{"id":10663,"date":"2005-08-07T19:49:24","date_gmt":"2005-08-07T17:49:24","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10663"},"modified":"2025-07-10T16:51:17","modified_gmt":"2025-07-10T14:51:17","slug":"markus-3-31-35-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-3-31-35-2\/","title":{"rendered":"Markus 3, 31-35"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><span style=\"color: #000099;\">13. Sonntag nach Trinitatis | 21. August 2005 | Markus 3, 31-35 | J\u00fcrgen Ziemer |<\/span><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p><em>\u201eSzenen der Familie\u201c<\/em> \u2013 so k\u00f6nnte man auf den ersten Blick hin diesen Text aus dem Markusevangelium \u00fcberschreiben. So h\u00e4ufig gibt es Vergleichbares im Neuen Testament nicht. Wenn es um die Familie geht, muss man aufhorchen. Es handelt sich schlie\u00dflich um ein brandaktuelles Thema.<\/p>\n<p>Die Familie \u2013 das ist in der gegenw\u00e4rtigen Epoche sowohl eine Bastion der Hoffnung wie ein Gegenstand der Sorge. Wo sollen in einer Welt der zunehmenden Ungewissheiten und der raschen Wechsel Stabilit\u00e4t und Verl\u00e4sslichkeit, Vertrauen und Geborgenheit wachsen wenn nicht in den Familien! Die Sorge um ihren Bestand erf\u00fcllt zu Recht viele politische und kirchliche Programme. Die Familie muss gesch\u00fctzt und gef\u00f6rdert werden. Es ist doch am Tage, wie viel soziales Elend und individuelles Leiden dadurch verursacht sind, dass Familien auseinander fallen und den Heranwachsenden keinen inneren und \u00e4u\u00dferen Halt zu geben verm\u00f6gen.<\/p>\n<p>Und nun dieser Text! Viele haben ihn schon mal geh\u00f6rt, genau wie ich, aber dann war man doch wieder \u00fcberrascht. Vergessen? Verdr\u00e4ngt? Sollte Jesus wirklich in dieser Weise gesprochen und gehandelt haben? Die eigene Familie so zu br\u00fcskieren! Ge\u00fcbte Bibelleser sinnen auf eine vertr\u00e4gliche L\u00f6sung. In fr\u00fcheren Jahrhunderten wurde dieser Text oft so ausgelegt, dass man sagte: es sei gar nicht von der leiblichen Familie die Rede, sondern mit Mutter und Geschwistern sei das Volk Israel, sei die Synagoge gemeint. Das ist eine recht bequeme L\u00f6sung, aber welch ein verh\u00e4ngnisvoller Irrweg der Bibelinterpretation. Da wird die Familie, wie uns heute klar ist, zu retten versucht um einen sehr hohen Preis.<br \/>\nWir m\u00fcssen schon bei diesem Text bleiben, wie er geschrieben steht, und uns seinen Provokationen stellen:<br \/>\n<em><br \/>\nDas Ende einer Idylle<\/em><\/p>\n<p>In der Tat: ein bestimmtes Jesusbild wackelt, wenn wir diese Episode des Evangeliums ernst nehmen. Mancher entsinnt sich gewiss noch der traulichen Lieder und Geschichten vom lieben Jesulein, das seinen Eltern viel Freude bereitete. Jesus mit Vater, Mutter und Geschwistern als Inbegriff des b\u00fcrgerlichen Familienideals \u2013 das war durchaus nach dem Geschmack und der Fr\u00f6mmigkeit vieler Christen. Man muss das gar nicht ver\u00e4chtlich machen. Nur d\u00fcrfen wir uns nicht den Blick verstellen lassen f\u00fcr die anderen T\u00f6ne im Evangelium.<br \/>\nMaria und die Br\u00fcder Jesu fragen nach Ihm &#8211; in manchen Handschriften sind dazu die Schwestern, die nat\u00fcrlich mit gemeint sind, ausdr\u00fccklich erw\u00e4hnt! Sie haben ihn vermisst; und sie waren irritiert durch sein Verhalten. Seine \u00f6ffentlichen Auftritte erschienen ihnen nicht mehr normal. \u201eEr ist von Sinnen\u201c (3,21) war ihr Urteil und wohl auch ihre Sorge. Das ging \u00fcber ihre Verh\u00e4ltnisse, da drohte \u00c4rger. Und doch geh\u00f6rt Er zu ihnen. Wann kommst Du endlich nach Hause!