{"id":10587,"date":"2005-07-01T19:49:20","date_gmt":"2005-07-01T17:49:20","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10587"},"modified":"2025-07-10T10:14:01","modified_gmt":"2025-07-10T08:14:01","slug":"5-buch-mose-7-1-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/5-buch-mose-7-1-12\/","title":{"rendered":"5. Mose 7, 1-12"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><span style=\"color: #000099;\"><strong>Vom Glauben abfallen\u2026 | <\/strong>6. Sonntag nach Trinitatis | 3. Juli 2005 | 5. Mose 7, 1-12 | Christoph Ernst |<\/span><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>manchmal m\u00f6chte ich beim Lesen der Bibel vom Glauben abfallen.<\/p>\n<p>Denn: immer wieder einmal begegne ich beim Lesen in meiner Bibel Texten, von denen ich \u2013 wenn ich es nicht schwarz auf wei\u00df s\u00e4he \u2013 kaum glauben k\u00f6nnte, dass sie <em>tats\u00e4chlich<\/em> so im Buch der B\u00fccher stehen. Ich spreche hier vor allem von solchen Texten, die unser gewohntes christliches Empfinden von Gerechtigkeit und Toleranz so ganz und gar nicht widerspiegeln wollen; von Texten, die unserer Erwartung an g\u00f6ttliche Sanftmut und Liebe, an Gnade und reichen Segen f\u00fcr uns Menschen geradezu ins Gesicht schlagen\u2026<\/p>\n<p>Der f\u00fcr diesen Sonntag vorgesehene Predigttext geh\u00f6rt &#8211; in seinem Zusammenhang jedenfalls &#8211; zu diesen \u201eunglaublichen\u201c Abschnitten der Bibel. Doch h\u00f6ren, lesen und urteilen Sie selbst. Damit der Zusammenhang auch deutlich wird, habe ich den Predigttext um die davor stehenden Verse erg\u00e4nzt.<br \/>\nIch lese aus Deuteronomium 7, (1-5) 6-12:<\/p>\n<p>(Wenn dich der HERR, dein Gott, ins Land bringt, in das du kommen wirst, es einzunehmen, und er ausrottet viele V\u00f6lker vor dir her, die Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter, sieben V\u00f6lker, die gr\u00f6\u00dfer und st\u00e4rker sind als du, und wenn sie der HERR, dein Gott, vor dir dahingibt, dass du sie schl\u00e4gst, so sollst du an ihnen den Bann vollstrecken. Du sollst keinen Bund mit ihnen schlie\u00dfen und keine Gnade gegen sie \u00fcben und sollst dich mit ihnen nicht verschw\u00e4gern; eure T\u00f6chter sollt ihr nicht geben ihren S\u00f6hnen und ihre T\u00f6chter sollt ihr nicht nehmen f\u00fcr eure S\u00f6hne. Denn sie werden eure S\u00f6hne mir abtr\u00fcnnig machen, dass sie andern G\u00f6ttern dienen; so wird dann des HERRN Zorn entbrennen \u00fcber euch und euch bald vertilgen. Sondern so sollt ihr mit ihnen tun: Ihre Alt\u00e4re sollt ihr einrei\u00dfen, ihre Steinmale zerbrechen, ihre heiligen Pf\u00e4hle abhauen und ihre G\u00f6tzenbilder mit Feuer verbrennen.)<\/p>\n<p>Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erw\u00e4hlt zum Volk des Eigentums aus allen V\u00f6lkern, die auf Erden sind. Nicht hat euch der HERR angenommen und euch erw\u00e4hlt, weil ihr gr\u00f6\u00dfer w\u00e4ret als alle V\u00f6lker &#8211; denn du bist das kleinste unter allen V\u00f6lkern -, sondern weil er euch geliebt hat und damit er seinen Eid hielte, den er euren V\u00e4tern geschworen hat. Darum hat er euch herausgef\u00fchrt mit m\u00e4chtiger Hand und hat dich erl\u00f6st von der Knechtschaft, aus der Hand des Pharao, des K\u00f6nigs von \u00c4gypten.