{"id":10551,"date":"2005-06-03T19:49:26","date_gmt":"2005-06-03T17:49:26","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10551"},"modified":"2025-07-04T12:30:56","modified_gmt":"2025-07-04T10:30:56","slug":"matthaeus-22-1-14-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-22-1-14-2\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 22, 1-14"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">2. Sonntag nach Trinitatis | 5. Juni 2005 | Matth\u00e4us 22, 1-14 | Christoph Dinkel |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Unser Predigttext steht in Matth\u00e4us 22, die Verse 1-14. Es ist das Gleichnis vom k\u00f6niglichen Hochzeitsmahl. Wenn Ihnen die Erz\u00e4hlung zugleich vertraut und doch irritierend fremd vorkommt, dann liegen Sie richtig. Das Gleichnis steht in anderer Form auch beim Evangelisten Lukas. Und man muss gleich zugeben: die Lukasversion ist wesentlich weniger irritierend. Aber wieso nicht einmal auf eine irritierende Erz\u00e4hlung h\u00f6ren?<\/p>\n<p align=\"left\">Und Jesus fing an und redete abermals in Gleichnissen zu ihnen und sprach: Das Himmelreich gleicht einem K\u00f6nig, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete. Und er sandte seine Knechte aus, die G\u00e4ste zur Hochzeit zu laden; doch sie wollten nicht kommen.<\/p>\n<p align=\"left\">Abermals sandte er andere Knechte aus und sprach: Sagt den G\u00e4sten: Siehe, meine Mahlzeit habe ich bereitet, meine Ochsen und mein Mastvieh ist geschlachtet und alles ist bereit; kommt zur Hochzeit! Aber sie verachteten das und gingen weg, einer auf seinen Acker, der andere an sein Gesch\u00e4ft. Einige aber ergriffen seine Knechte, verh\u00f6hnten und t\u00f6teten sie.<\/p>\n<p align=\"left\">Da wurde der K\u00f6nig zornig und schickte seine Heere aus und brachte diese M\u00f6rder um und z\u00fcndete ihre Stadt an. Dann sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die G\u00e4ste waren&#8217;s nicht wert. Darum geht hinaus auf die Stra\u00dfen und ladet zur Hochzeit ein, wen ihr findet. Und die Knechte gingen auf die Stra\u00dfen hinaus und brachten zusammen, wen sie fanden, B\u00f6se und Gute; und die Tische wurden alle voll.<\/p>\n<p align=\"left\">Da ging der K\u00f6nig hinein, sich die G\u00e4ste anzusehen, und sah da einen Menschen, der hatte kein hochzeitliches Gewand an, und sprach zu ihm: Freund, wie bist du hier hereingekommen und hast doch kein hochzeitliches Gewand an? Er aber verstummte.<\/p>\n<p align=\"left\">Da sprach der K\u00f6nig zu seinen Dienern: Bindet ihm die H\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe und werft ihn in die Finsternis hinaus! Da wird Heulen und Z\u00e4hneklappern sein. Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserw\u00e4hlt.<\/p>\n<p align=\"left\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p align=\"left\">(1) Sollte Jesus wirklich dieses Gleichnis in dieser Version erz\u00e4hlt haben? \u2013 Wohl kaum. Zum einen neigt Jesus in seinen sonstigen Gleichnissen nicht zum Erz\u00e4hlen derartig sinnloser Gewaltexzesse, wie Matth\u00e4us sie uns in seiner Version berichtet. Zum anderen sind Jesu Originalgleichnisse auf der Erz\u00e4hlebene deutlich stimmiger. Wie soll denn eine Hochzeit so laufen: Die Ochsen sind schon geschlachtet und das Essen ist vorbereitet. Weil dann die G\u00e4ste nicht kommen, schickt der K\u00f6nig nochmals seine Knechte aus. Und als das nichts n\u00fctzt, zieht er erst einmal beleidigt in