{"id":10669,"date":"2005-08-07T19:49:27","date_gmt":"2005-08-07T17:49:27","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10669"},"modified":"2025-07-12T16:17:17","modified_gmt":"2025-07-12T14:17:17","slug":"markus-1-40-45-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-1-40-45-3\/","title":{"rendered":"Markus 1, 40-45"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">14. Sonntag nach Trinitatis | 28. August 2005 |\u00a0Markus 1, 40-45 | Sonja Domr\u00f6se |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>\u201eMit meinem Gott kann ich \u00fcber Mauern springen\u201c, so hei\u00dft es im sprachgewaltigen Psalm 18. Diese Worte gingen mir durch den Kopf, als ich den Predigttext f\u00fcr den heutigen Gottesdienst las und sie auf mich wirken lie\u00df.<\/p>\n<p>\u201eMit meinem Gott kann ich \u00fcber Mauern springen\u201c. Es soll heute also um Grenzen gehen und um die Befreiung, die oftmals in ihrer \u00dcberwindung liegt.<\/p>\n<p>Am Anfang seines Evangeliums erz\u00e4hlt uns Markus von einem Mann, der von allen ausgegrenzt lebte, weil seine Krankheit ihn wie eine Mauer umgab. Durch Jesus jedoch erlebte er Annahme und Befreiung, denn hier war einer, der die unsichtbare Grenze \u00fcberwand und ihn wieder in das Leben zur\u00fcckholte.<\/p>\n<p>H\u00f6ren wir, was Markus uns im 1. Kapitel in den Versen 40 bis 45 zu erz\u00e4hlen hat:<br \/>\n<em>Einmal kam ein Auss\u00e4tziger zu Jesus, warf sich vor ihm auf die Knie und bat ihn um Hilfe. \u201eWenn du willst\u201c, sagte er, \u201ekannst du mich gesund machen.\u201c<br \/>\n<\/em><em>Jesus hatte Mitleid mit ihm, streckte die Hand aus und ber\u00fchrte ihn. \u201eIch will\u201c, sagte er, \u201esei gesund!\u201c Im selben Augenblick verschwand der Aussatz, und der Mann war geheilt.<br \/>\n<\/em><em>Sofort schickte Jesus ihn weg und befahl ihm streng: \u201eSag ja niemand ein Wort davon, sondern geh zum Priester, lass dir deine Heilung best\u00e4tigen und bring die Opfer, die Mose zur Wiederherstellung der Reinheit vorgeschrieben hat. Die Verantwortlichen sollen wissen, dass ich das Gesetz ernst nehme.\u201c <\/em><\/p>\n<p>Aber der Mann ging weg und fing \u00fcberall an, von Jesus und seiner Botschaft zu erz\u00e4hlen und davon, wie er geheilt worden war. Jesus konnte sich bald in keiner Ortschaft mehr sehen lassen. Er hielt sich drau\u00dfen in unbewohnten Gegenden auf; doch die Leute kamen von \u00fcberall her zu ihm. (Markus 1, 40-45)<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Seinen Namen kennen wir nicht, aber nennen wir ihn ruhig Samuel, den Auss\u00e4tzigen, von dem wir eben gerade geh\u00f6rt haben. Samuel ist ein lebendiger Tote. Denn f\u00fcr die damalige Gesellschaft war er das. Aussatz \u2013 das bedeutete: Bei lebendigem Leibe von allem ausge-schlossen zu sein, was das Leben lebenswert macht. Keinen Kontakt zur Familie, zu Frau und Kindern, kein Leben in der Gemeinschaft eines Dorfes, keine Ber\u00fchrung von anderen, keine N\u00e4he und keinen Austausch. N\u00e4herte sich ein gesunder Mensch einem Auss\u00e4tzigen, musste dieser schon von weitem rufen: \u201eIch bin unrein, unrein! Komme nicht in meine N\u00e4he!