{"id":10648,"date":"2005-08-07T19:49:24","date_gmt":"2005-08-07T17:49:24","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10648"},"modified":"2025-07-10T15:00:02","modified_gmt":"2025-07-10T13:00:02","slug":"markus-731-37","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-731-37\/","title":{"rendered":"Markus 7,31\u201337"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">12. Sonntag nach Trinitatis | 14. August 2005 |\u00a0Markus 7, 31-37 | Arne \u00d8rtved |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>(Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung)<\/p>\n<p>Es gibt den Typ des \u201eKnotenmannes\u201d. Es gibt wohl recht viele davon. Sie sind sehr verschieden, aber sie sind sich \u00e4hnlich in den \u201eKnoten\u201c. Der Knotenmann ist mitten in seinem Leben sozusagen erstarrt. Vorher konnte er lachen und singen. Er konnte sch\u00f6ne Dinge zu seiner Frau sagen und lustig mit den Kindern plaudern. Wenn Freunde zu Besuch kamen, sprach man \u00fcber alles M\u00f6gliche; auch \u00fcber das, was ihnen misslang, \u00fcber Hoffnungen und Entt\u00e4uschungen. Lauter gute Gespr\u00e4che, wie sie nur unter Freunden stattfinden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Damals, bevor er die \u201eKnoten bekam\u201c, schlief er nachts gut; und es gab morgens immer etwas, was beim Aufstehen half. Der Tag lag vor ihm, voller M\u00f6glichkeiten und \u00dcberraschungen. Das Gehalt war damals bestimmt nicht schwindelerregend, und es gab auch massenhaft Probleme. Aber er hatte auch die Energie und Phantasie, sie zu l\u00f6sen; und er konnte sich ohne weiteres mit dem einrichten, was er hatte. Gott bewahre, man konnte auch sauer sein und w\u00fctend; aber das war schnell wieder vorbei, weil die Heiterkeit st\u00e4rker war.<\/p>\n<p>Jetzt aber kann man sich nicht mehr erinnern, wie und wann die \u201eKnoten\u201c auftauchten. Sie kamen wohl nach und nach und immer \u00f6fter. Er begann, sich an Kleinigkeiten zu klammern. Und dann f\u00fchlte er sich ungerecht behandelt. Es waren immer nur die Anderen, die Gl\u00fcck hatten. Den Anderen fiel alles leicht: Die Kollegen, die Nachbarn, die Freunde, die Familie, die Ehefrau, die Kinder. Er war der Einzige, der hart zu arbeiten hatte, der Einzige, der Probleme hatte, der Einzige mit Schwierigkeiten im Stra\u00dfenverkehr, der Einzige, der Regen hatte, der Einzige mit <em>solchen<\/em> Kindern. \u201eDie Jungen\u201c nannte er sie. Das hatte er auch vorher getan, aber da war der Tonfall ein v\u00f6llig anderer gewesen. Jetzt klang das Wort die <em>Jungen<\/em> gereizt, ja, es verriet fast Abscheu.<\/p>\n<p>Anfangs waren es vielleicht gar nicht so viele, denen es auffiel, dass er sich ver\u00e4nderte. Die Ver\u00e4nderung kam ja unmerklich und allm\u00e4hlich. Eines Tages setzte er sich in der Kantine an einen anderen Tisch. Oder er st\u00fcrmte aus dem Haus und hielt dem Nachbarn eine Standpauke, weil dessen Hund auf seinen Rasen pinkelte. Das hatte der Hund allerdings schon 14 Jahre lang getan, und der Rasen wuchs immer noch. Er wuchs nur allzu gut, denn manchmal musste man ihn mehrmals w\u00f6chentlich m\u00e4hen, und immer dann, wenn man am allerwenigsten Lust dazu hatte.