den Krieg, z\u00fcndet die Stadt der Nichtgekommenen an und ermordet sie. Dann geht es zur\u00fcck vom Feldzug nach Hause und es folgt die Einladung an alle anderen. Bis das alles passiert, w\u00e4re das Essen nicht nur kalt, es w\u00e4re l\u00e4ngst vergammelt und verfault. Und auch das ist erz\u00e4hlerisch nicht stimmig: Wenn der K\u00f6nig schon die G\u00e4ste spontan von der Stra\u00dfe einsammeln l\u00e4sst, dann kann er niemanden vorwerfen, nicht richtig angezogen zu sein. Auch der zweite Teil der Episode, bei der der nicht festlich Gekleidete gefesselt und in die Finsternis hinausgeworfen wird, ist wenig plausibel.<\/p>\n<p align=\"left\">Der Schriftsteller Sten Nadolny hat einmal eine Vorlesung gehalten mit dem Thema: Das Erz\u00e4hlen und die guten Absichten. Seine These: wer eine Erz\u00e4hlung mit guten Absichten und moralischen Anliegen \u00fcberfrachtet, der mag sich zwar als guter Mensch mit einem wichtigen Auftrag f\u00fchlen, die Erz\u00e4hlung bleibt dabei aber auf der Strecke. Zu viel Moral und penetrante gute Absichten machen die handelnden Personen einer Erz\u00e4hlung unglaubw\u00fcrdig und fade. Sie sind nicht lebendig, sondern nur Vehikel f\u00fcr eine gut gemeinte Botschaft. So ist es nun leider auch unserem Evangelisten Matth\u00e4us ergangen. Er macht aus dem Gleichnis ein allegorisches Bild. Die ermordeten Boten des Einladenden sind die Propheten, der Rachefeldzug des Einladenden spiegelt die Zerst\u00f6rung Jerusalems durch die R\u00f6mer wieder. Matth\u00e4us war Judenchrist. Er verstand nicht, dass nicht alle seine j\u00fcdischen Glaubensgenossen die Einladung Christi annahmen. Die Zerst\u00f6rung Jerusalems durch die R\u00f6mer im Jahr 70 nach Christus sah er als Strafe Gottes f\u00fcr diese Verweigerung an. Und weil die Juden als Ersteingeladene nicht Christen werden wollten, deshalb wurden nun die Heiden als Zweiteingeladene zu Christen. Dass es auch unter den Zweiteingeladenen solche und solche gibt, darauf zielt die Episode mit dem fehlenden Festgewand ab.<\/p>\n<p align=\"left\">Aus dem Lebenszusammenhang des Matth\u00e4us kann man verstehen, warum das Gleichnis so aussieht wie es aussieht. Er hatte eine Botschaft und das Gleichnis diente ihm als Vehikel, sie zu transportieren. Die Folgen waren jedoch fatal, nicht nur f\u00fcr die erz\u00e4hlerische Qualit\u00e4t. So wie Matth\u00e4us es \u00fcberlieferte, konnte das Gleichnis leicht als Rechtfertigung f\u00fcr Judenverfolgung und Judenpogrome dienen. Die guten Absichten des Matth\u00e4us zeitigten eine katastrophale und t\u00f6dliche Wirkung. Das sollte man wissen, wenn man das Gleichnis h\u00f6rt.<\/p>\n<p align=\"left\">(2) Wie aber hat denn nun Jesus sein Gleichnis urspr\u00fcnglich gemeint? Die Fassung des Gleichnisses im Lukasevangelium d\u00fcrfte der Erstfassung deutlich n\u00e4her stehen. Es gibt im \u00dcbrigen noch eine dritte Fassung des Gleichnisses im Thomasevangelium, einem sehr sp\u00e4ten Evangelium, das keine Aufnahme in den Kanon des Neuen Testaments fand. Vergleicht man die verschiedenen Fassungen, dann d\u00fcrfte das Gleichnis bei Jesus urspr\u00fcnglich so ausgesehen haben: Ein wohlhabender Mann l\u00e4dt zu einem Gastmahl ein. Als das Mahl fertig vorbereitet ist, l\u00e4sst er die zuvor schon Eingeladenen durch einen Boten an die Einladung erinnern: Jetzt ist alles vorbereitet, jetzt kommt. Doch die Eingeladenen lassen sich entschuldigen. Jede Entschuldigung ist f\u00fcr sich