<\/p>\n<p>So sollst du nun wissen, dass der HERR, dein Gott, allein Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit bis ins tausendste Glied h\u00e4lt denen, die ihn lieben und seine Gebote halten, und vergilt ins Angesicht denen, die ihn hassen, und bringt sie um und s\u00e4umt nicht, zu vergelten ins Angesicht denen, die ihn hassen.<\/p>\n<p>So halte nun die Gebote und Gesetze und Rechte, die ich dir heute gebiete, dass du danach tust.<\/p>\n<p>Und wenn ihr diese Rechte h\u00f6rt und sie haltet und danach tut, so wird der HERR, dein Gott, auch halten den Bund und die Barmherzigkeit, wie er deinen V\u00e4tern geschworen hat\u2026<\/p>\n<p><strong>Entsetzen <\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, was f\u00fcr ein Kontrast tut sich hier auf! Entsetzen \u2013 das war meine Reaktion, als ich diese Verse nach langer Zeit wieder einmal las. Entsetzen! Denn das kann doch eigentlich nicht wahr sein, was Mose seinem Volk hier verk\u00fcndet \u2013 in einer Art g\u00f6ttlichem Testament kurz vor dem Einzug ins verhei\u00dfene Land.<\/p>\n<p>Machen wir die Probe: ersetzen wir einmal die Namen der aufgez\u00e4hlten und auszurottenden V\u00f6lker, die wir kaum kennen, durch andere \u2013 etwa Amerikaner, Israelis, Deutsche, Italiener oder Kanadier\u2026 Ganz schnell kommen wir jetzt zu dem Schluss, dass wir es hier wieder einmal mit einer akuten Bedrohung durch islamische Fundamentalisten zu tun haben m\u00fcssen. Dass so etwas auch als Text der Bibel vor uns steht \u2013 unglaublich!<\/p>\n<p>Unl\u00e4ngst haben wir bei unserem monatlichen \u201eGespr\u00e4ch \u00fcber Gott und die Welt\u201c die Frage diskutiert: <em>Brauchen wir das Alte Testament noch?<\/em> Wir h\u00e4tten wohl nur diesen Abschnitt aus dem f\u00fcnften Mosebuch aufschlagen m\u00fcssen, um ein d\u00fcster-abschreckendes Beispiel f\u00fcr die unbedingte Verneinung dieser Frage zu erhalten. Schnell w\u00e4ren wir uns schnell einig gewesen: Nein, <em>dieses<\/em> Alte Testament brauchen wir gewiss nicht mehr!<\/p>\n<p><strong>Erw\u00e4hlung I \u2013 Geschichte <\/strong><\/p>\n<p>Nun h\u00f6ren und lesen wir \u2013 im scharfen Kontrast zur blutr\u00fcnstigen Vernichtungsorgie \u2013 als eigentlichen Predigttext aber etwas g\u00e4nzlich anderes. Da ist mit einem Mal von Erw\u00e4hlung die Rede, von Gottes Treue zu seinem Volk, von Heil und Barmherzigkeit bis ins tausendste Glied, von einer Generation zur n\u00e4chsten. Welch krasser Widerspruch zu dem, was sich zuvor als Hass entl\u00e4dt\u2026<\/p>\n<p>Ich denke, wir m\u00fcssen weit zur\u00fcckgehen, um diesen schwierigen, widerspr\u00fcchlichen Abschnitt \u00fcberhaupt verstehen und vielleicht sogar f\u00fcr uns selbst Gewinn daraus ziehen zu k\u00f6nnen. Vor zweieinhalb tausend Jahren mag man \u00fcber vieles anders gedacht haben, als uns heute nachvollziehbar scheint.