{"id":10658,"date":"2005-08-07T19:49:15","date_gmt":"2005-08-07T17:49:15","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10658"},"modified":"2025-07-10T16:58:08","modified_gmt":"2025-07-10T14:58:08","slug":"markus-3-31-35-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-3-31-35-3\/","title":{"rendered":"Markus 3, 31-35"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">13. Sonntag nach Trinitatis | 21. August 2005 | Markus 3, 31-35 | Hans-Hermann Jantzen |<\/span><\/b><\/h3>\n<p><em>(31) Und es kamen seine Mutter und seine Br\u00fcder und standen drau\u00dfen, schickten zu ihm und lie\u00dfen ihn rufen.<\/em><br \/>\n<em>(32) Und das Volk sa\u00df um ihn. Und sie sprachen zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Br\u00fcder und deine Schwestern drau\u00dfen fragen nach dir.<br \/>\n(33) Und er antwortete ihnen und sprach: Wer ist meine Mutter und meine Br\u00fcder?<br \/>\n(34) Und er sah ringsum auf die, die um ihn im Kreise sa\u00dfen, und sprach: Siehe, das ist meine Mutter und das sind meine Br\u00fcder!<br \/>\n(35) Denn wer Gotttes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter. <\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Familienzwist im Hause Gottes? Ein gefundenes Fressen f\u00fcr die Boulevardpresse, greift sie doch schon begierig auf, wenn es mal in unseren Pfarrh\u00e4usern allzu menschlich zugeht. Wieviel mehr, wenn die Heilige Familie Risse zeigt.<\/p>\n<p>Was ist los? Offenbar wird Mutter Maria (von Josef lesen wir nichts, er scheint gestorben zu sein) mit ihrem \u00c4ltesten nicht mehr fertig. Irgendwie ist er aus dem Ruder gelaufen. Statt, wie es sich geh\u00f6rt, die Rolle des Familienoberhauptes zu \u00fcbernehmen und die Ern\u00e4hrung der Familie sicherzustellen (immerhin hat er vom Vater ein solides Handwerk gelernt), treibt er sich in zwielichtiger Gesellschaft herum, redet merkw\u00fcrdiges Zeug (mit ihm sei das Reich Gottes angebrochen!), br\u00fcskiert die Honoratioren mit seiner Auslegung von Moral und Gesetz und erregt Aufsehen durch spektakul\u00e4re Heilungen. Er droht zum \u00f6ffentlichen \u00c4rgernis zu werden. Die Familienehre steht auf dem Spiel.<\/p>\n<p>Anscheinend haben Jesu Worte und Taten so verst\u00f6rend gewirkt, dass die Familie beschlie\u00dft: er muss aus dem Verkehr gezogen werden. \u201eEr ist von Sinnen,\u201c hei\u00dft es bei Markus wenige Verse zuvor. (Nicht viel anders reagieren \u00fcbrigens die Schriftgelehrten, wenn auch aus anderen Motiven, indem sie Jesus verd\u00e4chtigen, mit dem Teufel im Bunde zu stehen: \u201eEr treibt die b\u00f6sen Geister aus durch ihren Obersten!\u201c) Zun\u00e4chst will die Familie ihn gewaltsam nach Hause holen, und als das nicht gelingt, versuchen sie es mit \u00dcberredung. Das ist die Szene unseres Predigtabschnitts. Mit gro\u00dfem Aufgebot tauchen sie vor dem Haus auf, in dem Jesus sich aufh\u00e4lt: die Mutter, die Br\u00fcder und sogar von Schwestern ist die Rede. Wegen des Menschenauflaufs kommen sie gar nicht bis zu ihm durch. Andere sto\u00dfen ihn an: \u201eDeine Mutter und deine Geschwister sind drau\u00dfen, die wollen dich sprechen.\u201c Und dann diese schroffe, verletzende Antwort: \u201eWer ist das, meine Mutter und meine Geschwister?\u201c Und Jesus schaut in die Runde, blickt die an, die da vor ihm sitzen und ihm zuh\u00f6ren, und sagt: \u201eDas hier ist meine Familie. <em>Ihr<\/em> seid f\u00fcr mich Mutter, Schwestern und Br\u00fcder.\u201c \u201eEr ist von Sinnen!\u201c Ich finde die Reaktion der Familie nur allzu verst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, diese kleine Szene ist eine der ganz wenigen biografischen Notizen aus dem privaten Lebensumfeld Jesu. Dass sie f\u00fcr \u00fcberlieferungswert erachtet wurde und nicht, als Jesu Mutter und Br\u00fcder (von den Schwestern h\u00f6ren wir sp\u00e4ter nichts mehr) l\u00e4ngst ihren Platz in der nach\u00f6sterlichen Gemeinde gefunden hatten, unter den Teppich gekehrt wurde, weist darauf hin, dass es eben gerade nicht um einen Familienzwist geht, sondern um eine grundlegende Aussage \u00fcber die christliche Gemeinde. Wir haben es hier nicht mit einem ethischen, sondern mit einem ekklesiologischen Text zu tun. Er sagt etwas aus \u00fcber die neue Gemeinschaft der Familie Gottes. Vorausgreifend k\u00f6nnte ich auch sagen: er sagt etwas aus \u00fcber die Kirche.