{"id":10558,"date":"2005-06-07T19:49:27","date_gmt":"2005-06-07T17:49:27","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10558"},"modified":"2025-07-05T17:10:16","modified_gmt":"2025-07-05T15:10:16","slug":"lukas-151-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-151-7\/","title":{"rendered":"Lukas 15,1-7"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><span style=\"color: #000099;\">3. Sonntag nach Trinitatis | 12. Juni 2005 | Lukas 15, 1-7 | Bernd Vogel |<\/span><\/h3>\n<p>\u201eEs nahten sich ihm aber alle Z\u00f6llner und S\u00fcnder, um ihn zu h\u00f6ren.<br \/>\nUnd die Pharis\u00e4er und Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt die S\u00fcnder an und isst mit ihnen.<br \/>\nEr sagte aber zu ihnen dies Gleichnis und sprach:<br \/>\nWelcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, wenn er eins von ihnen verliert, nicht die neunundneunzig in der W\u00fcste l\u00e4sst und geht dem verlorenen nach, bis er&#8217;s findet?<br \/>\nUnd wenn er&#8217;s gefunden hat, so legt er sich&#8217;s auf die Schultern voller Freude.<br \/>\nUnd wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war.<br \/>\nIch sage euch: So wird auch Freude im Himmel sein \u00fcber einen S\u00fcnder, der Bu\u00dfe tut, mehr als \u00fcber neunundneunzig Gerechte, die der Bu\u00dfe nicht bed\u00fcrfen\u201c (Lukas 15,1-7).<\/p>\n<p>Ich komme gern zu Jesus und h\u00f6re mir seine Geschichten an.<br \/>\nJedenfalls diese Geschichte h\u00f6re ich gerne. Ich sp\u00fcre, wie ich ruhig werde w\u00e4hrend ich zuh\u00f6re. Einen Frieden sp\u00fcre ich. Ein \u201eJa\u201c spricht in mir. Ich h\u00f6re es \u201eJa\u201c sagen. Ich sage \u201eJa\u201c zu der Geschichte. Tiefer noch: Jemand sagt \u201eJa\u201c zu mir.<\/p>\n<p>Wegen dieser Geschichten ist Jesus nicht tot zu kriegen. Weil er diese und \u00e4hnliche Geschichten erz\u00e4hlt hat, hat man ihm im Herzen getragen durch die Jahrhunderte. Zu seinem \u201eGed\u00e4chtnis\u201c haben wir seiner Geschichten gedacht. Geheimnisvoller Zusammenhang: Indem Christen und andere IHN verehrten, ehrten sie sich auch selber gleich mit. Als Gottes Kinder. Meinetwegen als \u201everlorenes Schaf\u201c. Aber als wichtig gesehen. Angesehen. So sehr, dass 99 andere \u201eSchafe\u201c in der \u201eW\u00fcste\u201c, in der gef\u00e4hrlichen und trostlosen Ein\u00f6de eine Zeit lang ausharren m\u00fcssen \u2013 ohne IHN \u2013 w\u00e4hrend ER mir nachgeht.<\/p>\n<p>Das ist der Traum des kleinen Kindes. Vater oder Mutter lassen alles stehen und liegen und k\u00fcmmern sich um mich. Das kann neurotisch werden \u2013 diese Fixiertheit auf sich selbst, dieses Kreisen um das eigene kleine Leben. Mensch, wer bist du denn in der F\u00fclle der Sch\u00f6pfung, in der Unzahl der Wesen?