{"id":10639,"date":"2005-08-07T19:49:13","date_gmt":"2005-08-07T17:49:13","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10639"},"modified":"2025-07-10T14:40:04","modified_gmt":"2025-07-10T12:40:04","slug":"matthaeus-21-28-32-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-21-28-32-3\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 21, 28-32"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">11. Sonntag nach Trinitatis | 7. August 2005 | Matth\u00e4us 21, 28-32 | Klaus Schwarzw\u00e4ller |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Das Gleichnis ist klar. Es bedarf keiner Auslegung, zumal Jesus selbst so etwas wie eine \u201eAnwendung\u201c hinzuf\u00fcgt, die auch den Verstocktesten unter seinen Gegnern im damaligen Israel die Augen daf\u00fcr ge\u00f6ffnet haben m\u00fc\u00dfte, worum es hier geht: n\u00e4mlich da\u00df sie selber auf dem Spiel stehen. Wenn ich\u2019s einmal ein wenig locker sagen darf: Es d\u00fcrfte nicht Jesus gewesen sein, wenn nicht eine herausfordernde Umkehrung der g\u00fcltigen Ordnung mit enthalten gewesen w\u00e4re: Die Frommen als die Ungehorsamen gegen Gott und damit den Heiden gleich und die \u00fcblichen S\u00fcnder als die, die am Ende gehorsam werden, aus dem Heidentum emportauchen und das Gottesvolk durch ihren Gehorsam besch\u00e4men und abl\u00f6sen. Damit werden scharfe Grenzen gezogen und beinhart Fronten aufgebaut. Ein kuschelnder interreligi\u00f6ser Dialog ist hier nicht vorstellbar: Entweder \u2013 oder. Etwas Drittes gibt es nicht.<\/p>\n<p>Das pa\u00dft uns, wie ich vermute, ganz und gar nicht; zumindest aus zwei Gr\u00fcnden. Zum einen ist diese klare, scharfe Trennlinie zwischen Christenheit und Judentum Anla\u00df zu so grauenhaften Konsequenzen geworden, da\u00df wir uns kaum getrauen, sie als solche auch nur anzugucken. Und zum anderen ist, auf die Christenheit selbst bezogen, die Grenzlinie zwischen denen, die fromm sind, aber ungehorsam, und denen, die offenkundige S\u00fcnder sind, doch zum Gehorsam finden, ausgewaschen bis zur Unkenntlichkeiten; wer die einen, wer die anderen sind: Wir wissen es nicht.<\/p>\n<p>Doch <em>zun\u00e4chst<\/em> zu der Trennlinie zwischen Christen und Juden. Nach meiner Erfahrung f\u00e4llt es der Mehrheit unserer Mitmenschen schwer, Andere und Anderes stehen zu lassen \u2013 einfach so. Etwa da\u00df Kinder toben und l\u00e4rmen: \u201eJa, die m\u00fcssen aber doch&#8230;! Die m\u00fcssen lernen, da\u00df sie Grenzen&#8230;!\u201c usw. Wenn sie trotzdem toben oder l\u00e4rmen oder gar beides, dann kennen sie somit keine Grenzen oder sind ungezogen, so oder so entsprechend zu behandeln. Oder da\u00df Muslime rituelle Waschungen vornehmen, bevor sie in eine Moschee eintreten: \u201eWieso denn das? Sind die sonst so dreckig? Man w\u00e4scht sich doch nicht \u00f6ffentlich! Was sind das blo\u00df f\u00fcr Leute!\u201c Oder auch, da\u00df man in den USA nur in Ausnahmef\u00e4llen gutes Brot kaufen kann: \u201eWie leben die denn eigentlich? Nicht einmal anst\u00e4ndiges Brot&#8230;! Und \u00fcberhaupt&#8230;\u201c und dann folgt eine Aufz\u00e4hlung dessen, was \u201edie Amerikaner\u201c negativ auszeichnet und warum man froh ist, nicht dort leben zu m\u00fcssen. Mir ist aufgefallen: In all dergleichen Abgrenzungen gegen Menschen oder Verhaltensweisen, die uns fremd sind, steckt immer wieder Selbstgerechtigkeit, vor allem aber Abwertung und Verurteilung derjenigen, die sich nicht an das halten, was <em>wir<\/em> f\u00fcr richtig oder normal halten. Das sind dann \u201e<em>die!