen sich verschiedene Hindernisse in den Weg. Der Heilige Geist hilft den J\u00fcngern, den Aposteln, und \u00fcberhaupt den Christen, diese Hindernisse zu bew\u00e4ltigen. Es ist wichtig, dass die J\u00fcnger den verdrehten Ansichten der Welt nicht unterliegen, die gegen\u00fcber dem Evangelium feindlich ist. Der Geist zeigt den J\u00fcngern, was die gr\u00f6sste S\u00fcnde der Welt ist: die Ablehnung von Jesus Christus, der ein grosses Angebot der Rettung ist. Die damalige Welt hat gedacht, dass sie mit der Ablehnung von Jesus Christus ein Werk Gottes tut \u2013 mit einer solchen \u00dcberzeugung hat das j\u00fcdische Synedrium Jesus in den Tod geschickt. Sie haben gedacht, dass sie damit der Gerechtigkeit Gottes dienen. Aber durch die Auferstehung, Erh\u00f6hung, Intronisation von Jesus Christus hat sich gezeigt, dass die Gerechtigkeit auf der Seite von Jesus ist. Der Heilige Geist hilft den J\u00fcngern, sich diese Schau unter allen Umst\u00e4nden zu bewahren. Die Welt damals und die Welt heute bem\u00fcht sich, die manchmal unbequeme Verk\u00fcndigung von Jesus vor Gericht zu stellen, heute vor ein Gericht der Spott. Der Heilige Geist \u00f6ffnet aber die Augen f\u00fcr die richtige Schau dessen, was das wirkliche Gericht ist. Mit dem Tod und der Auferstehung von Jesus Christus sind auf eine grunds\u00e4tzliche Weise die d\u00e4monischen M\u00e4chte \u00fcberwunden, wenn sie auch noch ihre verderbliche T\u00e4tigkeit fortsetzen. Gerade inmitten des bestehenden \u00dcbels in der Welt sollen die J\u00fcnger wissen, dass Jesus Christus der wirkliche Sieger und das der Teufel \u00fcberwunden ist.<\/p>\n<p align=\"left\">Wir brauchen dieselbe Hilfe des Heiligen Geistes. Denn verschiedenste kritische Stimmen versuchen, uns in unserem Glauben zu verunsichern. In einer solchen Situation brauchen wir die Hilfe des Heiligen Geistes, damit wir mit einer ruhigen inneren \u00dcberzeugung beim Herrn Jesus bis zum Ende aushalten. Wir wollen um die Gabe des Heiligen Geistes bitten, damit die feste \u00dcberzeugung von der Kontinuit\u00e4t und Universalit\u00e4t des Werkes von Jesus Christus und vom Wachstum des Reiches Gottes in uns f\u00fcr immer bleibt, und damit auch wir uns auf eine aktive Weise in diese Kontinuit\u00e4t und Universalit\u00e4t der Verk\u00fcndigung und der Verwirklichung des Evangeliums eingliedern.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Jan Greso<br \/>\n<a href=\"mailto:greso@fevth.uniba.sk\">greso@fevth.uniba.sk<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pfingstsonntag | 15. 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