{"id":10539,"date":"2005-05-07T19:49:24","date_gmt":"2005-05-07T17:49:24","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10539"},"modified":"2025-07-03T14:27:30","modified_gmt":"2025-07-03T12:27:30","slug":"jesaja-6-1-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-6-1-13\/","title":{"rendered":"Jesaja 6, 1-13"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3>Trinitatis | 22. Mai 2005 | Jesaja 6,1\u201313 | Ulrich Nembach |<\/h3>\n<p><strong>Gott ist der Herr.<br \/>\nKyrie eleison<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p><strong>I.<\/strong> es ist einige Jahre her, als ein Kollege mir von einem Gottesdienst erz\u00e4hlte, an dem er in Washington teilgenommen hatte. Er berichtete von der Predigt, den gesungenen Liedern. Er sprach so begeistert, dass er mich mitriss. Ich fragte ihn darum nach weiteren Einzelheiten, nach der Gemeinde, den Leuten usw. Es seien wohlhabende Menschen, erz\u00e4hlte der Kollege. Da griff ein dritter Kollege, der hinzugekommen war, in das Gespr\u00e4ch ein. Er kannte die Gemeinde. Es ist eine arme Gemeinde mit armen Leuten, erz\u00e4hlte er. Sie haben Probleme, sich und ihre Kinder durchzubringen. Der Kollege, der mir von dem Gottesdienst berichtete, war irritiert und sagte schlie\u00dflich: \u201e.., aber die sind doch alle gut gekleidet gewesen\u201c:. \u201eJa,\u201c meinte der Hinzugekommene, \u201eSie ziehen das Beste an, was sie haben, weil sie vor Gott erscheinen.\u201c Sie kannten das Neue Testament. Jesus erz\u00e4hlte ein Gleichnis von der Hochzeit, die ein K\u00f6nig f\u00fcr seinen Sohn veranstaltete (Mt. 22,1ff). Dort war auch einer in einem dem Anlass, einer Hochzeit, nicht angemessen Anzug erschienen, und darum vom K\u00f6nig herausgeworfen worden. Das Gleichnis erz\u00e4hlte Jesus als Vergleich mit dem Himmelreich. Wie auf der Hochzeit geht es auch im Himmel zu. Die Gemeinde in Washington erinnerte sich stets an das Gleichnis, wenn sie zum Gottesdienst ging. Wir hier in Deutschland taten das fr\u00fcher auch, jedenfalls unsere Eltern und Gro\u00dfeltern.<\/p>\n<p>Ein Rest von dieser Erinnerung ist noch geblieben. Zu Beginn unserer Gottesdienste \u2013 wie auch heute Morgen, also eben \u2013 rufen wir Gott an. \u201eKyrie eleison\u201c, rief ich, und Sie als Gemeinde stimmten ein: \u201eHerr, erbarme dich.\u201c Kyrie eleison, die griechische Form von \u201eHerr erbarme dich\u201c kn\u00fcpft an eine alte orientalische Tradition an. Gott, der Herr, wird mit Kyrios angeredet. <em>Kyrios<\/em> ist urspr\u00fcnglich der Titel des weltlichen Herrschers. Diese Herrscher waren gewaltige Herrscher. So reichte das Reich der Perser einst von Griechenland bis Indien, \u00c4gypten eingeschlossen. Das war ein Weltreich. Der Titel des Herrschers, Herr, Kyrios, wurde auf Gott \u00fcbertragen. Es ist der h\u00f6chste Titel, den man kennt, und darum \u00fcbertr\u00e4gt man ihn auf Gott. Von diesem Gott spricht unser Predigttext f\u00fcr den heutigen Sonntag Trinitatis. Dieser Sonntag gilt Gott. Nach Weihnachten und Ostern, den Festen des Sohnes, und Pfingsten, dem Fest des Heiligen Geistes feiern wir nun Gott, den Dreieinigen. Er ist Gott, der Herr.<\/p>\n<p>Ich lese Jes. 6,1-13:<br \/>\n1 In dem Jahr, als der K\u00f6nig Usija starb, sah ich den Herrn sitzen auf einem hohen und erhabenen Thron, und sein Saum f\u00fcllte den Tempel.<br \/>\n2 Serafim standen \u00fcber ihm; ein jeder hatte sechs Fl\u00fcgel: mit zweien deckten sie ihr Antlitz, mit zweien deckten sie ihre F\u00fc\u00dfe, und mit zweien flogen sie.