<\/p>\n<p>Schon das kleine Kind muss darum auch die Grenze sp\u00fcren. Es muss lernen \u2013 leidvoll lernen \u2013 dass es n i c h t im Zentrum des Interesses irgendeiner anderen Person steht. Jedenfalls nicht allein und nicht auf Dauer und niemals gleichbleibend stark. Sondern wenn mich jemand wert erachtet, im Mittelpunkt zu sein, dann immer wie andere auch vor mir und nach mir und neben mir. Dann immer nur f\u00fcr Augenblicke. Dann immer anzweifelbar. Niemals unbedingt. Immer bedingt durch andere, die auch da sind, bedingt durch Grenzen der Kraft und anderer Interessen.<\/p>\n<p>Die Dramen der Liebe h\u00e4ngen mit diesem gebrochenen Verh\u00e4ltnis des Menschen zum Unbedingten zusammen. Niemals kann ich mir sicher sein, dass Mutter und Vater, dass Mann oder Frau, dass Freund oder Freundin mich wirklich unbedingt meint, vollst\u00e4ndig und unbezweifelbar sich f\u00fcr mich interessiert um meiner selbst willen. Ich kann mir niemals sicher sein, dass mich jemand so vollst\u00e4ndig liebt.<\/p>\n<p>Darum habe ich vielleicht schon fr\u00fch gelernt, wie ich Menschen, die mir wichtig sind, wenigstens zeitweise an mich binde. Ich habe meine Strategien. Liebe will auch erarbeitet sein, habe ich dabei erfahren. Liebe gibt es nur manchmal und nur sehr kurze erste Zauber-Zeit als Geschenk. Dann geht es schnell darum, dass zwei sich f\u00fcr einander als liebenswert erweisen. \u201eKleine Geschenke erhalten die Freundschaft\u201c ist so eine Volksweisheit, die das bezeugt. \u201eBeziehungsarbeit\u201c nennen es die Psychologen und Eheberater. Sie sagen: Ihr zwei k\u00f6nnt euch nicht hinsetzen und auf das Gl\u00fcck der ersten Augenblicke warten. Ihr m\u00fcsst euch mit einander unterhalten. Ihr m\u00fcsst lernen, eure W\u00fcnsche zu formulieren und euch gegenseitig zuzumuten. Ihr m\u00fcsst damit umgehen k\u00f6nnen, dass ihr manchmal vielleicht eure W\u00fcnsche endlich kennt, aber noch lange nicht das bekommt, wonach ihr euch sehnt. Ihr m\u00fcsst lernen, Kompromisse zu schlie\u00dfen und mit dem denkbar Zweitbesten zufrieden zu sein. Die Alternative w\u00e4re, dass ihr euch aufreibt im Versuch, \u201ealles\u201c zu bekommen, was ihr euch w\u00fcnscht. Ihr werdet euch selbst und andere damit \u00fcberfordern. Ihr werdet schuldig werden an denen, die ihr lieben wollt und an euch selbst. Darum gebt euch zufrieden mit dem, was ihr erreichen k\u00f6nnt ohne allzu gro\u00dfen Schaden.\u201c<\/p>\n<p>Das ist die Wirklichkeit. Auch die romantischen Hollywood-Filme geben ihr letztlich Recht: Das gro\u00dfe Gl\u00fcck ist immer nur f\u00fcr Augenblicke zu haben. Und niemals l\u00e4uft es ohne Komplikationen. Oft muss sich jemand opfern f\u00fcr das Gl\u00fcck der anderen. Trotzdem gehen viele von uns in die Kinos, um wenigstens zwei Stunden lang die Illusion zu genie\u00dfen, als g\u00e4be es das auch f\u00fcr uns einmal: Das ganz gro\u00dfe Gl\u00fcck, von jemandem unbedingt und ausschlie\u00dflich so geliebt zu sein, dass wir mit ihm oder ihr aus dieser Wirklichkeit wie in den Himmel fahren \u2013 jenseits offener Fragen, jenseits der Wirrwarrs widerspr\u00fcchlicher W\u00fcnsche und Kr\u00e4fte.