<\/p>\n<p>Die Verfasser unseres Bibelabschnitts blicken hier wohl nicht nach vorn, wie es den Anschein hat, sondern sie blicken zur\u00fcck. Sie erinnern daran, wie wohl dereinst einmal alles gekommen sein mag. Und warum also jetzt alles so ist, wie es nun einmal ist: warum so viele Menschen und V\u00f6lker in diesem ach so schmalen Streifen Land zwischen dem Jordan und dem Mittelmeer leben. Warum es zwischen diesen V\u00f6lkern immer wieder Krieg gibt. Warum die einen offenbar erfolgreicher sind als die anderen. Sie erinnern auch daran, was den eigenen Glauben wirklich ausmacht und von der Religion der anderen unterscheidet.<\/p>\n<p>Was wir hier lesen, ist auch ein verkl\u00e4render R\u00fcckblick auf vergangene Zeiten. Bevor dies alles vor zweieinhalb tausend Jahren schriftlich festgehalten wurde, mag einer gesagt haben: <em>\u201eLasst uns unsere Geschichte schreiben, denn wir wollen doch nicht vergessen, wie es war!\u201c<\/em>, oder ein anderer: <em>\u201eK\u00f6nnt ihr euch noch erinnern? Damals, als unsere Vorfahren unterwegs und noch nicht hier sesshaft waren\u2026\u201c <\/em><\/p>\n<p>Wir lesen in diesem Bibelabschnitt erkl\u00e4rende Geschichte, die Deutung der eigenen Geschichte, die dem Volk Israel sagen m\u00f6chte, wie es heute, also vor zweieinhalb tausend Jahren, um das Volk bestellt ist, was die Erfolgsgeschichte des eigenen Volkes ausmacht.<\/p>\n<p>Und, liebe Gemeinde, es hat sich doch bis heute nichts daran ge\u00e4ndert: der eigene Erfolg &#8211; beim Gewinn von Land, in der Wirtschaft, im ganzen Leben eigentlich \u2013 dieser eigene Erfolg baut immer auch auf dem Misserfolg anderer mit auf. Es scheint ein Ding der Unm\u00f6glichkeit, dass alle immer und \u00fcberall gleicherma\u00dfen vorankommen. Gleichwohl entbehrt es nicht eines gewissen Zynismus\u2019, wenn der Erfolgreiche, ohne nach rechts und links zu schauen, im eigenen Gelingen eine Erw\u00e4hlung Gottes zu erblicken vermag. Oder wenn er wenigstens Gott f\u00fcr sich und gegen die anderen am Werke sieht. Oder wenn er gleich selber Gott auf seine Seite stellt und gnadenlos dessen vermeintlichen Willen vollstreckt\u2026<\/p>\n<p>Wir merken sehr schnell, wie gef\u00e4hrlich eine solche Lesart der eigenen Geschichte ist. Und das nicht nur, weil ihr in der Menschheitsgeschichte bereits Millionen von Menschen zum Opfer gefallen sind \u2013 zahllose Indianerst\u00e4mme hier in Nordamerika, Sinti und Roma, Juden, ganze V\u00f6lker in Afrika, Armenier. Die Aufz\u00e4hlung lie\u00dfe sich lange fortsetzen. Immer wieder glaubten und glauben Menschen, dass sie auf Gehei\u00df und mit Unterst\u00fctzung ihres Gottes andere Menschen und V\u00f6lker ausrotten d\u00fcrften.<\/p>\n<p>An einen Gott aber, der solches Vernichten verlangt, kann ich nicht glauben. Selbst wenn es so in der Bibel steht. Dann schon lieber vom Glauben abfallen\u2026<\/p>\n<p>Das einzig Positive, das f\u00fcr mich in den ersten Versen dieses Bibelabschnitts zutage tritt, ist die schonungslose Ehrlichkeit, mit der die eigene Geschichte beschrieben wird. Ganz anders als etwa hier bei uns in Kanada, wo bis heute viele Menschen \u00fcberzeugt sind, dass ihre Vorfahren einst von einem Niemandsland Besitz ergriffen haben, das auf die europ\u00e4ische Einwanderung nur gewartet hat.