<br \/>\n3 Und einer rief zum andern und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll!<br \/>\n4 Und die Schwellen bebten von der Stimme ihres Rufens, und das Haus ward voll Rauch.<br \/>\n5 Da sprach ich: Weh mir, ich vergehe! Denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen; denn ich habe den K\u00f6nig, den HERRN Zebaoth, gesehen mit meinen Augen.<br \/>\n6 Da flog einer der Serafim zu mir und hatte eine gl\u00fchende Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar nahm,<br \/>\n7 und r\u00fchrte meinen Mund an und sprach: Siehe, hiermit sind deine Lippen ber\u00fchrt, da\u00df deine Schuld von dir genommen werde und deine S\u00fcnde ges\u00fchnt sei.<br \/>\n8 Und ich h\u00f6rte die Stimme des Herrn, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich!<br \/>\n9 Und er sprach: Geh hin und sprich zu diesem Volk: H\u00f6ret und verstehet&#8217;s nicht; sehet und merket&#8217;s nicht!<br \/>\n10 Verstocke das Herz dieses Volks und la\u00df ihre Ohren taub sein und ihre Augen blind, da\u00df sie nicht sehen mit ihren Augen noch h\u00f6ren mit ihren Ohren noch verstehen mit ihrem Herzen und sich nicht bekehren und genesen.<br \/>\n11 Ich aber sprach: Herr, wie lange? Er sprach: Bis die St\u00e4dte w\u00fcst werden, ohne Einwohner, und die H\u00e4user ohne Menschen und das Feld ganz w\u00fcst daliegt.<br \/>\n12 Denn der HERR wird die Menschen weit wegtun, so da\u00df das Land sehr verlassen sein wird.<br \/>\n13 Auch wenn nur der zehnte Teil darin bleibt, so wird es abermals verheert werden, doch wie bei einer Eiche und Linde, von denen beim F\u00e4llen noch ein Stumpf bleibt. Ein heiliger Same wird solcher Stumpf sein.<\/p>\n<p><strong>II.<\/strong> Der Text ist hart, sehr hart. Jesaja erschrickt; mehr: er ist best\u00fcrzt; mehr: er ruft: \u201eWeh mir, ich vergehe!\u201c Ausrufezeichen. Das Weh-Mir ist gewisserma\u00dfen der Superlativ des Erschrecken. Mehr ist gar nicht denkbar.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, die Begegnung mit Gott, dem gro\u00dfen Gott, dem Herrn, dem Kyrios ist erschreckend. Die Begegnung mit dem Kyrios lie\u00df fr\u00fcher Menschen auf ihre Knie fallen. Noch heute machen Damen, auch hoch gestellte Damen einen Hofknicks vor der Queen, ein kleiner Abglanz fr\u00fcherer Tage.<\/p>\n<p>Jesaja war zu tiefst erschrocken. Wie sollte er auch anders reagieren? Er steht vor dem, dem die Engel das dreifache Heilig zurufen. Wir \u2013 auch nur ein Abglanz \u2013 singen das dreimalige Heilig vor dem Abendmahl, bevor wir uns Gott n\u00e4hern, zu seinem Mahl gehen.<\/p>\n<p>Gott, dieser Gott erbarmt sich Jesajas. Er l\u00e4sst ihn reinigen, ihn sprechf\u00e4hig machen. Die Lippen \u2013 hier der Ort des Unreinen, weil sie Unreines, vom Unsinn bis zum B\u00f6sen aussprechen \u2013 diese Lippen werden rein und damit der ganze Mensch Jesaja. Er kann und darf so gar mit Gott sprechen und tut es.<\/p>\n<p>Gott fragt nach einem, den er senden kann. Jesaja bietet sich an. Gott akzeptiert und erteilt ihm den Auftrag. Was f\u00fcr einen Auftrag! Jesaja soll reden, und die Menschen sollen das Gesagt nicht verstehen. \u201eVerstocke das Herz dieses Volkes!