<\/p>\n<p>Also doch kein Thema f\u00fcr die Bild-Zeitung. Jesus ist nicht zerstritten mit seiner Familie. Er nimmt hier weder zu Tradition noch zu Moral Stellung. Er will auch nicht die Familienstrukturen aufl\u00f6sen. Dazu kennen wir zu viele \u00c4u\u00dferungen Jesu, in denen er Ehe und Familie hoch sch\u00e4tzt. Er stellt allerdings klar, welche Bindungen und Beziehungen in der neuen Gottesfamilie Priorit\u00e4t haben. \u201eUnd das Volk sa\u00df um ihn.\u201c Wenn Menschen sich um Jesus versammeln; wenn Gemeinde in Jesu Namen zusammenkommt, dann sind weder Familienbande noch Volkszugeh\u00f6rigkeit, weder Rasse noch Klasse ausschlaggebend. Dann entsteht eine ganz neue Gemeinschaft, in der wir uns \u00fcber alle bisherigen Grenzen hinweg als Schwestern und Br\u00fcder wahrnehmen. Und das nicht, weil wir uns alle so lieb h\u00e4tten oder uns so wohl f\u00fchlten, weil es in der Gemeinde so sch\u00f6n kuschelig ist, sondern weil uns die neue Zugeh\u00f6rigkeit von Gott zugesprochen wird. Der, zu dem Gott bei seiner Taufe gesagt hat: \u201eDu bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen!\u201c (Markus stellt das ganz bewusst an den Anfang seines Evangeliums), der sagt zu uns: \u201eIhr seid meine Schwestern und Br\u00fcder!\u201c<\/p>\n<p>Sp\u00fcren Sie, wie es pl\u00f6tzlich anf\u00e4ngt zu knistern? Nicht wir suchen uns aus, wer vielleicht unser Bruder oder unsere Schwester sein k\u00f6nnte; nicht wir bestimmen, wer zur Familia Dei, zur Familie Gottes, zur Gemeinde Jesu Christi dazu geh\u00f6rt und wer besser drau\u00dfen bleiben sollte. Jesus selber nennt uns Schwestern und Br\u00fcder. Sobald wir uns zu ihm als unserm Herrn und Bruder bekennen, ist es unserer Verf\u00fcgbarkeit entzogen, wen wir als Familienmitglied akzeptieren wollen und wen nicht.<\/p>\n<p>Da ger\u00e4t unsere volkskirchliche Durchschnittsreligiosit\u00e4t ganz sch\u00f6n ins Wanken. \u201eReligion muss sein, aber sie darf die Normalit\u00e4t nicht st\u00f6ren.\u201c Wie oft kann man das so oder \u00e4hnlich unter uns h\u00f6ren. Und das ist dann nicht weit weg davon, wie die Familie Jesu und die Schriftgelehrten reagieren. Jesus antwortet darum so schroff und nimmt auch die Kr\u00e4nkung seiner Mutter und Geschwister in Kauf, weil er anders gegen die dicken Bretter vor den K\u00f6pfen nicht ankommt. Er will das Kommende, das unerh\u00f6rt Neue deutlich machen. Wo das Reich Gottes am Horizont aufleuchtet, da kann es zu Br\u00fcchen und Scheidungen kommen, so seine unmissverst\u00e4ndliche Botschaft. Aber es gibt reichlich Entsch\u00e4digung durch die neu entstehende Geschwisterschaft. Gott sammelt die Seinen als eine neue, nicht in der Blutsverwandtschaft und nicht in der Rechtsgemeinschaft, sondern im Geist Jesu Christi gegr\u00fcndete Gemeinde.<\/p>\n<p>In der christlichen Gemeinde ist also Offenheit gefragt; offene T\u00fcren und Herzen f\u00fcr jene, die uns nicht gleich als erste einfallen, wenn wir an eine Gemeinschaft denke, in der wir uns zu Hause f\u00fchlen. Die da um Jesus herumsa\u00dfen, waren ein sehr gemischter Haufen. \u00dcberwiegend werden es die M\u00fchseligen und Beladenen gewesen sein; diejenigen, die es schwer haben, ihren Platz in der Gesellschaft zu behaupten. \u201eSiehe, das ist meine Mutter und das sind meine Br\u00fcder\u201c: Jesus befreit aus alten Bindungen, die uns den Blick f\u00fcr Gottes rettende Liebe verstellen. Er \u00fcberspringt Grenzen, um die Au\u00dfenseiter und Versager, die in den Augen der Gesellschaft keine Chance haben, wieder in die Geschichte Gottes mit den Menschen hereinzuholen.<\/p>\n<p>Die Kirche hat sich von Anfang an schwer damit getan. Grenz\u00fcberschreitungen l\u00f6sen immer auch \u00c4ngste aus. Und so ist die Kirchengeschichte immer ambivalent geblieben, durchwachsen mit \u00e4ngstlichen Abgrenzungen und mutigen \u00d6ffnungen. \u201eEr ist von Sinnen!