{"id":10590,"date":"2005-07-01T19:49:24","date_gmt":"2005-07-01T17:49:24","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10590"},"modified":"2025-07-09T10:15:06","modified_gmt":"2025-07-09T08:15:06","slug":"deuteronomium-7-6-12-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/deuteronomium-7-6-12-2\/","title":{"rendered":"Deuteronomium 7, 6-12"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">6. Sonntag nach Trinitatis | 3. Juli 2005 | 5. Mose 7, 6-12 | Elisabet Mester |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>5. Mose 7, 6-12 rev. Luthertext<br \/>\n\u201eDu bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, auserw\u00e4hlt zum Volk des Eigentums aus allen V\u00f6lkern, die auf Erden sind. Nicht hat euch der HERR angenommen und euch erw\u00e4hlt, weil ihr gr\u00f6\u00dfer w\u00e4ret als alle V\u00f6lker \u2013 denn du bist das kleinste unter allen V\u00f6lkern \u2013 sondern weil er euch geliebt hat und damit er seinen Eid hielte, den er euren V\u00e4tern geschworen hat. Darum hat er euch hinausgef\u00fchrt mit m\u00e4chtiger Hand und hat euch erl\u00f6st von der Knechtschaft, aus der Hand des Pharao, des K\u00f6nigs von \u00c4gypten. So sollst du nun wissen, dass der HERR, dein Gott, allein Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit bis ins tausendste Glied h\u00e4lt denen, die ihn lieben und seine Gebote halten, und vergilt ins Angesicht denen, die ihn hassen. So halte nun die Gebote und Gesetze und Rechte, die ich dir heute gebiete, dass du danach tust. Und wenn ihr diese Rechte h\u00f6rt und sie haltet und danach tut, so wird der HERR, dein Gott, auch halten den Bund und die Barmherzigkeit, wie er deinen V\u00e4tern geschworen hat.\u201c<\/p>\n<p>EG 249, 1+2<\/p>\n<p>\u201eLieber Gott!<\/p>\n<p>Ich wei\u00df, wir sind das auserw\u00e4hlte Volk. Ich bin dir auch dankbar f\u00fcr alles \u2013 aber k\u00f6nntest du mir nicht einmal einen Gefallen tun und statt unseres Volkes ein anderes auserw\u00e4hlen?\u201c So betet ein frommer Jude in einer Geschichte, die der israelische Schriftsteller Ephraim Kishon geschrieben hat. Der so betet, ist Vater von zwei S\u00f6hnen. Er wei\u00df nicht, ob er sie wiedersehen wird, denn sie sind beide als Soldaten im Krieg.<\/p>\n<p>Erw\u00e4hlt sein \u2013 das ist nicht leicht. Es kann bedeuten, dass man immer wieder angegriffen und verfolgt wird; wom\u00f6glich, weil andere missg\u00fcnstig sind. Den V\u00f6lkern kommt das arrogant vor, dass da <em>ein<\/em> Volk von sich sagt: wir sind erw\u00e4hlt. Jeden Freitag Abend danken die Kinder Israel Gott mit den Worten: \u201eDu hast uns erw\u00e4hlt und uns von allen V\u00f6lkern geheiligt und uns deinen heiligen Sabbat in Liebe und Gnade zum Erbe gegeben.\u201c &#8211; \u201eEingebildete Streber\u201c, denken die anderen vielleicht, und \u00e4rgern sich dabei ganz gewaltig, dass nicht <em>sie<\/em> zu diesen Auserw\u00e4hlten geh\u00f6ren. \u201eDie halten sich wohl f\u00fcr was Besseres\u201c \u2013 so sagen die Neider. F\u00fcr die j\u00fcdischen Menschen sieht das allerdings anders aus. F\u00fcr sie hei\u00dft \u201eerw\u00e4hlt sein\u201c nicht, dass sie von sich aus besser w\u00e4ren als andere V\u00f6lker, und erst recht nicht, dass sie es besser h\u00e4tten als die anderen.