{"id":10538,"date":"2005-05-07T19:49:21","date_gmt":"2005-05-07T17:49:21","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10538"},"modified":"2025-07-03T14:33:53","modified_gmt":"2025-07-03T12:33:53","slug":"jesaja-6-1-8-9-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-6-1-8-9-13\/","title":{"rendered":"Jesaja 6, 1-8 (9-13)"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><span style=\"color: #000099;\">Trinitatis | 22. Mai 2005 |\u00a0Jesaja 6,1-8 (9-13) | Hans Joachim Schliep |<\/span><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Anstatt den Predigttext f\u00fcr das Trinitatisfest 2005 vorzulesen, werde ich ihn nacherz\u00e4hlen*: Jesaja 6, die Berufung des Propheten.<\/p>\n<p>* Siehe z. T. Nico ter Linden: Es wird erz\u00e4hlt&#8230; Bd. IV, S. 21-23.<\/p>\n<p>\u201eWeinberg des Herrn \u201c wird Israel, das Volk Gottes, genannt. Aber es steht schlecht um diesen Weinberg. Assyriens K\u00f6nig liegt auf der Lauer, um ins Land einzufallen und alle Reben abzurei\u00dfen. Israels K\u00f6nig liegt im Sterben: Usija ist vom Aussatz befallen &#8211; ein F\u00fcrst, nach langer Regierung ebenso unrein wie sein Volk. Das Volk aber wiegt sich in Sicherheit: \u201eWir haben ja schlie\u00dflich den Tempel. In dem wohnt doch Gott &#8211; oder?\u201c Wie selbstverst\u00e4ndlich wird Gott verrechnet ins eigene Leben: als gro\u00dfer R\u00fcckversicherer f\u00fcr jedes Risiko. Der bringt alles wieder ins Reine, so da\u00df man seine schmutzigen Gesch\u00e4fte weitermachen kann wie bisher. Ein \u201eliebes Gottchen\u201c f\u00fcr \u201efromme\u201c Leute, die im Grunde nur ihre Ruhe haben wollen. Den Tempel, in dem sie diesen kleinen Gott eingefangen zu haben glauben, rennen sie die T\u00fcren ein. In Stadt und L and jedoch tobt das Unrecht, und die Feindesmacht r\u00fcckt auf die Grenzen zu.<\/p>\n<p>Da, im Jahr 735 vor Christus, wird Jesaja, ganz allein im Tempel, in einer Vision zum Propheten berufen: <em> In dem Jahr, als der K\u00f6nig Usija starb, sah ich den Herrn sitzen auf ein em Thron, und sein Saum f\u00fcllte den Tempel<\/em> . <strong>Ein<\/strong> K\u00f6nig steht an der Grenze, <strong>ein<\/strong> K\u00f6nig stirbt &#8211; doch hoch dar\u00fcber thront noch ein K\u00f6nig, der Heilige Israels. F\u00fcr den ist der Tempel viel zu klein. Das Gotteshaus kann lediglich den Saum se i nes Gewandes fassen. Ist er denn kein lieber, kein naher Gott, kein Gott zum Anfassen? <strong>Dieser<\/strong> Herr bleibt verborgen. Auch die feurigen Engelsgestalten rund um seinen Thron k\u00f6nnen seine Herrlichkeit nicht aushalten. Nur zwei ihrer sechs Fl\u00fcgel haben sie zum Fliegen, mit zweien bedecken sie ihr Gesicht, mit zweien verh\u00fcllen sie ihre Scham. Engelsgestalten? Die Serafim k\u00f6nnten, von Namen und Gestalt her, auch Schlangen sein oder Blitze.<\/p>\n<p>Der Heilige Israels auf einem Thron, feurige Wesen drumherum: Ist das ein Bild, mit dem Gott sich darstellt? Ein Bild, in dem die Hierarchie der Macht sich abbildet: Ganz oben der \u201eHerr der Himmel\u201c auf dem h\u00f6chsten Thron und dann die M\u00e4chtigen der Erde, K\u00f6nige oder Kanzler, Pr\u00e4sidenten oder Vorsitzende, auf den etwas niedrigeren Chefsesseln? Jahrtausendelang wurde es in der christlichen Tradition so dargestellt. Doch dieses Bild ist falsch, grundfalsch. Gott gibt hier kein Bild von sich selbst. Jesaja malt dieses Bild. Mensch, der er nun einmal ist, kann er sich anders nicht vorstellen, was ihm da widerf\u00e4hrt, was ihn ver\u00e4ngstigt und verz\u00fcckt, anzieht und abst\u00f6\u00dft, ersch\u00fcttert und begeistert, was ihn unbedingt trifft und betrifft.