<\/p>\n<p><strong>Erw\u00e4hlung II \u2013 wo wir stehen <\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, vor diesem dunklen Hintergrund in der biblischen Sicht der Welt und ihres Gottes tritt nun ein anderer Aspekt umso leuchtender hervor. Es ist die Erw\u00e4hlung Israels durch seinen Gott. Dieser Gedanke, dieses theologische Konzept hat an Faszination bis heute nichts eingeb\u00fc\u00dft \u2013 im Gegenteil. Wenn ich pers\u00f6nlich auch nicht zu glauben vermag, dass die vermeintliche Erw\u00e4hlung eines Volkes, einer Volksgruppe oder einzelner Menschen zwangsl\u00e4ufig die Zur\u00fccksetzung oder gar Vernichtung anderer, offenbar weniger oder nicht erw\u00e4hlter Menschen einschlie\u00dft.<\/p>\n<p>Erw\u00e4hlt zu sein, mehr als andere geliebt und so vor anderen ausgezeichnet zu werden, geh\u00f6rt zu den menschlichen Ur-Sehns\u00fcchten. Und ob wir es wollen oder nicht: das Funktionieren unserer Welt hat sich dieser tiefen menschlichen Sehnsucht nach Erw\u00e4hlung ganz hervorragend angepasst. Denn zu den menschlichen Eigenarten geh\u00f6rt es doch, den eigenen Selbstwert aus der lebendigen Erfahrung von Erw\u00e4hlung zu ziehen. Daraus, dass uns immer wieder best\u00e4tigt wird, dass wir uns von anderen positiv unterscheiden und abheben; daraus, dass uns eine besondere Bedeutung zuw\u00e4chst \u2013 und mag sie noch so klein sein.<\/p>\n<p>Und so \u00fcberschlagen sich heute die Erw\u00e4hlungsbotschaften, die uns einreden wollen, dass sie uns wirklich meinen: Du bist erw\u00e4hlt \u2013 denn au\u00dfer dir erhalten nur noch ganz wenige diese besondere Kreditkarte zu so g\u00fcnstigen Konditionen angeboten. Du bist erw\u00e4hlt \u2013 denn als Mitglied deines Klubs genie\u00dft du gewisse \u201eMembers only\u201c-Privilegien. Du bist erw\u00e4hlt \u2013 denn du kannst im Flugzeug deine Beine in der First Class ein wenig weiter ausstrecken als der Rest der Normalb\u00fcrger ein paar Reihen weiter hinten; und dich empf\u00e4ngt \u00fcberdies ein breiteres L\u00e4cheln der Stewardess. Du bist erw\u00e4hlt \u2013 denn du bist zu einem Empfang eingeladen, von dem andere nur tr\u00e4umen k\u00f6nnen\u2026<\/p>\n<p>Wir sind ansprechbar f\u00fcr diese \u201eexklusiven\u201c, also: andere bewusst ausschlie\u00dfenden Angebote. Bei ein genauerem Hinsehen merken wir aber schnell, wie tr\u00fcgerisch solche Erw\u00e4hlung ist.<\/p>\n<p><strong>Erw\u00e4hlung III \u2013 wo Gott vorkommt <\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, worauf es wirklich ankommt, steht nun auch noch im heutigen Predigttext: dass Gott ausgerechnet Israel erw\u00e4hlt hat, daf\u00fcr gibt es gar keinen Grund\u2026<\/p>\n<p>Au\u00dfer den der Liebe. <em>\u201eNicht hat euch der Herr angenommen und euch erw\u00e4hlt, weil ihr gr\u00f6\u00dfer w\u00e4ret als alle V\u00f6lker, sondern weil er euch geliebt hat.