<\/p>\n<p>Vorteile haben sie durch ihre Erw\u00e4hlung nicht gehabt. Im Gegenteil. Die anderen sind eifers\u00fcchtig auf ihr Privileg, und Gott, so hei\u00dft es, verfolgt eifers\u00fcchtig die \u00dcbertretungen seiner Gebote \u2013 bei seinen Erw\u00e4hlten. Israel tr\u00e4gt an seiner Aufgabe mitunter wie an einer Last. Leicht ist das nicht: heilig zu leben, die Gebote der Bibel zu beherzigen und sie am Sabbat ebenso wie im Alltag zu \u00fcben. Das Volk der Juden ist dazu auserw\u00e4hlt, Gottes Wort zu halten, und das bedeutet eben: die Liebe Gottes in die Tat umzusetzen, seine Wahrheit zu bezeugen, seine Lehre weiter zu geben an die Welt. Die Juden tun das \u00fcbrigens nicht, indem sie missionieren. Sie versuchen \u00fcberhaupt nicht, andere f\u00fcr ihren Glauben zu gewinnen. Sie tun das vielmehr, indem sie versuchen, ein gutes Bild abzugeben. Ein Vor-Bild, hinter dem man mehr vermuten soll. So zu leben, dass man gefragt wird: wie kommst du dazu? Wer bringt dich dahin, so viel Gutes zu tun? Woher nimmst du die Kraft?, das nehmen sie sich vor. Ihr Auserw\u00e4hltsein hat also nichts mit D\u00fcnkel zu tun, sondern vielmehr mit Dienst. Es ist keine Vermessenheit, sondern eine Verpflichtung f\u00fcr sie, wenn sie zu Beginn des Sabbats sagen: \u201eDu hast uns erw\u00e4hlt und uns von allen V\u00f6lkern geheiligt.\u201c Es hei\u00dft, berufen zu sein zu einer gro\u00dfen und wichtigen Aufgabe. Gottes Liebe weiter sagen, weiter geben. Dazu berufen zu sein ist schwer. Es verlangt viel. Viel Mut und Kraft und St\u00e4rke des Herzens.<\/p>\n<p>Gott wird sich wohl \u00fcberlegt haben, welchem Volk aus allen V\u00f6lkern seiner Menschheit er diese Aufgabe \u00fcbertr\u00e4gt. Es gibt ja gro\u00dfe und geradezu gro\u00dfartige V\u00f6lker auf dieser Erde. Manche schaffen es, ihre Denkweise, ihre Lebensart und ihre Sprache \u00fcberall hin zu tragen, bis in der letzten Winkel eines jeden Kontinents. Jedenfalls f\u00fcr eine Zeitlang. Manche V\u00f6lker haben eine so atemberaubend sch\u00f6ne und stilvolle Architektur hervorgebracht, dass ihre Bauwerke auch tausend Jahre sp\u00e4ter noch als \u201eklassisch\u201c gelten. Manche haben ein so gro\u00dfes und weites Land voller geographischer Besonderheiten, dass man dort einen Nationalpark an den anderen setzen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Gott hat sich aber offenbar ganz andere Gedanken gemacht. Er hat sich f\u00fcr seine gro\u00dfe Mission ein Volk ausgesucht, das klein und abgerissen war, ausgebeutet von Sklavenhaltern und fast ohne Hoffnung darauf, dass es einmal seine Freiheit wieder gewinnen k\u00f6nnte. Kein gro\u00dfes Volk also f\u00fcr eine so gro\u00dfe Sache, wie Gott sie vorhatte. Nicht die Reichen und Erfolgreichen wollte er auf seine Seite ziehen, sondern die Kleinen und Schwachen. Das scheint irgendwie typisch zu sein f\u00fcr Gott, und wer die Bibel liest, wird sagen: es geh\u00f6rt zu seinem Programm. Dieser Gott macht sich selber auch klein, wenn es sein muss. Wenn es ihm darum geht, die Herzen der Menschen zu gewinnen. Dem Mose erscheint er in einem brennenden Busch, und der Dornbusch ist tats\u00e4chlich der kleinste aller B\u00e4ume, die dort wachsen. Er gibt ihm seine Gebote auf dem Berg Sinai, und das ist wirklich der kleinste der Berge, die dort stehen. Als wollte Gott sagen: \u201eSchau her, ich bin dir nah. Ich bin nicht zu gro\u00df f\u00fcr dich oder zu weit entfernt. Ich bin hier. Bei dir. Hab keine Angst.