<\/em>\u201c, und mit \u201e<em>denen<\/em>\u201c hat man lieber nichts zu tun. Noch besser, es g\u00e4be sie gar nicht&#8230; Man ist entsprechend immer wieder schnell bei der Hand, sie zu diskriminieren, zu mobben, zu drangsalieren, zu eliminieren&#8230;<\/p>\n<p>Durch Jahrhunderte hindurch haben es Christen immer wieder auf vergleichbare Weise mit den Juden gehalten und sich dabei obendrein angema\u00dft, f\u00fcr Jesus Christus sozusagen als Grenzw\u00e4chter und Gerichtsvollzieher aufzutreten. Im Erschrecken \u00fcber diesen f\u00fcrchterlichen Irrweg geriet in Vergessenheit oder wurde verdr\u00e4ngt und verwischt, da\u00df Jesus, der Christus Israels, eine Grenze zog gegen seine eigenen Volksgenossen, n\u00e4mlich insoweit sie ihn ablehnten. Er zog eine schneidende Grenze. Nur, er sagte dreierlei <em>nicht<\/em>: Er sagte <em>nicht<\/em>, da\u00df diese Grenze nicht mehr \u00fcberwunden werden k\u00f6nnte. Er sagte <em>nicht<\/em>, da\u00df wir unsererseits irgend ein Recht zur Ausgrenzung h\u00e4tten. Und er sagte <em>nicht<\/em>, da\u00df die auf seiner Seite die Besseren w\u00e4ren, die da Privilegien f\u00fcr sich in Anspruch nehmen k\u00f6nnten. Er sagte all dergleichen <em>nicht<\/em>. Damit stellt er uns eine Frage: K\u00f6nnen wir stehen lassen? K\u00f6nnen wir gelten lassen? <em>Bringe<\/em> ich das, andere Menschen zu akzeptieren auch in unangenehmen oder bel\u00e4stigenden Eigent\u00fcmlichkeiten oder in Zusammenh\u00e4ngen, gegen die ich mich nur strikt verwahren kann; sie in alledem einfach als Menschen zu nehmen: wie ich Gesch\u00f6pfe Gottes, der seine Sonne aufgehen l\u00e4\u00dft \u00fcber Gute wie B\u00f6se?<\/p>\n<p>Ja, es gibt sie, es gibt die scharfe, die schneidende Grenzlinie zwischen dem alten und dem neuen Gottesvolk. Doch <em>nicht wir<\/em> ziehen sie \u2013 <em>Er<\/em> zieht sie. Nein, genauer: Diejenigen ziehen sie, die sich ihm und seinem Wort und Willen entziehen, verschlie\u00dfen, verweigern. Sollte uns die Versuchung anwandeln, diese Grenze unsererseits ziehen und bewachen zu wollen, dann m\u00f6gen wir uns fragen, auf welche Seite wir uns selbst damit bringen \u2013 ! Genauer: Wo stehen wir und wohin stellen wir uns mit unserem eigenen Tun und Lassen? Das ist hier die Frage. Wo also stehe ich, wo?<\/p>\n<p>Das <em>andere<\/em> ist die unscharf gewordene Grenze. Ich wei\u00df von einem Banker, der war in einer Gro\u00dfstadt Direktor der \u00f6rtlichen Filiale einer deutschen Gro\u00dfbank. Seine Freizeit verbrauchte er fast v\u00f6llig in einem Nebenamt \u2013 \u201eEhrenamt\u201c nennt man das jetzt: Er war Mitglied in einer Kirchenleitung, und er nahm dieses sein Amt ernst und engagierte sich hier mit gro\u00dfem Einsatz. Nur: Seine Bank als Ganze war beteiligt an internationalen Gesch\u00e4ften, die notorisch Institutionen stabilisierten, die die Menschenrechte mit F\u00fc\u00dfen traten. War der Mann schizophren? Oder h\u00e4tte er ehrlicherweise seiner Bank k\u00fcndigen oder aber die Konsequenz ziehen sollen, er sei eben kein wirklicher Christ, und aus seinem kirchlichen Amt ausscheiden? \u2013 Mir wurde unser Predigttext noch einmal Anla\u00df, \u00fcber ihn und seine Situation nachzudenken. Er d\u00fcrfte f\u00fcr viele Personen und Positionen stehen, bei denen sich der Glaube und vom Glauben Ausgeschlossenes in der eigenen Existenz kreuzen und sich allenfalls auf dem Rei\u00dfbrett klar voneinander abgrenzen und sozusagen auf Anteile verteilen lassen. Gesetzt, er h\u00e4tte uns gefragt: Was h\u00e4tten wir diesem Mann antworten sollen \u2013 antworten <em>k\u00f6nnen<\/em>?