<\/p>\n<p>Jeden Tag war irgendwas nicht in Ordnung: Das Fernsehen, das Wetter, der Werkf\u00fchrer, das Auto, die Au\u00dfenpolitik, der Supermarkt, die Ausl\u00e4nder. Man wusste nie, wo es bei ihm losbrach. Aber man erlebte es immer \u00f6fter, wie wenn alle und alles ausgerechnet ihm in die Quere kamen. Und w\u00e4ren es auch nur die Wechselkurse gewesen, die er vorher nie gebraucht hatte, so konnte er sie in der Zeitung finden, blo\u00df um sich \u00fcber sie aufzuregen.<\/p>\n<p>Trotz allem war es besser, er war so, verglichen mit der Zeit, als er sich v\u00f6llig verh\u00e4rtete. Er schloss sich in sich selbst und in seine eigene Bitterkeit ein. Als er v\u00f6llig verga\u00df zu lachen, zuzuh\u00f6ren, Eindr\u00fccke aufzunehmen, Antworten zu geben, \u00fcberhaupt Gespr\u00e4che zu f\u00fchren. Jede Ber\u00fchrung war ihm wie st\u00f6rende Fliegen, jede Rede wie st\u00f6render L\u00e4rm. Man konnte ihn nicht mehr erreichen. Er war kein Roboter geworden, denn wenn man ihn kannte, konnte man sehr wohl sehen, dass er litt. Und das machte es auf gewisse Weise noch schwerer. Einen Roboter oder eine steinerne Statue konnte man ja ignorieren; aber sein Leiden bewirkte, dass man ihn nicht einfach sich selbst \u00fcberlassen konnte.<\/p>\n<p>Manchmal war es geradezu, wie wenn er stammelte und stotterte, um etwas, was er sagen wollte, hervorzubringen; aber es kam nicht. Stattdessen presste er die Lippen zusammen, und es kam eine eisige Stille, die nicht nur ihn erfasste, sondern auch seine Umgebung. Er war \u201etaubstumm\u201c geworden. \u2013<\/p>\n<p>Es gibt auch etwas, was wir <em>Weiberknoten<\/em> nennen. Das sind keine verkehrten Knoten, es ist etwas, was Frauen in ihrer Seele bekommen k\u00f6nnen. Es tut so unheimlich weh, aber man kann es auf keinem R\u00f6ntgenschirm sehen. Die Frauen sind so traurig, aber wenn sie erkl\u00e4ren sollen, warum es so um sie steht, k\u00f6nnen sie keine Gr\u00fcnde nennen. Sie haben alles, was ihr Herz begehrt: Ein sch\u00f6nes Heim, einen gutm\u00fctigen Mann, liebe Kinder. Vielleicht haben sie trotzdem nicht alles, was eben <em>das Herz<\/em> begehren kann. Es f\u00e4llt ihnen so schwer, davon zu sprechen. Und mit denen, die ihnen am n\u00e4chsten stehen, k\u00f6nnen sie ganz und gar nicht dar\u00fcber reden. Die Worte verwirren sich zu Knoten. <em>Weiberknoten.<\/em><\/p>\n<p><em>Knotenm\u00e4nner und Weiberknoten!<\/em> Die moderne \u201eTaubstummheit\u201c! Die Worte erfrieren irgendwo zwischen der Seele und dem Mitmenschen. Sie k\u00f6nnen weder hineinfinden noch herauskommen. Der Mensch wird immer einsamer in seinem eigenen Schmerz. Es ist, wie wenn die Verzweiflung sich selbst in den Schwanz bei\u00dft.