\u201c<\/p>\n<p>Israel hat diese Rede verstanden. Es hat sich von diesem Gott aus der Knechtschaft f\u00fchren lassen und seine Gebote angenommen. Es war ein kleines Volk, ein stark gebeuteltes dazu. Andere waren wohlhabend und bedeutend, andere waren gebildet und selbstbewusst. Israel aber hat verstanden: Hier kommt ein Gott, der stellt sich auf unsere Seite. Einer, der die Sklaverei nicht duldet und uns frei macht. Der die Gleichg\u00fcltigkeit nicht ertr\u00e4gt und uns liebt. Der die Mutlosigkeit beseitigt und uns ein Zuhause verspricht.<\/p>\n<p>Ja, Gott h\u00e4tte wirklich andere V\u00f6lker auserw\u00e4hlen k\u00f6nnen, sein Wort in die Welt zu tragen. H\u00e4tte er die zehn Gebote an \u00c4gypten gegeben, sie h\u00e4tten herrlich gestrahlt im Glanz dieser gro\u00dfen Kulturnation. H\u00e4tte er sie den Griechen gegeben, sie h\u00e4tten noch manches Neue aus ihrem reichen Gedankengut hinzugef\u00fcgt und sie als geniale Philosophie unter die Leute gebracht. H\u00e4tte er sie den R\u00f6mern gegeben, so h\u00e4tten sie die Einhaltung seiner Gebote auf ihre Weise wirksam durchgesetzt, notfalls mit Soldaten und Waffengewalt.<\/p>\n<p>Gott aber machte zum \u201eLicht der V\u00f6lker\u201c (Jes. 49,6) eine kleine Gruppe von Menschen, der er es aus ganz bestimmten Gr\u00fcnden zutraute, der Welt bekannt zu machen, was in seinen Augen gut und was nicht gut ist. Wer wei\u00df, wie es sich anf\u00fchlt, f\u00fcr die Herrschenden ihre Pyramiden zu bauen, wird hoffentlich nicht andere versklaven. Wer nicht vergessen hat, dass Gott die Streitwagen der \u00c4gypter im Meer versinken lie\u00df, wird wohl nicht auf Milit\u00e4rmacht setzen. Wer in den F\u00fc\u00dfen noch sp\u00fcren kann, dass seine Vorfahren vierzig Jahre durch die W\u00fcste gewandert sind, bis sie das gelobte Land erreichten, wird so leicht die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht aufgeben. Nicht Sklaverei, sondern Freiheit will Gott f\u00fcr seine Menschen; nicht Gewalt, sondern Frieden; nicht Mutlosigkeit, sondern Hoffnung auf ein menschenw\u00fcrdiges Leben f\u00fcr alle. Um diese Ideen zu verbreiten, w\u00e4hlte er sich Israel als Boten aus.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich wurden diese Ideale zur Grundlage dessen, was wir heute \u201eZivilisation\u201c nennen. Demokratie und Menschenrechte, sie sind durch das Volk Israel sozusagen \u201ezur Welt gebracht\u201c worden, und das, obwohl die Juden immer eine kleine Gruppe innerhalb der gro\u00dfen Menschheit darstellten. Dass wir einen arbeitsfreien Tag in der Woche haben, dass es \u00fcberhaupt die Woche aus sieben aufeinander folgenden Tagen gibt, dass wir lernen, aufeinander R\u00fccksicht zu nehmen und zusammen zu halten, dass wir die Schwachen sch\u00fctzen und die Armen schonen sollen, all dies sind Lehren, die sich durch das Volk Israel verbreitet haben. Dass die Kinder m\u00f6glichst fr\u00fch das Lesen beigebracht bekommen, und zwar die M\u00e4dchen ebenso wie Jungen, dass es wichtig ist zu lesen und sich sein Teil auch dazu zu denken, das haben die V\u00f6lker der Welt sich von den Juden abgeguckt. Dass wir nicht Rache \u00fcben sollen, wenn jemand uns etwas angetan hat, sondern dass der Schaden ersetzt werden muss, notfalls eben mit Schmerzensgeld, das haben wir aus dem zweiten Buch Mose (Ex 21, 24) \u00fcbernommen. \u201eAuge um Auge, Zahn um Zahn\u201c: das hei\u00dft nicht, dass etwa Augen ausgestochen und Z\u00e4hne ausgeschlagen werden sollten. Es hei\u00dft zun\u00e4chst einmal: Mache nicht aus Rache die Verletzung, die du deinem Gegner zuf\u00fcgst, gr\u00f6\u00dfer als den Schaden, den du selbst davon getragen hast. Mehr als den Wert eines Zahns kannst du nicht von dem verlangen, durch dessen Schuld du einen Zahn eingeb\u00fc\u00dft hast. Das bedeutete seit jeher, dass auf zivilrechtlichem Wege ein finanzieller Ausgleich gesucht wurde. \u201eAuge um Auge, Zahn um Zahn\u201c hei\u00dft also, dass das alte Gesetz der Rache abgel\u00f6st wird durch das neue Gesetz der Wiedergutmachung im Schadensfall. Es bedeutet Rechtstaaltichkeit und Klarheit. Man muss sich das einmal vorstellen in einer Welt, in der die Rache so gel\u00e4ufig war wie bei uns der Wechsel der Jahreszeiten. Wenn einer einem anderen etwas angetan hatte, musste das zwangsl\u00e4ufig ger\u00e4cht werden. Alle Familienmitglieder eines Gesch\u00e4digten waren sogar dazu verpflichtet, sich daran zu beteiligen. Und \u201er\u00e4chen\u201c bedeutete, dass man auf jeden Fall den Gegnern etwas Schlimmeres zuf\u00fcgte als das, was man in der eigenen Familie erlitten hatte. Damit man nicht am Ende selbst als der Dumme dastehen w\u00fcrde, der am meisten eingesteckt und am wenigsten ausgeteilt h\u00e4tte. Eine nicht enden wollende Spirale der Gewalt von Stehlen und Zur\u00fcckklauen, von Schlechtreden und Wieder-Verleumden, von Schlagen und Zur\u00fcckhauen war also im Gange, bis <em>ein Volk<\/em> dem Wort Gottes folgte und ganz grunds\u00e4tzlich damit aufh\u00f6rte. Ein ordentliches Gericht hatte jetzt zu regeln, wie gro\u00df der erlittene Verlust war, und wie hoch dementsprechend die Entsch\u00e4digung auszufallen hatte. Andere Wege waren nicht mehr erlaubt, Selbstjustiz und Willk\u00fcr verboten. Heute gilt das auch bei uns, hoch im Norden von Europa, wo seinerzeit die B\u00e4ren hausten und unter den Menschen nur das Recht des St\u00e4rkeren galt. Es gilt auch bei uns als selbstverst\u00e4ndlich, dass Verfolgte Asyl genie\u00dfen, dass Kriegsgefangene menschlich behandelt werden m\u00fcssen, dass man Gottes Kreaturen nicht schinden darf &#8211; f\u00fcr uns ist das heute alles v\u00f6llig normal. Den wenigsten von uns ist bewusst, dass wir dies \u00fcbernommen haben von dem kleinen Volk, das Gottes Erw\u00e4hlung angenommen und seine Botschaft in die Welt getragen hat.<\/p>\n<p>Nun ist die Botschaft von der Menschenliebe Gottes zu uns ja noch auf anderem Weg gedrungen als nur \u00fcber den einer sich zum Bessern hin entwickelnden, fortschreitend menschlicher werdenden Kultur. Wir halten uns an Jesus von Nazareth, den Nachkommen Davids, in dem sich Gottes Liebe f\u00fcr uns verk\u00f6rperte. Dieser Menschensohn, der eigentlich geschickt war zu den verlorenen Schafen Israels (Mt. 15,24), hat uns erreicht mit seiner Botschaft. Manche Kirchenleute haben daraus geschlossen, dass jetzt wir das \u201ewahre Israel\u201c seien, dass Gottes Berufung fortan nur uns, den Christen, gelte. Das