<\/p>\n<p>\u201eEs nahten sich ihm aber alle Z\u00f6llner und S\u00fcnder, um ihn zu h\u00f6ren ..\u201c.<br \/>\nWarum wohl? Aus genau diesem Grund: Hat ER den \u201eHimmel\u201c f\u00fcr uns\u201c? fragen sie. Gibt es bei IHM einen Hinweis auf die unbedingte Liebe, die wir nur von fernem H\u00f6rensagen kennen?<\/p>\n<p>Ist diese Liebe nur ein Ger\u00fccht? Eine billige Vertr\u00f6stung f\u00fcr solche wie wir \u2013 ausgegrenzt aus dem Volk der rechtschaffenen und anst\u00e4ndigen B\u00fcrger? Ist es \u201eOpium f\u00fcr das Volk\u201c, was er zu bieten hat \u2013 oder ist da etwas anderes, von dem wir bisher vielleicht noch nie sagen geh\u00f6rt haben?<\/p>\n<p>Es hatte sich herumgesprochen, dass Jesus von Nazareth Menschen geheilt hatte ohne Ber\u00fchrungs\u00e4ngste. Da ging einer \u00fcber feste gesellschaftliche Grenzen. Er brach auch schon einmal ihre Regeln, gar das Sabbatgebot. Er traute sich, mit Auss\u00e4tzigen Gemeinschaft zu halten, mit Kollaborateuren der R\u00f6mer wie den Z\u00f6llnern, mit Huren, die wiederum mit den R\u00f6mern Kontakt hatten, mit kranken Menschen, die den Gesunden als von Gott gestrafte \u201eS\u00fcnder\u201c galten.<\/p>\n<p>Das war ungew\u00f6hnlich, ja wunderbar. Nun waren sie da, \u201eum ihn zu h\u00f6ren\u201c. Nur das. Was w\u00fcrde er zu ihnen sagen? Kein Geld wollten sie von ihm und keine Heilung. Nur seine Worte. Welche Erwartung! \u201eSie sind nicht fern vom Reich Gottes\u201c wird Jesus an anderer Stelle sagen. Wer so zu IHM kommt, um ihn zu h\u00f6ren, der geh\u00f6rt schon zum Reich Gottes dazu. Dessen Anfangsgr\u00fcnde sind ihm schon er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Wenn ich also von IHM das Wort f\u00fcr mich erwarte \u2013 bin ich schon dabei. Schon gerettet. Das Wesentliche ist schon geschehen. Meine Sehnsucht ist wieder erwacht. Ich bin aufgewacht aus Gewohnheit und Dumpfsinn. Ich trete heraus aus dem Trott des Gewohnten. Bin nicht mehr wie ein Computerprogramm abspielbar, sondern ich selbst auf meinem Weg. Und so bin ich nun vor IHM. Und ER spricht. Zu uns. Zu euch. Zu mir.<\/p>\n<p>Das ist den \u201ePharis\u00e4ern und Schriftgelehrten\u201c damals wie heute ungeheuerlich. So einfach soll das gehen? Wir rackern uns ab, um auch nur ein Minimum vom Wort Gottes, von der Wahrheit zu verstehen. Wir studieren die Schriften \u00fcber Jahrzehnte. Wir dachten 1000 Mal \u00fcber die Lebensregeln nach und suchten den Willen Gottes zu ergr\u00fcnden. Und da kommt dieser Wanderprediger aus dem Dorf Nazareth und sagt: Wer mir gerne zuh\u00f6rt, der ist schon gerettet, der ist schon in der Wahrheit? Was f\u00fcr ein Quatsch! Volksverf\u00fchrung ist das. Daf\u00fcr muss er b\u00fc\u00dfen!<\/p>\n<p>ER wei\u00df, dass sie so denken. Er verurteilt das hier nicht. Er kennt es. Auch in ihm \u2013 stelle ich mir vor \u2013 gibt es den Zweifel. Die Stimme des Versuchers. \u201eS\u00fcndlos\u201c ist Jesus nicht im Sinne von unber\u00fchrbar, unverletzbar. Die Stimme der Angst ist auch in ihm. Die ihm zufl\u00fcstert: \u201eDu bist nicht genug!