{"id":10582,"date":"2005-06-07T19:49:16","date_gmt":"2005-06-07T17:49:16","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10582"},"modified":"2025-07-14T13:47:07","modified_gmt":"2025-07-14T11:47:07","slug":"lukas-5-1-11-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-5-1-11-5\/","title":{"rendered":"Lukas 5, 1-11"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">5. Sonntag nach Trinitatis | 26. Juni 2005 |\u00a0Lukas 5, 1-11 | Birgitte Siemen |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>(Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung)<\/p>\n<p>Neulich konnte man im Fernsehen eine Sendung \u00fcber einen jungen D\u00e4nen sehen, der vor etwa 12 Jahren, als er in den USA reiste, in San Francisco von der Moon-Bewegung eingefangen worden war. Nach mehr als 2 Jahren in der Bewegung gelang es dem Vater und dem kleineren Bruder des jungen Mannes, ihn aus der Bewegung heraus zu kidnappen. Und erst nach Tagen hinter Schloss und Riegel und einem wochenlangen Aufenthalt in einem \u201eEntw\u00f6hnungslager\u201c wurde dem jungen Mann klar, woran er eigentlich teilgenommen hatte. Dass er sich freiwillig einem System unterworfen hatte, das wir nur totalit\u00e4r und autorit\u00e4r nennen k\u00f6nnen, und in dem u.a. Gehirnw\u00e4sche ein Teil der allt\u00e4glichen Rutine war.<\/p>\n<p>Und es ist denn auch erschreckend zu sehen, wie sich ganz normale junge Menschen von solchen neureligi\u00f6sen Systemen einfangen lassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und es ist wohl dieser Ekel, der so manchen dazu veranlasst zu sagen: ja, demgegen\u00fcber steht unsere d\u00e4nische Volkskirche als das einzige solide Angebot und Schutz. Die Volkskirche, die kennen wir, und sie frisst die Menschen nicht so einfach mit Haut und Haar.<br \/>\nUnd das ist sicherlich v\u00f6llig richtig.<\/p>\n<p>Aber zugleich werden wir hier in der Kirche doch auch sagen, und zwar ganz besonders mit dem heutigen Text im Sinn, dass auch wir keinen Hehl daraus machen, dass wir gern Menschen einfangen m\u00f6chten, und dass die Botschaft, die wir bringen, mindestens ebenso umfassend und ergreifend ist wie das, was neu- und altreligi\u00f6se Gruppen anbieten.<\/p>\n<p>Im Grunde sollte man sich also gar nicht so sicher f\u00fchlen, auch nicht der anscheinend so friedlichen Volkskirche gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Jedenfalls muss die Kirche dagegen Stellung nehmen, dass Religiosit\u00e4t etwas v\u00f6llig Ungef\u00e4hrliches und Friedliches w\u00e4re, wir m\u00fcssen bekennen, dass wir gern einfangen, es liegt im Selbstverst\u00e4ndnis der gesamten Kirche, dass wir genau dies tun sollen. Wir sollen nicht blo\u00df aufkl\u00e4ren und erz\u00e4hlen \u2013 wir sollen, wie ich einmal in einer Konfirmandenstunde gesagt habe, indoktrinieren.<\/p>\n<p>Das darf man nicht, sagte ein aufmerksamer Sch\u00fcler. Es ist verboten zu indoktrinieren. Ja, sagte ich, so ist es in der Schule, aber hier sind wir nicht in der Schule, ihr seid in der Kirche, und hier indoktrinieren wir. Daran sollt ihr nicht zweifeln, keinen Augenblick! \u2013 Da sahen sie mich an, die Konfirmanden, denn sie sind es nicht gewohnt, dass man die Dinge so direkt beim Namen nennt. Indoktrinierung ist ja seit den 70\u2019ern eines der absolut verbotenen W\u00f6rter gewesen, eines der W\u00f6rter, auf die wir scharf reagieren. Und wir kennen ja auch alle die Beispiele, dass Kinder an gewissen Orten nicht zum Weihnachtsgottesdienst in der Schule gehen d\u00fcrfen, eben weil man wei\u00df, dass die Kirche es ja nicht unterl\u00e4sst, die Kinder zu beeinflussen.