{"id":10670,"date":"2005-08-07T19:49:27","date_gmt":"2005-08-07T17:49:27","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10670"},"modified":"2025-07-12T16:15:05","modified_gmt":"2025-07-12T14:15:05","slug":"markus-140-45","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-140-45\/","title":{"rendered":"Markus 1,40-45"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">14. Sonntag nach Trinitatis | 28. August 2005 |\u00a0Markus 1, 40-45 | Werner Kl\u00e4n |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>A) Dieses Evangelium ist eine Geschichte von Ausgrenzung und Grenz\u00fcberschreitung, von Abstand und N\u00e4he, von Entfernung und ihrer Verbindung. Das Beispiel der Begegnung Jesu mit dem Auss\u00e4tzigen zeigt, wie Gottes machtvolles Eingreifen Krankheit heilt du so Zeichenhaft Heil schafft; es f\u00fchrt uns vor Augen, wie Gottes freundliche Zuwendung, t\u00f6dliches Ausgeschlossensein \u00fcberwindet und so Gemeinschaft wieder herstellt; es l\u00e4sst erkennen, wie die Kunde von solch hilfreichem, heilsamen Handeln Gottes sein Geheimnis doch in Geltung l\u00e4sst. Diese drei Gedanken wollen wir betrachten, auf uns wirken und zu Herzen gehen lassen:<\/p>\n<ol>\n<li>Gott schenkt vorweggenommenes Heil;<\/li>\n<li>Gott stiftet verbindliche Gemeinschaft;<\/li>\n<li>Gott spendet mutmachenden Trost.<\/li>\n<\/ol>\n<p>B 1) Gott schenkt vorweggenommenes Heil.<\/p>\n<p>Wer \u201e Aussatz\u201c hatte, war ausgesetzt; er war aufgrund seiner Krankheit ausgeschlossen aus der Gemeinschaft; nach den Bestimmungen israelitischen Rechtes galt ein solcher Mensch als unrein und von Gott gestraft. Er musste durch Kleidung und Rufen auf seine Erkrankung aufmerksam machen, damit andere auf Abstand halten konnten. Er war abgeschnitten von den gew\u00f6hnlichen Lebensvollz\u00fcgen in seinem Dorf. Er war ausgegrenzt. Aussatz trug daher auch den Namen \u201eErstgeborener des Todes\u201c: Mit dieser Krankheit geschlagen zu sein, hie\u00df, so gut wie tot sein \u2013 alle Bindungen, zur Familie, zu Freunden, zu Altergenossen sind zertrennt, zerrissen. Mit so einem gibt sich niemand ab. Erschwerend kommt hinzu: Diese Krankheit gilt als Gottes Strafe, ist also Zeichen daf\u00fcr, dass auch die Verbindung zu Gott zerbrochen, zerst\u00f6rt ist. Heilloser kann ein Leben gar nicht sein, ja es verdient den Namen \u201eLeben\u201c gar nicht mehr; hilfloser und hilfsbed\u00fcrftiger kann ein Mensch nicht sein. Wer so dran ist, f\u00fcr den ist alles aussichtslos.<\/p>\n<p>Aber es bleibt die Sehnsucht, gesund zu werden, der Wunsch, wieder dazuzugeh\u00f6ren. In unserem Kranken muss der Antrieb, geheilt zu werden \u00fcberm\u00e4chtig gewesen sein, dass er es wagt. Sich Jesus zu n\u00e4hern; dass er sich erdreistet, IHN anzusprechen; dass er solchen Mut fasst, liegt daran, so hat Martin Luther zu Recht vermutet, der Auss\u00e4tzige m\u00fcsse von Jesus geh\u00f6rt haben, \u201ewie er so g\u00fctig, gn\u00e4dig und barmherzig sei; jedermann helfe und gebe und rate, wer nur immer zu ihm komme\u201c; er habe \u201ediese G\u00fcte auf sich bezogen und mit aller Zuversicht gedacht, auch mir wird er so g\u00fctig sein&#8230;\u201c.