<\/p>\n<p>Jesaja wird ergriffen vom Ungreifbaren schlechthin. Das ist mehr als Staunen \u00fcber Sonnenlicht und Sternenhimmel, mehr als Freude \u00fcber strahlende Kinderaugen, mehr als f\u00fcr mich Mozart\u2019s erhebende Jupiter-Symphonie: ein Wundern, das \u00fcber alle Wunder geht. Etwas Unvergleichliches, in dem sich das Sein selbst zu erkennen gibt. Im Grunde kann sich niemand von diesem Bild ein Bild machen &#8211; und wer solch ein Bild in seiner Bibel hat, sollte es herausrei\u00dfen. Angesichts des Widerfahrnisses, das Jesaja da zuteil wird, ist jedes Heiligenbild, jede Heiligenverehrung blo\u00df l\u00e4cherlich, bleibt jede religi\u00f6se \u201eSehnsucht nach dem ganz Anderen\u201c ein dumpfes Gef\u00fchl, jede philosophische Idee &#8211; und sei sie ganz aufs Metaphysische gerichtet &#8211; ein blasser Gedanke. Unendliches gibt sich kund \u00fcber alles Endliche hinaus und in alles Endliche hinein. Unvergleichlich!<\/p>\n<p>Vielleicht k\u00f6nnte man an Blaise Pascal, den Mathematiker und Physiker, denken. In einer Nacht im Jahr 1654 schrieb er auf einen Zettel: \u201eFEUER. Gott Abrahams, Gott Isaaks, Gott Jakobs, nicht der Philosophen und der Gelehrten. Gewi\u00dfheit, Gewi\u00dfheit, Empfinden. Freude. Friede. Gott Jesu Christi&#8230; Freude, Freude, Freude, Tr\u00e4nen der Freude.\u201c Vielleicht. Denn Jesaja nimmt noch \u00dcberw\u00e4ltigenderes wahr: das Unfa\u00dfbare und Unverf\u00fcgbare \u00fcberhaupt, das ganz und gar Erhabene, die Heiligkeit Gottes. Die Engelsgestalten &#8211; ein Bild, ein Bild! &#8211; rufen es : <em> Heilig, heilig, heilig ist der <\/em><em> Herr<\/em><em> Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll!<\/em><\/p>\n<p>Ja, heilig ist er, dreimal heilig: kadosch, kadosch, kadosch&#8230; \u201eSchwere\u201c hei\u00dft das auch und \u201eGlanz\u201c, im Himmel, auf der Erde, jetzt und ewig. Eine Dom\u00e4ne, die kein Sterblicher betreten kann. Eine andere Dimension &#8211; \u00fcber Raum und Zeit hinaus. Das Licht selbst. Und doch kann man diese Dimension wahrnehmen auf der Erde, ist sie in der Tiefe von alledem. Das Unnennbare hat einen Namen. Der wird, erhaben wie er ist, noch einmal umschrieben: der \u201aHeilige Israels\u2018. Ihm allein gilt das dreimal \u201eHeilig\u201c so einzigartig und m\u00e4chtig, da\u00df <em> die Schwellen b<\/em><em>e<\/em><em>ben&#8230;und das Haus <\/em> sich erf\u00fcllt mit<em> Rauch<\/em> . Die Bibel erz\u00e4hlt gerne vom Rauch. Rauchschwaden offenbaren den Sterblichen, da\u00df der Ewige erschienen ist, zugleich entziehen sie seine Erscheinung ihrem Blick. Angemessener noch, scheint mir , setzt Marc Chagall die lichtvolle Gegenwart des Unsichtbaren ins Bild: das G\u00f6ttliche ist wei\u00df.<\/p>\n<p>Was kann Jesaja nun noch sagen? <em> Da sprach ich: \u201eWeh mir , ich vergehe! Denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen; denn ich habe den K\u00f6nig, den <\/em><em> Herrn <\/em><em> Zebaoth, g<\/em><em>e<\/em><em>sehen mit meinen Augen.