\u201c W\u00f6rtlich \u00fcbersetzt hei\u00dft das: \u201e Mache das Herz fett\u201c Das Volk soll ein Fettherz bekommen, ein Herz, das schl\u00e4gt, aber das seine Aufgabe nicht erf\u00fcllen kann, wie Ohren, die taub, und Augen, die blind sind. Das verfettete, nicht funktionsgerechte Herz soll sich nicht zu Gott bekehren. Und \u2013 und das ist noch h\u00e4rter, das H\u00e4rtere auf das ohnehin hohe Harte gepackt: Jesaja erschrickt und kann nur fragen: \u201eHerr, wie lange?\u201c Gott antwortet, und er antwortet seht hart: bis ein kleiner Rest \u00fcbrig ist, ein \u201eStumpf\u201c.<\/p>\n<p>Eine harte Rede! Darum hat dieser Text Theologen immer wieder besch\u00e4ftigt. Einer kam auf folgende Idee, und viele schlossen sich ihm an: Er teilt die Geschichte, unseren Predigttext. Er macht einen Schnitt nach der Berufung des Jesaja. Er trennt so die Berufung und den Auftrag. Geht das? Kann man das Eine vom Andern trennen? H\u00e4ngen die beiden nicht zusammen wie die zwei Seiten einer M\u00fcnze? Er meint ja. Dabei kommen ihm zwei Dinge zu Hilfe, die Geschichte der \u00dcberlieferung der Berufung und die Geschichte des Volkes Israels.<\/p>\n<p>Israel musste sp\u00e4ter in die Gefangenschaft nach Babel gehen. Dieser Gang und die lange Dauer von 40 Jahren der Gefangenschaft waren ein einschneidendes Erlebnis f\u00fcr Israel. Wir Deutsche, mindestens wir \u00c4lteren k\u00f6nnen das nachempfinden. Der 2. Weltkrieg ver\u00e4nderte alles. Am Ende, vor 60 Jahren, war Deutschland ein Tr\u00fcmmerfeld. Es \u00e4nderte sich auch die Theologie und die Predigten. Nach dem 1. Weltkrieg kam Karl Barth lehrte eine ver\u00e4nderte Theologie. Nach dem 2. Weltkrieg wurde Karl Barth verst\u00e4rkt geh\u00f6rt und gelesen. Bonhoeffer u.a. kamen hinzu. Das Exil \u00e4nderte Israels Sicht auf seine Geschichte mit Gott. Auch war rein \u00e4u\u00dferlich gesehen vieles anders nach dem Exil. Nicht wenige Texte waren zerst\u00f6rt, verloren gegangen, mussten erg\u00e4nzt, neu geschrieben werden. Das trifft \u2013 so die Meinung mancher Theologen \u2013 auch auf unseren Predigttext zu. Der Teil des Textes, der von der Verstockung spricht, sieht die Verstockung einschlie\u00dflich des Restes, des \u201eStumpfes\u201c, des \u201eSamens\u201c macht die Verstockung ertr\u00e4glicher. Da es in dem Text auch um Jesaja und dessen Berufung geht, wurden beide, die Berufung und der heute als erster Teil da stehende Text; die Reinigung un die Berufung, mit dem zweiten Teil verbunden.<\/p>\n<p>Ich denke, dass das eine zu einfache L\u00f6sung ist. Die Sch\u00e4rfe, die Verfettung des Herzens, die tauben Ohren, die blinden Augen &#8211; das ist und bleibt schier unertr\u00e4glich, wenn auch vielleicht auch etwas milder erscheinend.<\/p>\n<p><strong>III.<\/strong> Auch nach dem Exil wird die Rede nicht ertr\u00e4glicher. Der Stumpf als kleine Hoffung ist und bleibt eine kleine Hoffnung.<\/p>\n<p>Nun: wir kommen von Weihnachten, Karfreitag, Ostern, Pfingsten her. Jesus kam in die Welt, damals die der grausamen Besatzungsmacht der R\u00f6mer mit ihren Kreuzigungen, unsere Welt mit ihren Kriegen, mit der sudanesischen Provinz Dafour. Selbst unsere Nachrichten Sendungen berichten nicht mehr aus dieser Provinz mit ihren Schrecken, weil diese zu schrecklich sind. Aber, wir kommen von Pfingsten her. Gott, sein heiliger Geist, muss uns erkl\u00e4ren, damit wir verstehen, was geschah und was geschieht. Damals trat Petrus auf und predigte, nachdem der Geist gekommen war. Vor einer Woche h\u00f6rten wir die Pfingstgeschichte in unseren Gottesdiensten in unserem Land, auf der ganzen Welt, in unserem Gottesdienst hier.