<\/p>\n<p>Ich denke, wir alle sind in irgendeiner Weise hineinverworren und -verwickelt in Zusammenh\u00e4nge, die unser Glaube ausschlie\u00dft \u2013 nur: Wir k\u00f6nnen nicht anders, oder wir m\u00fc\u00dften diese Welt verlassen. D.h. die von Jesus gezogene Grenze geht dann mitten durch uns hindurch \u2013 das halte aus, wer\u2018s kann! Vermutlich gibt es niemand unter uns, der oder die ganz eindeutig <em>nur<\/em> auf der einen <em>oder<\/em> der anderen Seite der Grenze st\u00fcnde. Ich deute es nur an: Viele Menschen sind auf die billigen Discounter und auf die Sonderangebote der Superm\u00e4rkte angewiesen. Wir glauben doch, bitte, nicht im Ernst, da\u00df diese Niedrigpreise m\u00f6glich w\u00e4ren ohne Ausbeutung der Erzeuger bzw. von deren Arbeitern oder vielmehr: Arbeitssklaven oder auch \u2013 \u201eMade in Korea\u201c \u2013 ohne die brutale Zwangsarbeit in nordkoreanischen \u201eUmerziehungslagern\u201c! Das mu\u00df nicht breitgetreten werden; denn allen unter uns, die nachdenken, k\u00f6nnte und wird klar sein, da\u00df wir allesamt \u2013 teils mehr, teils weniger \u2013 auch Nutznie\u00dfer von Unrecht, Ausbeutung und gnadenloser Willk\u00fcr sind. L\u00e4ngst wurde durchdacht und sozusagen durchgerechnet: Wir w\u00e4ren es auch als \u201eAussteiger\u201c \u2013 beginnend mit den Steuern, die wir zahlen&#8230;<\/p>\n<p>Jesu Worte eignen sich nicht zu Flohf\u00e4ngereien oder Haarspaltereien; will sagen: Es w\u00e4re Mi\u00dfbrauch, aus ihrem Anla\u00df gleichsam zu berechnen, zu wieviel Prozent wir auf dieser oder jener Seite der Grenze uns befinden und was wohl mehr z\u00e4hle u. dgl. m. Die Grenze geht mitten durch uns hindurch; demgegen\u00fcber ist es zweitrangig, wie es sich mit den Anteilen verh\u00e4lt \u2013 \u00fcbrigens: Wer wollte sie exakt bestimmen und w\u00e4gen? Wir <em>haben<\/em>, wahrhaftig, allen Grund zu der Bitte: \u201eUnd vergib uns unsere Schuld.\u201c Wir sind in einer Weise in Zusammenh\u00e4nge von Schuld und S\u00fcnde verstrickt, die uns schwindeln lassen k\u00f6nnte, lie\u00dfen wir die Einsicht nur nahe an unsere Seelen heran. Und da wir das System des Welthandels und auch unserer eigenen Gesellschaft nicht zu durchschauen verm\u00f6gen, k\u00f6nnen wir nicht einmal sicher sein, ob wir nicht am Ende \u2013 wer wei\u00df \u2013 mit unserer besten Absicht und voll guten Glaubens immer schon dabei sind, zu Gott und seinem Willen zwar \u201eJa\u201c zu sagen, doch \u201eNein\u201c zu tun. Wir \u00fcbersehen\u2019s einfach nicht.<\/p>\n<p>Was k\u00f6nnen, was sollen wir also machen?<\/p>\n<p>Zweierlei, und beides geh\u00f6rt zusammen wie Adler und Zahl auf der M\u00fcnze; d.h. eines ohne das andere w\u00e4re sinnlos und w\u00fcrde <em>alles<\/em> verfehlen.<\/p>\n<p>Das ist sozusagen <em>Adler<\/em>: da\u00df wir uns ernsthaft pr\u00fcfen, ob, soviel wir k\u00f6nnen, sehen und erkennen, wir vor und \u00fcber allem nach Gottes Wort und Willen fragen und hiernach uns richten \u2013 und da\u00df wir entsprechende Korrekturen in unserem Tun und Lassen vornehmen, soweit dies m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Und das ist gleichsam <em>Zahl<\/em>: da\u00df wir, gerade weil und indem wir uns pr\u00fcfen und korrigieren, als die Verstrickten, als die auf beiden Seiten der Grenze Lebenden uns in die Hand dessen lassen, der gekommen ist, uns zu erl\u00f6sen, vorbehaltlos und im ganzen Wissen unserer unentrinnbaren Verstricktheit in Unrecht und Schuld: \u201eHerr, sei mir S\u00fcnder gn\u00e4dig!