\u201c Auss\u00e4tzig zu sein, das bedeutete: Eigentlich schon tot sein.<\/p>\n<p>So ging es Samuel. Er f\u00fchlte sich wie tot. Der Aussatz \u2013 eine der schlimmsten Krankheiten \u2013 hatte ihn befallen. Nicht nur von seiner Familie war er getrennt, sondern er musste auch noch ertragen, dass viele meinten, er sei wohl selber schuld an seiner verzweifelten Situation. Denn Aussatz galt als Strafe Gottes f\u00fcr schwere S\u00fcnden. So wie viele heute meinen, wenn jemand an Krebs erkrankt, dann habe er wohl nicht die richtige Lebenseinstellung, denke nicht positiv genug und habe einfach seine Probleme nicht richtig bew\u00e4ltigt. Zur Verzweiflung \u00fcber die Krankheit gesellt sich dann manchmal auch noch das stumme Urteil der anderen: \u201eDu bist auch noch selber schuld daran, dass du so krank bist\u201c.<\/p>\n<p>Samuel war aber noch nicht ganz in seiner Depression versunken. Er hatte sich einen Rest Zorn bewahrt, eine innere Rebellion gegen seine Krankheit, einen letzten Funken Hoffnung in all seiner Verzweiflung. \u201eIch will mich nicht aufgeben. Ich will k\u00e4mpfen und einen Ausweg suchen\u201c, mag er sich innerlich gesagt haben. Und so machte er sich auf die Suche nach Heilung.<\/p>\n<p>So wie heute auch kranke Menschen sich kundig machen und auf der Suche nach Heilung sind. Im Internet forschen sie nach den besten Behandlungsmethoden, sie konsultieren \u00c4rzte, manchmal auch mehrere und machen dabei oftmals eine eigenartige Erfahrung. Denn manchmal gibt es keine einhellige Meinung \u00fcber die richtige Therapie, sondern ich als Patientin muss auch selber Verantwortung \u00fcbernehmen f\u00fcr das, was mit mir geschehen soll. Vertraue ich mich der Schulmedizin an oder alternativen Heilungsmethoden? Wie muss ich meinen Lebensstil \u00e4ndern, um wieder gesund zu werden? Kann ich auch lernen, mit manchen Krankheiten zu leben, und mich dabei trotzdem als heiler und ganzer Menschen zu f\u00fchlen?<\/p>\n<p>Simon muss auf seiner Suche nach Heilung von Jesus und der Kraft, die von ihm ausging, geh\u00f6rt haben. Denn als Jesus bei seinen Wanderungen durch Galil\u00e4a in seine Gegend kommt, da ist Samuel zur Stelle. Er fasst sich ein Herz, er \u00fcberwindet die Menschenscheu, die sich ihm durch seine Krankheit tief eingepr\u00e4gt hat und \u00fcberspringt die innere Mauer seiner Isolation. Er wirft sich Jesus zu F\u00fcssen und fleht ihn an: \u201eWenn du willst, kannst du mich gesund machen.\u201c<\/p>\n<p>Die Reaktion Jesu auf diese flehentliche Bitte, ja fast schon trotzige Aufforderung wird unterschiedlich \u00fcberliefert. Einige griechische Handschriften haben dort das Wort \u201eund Jesus hatte Mitleid mit ihm\u201c stehen, andere wiederum \u201eund Jesus wurde im Innersten zornig\u201c. Das jemand Mitleid mit einem durch den Aussatz verunstalteten Menschen haben kann, leuchtet uns unmittelbar ein. Aber warum Zorn?<\/p>\n<p>Jesu Zorn resultiert wohl aus einer Situation, die wir vielleicht auch von uns ganz gut kennen: Wenn wir sehen, wie jemand unschuldig leiden muss, sei es durch eine Krankheit, einen Unfall oder was auch immer, dann k\u00f6nnen auch wir manchmal in Zorn geraten. In einen heiligen Zorn dar\u00fcber, dass Gott unsere Sch\u00f6pfung doch gut gemacht hat und es trotzdem Ungerechtigkeit, Leid, Krankheit und viel zu fr\u00fchen Tod gibt.