ist falsch, Gott sei Dank. Denn Gott ist treu. Er verwirft nicht die, die er erw\u00e4hlt hat. Weh uns, wenn er das t\u00e4te! Dann h\u00e4tten wir wohl keine M\u00f6glichkeit mehr, uns zu ihm und seinem Volk zu z\u00e4hlen. Nein, Gott verl\u00e4sst sein Volk nicht, und gerade daf\u00fcr loben ihn alle V\u00f6lker. \u201eLaudate omnes gentes\u201c, \u201eLobsingt und preist, ihr V\u00f6lker\u201c, haben wir zu Beginn des Gottesdiensts miteinander gesungen. Aus dem 117. Psalm kommt dieser Satz, und der ganze Psalm besteht \u00fcberhaupt nur aus zwei S\u00e4tzen. Im zweiten Vers wird hier erkl\u00e4rt, wof\u00fcr die V\u00f6lker der Welt Gott lobsingen und preisen sollen: \u201e Denn seine Gnade und Wahrheit waltet \u00fcber uns in Ewigkeit. Halleluja!\u201c \u201eUns\u201c steht hier nicht f\u00fcr uns. Es steht f\u00fcr Israel. Dass Gott seine Gnade und Wahrheit \u00fcber seinem erw\u00e4hlten Volk walten l\u00e4sst, das ist also der Grund f\u00fcr das Lob, das alle Heiden ihm spenden k\u00f6nnen. Wo k\u00e4men wir auch hin, wenn Gott seine Erw\u00e4hlung r\u00fcckg\u00e4ngig machte? Nein, dass wir erw\u00e4hlt sind und dass f\u00fcr uns, einen jeden von uns, ein Platz im Himmel reserviert ist, das liegt an Gottes Gnade und Treue allein. Und an seiner gro\u00dfen Liebe zu uns. Denn aus Liebe hat er uns Menschen geschaffen nach seinem Bilde, aus Liebe hat er Israel berufen zu einem Licht der V\u00f6lker, aus Liebe hat er seinen Sohn Jesus Christus in die Welt geschickt, um uns zu zeigen, wie gut er es mit uns meint.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>EG 294, 1+3<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Elisabet Mester<br \/>\n<a href=\"mailto:mester@annastift.de\">mester@annastift.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>6. Sonntag nach Trinitatis | 3. Juli 2005 | 5. Mose 7, 6-12 | Elisabet Mester | 5. Mose 7, 6-12 rev. Luthertext \u201eDu bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, auserw\u00e4hlt zum Volk des Eigentums aus allen V\u00f6lkern, die auf Erden sind. Nicht hat euch der HERR [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,440,1,2,727,157,853,114,1239,444,349,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-10590","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-deuteronomium","category-6-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-at","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-elisabet-mester","category-kapitel-07-chapter-07-deuteronomium","category-kasus","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10590","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10590"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10590\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24958,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10590\/revisions\/24958"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10590"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10590"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10590"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=10590"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=10590"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=10590"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=10590"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}