<\/p>\n<p>In gewisser Weise spielt sich hier ab, was in jeder Familie passiert, wo die selbst\u00e4ndig werdenden Kinder sich abzul\u00f6sen beginnen. Da gibt es nicht selten harte Br\u00fcche \u2013 schmerzhaft f\u00fcr alle Beteiligten und doch oft unbedingt notwendig auf dem Weg nach dem unverwechselbar Eigenen des jungen Menschen.<\/p>\n<p>Freilich die Jesusgeschichte wird durch solche entwicklungspsychologischen Erkl\u00e4rungsversuche nur unzureichend gedeutet. Hier geht es noch um ganz andere Dimensionen.<\/p>\n<p>Auf die Suche seiner Familie reagiert Jesus nicht direkt. Er begibt sich nicht zu den Seinen, redet gar nicht mit ihnen. Stattdessen stellt er eine Frage, die verletzen muss: \u201eWer ist meine Mutter\u2026?\u201c. Das war hart. Martin Luther hat in einer Predigt zu diesem Text auf seine drastische Art gefragt, warum Jesus wohl \u201eseine lieben Mutter\u201c so \u201e\u00fcber die Schnauze\u2026 schl\u00e4gt\u201c. Das ist deutlich. Warum nur reagiert Jesus so befremdlich?<br \/>\nVielleicht verschafft uns diese kleine Szene mehr Ahnung von der sozialen und emotionalen \u201eTemperatur\u201c der urspr\u00fcnglichen Jesusbewegung als mancher andere Text. Es geht um historische Z\u00e4sur, um einen unerh\u00f6rten prophetischen Aufbruch. Die neue Gottesbotschaft fordert neue Formen des religi\u00f6sen und gesellschaftlichen Lebens; da geht es auch um Infragestellung der traditionellen Bindungen. Jesus lehnt die Familie nicht ab, er ist im Gegenteil davon weit entfernt. Aber er ordnet die Priorit\u00e4ten neu. Und wenn die Familie zwischen ihn und seine g\u00f6ttliche Mission zu treten droht, dann ist eindeutig, was Vorrang hat:<br \/>\n<em><br \/>\nDie wahren Schwestern und Br\u00fcder Jesu<\/em><\/p>\n<p>\u201eUnd er sah ringsum auf die, die um ihn im Kreise sa\u00dfen und sprach: Siehe, das ist meine Mutter und das sind meine Br\u00fcder. Denn wer den Willen Gottes tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.\u201c<\/p>\n<p>Die Szene hat etwas Revolution\u00e4res. Was Generationen hindurch galt, wird durch Jesus in Frage gestellt. Nicht die klar definierten Merkmale der Zugeh\u00f6rigkeit sind in letzter Instanz entscheidend: weder Blut, noch Stammbaum, noch Volkstum, noch Kultur, noch Sprache. An die Stelle der \u00e4u\u00dferen, beurkundbaren Kriterien treten innere, geistige, ethische Kriterien, die Jesus auf den Punkt bringt durch den kleinen Halbsatz: \u201ewer den Willen Gottes tut\u201c<\/p>\n<p>Wer geh\u00f6rt zu Jesus, wer ist Christ? Das ist eine ziemlich aktuelle Frage. Hinweise auf die \u00e4u\u00dferen Kriterien gen\u00fcgen nicht: wer zur Kirche geh\u00f6rt, wer getauft ist, wer seine Beitr\u00e4ge bezahlt, wer den Gottesdienst besucht usw.<br \/>\nMan muss es schon ernst nehmen, wenn heute nicht wenige Zeitgenossen in Distanz zur Kirchen treten mit der Begr\u00fcndung: mir ist die Kirche nicht wichtig, aber ich versuche als Christ im Alltag zu leben. Manche tun es wirklich! Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen solche Aussagen auch als Selbstrechtfertigung der eigenen Gleichg\u00fcltigkeit und Bequemlichkeit daher kommen. Aber vielleicht w\u00fcrden uns Kirchenchristen die Augen \u00fcbergehen, wenn Er heute zeigen w\u00fcrde, wer seine Br\u00fcder und seine Schwestern sind. Vielleicht w\u00e4ren wir \u00e4hnlich schockiert wie seine Familie aus Nazareth.