\u201c <\/em> Just als ihm das Erhabene schlechthin begegnet, verschwindet Jesaja nicht in die Sph\u00e4re der Erhabenheit. Jetzt, angesichts des Unvergleichlichen, sp\u00fcrt er seine Erdenschwere erst recht, die Unreinheit seiner Lippen, sein Eingebundensein, seine Gleichheit mit seinem Volk. Wer dem Heiligen begegnet, wird nicht ausgesondert, sondern hineingestellt in die Menschheit. Ja, an ihm vollzieht sich stellvertretend, was auch sie n\u00f6tig hat:<\/p>\n<p>Eine der Engelsgestalten nimmt eine gl\u00fchende Kohle vom Altar, der in der Gegenwart des Heiligen offenbar zu einem Feuerofen geworden ist, ber\u00fchrt damit Jesajas Mund und brennt alles Unreine, Unheilige weg. Zur Welt Gottes geh\u00f6rt eben auch das Feuer. Feuer vernichtet und l\u00e4utert zugleich. Ein einziger g\u00f6ttlicher Funke hat den sterblichen Jesaja ber\u00fchrt &#8211; und er ist gereinigt, frei gemacht. Nun kann Gott durch ihn sprechen . Wo alle anderen Propheten Widerspruch anmelden, sie seien zu jung, zu unerfahren, zu wenig beredt &#8211; durchs g\u00f6ttliche Feuer befreit, ist Jesaja bereit, Gottes Bote zu sein: <em> Und ich h\u00f6rte die Stimme des <\/em><em> Herrn<\/em><em> , wie er sprach: \u201eWen soll ich senden? Wer will unser Bote sein?\u201c Ich aber sprach: \u201eHier bin ich, sende mich!\u201c <\/em><\/p>\n<p>Jesaja kann kein Vorbild sein. Ich kann mich nicht hinstellen und sagen: \u201eHier bin ich, sende mich!\u201c Wie gerne h\u00e4tte ich die Zauberformel, mit der ich Me n schen zu Gott bekehren k\u00f6nnte! Aber die Menschen heute suchen Gott jenseits \u00fcberlebter Formen und Formeln. Nicht wenige wenden sich von der Kirche ab, weil wir zu berechenbar und geheimnislos von Gott sprechen. Wer aufh\u00f6rt, von SEINEM Geheimnis zu sprechen, erreicht weder IHN noch einen Menschen. Wie sprechen von dem, vor dem ich eigentlich nur schweigen kann? Mir mu\u00df es schon Berufung genug sein, wenigstens nicht nicht von Gott sprechen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em> Und er sprach: \u201eGeh hin und sprich zu diesem Volk: \u201aH\u00f6ret und verstehet\u2019s nicht; sehet und merket\u2019s nicht.\u2018\u201c <\/em> Wie bitte: Jesaja wird gesandt, damit er kein Geh\u00f6r findet?! Soll der Weinberg niemals wieder Frucht tragen? Vorerst erf\u00e4hrt Jesaja nur, da\u00df es nicht Gott ist, der sich r\u00e4cht, sondern die Ungerechtigkeit r\u00e4cht sich. Ein Volk, das sich vom Geber aller Gaben losl\u00f6st, macht sich selbst f\u00fcr Gott unerreichbar; der Segen wird zum Fluch. Jesaja mu\u00df das wi s sen bei jedem Wort, das er im Namen Gottes spricht. Denn Menschen, die nichts mehr glauben, glauben doch am Ende alles . Auch in der menschlichen Seele gibt es kein Vakuum. Irgendetwas nimmt immer von ihr Besitz. Fragt sich nur, was.<\/p>\n<p>Doch Jesaja beharrt auf einer Antwort. Einmal mu\u00df das Unheil doch ein Ende haben: \u201e<em> Herr<\/em><em> , wie lange?\u201c<\/em> Die Antwort ist bitter: \u201e<em> Bis die St\u00e4dte w\u00fcst werden, ohne Einwohner, und die H\u00e4user ohne Menschen und das Feld ganz w\u00fcst daliegt.\u201c<\/em> Das steht unmittelbar bevor. Jesaja soll es seinem Volk klar machen. Damit es die Schuld nicht abschiebt auf dunkle M\u00e4chte oder ein anonymes Geschick, sondern ein Bewu\u00dftsein von sich selbst zur\u00fcckgewinnt, indem es sich zu seinem Unrecht bekennt. Dann, erst dann kann aus einem gef\u00e4llten Baum etwas wachsen: <em> Ein heiliger Same wird solcher Stumpf sein. <\/em> Mit diesem Bild schlie\u00dft die Berufung des Jesaja: Wie am Rande eines Baumstumpfes ein kleiner Zweig wieder w\u00e4chst und gr\u00fcnt.