\u201c \u201eDu bist nicht unbedingt geliebt!\u201c \u201eDarum befiehl, dass diese Steine Brot werden. Darum spring von der Zinne des Tempels. Darum mach dich zum Anf\u00fchrer einer bewaffneten Volksbewegung. D a n n werden sie dich lieben. Dann werden sie zu dir halten ohne Wenn und Aber. Dann wirst du endlich K\u00f6nig sein in deinem Reich, im Frieden mit dir.\u201c Jesus kennt diese Stimmen in sich selber. Er kann sich vorstellen, wie sie bei den Pharis\u00e4ern und Schriftgelehrten\u201c klingen: \u201eWenn dieser Mann aus Nazareth nun Recht h\u00e4tte, wo k\u00e4men wir dann hin? F\u00e4llt dann nicht unser Lebensgeb\u00e4ude in sich zusammen? Ist dann nicht unser Glaube ungewiss? Haben wir dann nicht unsere Jahre unn\u00fctz vertan? Er darf einfach nicht Recht haben!\u201c<\/p>\n<p>Und so rechnet er hier nicht mit seinen Gegnern ab, sondern erz\u00e4hlt ihnen und den anderen, den \u201eGerechten\u201c und den \u201eS\u00fcndern\u201c seine Geschichte vom Schaf und seinem Hirten.<\/p>\n<p>In der San Callisto Katakombe in Rom, 30 Meter unter der Erdoberfl\u00e4che ist mehrfach der gute Hirte abgebildet. Auf dem antiken Friedhof der ersten Christen in Rom. Der gute Hirte tr\u00e4gt das Schaf auf seinen Schultern. Er tr\u00e4gt es in diesem Leben und \u2013 das ist die Botschaft der Bilder und Skulpturen \u2013 Jesus Christus ist die unbedingte Liebe Gottes: Sie tr\u00e4gt dich auch \u00fcber dieses Leben hinaus in das ewige Leben.<\/p>\n<p>Woran menschliche Liebe letztlich immer scheitern muss, da tr\u00e4gt die g\u00f6ttliche Liebe weiter. Der Tod beendet die wunderbarste menschliche Liebe und alle mittelm\u00e4\u00dfigen Lieben. Die gro\u00dfen Gef\u00fchle und das treue An-einander-Festhalten trotz allen R\u00fcckschl\u00e4gen und Entt\u00e4uschungen: Alles endet im Tod. Der Tod ist die erste und letzte Bedingung meiner Liebe und meines Geliebtseins.<\/p>\n<p>Das kleine Kind wei\u00df es zuerst noch nicht: Mutter und Vater k\u00f6nnen auch darum nicht unbedingt lieben, weil sie sterben m\u00fcssen. Sterben m\u00fcssen wie eines Tages das Kind selbst.<\/p>\n<p>Jesus aber erz\u00e4hlt von der unbedingten Liebe Gottes. Er erz\u00e4hlt von der \u201eFreude im Himmel\u201c, die ausbricht \u00fcber e i n e n von uns, der von IHM Gutes erwartet und ihn h\u00f6ren will. Diese Freude m\u00f6chte mich erf\u00fcllen jetzt. Und dich. Auf ewig. Unbedingt.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Bernd Vogel<\/strong><br \/>\n<a href=\"mailto:Bernd.Vogel@evlka.de\"><strong>Bernd.Vogel@evlka.de <\/strong><\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3. Sonntag nach Trinitatis | 12. Juni 2005 | Lukas 15, 1-7 | Bernd Vogel | \u201eEs nahten sich ihm aber alle Z\u00f6llner und S\u00fcnder, um ihn zu h\u00f6ren. Und die Pharis\u00e4er und Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt die S\u00fcnder an und isst mit ihnen. 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