<\/p>\n<p>\u201eGottes Willen tun\u201c \u2013 das ist das einzige Ma\u00df, auf das es Jesus ankommt \u2013 damals wie heute. Aber was hei\u00dft denn das? Wenn ich an die anderen Texte dieses Sonntages denke, dann legt sich mir die Antwort nahe: Gottes Willen tun hei\u00dft dem Leben dienen, hei\u00dft die Unantastbarkeit menschlichen Lebens respektieren, hei\u00dft daf\u00fcr Sorge tragen, dass gef\u00e4hrdetes Leben gesch\u00fctzt wird. Kain und der Barmherzige Samariter \u2013 wir haben beide Texte vorhin in den Lesungen geh\u00f6rt &#8211; sind die kontr\u00e4ren Symboltr\u00e4ger f\u00fcr dieses Ma\u00df. Bemerkenswert ist, dass in der Geschichte vom Brudermord (1. Mose 4, 1-16) die Verachtung des Gottes und seines Willens deutlich angesprochen wird. Kain nimmt weder Gottes Warnung noch seine Frage nach Abel ernst. Im Samaritergleichnis (Lk 10, 30-37) dagegen wird Gott gar nicht erw\u00e4hnt, die Rettung des Lebens gen\u00fcgt. Da ist Gott, da geschieht sein Wille. Der Samariter ist einer, der \u201eeigentlich\u201c nicht dazu geh\u00f6rt, und der doch jetzt genau gemeint ist, wenn Jesus sagt: \u201eWer den Willen Gottes tut, der ist mein Bruder \u2026\u201c<br \/>\nDer Wochenspruch aus dem Gleichnis vom gro\u00dfen Weltgericht konkretisiert noch einmal diese Familienlogik Jesu, die Logik der Liebe: \u201eWas ihr getan habt einem unter meinen geringsten Br\u00fcdern, das habt ihr mir getan.\u201c (Mt 25,40) So kommt es dann zu der h\u00f6chst ungew\u00f6hnlichen Zusammensetzung der \u201eFamilie Jesu\u201c: unter anderen ein Samariter, ein Z\u00f6llner, eine Frau mit zweifelhaftem Ruf. \u201eSiehe das ist meine Mutter und meine Br\u00fcder.\u201c Da sind die einen, auf die niemand gekommen w\u00e4re, und da fehlen andere, von denen es mit Sicherheit erwartet worden w\u00e4re.<\/p>\n<p>Werde ich, wird jede und jeder von uns, die wir diesen Gottesdienst miteinander feiern, unter die \u201eSchwestern und Br\u00fcder\u201c Jesu gerechnet werden?<br \/>\nGrunds\u00e4tzlich schon; denn wir sind nun ja heute hier in dieser Kirche diejenigen, \u201edie um ihn im Kreise sitzen\u201c und auf die Jesus zeigt, wenn er von seinen wahren Verwandten spricht. Zu viel Sicherheit allerdings w\u00e4re fehl am Platze, die Kirche bietet keine Heilsgarantie. Der Text will uns geradezu davor warnen, festlegen zu wollen: der geh\u00f6rt dazu und die nicht. Das endg\u00fcltige Wort sagt Jesus; es ist noch nicht gesprochen. Glauben hei\u00dft darauf vertrauen, dass es auch zu einem jeden und zu einer jeden von uns gesprochen wird: Du meine Schwester, Du mein Bruder!<br \/>\nIn manchen christlichen Gruppen und Gemeinden ist es deshalb \u00fcblich, dass die einzelnen Mitglieder sich als Bruder und Schwester anreden. Das kann peinlich, gelegentlich auch verlogen wirken. Aber es kann auch gl\u00e4ubige Vorwegnahme des erhofften Zuspruchs Christi sein, Feier der Familie Jesu: Du meine Schwester, du mein Bruder.<br \/>\nIch m\u00f6chte keine neue Anredekultur in unseren Gemeinden propagieren, aber es w\u00e4re doch etwas, sich einfach einmal dem Impuls auszusetzen: was bedeutet es eigentlich f\u00fcr mich, dass neben mir auf der Kirchenbank, am Abendmahlstisch, im Bibelgespr\u00e4ch meine Schwestern und Br\u00fcder in Christus gegenw\u00e4rtig sind!