\u201c<\/p>\n<p>Also da\u00df wir gerade als die, die ganz auf Gottes Gnade angewiesen sind und an sie appellieren, <em>ebendeswegen<\/em> immer wieder pr\u00fcfen, wo wir uns befinden und was wir tun, was uns wichtig ist und f\u00fcr uns gilt und entsprechend uns korrigieren. Und da\u00df wir <em>als die<\/em>, die es ernst nehmen und immer wieder neu versuchen und besser, nicht der Illusion verfallen: Nun, nun hab\u2018 ich\u2019s endlich geschafft!\u201c, sondern uns dem barmherzigen Herrn in die Hand geben.<\/p>\n<p>Hei\u00dft: da\u00df wir so herum wie so herum aus dem Grenzen-Ziehen und Bewerten und religi\u00f6sen Selbsteinsch\u00e4tzen und Es-recht-machen-Wollen; da\u00df wir aus alledem herausfinden: \u201eHerr, nimm mich, wie ich bin und kann. Und siehe, ob ich auf rechtem Wege bin, und f\u00fchre du mich auf ewigem Wege.\u201c<\/p>\n<p>Das alles aber gilt es in diesen Wochen in einer uns bisher eher fremden Weise neu zu bedenken: n\u00e4mlich vor dem Hintergrund von Bombenterror, der allm\u00e4hlich auch bei uns Alltag zu werden droht. Seit mit Madrid und London nunmehr auch in Europa jene Banden von verbohrten Killern sich austoben, die pro Woche im Iraq h\u00e4ufig so viele Menschen in den Tod rei\u00dfen wie in Madrid und London zusammen, dr\u00e4ngt sich uns die Frage nach den Grenzen neu auf. Denn jene blutr\u00fcnstigen Fanatiker w\u00fcten immerhin ausdr\u00fccklich im Namen von Allah und im Vollzug eines gnadenlosen Krieges gegen uns als die \u201eUngl\u00e4ubigen\u201c. M\u00f6gen Sprecher des Islam auch sich distanzieren und jenes Morden denunzieren, so brennt gleichwohl weltweit die Lunte eines \u201eheiligen Krieges\u201c, gef\u00fchrt von Muslimen, lichterloh und droht, St\u00fcck um St\u00fcck eine ihnen fremde und unheimliche Welt in die Luft zu jagen. Wie k\u00f6nnen, wie sollen wir uns dazu stellen?<\/p>\n<p>Indem wir redlich sind und auf die von Jesus Christus gezogene Grenze acht haben. Dann ist dreierlei zu sehen: <em>Erstens<\/em> wurde nicht Allah in Jesus Christus Mensch f\u00fcr uns, sondern der, den Jesus Christus als seinen und als unseren Vater verk\u00fcndigt. <em>Zweitens<\/em> wurde die Bomberei m.W. zuerst von Christen praktiziert und war im Zweiten Weltkrieg Mittel zu Schl\u00e4chtereien und Massenmorden. <em>Drittens<\/em> aber gilt es, die Grenze zwischen den Terroristen und uns in der doppelten Weise zu respektieren: da\u00df nur Gott selbst sie endg\u00fcltig schlie\u00dft und da\u00df auch jene <em>seine<\/em> Menschen sind, die er sucht, wie er uns gesucht hat. Dabei mag uns zur Warnung dienen, da\u00df, indem wir uns finden lie\u00dfen, viele zuvor von Gott Gesuchte nicht wollten und sich vor ihm ins Abseits stellten \u2013 fromm, rechthaberisch, gleichg\u00fcltig, eifernd, was auch immer. Der Herr aber bewahre uns alle davor, auf diese oder \u00e4hnliche Weisen uns vor ihm ins Abseits zu stellen oder Andere ins Abseits zu dr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>AMEN.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Klaus Schwarzw\u00e4ller<br \/>\n<a href=\"mailto:hweissenfeldt@foni.net\">hweissenfeldt@foni.net<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>11. Sonntag nach Trinitatis | 7. August 2005 | Matth\u00e4us 21, 28-32 | Klaus Schwarzw\u00e4ller | Das Gleichnis ist klar. 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