<\/p>\n<p>Jesus sieht den Auss\u00e4tzigen, diesen lebendigen Toten und es w\u00fchlt ihn bis ins Tiefste hinein auf, dass Menschen solch einem Leid ausgesetzt sind. Vielleicht sp\u00fcrt er auch einfach Zorn und Mitleid gleichzeitig. Jedenfalls l\u00e4sst er sich anr\u00fchren von ihm und seinem Schicksal.<\/p>\n<p>Er ber\u00fchrt ihn und bricht damit ein Tabu: Denn Auss\u00e4tzige waren Unber\u00fchrbare im wahrsten Wortsinn. Niemand durfte sich ihnen n\u00e4hern, sie schon gar nicht ber\u00fchren, aus Angst vor weiterer Ausbreitung der Krankheit. Indem Jesus Samuel ber\u00fchrt, ihn anfasst, seine N\u00e4he zul\u00e4sst, springt er gleichsam \u00fcber die unsichtbare Mauer zwischen Gesunden und Kranken, zwischen Au\u00dfenseitern und Anerkannten.<\/p>\n<p>Wir haben heute keine Auss\u00e4tzigen mehr unter uns, aber Menschen, die oftmals am Rande leben, die gibt es auch bei uns. Seien es Schwerkranke, Behinderte, Sterbende oder auch Obdachlose, Ausl\u00e4nder, Sp\u00e4taussiedler, Langzeitarbeitslose und wer uns sonst noch so einfallen mag. Die unsichtbaren Mauern zu \u00fcberspringen, dazu ermutigt uns Jesu Verhalten. Denn diese Mauern trennen uns oft voneinander, erzeugen Vorurteile und machen eine Verst\u00e4ndigung manchmal nicht nur schwer, sondern scheinbar unm\u00f6glich.<\/p>\n<p>Jesus lebt uns dagegen eine tiefe Menschlichkeit vor, die sich aus Erbarmen und Mitleid, aber auch aus Zorn und Emp\u00f6rung gegen Missst\u00e4nde in unserer Welt speist.<\/p>\n<p>Jesus heilt Samuel kraft seiner Macht: \u201eIch will, sei gesund\u201c, sagt er. Damit stellt Jesus die gute Sch\u00f6pfungsordnung wieder her, so wie Gott von Anfang an die Welt gedacht und gewollt hat. Damit gibt er einen Ausblick auf Gottes kommende Welt. So wie wir es in der Lesung vorhin von Jakob geh\u00f6rt haben, dem im Traum der Himmel offen stand, so wird durch das Heilungswunder auch hier die T\u00fcr zum Himmel einen spaltbreit ge\u00f6ffnet. Denn am Ende der Zeiten, so verhei\u00dft es uns das letzte Buch der Bibel, die Offenbarung des Johannes wird es kein Leid mehr geben, kein Geschrei und keinen Schmerz.<\/p>\n<p>Aber noch ist es nicht soweit. Das muss auch Samuel der Auss\u00e4tzige in unserer Geschichte erfahren. Denn obwohl er nun geheilt ist, soll und darf er laut Jesu Anweisung davon nicht erz\u00e4hlen. Harsch f\u00e4hrt Jesus ihn an: \u201eSag ja niemand ein Wort davon, sondern geh zum Priester, lass dir deine Heilung best\u00e4tigen. Opfere, so wie Mose es vorgeschrieben hat. Denn die Verantwortlichen sollen wissen, dass ich das Gesetz ernst nehme.\u201c<\/p>\n<p>Zweierlei macht Jesus mit seinen Worten deutlich: Er h\u00e4lt sich an die j\u00fcdischen Gesetze, die vorsahen, dass nur ein Priester dar\u00fcber zu entscheiden habe, wann jemand wieder als rein gelte und somit in die Gemeinschaft der Familie und des Dorfes zur\u00fcckkehren konnte. Er erkennt hier also die Autorit\u00e4t der Priester an und fordert den Auss\u00e4tzigen auf, die Opferriten einzuhalten. Das alles ist ja noch leicht zu verstehen und nachzuvollziehen.