<br \/>\n<em><br \/>\nUnd die leibliche Familie heute?<\/em><\/p>\n<p>Ist sie erledigt? Ist sie \u00fcberfl\u00fcssig geworden angesichts der neuen Familie Jesu? Mitnichten.<br \/>\nDer Text ist entgegen allem Anschein auch Gute Nachricht f\u00fcr die leibliche Familie.<\/p>\n<p>Erledigt ist nicht die Familie, sondern eine bestimmte Familienideologie. Gegen sie setzt sich Jesus symbolisch zur Wehr. Die Familie ist nicht Alles, kann nicht Alles sein. Wenn sie zum obersten Wert wird und damit zu einer Art von Religionsersatz, dann gef\u00e4hrdet sie sich selbst, dann bleibt in ihr der Wille Gottes auf der Strecke, dann dient sie nicht wirklich dem Leben derer, die ihr anvertraut sind.<br \/>\nIch denke an Familien, die sich als geschlossene Systeme verstehen, als \u201efeste Burg\u201c nach dem Motto: drinnen ist alles gut, drau\u00dfen lauert die Gefahr. Kein Wunder, wenn Heranwachsende dann an der T\u00fcr r\u00fctteln und ihren eigenen Weg nur in der radikalen Alternative zu ihrer Familie sehen.<br \/>\nUnd ich denke aber auch an Familien, in denen Verantwortungslosigkeit und Gleichg\u00fcltigkeit regieren, in denen jeder nur noch mit den eigenen Problemen besch\u00e4ftigt ist und die Schutzbed\u00fcrftigen aus dem Blick geraten. Kein Wunder, wenn die Heranwachsenden dann leicht nur allzu durchsichtigen Verlockungen erliegen.<br \/>\nWir brauchen lebensf\u00e4hige, Freiheit und Orientierung gebende Familien. Jesus will sie auch.<\/p>\n<p>Den Willen Gottes tun hei\u00dft auch: neu nach der Zukunft der Familie heute fragen und sich f\u00fcr ihr Gedeihen einzusetzen. Familien sind sie nicht Hindernisse, sondern vielmehr Gelegenheiten f\u00fcr das Tun des Gotteswillens. Wo wenn nicht in den Familien \u2013 welche Form auch immer sie haben m\u00f6gen <em>\u2013 <\/em>kann die Verantwortung f\u00fcr die Weitergabe und das Gedeihen des Lebens, die Gott will, authentischer wahrgenommen werden! Und wer, wenn nicht die \u201eSchwestern und Br\u00fcder Jesu\u201c w\u00e4ren dazu berufen, dem Leben zu dienen und daf\u00fcr Sorge zu tragen, dass in unserer Gesellschaft wieder ein Klima entsteht, das Familien gedeihen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Blicken wir noch einmal auf unseren Text zur\u00fcck: eine eindr\u00fcckliche und dramatische \u201eSzene der Familie\u201c. Jesus zeigt, worauf es ankommt. Wir k\u00f6nnten das Bild vervollst\u00e4ndigen, wenn wir eine andere bekannte \u201eSzene der Familie\u201c aus dem Evangelium hinzuf\u00fcgten. Da ist die Situation anders, da weist Jesus nicht falsche Anspr\u00fcche zur\u00fcck, sondern nimmt berechtigte Anspr\u00fcche auf und l\u00e4dt zu sich ein: \u201eLasset die Kinder zu mir kommen\u2026\u201c (Mk 10, 14). Beides geh\u00f6rt in das Evangelium: die neue Familie Jesus und die Einladung an die M\u00fctter und ihre Kinder. Sein Segen st\u00e4rkt die Familie \u2013 als Hort f\u00fcr die, die nach Gottes willen leben sollen und die darum aller Liebe wert sind. Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. J\u00fcrgen Ziemer<br \/>\nBernhard-G\u00f6ring-Str. 14<br \/>\n04107 Leipzig<br \/>\n<a href=\"mailto:ziemer@rz.uni-leipzig.de\">ziemer@rz.uni-leipzig.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13. Sonntag nach Trinitatis | 21. 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