<\/p>\n<p>Menschen diskutieren so oft, was S\u00fcnde ist. Und sie nennen verschiedene mehr oder weniger ungl\u00fcckliche Dinge, die sie unternommen haben. Aber wie sieht die Sache aus, wenn S\u00fcnde genau dieser verzweifelte Zustand des in sich Eingeschlossenseins ist? Etwas, was Macht \u00fcber einen hat und einem das Leben stiehlt. Es trifft die Tatkraft, die man hatte; und man tut sich schwer damit, sich helfen zu lassen. Es braucht nat\u00fcrlich nicht jeden Tag und immerzu so zu sein; aber vielleicht erlebt man es dennoch immer \u00f6fter. Die Ehe wird immer schweigsamer. Der Arbeit wird einem mehr und mehr zuwider. Die Gesellschaft ist geradezu hoffnungslos; und \u00fcberhaupt gibt es nur ganz wenige Lichtblicke. Vielleicht gelingt es einem, das Gef\u00fchl in Alkohol zu ertr\u00e4nken oder durch abstumpfendes Fernsehen zu bet\u00e4uben.<\/p>\n<p>Wie nun, wenn es so etwas ist, das S\u00fcnde ist? Dann ist S\u00fcnde jedenfalls ein weitaus gef\u00e4hrlicherer und umfassenderer Begriff, als man sich vorgestellt hatte. Dann ist S\u00fcnde nicht blo\u00df etwas, was man so tut oder nicht tut. Sondern es ist etwas, das einen im Griff hat. Sicher kann man dagegen ank\u00e4mpfen; aber das verschl\u00e4gt nicht richtig. Die Knoten sind die ganze Zeit st\u00e4rker als die L\u00f6sungen; und sie werden immer strammer. S\u00fcnde ist nicht einfach so ein unschuldiges L\u00e4cherlichmachen von Ordnungsregeln; sondern sie ist eine Nicht\u00fcbereinstimmung mit dem Leben selbst, \u2013 mit Gott!<\/p>\n<p>Sie kamen mit einem Knotenmann zu Jesus. Er konnte nicht h\u00f6ren, und das Reden fiel ihm schwer. Es handelt von den Worten, die eigentlich das Adelszeichen des Menschen sind: Geschaffen zum Bilde Gottes. Jetzt lebt er in der eingeschlossenen Verzweiflung, die S\u00fcnde hei\u00dft. Die S\u00fcnde geht nicht spurlos an einem Menschen vor\u00fcber. Hier hat sie das Geh\u00f6r und die Rede getroffen. Da wissen wir, worum es geht.<\/p>\n<p>Jesus nimmt ihn beiseite. Er tut merkw\u00fcrdige Dinge an ihm. Die Neugierigen stellen sich auf die Zehenspitzen, vielleicht um ihm die Kunst abzulauern. Aber es ist \u00fcberhaupt keine Kunst, die er mit ihm vorhat. Ich wei\u00df nicht, wozu das gut sein soll; aber der Mann soll ja offenbar auf irgendeine Weise \u00fcberrannt werden.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich sagt Jesus zu ihm: <em>Effata!<\/em> Das bedeutet: <em>Tue dich auf! <\/em>\u2013 Genau dies ist das Problem. Es gibt wohl nichts, was der Mann lieber tun w\u00fcrde. Er ist v\u00f6llig verschlossen dem Leben gegen\u00fcber und Gott gegen\u00fcber. Nur Gott allein kann ihm helfen. Der Mann muss in Wirklichkeit v\u00f6llig von vorne anfangen, wie damals, als er geschaffen wurde mit <em>lebendigen Worten auf seiner Zunge<\/em>. Hat Jesus die Vollmacht, die so stark ist wie Gottes eigenes Wort? Denn es ist das Einzige, was hier helfen kann. Es ist keine Hexerei, die hier n\u00f6tig ist. Es ist Gottes-Macht.