<\/p>\n<p>Man denke nur daran, wie wir immer als festen Bestandteil unserer Kindergottesdienste das Abendmahl feiern. Und ich erkl\u00e4re nicht einmal, was Abendmahl bedeutet, ich sage einfach nur, dass wir, wenn wir in die Kirche gehen, dann auch zum Abendmahl gehen. Und die Kinder str\u00f6men mit Freuden zum Altar und nehmen am Mysterium des Abendmahls teil. Und auf diese Weise bringen wir hoffentlich der neuen Generation bei, was ihre Eltern nicht k\u00f6nnen, n\u00e4mlich ein nat\u00fcrliches Verh\u00e4ltnis zur Feier des Abendmahls zu haben.<br \/>\nJa, das kann man sehr wohl Indoktrinierung nennen.<\/p>\n<p>Ich glaube, dass die Angst vor Indoktrinierung oder der Wunsch, sich nicht einfangen zu lassen, ein sehr fundamentaler Zug unserer Kultur ist.<\/p>\n<p>In einem Essay schrieb Suzanne B\u00f6gger einmal: \u201eVerf\u00fchrt werden hei\u00dft, von unserer Wahrheit weggef\u00fchrt werden. Es hei\u00dft, an einen anderen Ort gef\u00fchrt werden. Der moderne Mensch und besonders der moderne Mann h\u00e4lt an sich selbst fest und f\u00fcrchtet Verwandlung.\u201d<\/p>\n<p>Vielleicht geht es darum. Vielleicht ist es im Grunde eines der Probleme unserer Kultur und f\u00fchrt dazu, dass sich junge Menschen, die sich von dieser vorherrschenden Auffassung in der Kultur absetzen, eben verf\u00fchren lassen. Und zwar dann im Rausch des Aufruhrs sich verf\u00fchren lassen an einen Ort, wo das mit Haut und Haaren geschieht, in den neureligi\u00f6sen Bewegungen. \u2013 W\u00e4hrend die Tr\u00e4ger der Kultur mit Schrecken zusehen, weil sie die Ver\u00e4nderung f\u00fcrchten.<\/p>\n<p>Aber vielleicht auch, weil sie ein Abweichen von der Richtung f\u00fcrchten, von der Lebensanschauung, auf die der moderne Mensch seit der Zeit der Aufkl\u00e4rung sein Leben gebaut hat, und nicht zuletzt seit dem industriellen Durchbruch im letzten Jahrhundert, n\u00e4mlich von der Lebensanschauung oder Philosophie, die darauf hinausl\u00e4uft, dass wir die Sch\u00f6pfer und Herren des Daseins sind, dass wir die Maschine am Laufen halten, dass wir die Entwicklung und alles in Gang halten \u2013 oder k\u00fcrzer gesagt: Wir sind unseres eigenen Gl\u00fcckes Schmied. Diesem Glauben gegen\u00fcber, der vielleicht einer der st\u00e4rksten ist, die die Welt bisher hervorgebracht hat, melden sich die Volkskirche und die neuen und alten religi\u00f6sen Bewegungen und versuchen, den Menschen beizubringen, dass sie ja gerade nicht die Sch\u00f6pfer und Erhalter des Daseins sind, sondern im Gegenteil ein Teil des Ganzen, und dass sie gewissen grundlegenden Regeln und einer h\u00f6heren Macht unterworfen sind.<\/p>\n<p>Bis an diese Stelle folgen viele, wenn auch nicht alle neureligi\u00f6sen Bewegungen der Botschaft, die auch hier in der Kirche verk\u00fcndet wird, und man kann daher mit einigem Recht behaupten, dass wir deshalb auch ein St\u00fcck des Weges eine gemeinsame Front mit anderen Religionen und Bewegungen bilden, gegen den K\u00f6hlerglauben des modernen Menschen, dass wir im Stande w\u00e4ren, uns selbst zu verwalten und zu schaffen.<\/p>\n<p>Aber selbstverst\u00e4ndlich gibt es gro\u00dfe und ganz grunds\u00e4tzliche Unterschiede zwischen der Botschaft, die uns bei den neureligi\u00f6sen Bewegungen gebracht werden, und dem Evangelium, das in der Kirche verk\u00fcndet wird.