genommen nachvollziehbar: Einer hat geheiratet, einer hat Land gekauft, ein dritter hat in gro\u00dfem Ma\u00dfstab Vieh gekauft, um das er sich k\u00fcmmern muss. H\u00e4tte nur einer abgesagt, h\u00e4tte man das entschuldigen k\u00f6nnen. Dass aber alle absagen, ver\u00e4rgert den Gastgeber. Und nun kommt das \u00dcberraschende: Das Fest findet trotzdem statt. Der Gastgeber l\u00e4sst sich die Laune nicht verderben. Es wird dennoch gefeiert, wenn nicht mit den urspr\u00fcnglich Geladenen, dann eben mit denen, die Zeit und Lust dazu haben. Der Bote geht an die Hecken und Z\u00e4une und l\u00e4dt alle ein, die kommen k\u00f6nnen. Die anderen aber, die urspr\u00fcnglich Geladenen, die Herren Wichtig und Vornehm und Vielbesch\u00e4ftigt, die gehen leer aus. Die Einladung, um die es Jesus in seinem Gleichnis geht, ist die Einladung zu Gottes endzeitlichem Fest, es ist die Einladung zum g\u00f6ttlichen Heil, zur Teilhabe an Gottes kommendem Reich.<\/p>\n<p align=\"left\">Auch in der Form, in der Jesus das Gleichnis wohl urspr\u00fcnglich erz\u00e4hlt hat, hat das Gleichnis einen ernsten und mahnenden Zug. Aber dieser ernste Zug steht nicht im Vordergrund. Denn der Mahnung stehen gleich mehrere positive Aspekte gegen\u00fcber. Der Mahnung zum Trotz ist das Gleichnis zuallererst einmal eine Einladung: Komm doch zu diesem Fest! Auch du bist eingeladen. Und auch das ist positiv und ermutigend: was immer geschieht und wer immer absagt und nicht kommt: Das Fest findet auf jeden Fall statt. Der g\u00f6ttliche Gastgeber l\u00e4sst sich die Laune nicht verderben. Gott will Freude und Ausgelassenheit f\u00fcr seine Menschen. Er will, dass auch die satt werden, die sonst nicht zu Tisch geladen werden.<\/p>\n<p align=\"left\">Vor allem aber ist das Bild des g\u00f6ttlichen Gastmahls insgesamt etwas durch und durch Positives: Die Gesellschaft als Tischgemeinschaft, so hat Peter Sloterdijk die Pointe dieses Gleichnis einmal auf den Punkt gebracht. Die gro\u00dfe Vision des Christentums ist es, dass <em>alle<\/em> Menschen der Gesellschaft an <em>einem<\/em> Tisch versammelt sind. Niemand, der sich nicht selbst ausschlie\u00dft ist, ist von dieser Tischgemeinschaft ausgenommen. Alle k\u00f6nnen miteinander essen und trinken, fr\u00f6hlich sein und feiern. Wenn heutzutage immer wieder die christlichen Werte und das Erbe der christlichen Kultur beschworen werden, dann stellt uns unser Gleichnis einen der wichtigsten dieser christlichen Werte und Impulse vor: Die Gesellschaft als Tischgemeinschaft ist eine Vision der Gleichheit. Sie steht allen Modellen einer hierarchisch gegliederten Gesellschaft entgegen. Sie ist das Bild einer offenen Gesellschaft, die keine und keinen von der Teilnahme fernh\u00e4lt.<\/p>\n<p align=\"left\">Wie gesagt, das Gleichnis erz\u00e4hlt von einer g\u00f6ttlichen Einladung, von der Einladung zum g\u00f6ttlichen Freudenmahl und zum g\u00f6ttlichen Heil. Aber das hei\u00dft bei Jesus nun gerade nicht, dass dieses Fest erst irgendwann einmal in ferner Zukunft, gar im Jenseits stattfinden wird. F\u00fcr Jesus erfolgt die Einladung zu diesem Fest <em>jetzt<\/em>. Er selbst l\u00e4dt Menschen an seinen Tisch. Und weil manche sich f\u00fcr zu wichtig, zu vornehm und f\u00fcr zu vielbesch\u00e4ftigt halten, um der Einladung nachzukommen, deshalb l\u00e4dt Jesus ganz gezielt auch die ein, die sonst au\u00dfen vor bleiben.