<\/p>\n<p>Ja, Jesus hat tats\u00e4chlich die Vollmacht, denn in dem Augenblick, da die Worte ausgesprochen werden, tut sich der Mann f\u00fcr das Leben auf; und er kann h\u00f6ren und sprechen. Seine S\u00fcnde ist \u00fcberwunden \u2013 und vergeben. Das Wunder ist geschehen, und der Jubel will nat\u00fcrlich kein Ende nehmen. Es ist kein Heilungswunder, \u00fcber das sie jubeln; sondern es ist der Sieg \u00fcber die S\u00fcnde. Gott hat vor ihren Augen seine Macht gezeigt. Und obwohl Jesus sie zu beschwichtigen sucht, verbreitet sich die Kunde von ihm \u00fcber die ganze Gegend.<\/p>\n<p>Die Kunde ist denn auch bis ganz hierher in unsere Breitengrade vorgedrungen. Und unterwegs ist sie immer st\u00e4rker geworden. Was Jesus an jenem Tag am Galil\u00e4ischen Meer getan hat, war nicht das Einzige seiner Art. \u00dcberall dort, wo er hinkam, befreite er Menschen von der Qual der S\u00fcnde. Die Gel\u00e4hmten konnten gehen, die Tauben h\u00f6ren, die Blinden sehen, ja selbst die Toten kamen f\u00fcr eine Zeit wieder zum Leben.<\/p>\n<p>Das alles ist Zeichen f\u00fcr ein und dieselbe Sache: Wo Jesus ist, dort ist Gott auch. Wo Jesus spricht, dort spricht Gott auch. Es geht nicht um Wunder und Heilungen, sondern um den Kampf gegen und den Sieg \u00fcber die S\u00fcnde. Aber wohlgemerkt: Die S\u00fcnde als das verzweifelte Getrenntsein vom Leben, von anderen Menschen und von Gott. Die Verzweiflung, die uns \u00fcberw\u00e4ltigen kann, immer wieder.<\/p>\n<p>Die Kunde ist zu unseren Breitengraden gekommen. Es ist eine Kunde, \u00fcber die wie Gottesdienst halten. Hier kommt er, der diese Verzweiflung in die Flucht jagen kann. Hier kommt er, der der Knoten l\u00f6sen kann.<\/p>\n<p>Es ist keine Mirakelkur. Es ist auch keine psychiatrische Behandlung, \u2013 nicht einmal Hilfe zur Selbsthilfe. Es ist nur dies, dass Gott durch seinen Sohn Jesus Christus zu uns spricht. Und die Worte sind so stark, dass sie Menschen auftun, \u00f6ffnen k\u00f6nnen. <em>Effata!<\/em> sagt er zu den kleinen Kindern, die getauft werden. Sie sollen immer wieder daran erinnert werden. Wenn sie anfangen, sich um ihre eigene Verzweiflung einzuschlie\u00dfen. <em>Tue dich auf!<\/em> Gott hat f\u00fcr dich geb\u00fcrgt und b\u00fcrgt weiterhin f\u00fcr dich. <em>Tue dich auf! \u2013 Lebe! <\/em> Siehe Gott und deinem N\u00e4chsten in die Augen. Es besteht kein Grund zur Furcht, wenn Gott f\u00fcr dich geb\u00fcrgt hat.<\/p>\n<p>Warum ist Gottes Wort so stark? Weil es Gottes Wort ist \u2013 und weil es das Wort der Liebe ist. Die Liebe <em>ist<\/em> das Einzige, was das verschlossene Herz aufschlie\u00dfen kann. Die Liebe wirkt jeden Tag in der ganzen Welt mit diesem Ziel vor Augen. Und wenn Menschen aufgeben m\u00fcssen oder versagen, dann steht Gott doch immer da mit seinem <em>Effata!<\/em> Tue dich auf! H\u00f6re, dass Jesus dich liebt! Gehe hinaus und lebe davon und siehe: Alles bl\u00fcht um dich herum wie ein Rosenbeet!<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pastor Arne \u00d8rtved<br \/>\nBirkeb\u00e6k 8<br \/>\nDK-7330 Brande<br \/>\nTlf.: ++ 45 \u2013 97 18 10 98<br \/>\nE-mail: <a href=\"mailto:ortved@mail.dk\">ortved@mail.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>12. 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