<\/p>\n<p>Auf einen der Unterschiede hat Grundtvig hingewiesen, als er in einer Predigt \u00fcber diesen Text ausdr\u00fccklich darauf aufmerksam macht, dass das griechische Wort, das Jesus Petrus gegen\u00fcber benutzt, mit \u201elebendig gefangennehmen\u201d zu \u00fcbersetzten ist. Und das bedeutet ja gerade, dass die Menschen, die vom Wort des Evangeliums eingefangen werden, anerkannt werden als die, die sie sind; wir sind, was wir sind, und wir m\u00fcssen nicht erst Gehirnw\u00e4sche und Pers\u00f6nlichkeitsprogramme durchmachen, ehe wir in die Gemeinschaft passen. Wir m\u00fcssen nicht erst der Autort\u00e4t des Leiters oder der Gruppe unterworfen werden.<\/p>\n<p>Und hier n\u00e4hern wir uns einem der grundlegenden Probleme der neureligi\u00f6sen Bewegungen, n\u00e4mlich dass sie stahlhart gef\u00fchrt werden, dass sie im Grunde auf ein ausgesprochen autorit\u00e4res System bauen. Die Berichte dar\u00fcber, was geschieht, wenn man die Bewegung verl\u00e4sst, kennen wir alle, dass Familien zerbrechen usw.<\/p>\n<p>Aber einer der Gr\u00fcnde, dass Grundtvig darauf aufmerksam war, dass die Erweckungsbewegung, die zu seiner Zeit das ganze Land \u00fcberschwemmte, in gewissen F\u00e4llen Strukturen entwickelt hatte, die denjenigen Strukturen \u00e4hneln, die wir von den modernen neureligi\u00f6sen Bewegungen her kennen \u2013 eine v\u00f6llige Unterwerfung unter die Autorit\u00e4t und ein starres Regelgeflecht, was man durfte und was man nicht durfte.<\/p>\n<p>Und genau dies ist in meinen Augen der absolute Unterschied zwischen der Botschaft, die unsere Kirche vermittelt, und derjenigen, die es in manchen anderen religi\u00f6sen Gruppen gibt, m\u00f6gen sie sich nun christlich nennen oder nicht: Der Unterschied ist nicht die Verf\u00fchrung oder Lust, zu fangen, wenn man so will, nein, der Unterschied liegt darin, was die Verf\u00fchrung bringt, was ihre Absicht und ihr Inhalt ist.<\/p>\n<p>Und wir wissen es ja nur zu gut \u2013 dass Verf\u00fchrung und Verf\u00fchrung mancherlei sein kann, auch wenn wir das Wort in seiner urpr\u00fcnglichen Bedeutung verwenden \u2013 also wenn vom Erotischen die Rede ist.<\/p>\n<p>Die Verf\u00fchrung kann zur Bindung an H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen f\u00fchren, zur Unterdr\u00fcckung des Verf\u00fchrten, sie kann zu Ausnutzung und Verderben des Lebens f\u00fchren.<\/p>\n<p>Aber die Verf\u00fchrung kann auch zu neuem Leben f\u00fchren, zu Freude und Entfaltung \u2013 es ist der Augenblick, in dem die Verf\u00fchrung letzten Endes zu einer gemeinsamen Tat wird. Und wir wollen ehrlich sein \u2013 das christliche Evangelium ist auf Verf\u00fchrung aus. Es will uns verf\u00fchren, uns zu dem Glauben verf\u00fchren, dass wir geliebt sind, von vornherein, f\u00fcr immer.<br \/>\nS\u00f6ren Kierkegaard nannte das Evangelium auch Gottes Liebesbrief an uns Menschen.<\/p>\n<p>Aber hier scheiden sich die Geister, wie gesagt \u2013 denn es ist nicht der Geist des Evangeliums, Gehirnw\u00e4sche vorzunehmen oder das Leben begrenzende Z\u00e4une im Leben eines Menschen zu errichten.<\/p>\n<p>Das Evangelium akzeptiert uns als die Menschen, die wir sind, oder wie Paulus es ausgedr\u00fcckt hat: Alles ist erlaubt \u2013 wenn auch nicht alles n\u00fctzlich ist.<\/p>\n<p>Das Evangelium verk\u00fcndet die gro\u00dfe Freude, dass Gott wie der Liebende ist, der uns annimmt mit all den Vorz\u00fcgen, Fehlern und M\u00e4ngeln, die wir nun einmal haben.<\/p>\n<p>Und wenn wir die Botschaft h\u00f6ren, wenn wir uns von ihr verf\u00fchren lassen, dann ist es lebensnotwendig f\u00fcr uns, ja, dann sind wir gefangen, dann sind wir lebendig eingefangen. Aber wir sind zugleich in all unserer Eingefangenheit eben in die Freiheit entlassen, weil die Freiheit darin besteht, sich geliebt zu wissen.