<\/p>\n<p>Dieses Bild vor Augen, liebe Gemeinde, mu\u00df ich an Deutschland vor 60 Jahren denken: Erst der Untergang brachte die Befreiung, erst in der Niederlage konnte ein neuer Same keimen. Soweit darf es nie wieder kommen, da\u00df nur ein Stumpf \u00fcbrig bleibt. Nirgendwo, in keinem Land darf das Recht des St\u00e4rkeren, dessen Propagandisten wieder ihr Schandmaul erheben, die St\u00e4rke des Rechts ersetzen. Doch immer wieder wird der Name des Menschen unvorstellbar tief entehrt und entleert. Was ist uns noch heilig? Gibt es \u00fcberhaupt noch etwas, vor dem wir Halt machen w\u00fcrden? Die Kernenergie wurde entfesselt, das Leben im fr\u00fchesten Stadium wird manipuliert. Wird erst ein neu erwachendes Gesp\u00fcr f\u00fcr das Unverf\u00fcgbare schlechthin der menschlichen Verf\u00fcgungsmacht eine heilsame Grenze setzen? Worin sonst als im Erschaudern vor Gottes Heiligkeit k\u00f6nnte ein neuer Respekt vor allem Lebendigen Kraft und Ma\u00df finden? Die Heiligkeit Gottes \u201eheiligt\u201c zugleich alles, was sich ihm verdankt. Bei Gott beh\u00e4lt es seine unverzerrten, unentfremdeten, unverg\u00e4nglichen Konturen. Darum schreibt der Schweizer Dichter Kurt Marti unter dem Titel <em> Der Name:<\/em><\/p>\n<p><em> vielleicht \/ da\u00df heisenberg \/ wirklich die weltformel fand \/ das wird sich noch weisen<\/em><\/p>\n<p><em> aber wann aber wann \/ wird die heiligung \/ j<\/em><em>e<\/em><em>nes namens erscheinen \/ der mehr ist \/ als welten und fo<\/em><em>r<\/em><em>meln?<\/em><\/p>\n<p><em> vielleicht \/ da\u00df die Herren der Erde \/ wirklich nicht nur das unrecht erstreben \/ das wird sich noch we<\/em><em>i<\/em><em>sen<\/em><\/p>\n<p><em> aber wann aber wann \/ wird die heiligung \/ j<\/em><em>e<\/em><em>nes namens erscheinen \/ der die erde ve<\/em><em>r<\/em><em>wandelt \/ in eine Sonne des Rechts?<\/em><\/p>\n<p><em> vielleicht \/ da\u00df die Christen \/ wirklich das licht sind der welt \/ das wird sich noch we<\/em><em>i<\/em><em>sen<\/em><\/p>\n<p><em> aber wann aber wann \/ wird die heiligung \/ j<\/em><em>e<\/em><em>nes namens erscheinen \/ der finsternis sprengt \/ mit explosionen des lichts? <\/em><\/p>\n<p><em> Heilig, heilig, heilig ist der <\/em><em> Herr<\/em><em> Zebaoth, alle Lande sind <\/em><em> seiner<\/em><em> Ehre voll!<\/em> Mindestens von dem, der das mitsingen, ins Innerste aufnehmen und im \u00c4u\u00dfersten glauben kann, ist Freiheit von den Preisungszw\u00e4ngen zu erwarten, die wir Menschen uns als M\u00f6chte-gern-Herren-der-Welt auferlegen. Gott sei Dank f\u00fcr seine Ungreifbarkeit. Amen.<\/p>\n<p align=\"left\">Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle menschliche Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.<\/p>\n<p align=\"left\">(Die Predigt verdankt sich Ideen und Formulierungen von Nico ter Linden, Volker Drehsen und Friedrich Schorlemmer.)<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Hans Joachim Schliep<br \/>\nPastor am Ev. Kirchenzentrum Kronsberg<br \/>\nSticksfeld 6, 30539 Hannover<br \/>\n0511 \u2013 52 75 99<br \/>\ne-Mail: <a href=\"mailto:Hans-Joachim.Schliep@evlka.de\">Hans-Joachim.Schliep@evlka.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trinitatis | 22. Mai 2005 |\u00a0Jesaja 6,1-8 (9-13) | Hans Joachim Schliep | Liebe Gemeinde! Anstatt den Predigttext f\u00fcr das Trinitatisfest 2005 vorzulesen, werde ich ihn nacherz\u00e4hlen*: Jesaja 6, die Berufung des Propheten. * Siehe z. T. Nico ter Linden: Es wird erz\u00e4hlt&#8230; Bd. 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