<\/p>\n<p align=\"left\">Die Mahlzeiten, zu denen Jesus einl\u00e4dt, versteht er als Anbruch von Gottes neuer Welt. Von diesen Mahlzeiten, so hofft Jesus, geht ein Impuls aus, der die Gesellschaft verwandelt hin zu einer Gesellschaft der Gleichrangigkeit. Dabei handelt es sich nicht um sozialistische Gleichmacherei, aber um eine Gesellschaft, in der jede und jeder respektiert und als gleichwertig angesehen wird. Denn f\u00fcr Jesus und f\u00fcr den christlichen Glauben ist jede und jeder, ob Frau ob Mann, ob wohlhabend oder bed\u00fcrftig, ob gebildet oder ungebildet und gleich welcher sozialer oder nationaler Herkunft Gesch\u00f6pf Gottes und von Gott in gleicher Weise geliebt.<\/p>\n<p align=\"left\">Das Christentum, so wurde es von Friedrich Schleiermacher schon am Anfang des 19. Jahrhunderts formuliert, hat eine demokratische Tendenz. Was wir heute an Demokratie und Menschenrechten verwirklicht sehen, geht unter anderem auf diesen Impuls Jesu zur\u00fcck, es geht mit zur\u00fcck auf unser Gleichnis vom gro\u00dfen Gastmahl. Dass noch viel zu tun ist, bis wirklich alle Menschen gleiche Lebenschancen bekommen, liegt auf der Hand. Dass es auf dem Weg zur Gesellschaft als Tischgemeinschaft R\u00fcckschl\u00e4ge und Hindernisse gibt, ist klar und erwartbar. Aber der Impuls, den Jesus mit seinem Gleichnis gesetzt hat, hat gez\u00fcndet. Nun liegt es an uns, dieses Erbe fortzuf\u00fchren und uns daf\u00fcr einzusetzen, dass am Tisch unserer Gesellschaft alle, die wollen, auch einen Platz finden. \u2013 Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><strong>Prof. Dr. Christoph Dinkel<br \/>\nPfarrer<br \/>\nG\u00e4nsheidestra\u00dfe 29<br \/>\n70184 Stuttgart<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:christoph.dinkel@arcor.de\"> christoph.dinkel@arcor.de<br \/>\n<\/a>Internet: <a href=\"http:\/\/www.uni-kiel.de\/fak\/theol\/personen\/dinkel.shtml\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.uni-kiel.de\/fak\/theol\/personen\/dinkel.shtml<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Sonntag nach Trinitatis | 5. Juni 2005 | Matth\u00e4us 22, 1-14 | Christoph Dinkel | Unser Predigttext steht in Matth\u00e4us 22, die Verse 1-14. Es ist das Gleichnis vom k\u00f6niglichen Hochzeitsmahl. Wenn Ihnen die Erz\u00e4hlung zugleich vertraut und doch irritierend fremd vorkommt, dann liegen Sie richtig. Das Gleichnis steht in anderer Form auch beim [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,409,1,727,157,853,1192,114,566,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-10551","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-2-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-christoph-dinkel","category-deut","category-kapitel-22-chapter-22-matthaeus","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10551","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10551"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10551\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24876,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10551\/revisions\/24876"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10551"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10551"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10551"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=10551"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=10551"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=10551"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=10551"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}