<\/p>\n<p>Einen Propheten zu beauftragen, ihn loszuschicken; er soll reden, und die Menschen sollen ihn nicht verstehen. Wer soll, wer kann das von sich aus verstehen?!<\/p>\n<p>Hier liegt der eigentliche Punkt, der uns von der katholischen Kirche trennt. Luther beschrieb ihn in einer Diskussion mit Erasmus von Rotterdam.<\/p>\n<p>Dieser meinte, dass der Mensch einen freien Willen habe und auch den Verstand, den n\u00f6tigen Verstand daf\u00fcr. Erasmus, als Gelehrter geachtet wegen seiner Kenntnisse, gesch\u00e4tzt wegen seiner neuen wissenschaftlichen Methoden , die ihm ihrerseits wieder neue Erkenntnisse brachten, vertraute, sch\u00e4tzte den Verstand., die Vernunft. Luther entgegnete: nein. Wir haben keinen freien Willen, und wir haben keine gro\u00dfen Kenntnisse, wir wissen wenig von Gott. Was wir wissen, ist nur das, was er uns sagte. Erst nachdem der heilige Geist gekommen war, predigte Petrus. Wir wissen viel. Wir wissen mehr als Erasmus. Die Medizin l\u00e4sst uns \u00e4lter werden. Unsere Fernrohre sehen in gro\u00dfe Fernen des Weltraumes. Nur: Was wir sehen, ist vor 10.000 Jahren, Millionen, Milliarden Jahren geschehen. Wie es heute aussieht, sehen wir nicht. Dabei ist die Gegenwart wichtig. Vielen, allen, die sich heute scheiden lassen, n\u00fctzt es wenig, dass sie sich einst liebten, so sehr liebten, dass sie heirateten. Wer zu Hartz IV geh\u00f6rt, dem n\u00fctzt es wenig, dass es einst ein Wirtschaftswunder in diesem Land gab. Darum so auch Luther: wir wissen von Gott nur das Wenige, das er uns mitteilte. Jesaja erf\u00e4hrt nicht, warum er die Menschen verstocken soll, warum sie sehend nicht sehen, h\u00f6rend nicht h\u00f6ren, ja, nicht einmal, warum seine Lippen gereinigt wurden.<\/p>\n<p>Wir heute wissen mehr. Gottes Liebe l\u00e4sst ihn unsere Lippen reinigen. Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab (Joh. 3,16a). Die Liebe ist es. Die Liebe ist, die Schiller auf die Aufkl\u00e4rung in seiner Ode <em>An die Freude<\/em>: \u201e \u2026 Br\u00fcder \u2013 \u00fcberm Sternenzelt \u2013 muss ein lieber Vater wohnen\u201c. Diese Oder lie\u00df Beethoven seinen Chorsatz <em>\u201eFreude, sch\u00f6ner G\u00f6tterfunken\u201c \u2013 <\/em>die erste Zeile von Schillers Ode \u2013 in seiner 9. Symphonie schreiben. Die Europ\u00e4er machten die Musik zu ihrer Hymne (Vgl. dazu Ulrich Nembach, Die EU-Verfassung und die Musik, in: Informationes Theologiae Europae, 13. Jg. 2004, S. 121ff).<\/p>\n<p>Paulus schrieb: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die gr\u00f6\u00dfte unter ihnen (1. Kor.13,13)<\/p>\n<p><strong>IV.<\/strong> Darum schlie\u00dfe ich heute, indem ich mich an Gott, den Kyrios, wende und von ihm rede mit dem Segen:<\/p>\n<p>Die Gnade Gottes, die Liebe Jesu Christi und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei und bleibe mit euch.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Dr. Ulrich Nembach, G\u00f6ttingen<br \/>\n<span style=\"color: #ffffcc; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><a href=\"mailto:ulrich.nembach@theologie.uni-goettingen.de\">ulrich.nembach@theologie.uni-goettingen.de<\/a><\/span> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trinitatis | 22. Mai 2005 | Jesaja 6,1\u201313 | Ulrich Nembach | Gott ist der Herr. Kyrie eleison Liebe Gemeinde, I. es ist einige Jahre her, als ein Kollege mir von einem Gottesdienst erz\u00e4hlte, an dem er in Washington teilgenommen hatte. Er berichtete von der Predigt, den gesungenen Liedern. 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