<\/p>\n<p>Was aber soll das Zweite, der barsche Befehl: \u201eSag ja niemand ein Wort davon!\u201c bedeuten? Es ist doch vollkommen klar, dass ein solch geheilter Mensch, der unversehens von einem lebendigen Toten wieder zu einem Geheilten geworden ist, dar\u00fcber nicht schweigen kann.<\/p>\n<p>Und so geschieht es denn ja auch. Samuel, der Auss\u00e4tzige, sprudelt \u00fcber vor Freude, Dankbarkeit, Gl\u00fcck und erz\u00e4hlt von Jesus und dem, was er erlebt hat.<\/p>\n<p>Aber genau das will Jesus anscheinend nicht. Es hei\u00dft weiter in unserem Text<em>: \u201eJesus konnte sich bald in keiner Ortschaft mehr sehen lassen.\u201c<\/em> Ich muss dabei an Popstars denken, die auch nirgendwo unbeobachtet sind oder an Gerhard Schr\u00f6der, der vor einigen Woche bei seinem privaten Besuch in Stade mit Frau und Kindern von allen aufmerksam be\u00e4ugt und fotografiert wurde. Sogar seine Speisefolge war am n\u00e4chsten Tag im Stader Tageblatt nachzulesen!<\/p>\n<p>Ist es diese Zurschaustellung in der \u00d6ffentlichkeit, die Jesus durch das Schweigegebot vermeiden will? Oder steckt noch etwas anderes dahinter?<\/p>\n<p>Im weiteren Verlauf der Erz\u00e4hlung des Markus-Evangeliums wird es noch h\u00e4ufiger solche Schweigegebote Jesu geben, also seinen Wunsch, ja fast schon seinen Befehl an Geheilte, nichts von diesen Wundern weiterzuerz\u00e4hlen. Jesus will nicht die Neugier Schaulustiger befriedigen und nicht um der Wunder und Zeichen willen Geh\u00f6r finden. Erst von Karfreitag und Ostern her, also erst durch seine Leidens- und Auferstehungsgeschichte wird er sichtbar als der Messias, als Gottes Sohn, als derjenige, der gekommen ist den tiefen Riss zwischen Gott und den Menschen wieder heil zu machen. Da Jesu Leben und seine Botschaft erst von diesem Ende aus zu verstehen und richtig zu deuten ist, deshalb untersagt Jesus den von ihm Geheilten von seinen Wundertaten zu berichten.<\/p>\n<p>Die Evangelien sind eben keine Aneinanderreihung von spektakul\u00e4ren Helden- und Wundertaten Jesu, sondern sie sind \u201ePassionsgeschichten mit ausf\u00fchrlicher Einleitung.\u201c<\/p>\n<p>\u201eMit meinem Gott kann ich \u00fcber Mauern springen\u201c, mit diesem Psalmwort haben wir begonnen, mit ihm m\u00f6chte ich auch enden. Denn es macht uns Mut, Grenzen zu \u00fcberwinden, unter denen wir leiden. Samuel, der Auss\u00e4tzige hat erlebt, wie er die Mauer seiner Krankheit \u00fcberwinden konnte, weil ein anderer sich ihm liebevoll zugewandt hat.<\/p>\n<p>Wo uns dies gelingt, einen Menschen wieder zur\u00fcck ins Leben zu holen, da wird schon jetzt und hier ein St\u00fcck vom Himmel sichtbar. Gebe Gott uns dazu den Mut und die Phantasie, die Liebe und den langen Atem. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Sonja Domr\u00f6se, Stade<br \/>\n<a href=\"mailto:Oeffentlichkeitsarbeit.Stade@evlka.de\">Oeffentlichkeitsarbeit.Stade@evlka.de <\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>14. Sonntag nach Trinitatis | 28. August 2005 |\u00a0Markus 1, 40-45 | Sonja Domr\u00f6se | Liebe Gemeinde! \u201eMit meinem Gott kann ich \u00fcber Mauern springen\u201c, so hei\u00dft es im sprachgewaltigen Psalm 18. 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