\u201c ist genau so aktuell geblieben wie die Erfahrung der neuen Gemeinschaft. Aber die gibt es eben auch, und ihre befreiende und vers\u00f6hnende Kraft bricht immer wieder durch und bewirkt erstaunliche Ver\u00e4nderungen. So waren Christenmenschen z.B. ma\u00dfgeblich beteiligt in der amerikanischen B\u00fcrgerrechtsbewegung (Martin Luther King) oder bei der \u00dcberwindung der Apartheid in S\u00fcdafrika (Bischof Tutu). Oder hier bei uns im konziliaren Prozess f\u00fcr Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Sch\u00f6pfung spielen Kirchengemeinden eine wichtige Rolle. Dass da nicht nur Menschen mitmachen, die Jesus kennen und in seinem Namen handeln, braucht uns nicht zu irritieren. Schlie\u00dflich ist der Barmherzige Samariter (Evangelium!) ein prominentes Beispiel daf\u00fcr, dass auch Menschen, die nichts von Jesus wissen, etwas von der neuen Gemeinschaft aus Schwestern und Br\u00fcdern ahnen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u201eDas ist meine Mutter; das sind meine Br\u00fcder und Schwestern.\u201c Eine gro\u00dfe Zusage und eine starke Verpflichtung f\u00fcr uns als Gemeinde. Wie k\u00f6nnen wir sie einl\u00f6sen? \u201eDenn wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.\u201c So schlie\u00dft unser Predigtabschnitt, eine Zusammenfassung der nach\u00f6sterlichen Gemeinde. Wir w\u00fcrden wir den Sinn dieses Verses auf den Kopf stellen, wollten wir versuchen, durch unsern Lebenswandel die Glaubw\u00fcrdigkeit des Evangeliums zu erweisen. Hier wird nicht unser Tun unter der Hand zur Voraussetzung daf\u00fcr gemacht, wer zur Gottesfamilie geh\u00f6rt. Das bleibt zuvorkommender Zuspruch. Rechtfertigung allein aus Gnade. Aber wer diesen Zuspruch h\u00f6rt; wer sich ansprechen l\u00e4sst von dem, der unser Herr und Bruder sein will; wer sich in die Familie Gottes als Bruder oder Schwester hineinnehmen l\u00e4sst, dessen Herz wird sich auch f\u00fcr die anderen \u00f6ffnen und er wird sie als Geschwister erkennen und annehmen.<\/p>\n<p>So ist unsere erste und beste Antwort, dass wir \u201ebei Jesus bleiben\u201c, uns mit anderen in seinem Namen versammeln und auf sein Wort h\u00f6ren. Alles Weitere erw\u00e4chst daraus. Weil Jesus die, die in seinem Namen zusammenkommen, als seine Familie bezeichnet, k\u00f6nnen wir auch hier und da zur Familie werden, zu einer neuen Gemeinschaft, in der auch jene zu Hause sind, die anderswo schief angesehen werden. Ich will das nicht idealisieren. Ich wei\u00df, wie sehr wir in unseren alten Bindungen verhaftet bleiben. Aber es ist gut, wenn wir uns an die befreiende Kraft des Evangeliums erinnern und uns immer wieder Augen, Herzen und H\u00e4nde \u00f6ffnen lassen.<\/p>\n<p>Als ich an einem predigtfreien Sonntag jetzt in den Sommerferien in einer anderen Gemeinde den Gottesdienst besuchte, sa\u00df hinten ein etwas auff\u00e4lliger Mann. Er bewegte sich unruhig hin und her und murmelte st\u00e4ndig vor sich hin. Zu meiner \u00dcberraschung st\u00f6rte sich offenbar niemand daran. Wie ich hinterher erfuhr, kannten ihn die meisten von fr\u00fcher und wussten auch um seine Krankheit. Er geh\u00f6rte einfach dazu. Und das tat ihm gut.<\/p>\n<p>Mich hat dieses kleine Erlebnis ber\u00fchrt und ich habe darin etwas wiedergefunden von dem, was Jesus meinte: \u201eDas ist meine Mutter; das sind meine Br\u00fcder.\u201c Gott schenke uns offene Herzen f\u00fcr die Gemeinschaft, die er uns schenken will.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Hans-Hermann Jantzen<br \/>\nLandessuperintendent f\u00fcr den Sprengel L\u00fcneburg<br \/>\nHasenburger Weg 67, 21335 L\u00fcneburg<br \/>\nTel. 04131-401025<br \/>\nEmail: <a href=\"mailto:hans-hermann.jantzen@evlka.de\">hans-hermann.jantzen@evlka.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13. Sonntag nach Trinitatis | 21. August 2005 | Markus 3, 31-35 | Hans-Hermann Jantzen | (31) Und es kamen seine Mutter und seine Br\u00fcder und standen drau\u00dfen, schickten zu ihm und lie\u00dfen ihn rufen. (32) Und das Volk sa\u00df um ihn. 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