<\/p>\n<p>Dies hatte Grundtvig vor Augen, als er in dem Lied \u201eNun wird offenbart\u201c \u00fcber das Wesen der Liebe schrieb: \u201eJe st\u00e4rker sie bindet, desto freier macht sie!\u201c<\/p>\n<p>Und darin besteht die wahre St\u00e4rke, in der ganzen Welt, dass wir geliebt sind. Nicht die St\u00e4rke der rohen Macht, die nur beherrschen und unterwerfen will, sondern vielmehr die St\u00e4rke, die darauf beruht, dass wir unter dem Vorzeichen der Liebe leben, dass wir ein Teil des Ganzen sind und dass wir davon leben, den anderen Teilen in dem Ganzen zu geben und von ihnen zu empfangen.<\/p>\n<p>F\u00fcr dieses Evangelium wollen wir hier in unserer Kirche Menschen fangen. Und ich bin mir durchaus bewusst, dass die Volkskirche oft ihrer weiten Ger\u00e4umigkeit wegen, oder, wie man es auch nennt, ihrer Haltungslosigkeit wegen, kritisiert wird.<\/p>\n<p>Die Kirche stellt zu wenig Forderungen an die Menschen, sie umfasst mit Freuden auch Menschen, die vielleicht nur selten den Weg in die Kirche finden, die aber ihr ganzes Leben hindurch Mitglieder der Kirche bleiben.<\/p>\n<p>Und ja, es kann vielleicht ein bisschen lau wirken im Gegensatz zu den starken Gruppenbildungen von \u201eErl\u00f6sten\u201c, mit denen die religi\u00f6sen Gruppen in den Sekten oder den neuen Bewegungen aufwarten k\u00f6nnen. Das mag wohl etwas auf sich haben.<\/p>\n<p>Aber ich habe es nun immer als die St\u00e4rke der Volkskirche empfunden, dass in ihr Freiheit herrscht und Platz ist.<br \/>\nFreiheit von einengenden Bindungen und Regeln \u2013 und nicht zuletzt das Antiautorit\u00e4re, das zum Geist der Volkskirche geh\u00f6rt.<br \/>\nEine geordnete Anarchie haben viele den Aufbau der Kirche genannt, und damit bin ich ganz einverstanden.<br \/>\nNein, die Kirche zeichnet sich nicht gerade durch viel Programmerkl\u00e4rung aus.<\/p>\n<p>Aber es herrscht Anerkennung deines und meines Lebens, wie sie nun einmal sind, im Gegensatz zu der gehirngewaschenen Lebenver\u00e4nderung, die die Sekten verlangen, um die Gruppe einheitlich zu machen.<\/p>\n<p>Also, anstatt sich zu beklagen \u00fcber m\u00f6gliche Lauheit und fehlende Strenge, lasst uns heute, in diesem 150sten Jahr unseres Grundgesetzes und damit auch unserer Volkskirche, die wir so sehr lieben, die Verschiedenheit lobpreisen, die hinter diesen Mauern gedeiht.<br \/>\nDiese Verschiedenheit ist n\u00e4mlich im Grunde unsere St\u00e4rke.<\/p>\n<p>Wir sind von sehr verschiedener Art, manche sind stark, andere sind schwach, aber wir alle sind geliebt, weil wir <em>sind<\/em>.<\/p>\n<p>Das ist im Kern die Botschaft von Weihnachten, Ostern und Pfingsten, das ist die Botschaft, die die Kirche 2000 Jahre lang aufrecht erhalten hat. Und das kann sie und uns tragen, das ganze Jahr und bis ans Ende unserer Zeit.<br \/>\nWeil es von dem Geist getragen ist, der der Geist der Liebe und der Wahrheit ist. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrerin Elisabeth Birgitte Siemen<br \/>\nKirseb\u00e6rbakken 1<br \/>\nDK- 2830 Virum<br \/>\nTel.: ++ 45 \u2013 45 85 63 30<br \/>\ne-mail: <a href=\"mailto:ebsi@km.dk\">ebsi@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p align=\"left\"><strong>\u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>5. Sonntag nach Trinitatis | 26. Juni 2005 |\u00a0Lukas 5, 1-11 | Birgitte Siemen | (Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung) Neulich konnte man im Fernsehen eine Sendung \u00fcber einen jungen D\u00e4nen sehen, der vor etwa 12 Jahren, als er in den USA reiste, in San Francisco von der Moon-Bewegung eingefangen worden war. 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