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Die Liebe Gottes kennt offenbar keinen Grund, keine Ursache. Darin ist Gottes Liebe wie jede Liebe unverwechselbar. Gottes Liebe ist einfach da, und man sieht ihre Fr\u00fcchte wachsen \u2013 oder eben nicht. Wahre Liebe und echte Erw\u00e4hlung kann man sich weder verdienen noch erkaufen, man kann sie weder einfordern noch erwarten. Das lernt bereits jedes verw\u00f6hnte Kindergartenkind, wenn es irgendwann trotz der gr\u00f6\u00dften Bonbont\u00fcte ohne Freunde dasteht. Kinder sind da brutal, aber ehrlich.<\/p>\n<p>So kann man Liebe erhoffen und ersehnen, aber man hat darauf keinen Anspruch. Zuneigung, Liebe und Erw\u00e4hlung ereignen sich \u2013 einfach so. Oder eben nicht.<\/p>\n<p>Und ich bin sehr zuversichtlich: so ist es auch bei Gott und seiner Liebe zu den Menschen \u2013 zu allen Menschen. Begr\u00fcnden kann man das nicht, letzte Sicherheit wird darin niemand erlangen. Ist sie da oder nicht? Wir wissen es nicht. Aber Gottes Liebe wird uns zugesprochen, sie wird immer wieder verhei\u00dfen.<\/p>\n<p>Was wir allerdings tun k\u00f6nnen ist, dass wir ein Gef\u00fchl f\u00fcr die Liebe Gottes zu uns entwickeln k\u00f6nnen; einen Glauben, dass da ein liebender Gott ist, der uns beh\u00fctet und bewahrt. Einen Glauben an Gottes grenzenlose Zuwendung zu uns, der sich aus unserer eigenen Lebenserfahrung speist. Wir k\u00f6nnen eine Haltung der Dankbarkeit entwickeln, die uns t\u00e4glich neu und staunend auf unser Leben blicken l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Wir werden dann sehr schnell merken, dass Erw\u00e4hlung, dass Gottes Liebe nicht nur allgemein dem Volk Israel, sondern uns, Ihnen und mir ganz pers\u00f6nlich, in unserem Leben geschenkt ist.<\/p>\n<p>Und vielleicht werden wir dann sogar kr\u00e4ftig mit einstimmen in die alte Liedstrophe:<br \/>\nBis hierher hat mich Gott gebracht<br \/>\ndurch seine gro\u00dfe G\u00fcte,<br \/>\nbis hierher hat er Tag und Nacht<br \/>\nbewahrt Herz und Gem\u00fcte,<br \/>\nbis hierher hat er mich geleit\u2019,<br \/>\nbis hierher hat er mich erfreut,<br \/>\nbis hierher mir geholfen.<\/p>\n<p>Wer so glauben kann, braucht keine Angst davor zu haben, irgendwann vom Glauben abzufallen &#8211; nicht einmal dann, wenn er die Bibel liest.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>Lied nach der Predigt: EG 329, Bis hierher hat mich Gott gebracht<\/p>\n<p>Weitere Liedvorschl\u00e4ge: EG 514, 1-4, Gottes Gesch\u00f6pfe, kommt zuhauf; EG 504, Himmel, Erde, Luft und Meer; EG 325, 1-2+10, Sollt ich meinem Gott nicht singen?; EG 171, 1+4, Bewahre uns Gott, beh\u00fcte uns Gott<\/p>\n<p>Literatur: Predigtstudien 2004\/05, GPM<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Christoph Ernst, Pfr.<br \/>\n826 Colson Ave<br \/>\nOttawa, ON K1G 1R7<br \/>\nCanada<br \/>\n<a href=\"mailto:pfarrer.ernst@sympatico.ca\">pfarrer.ernst@sympatico.ca<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom Glauben abfallen\u2026 | 6. 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