<\/p>\n<p>Der Auss\u00e4tzige verletzt die Grenze, die ihm das Gesetz setzt. Und Jesus nimmt diese Grenzverletzung in Kauf, indem ER auf die Bitte des Kranken eingeht. Ein unglaublicher Regelversto\u00df von beiden! Der Wunsch, gesund, geheilt zu werden, und der Wunsch zu helfen, zu heilen, kommen zusammen. So begegnen sich der erbarmungsw\u00fcrdige Mensch und der Heiland voll Erbarmen. So treffen sie aufeinander, der hilfsbed\u00fcrftige Kranke, und der hilfsbereite Gott, wie ER in Jesus Christus gegenw\u00e4rtig ist.<\/p>\n<p>War es schon ein ungeheueres Wagnis f\u00fcr den Auss\u00e4tzigen, im Hilfe zu bitten, ist die Antwort Jesu noch erstaunlicher. Ist schon bewundernswert, dass es f\u00fcr den Todkranken keine Frage ist, ob Jesus helfen kann, so ist es um so verwunderlicher, dass und wie Jesus helfen will. ER nimmt von Herzen Anteil, es ist IHM nicht gleichg\u00fcltig, es l\u00e4sst IHN nicht unger\u00fchrt, wenn Menschen leiden. IHN bek\u00fcmmert der Kummer seiner Menschen. IHN jammert das Elend seiner Leute. So \u00fcberschreitet Jesus die Grenze der Ansteckungsgefahr; so \u00fcbertritt ER bewusst und gewollt die Grenze zwischen \u201egesund\u201c und \u201ekrank\u201c. Wie gesagt, ob und dass ER heilen kann, steht au\u00dfer Frage: Wenn du willst, kannst du!<\/p>\n<p>Das Wunderbare ist: Jesus will. Sein Machtwort stellt die Verbindung her und setzt die Heilung in Gang. Was undenkbar schien, was unm\u00f6glich war, wird Wirklichkeit: Genesung tritt ein, Heilung erfolgt und der genesene Mensch wird rein. Nicht nur, dass das Krankheitsbild verschwindet, jetzt ist auch die Voraussetzung gegeben, in die Gemeinschaft des Lebens und nicht zuletzt, des Gottesdienstes zur\u00fcckzukehren. Indem Jesus den Auss\u00e4tzigen heilt, schenkt ER ihm auch vorweggenommenes Heil: der Kranke ist angenommen aus dem Gef\u00e4ngnis seiner Vereinzelung herausgeholt, mit Gott und den Menschen wieder in Verbindung gebracht.<\/p>\n<p>Das ist noch nicht eine \u201eheile Welt\u201c. Denn es bleiben auch im Evangelium, ungez\u00e4hlte Menschen , die nicht geheilt werden; und selbst unser Auss\u00e4tziger wird trotz seiner Heilung durch Jesus eines Tages wieder sterbenskrank werden. Und doch ist an ihm, vielmehr an Jesu deutlichem: \u201eIch will\u00b4s tun \u2013 sei rein!\u201c zeichenhaft zu erkennen: Gott will eine heile Welt \u2013 wie sie sein wird, nimmt Jesus vorweg, in dem ER Kranke heil macht und so Heil schenkt.<\/p>\n<p>B 2) Das geschieht so, dass Gott verbindliche Gemeinschaft stiftet.<\/p>\n<p>Jesus nimmt Verbindung auf \u00fcber eine Schranke hinweg, die als un\u00fcbersteigbar galt. Es geht IHM nahe, wenn Menschen abgeschnitten sind von allen Verbindungen. Es l\u00e4sst IHN nicht kalt, wenn Menschen vereinsamt, verlassen, versto\u00dfen, ausgeschlossen sind vom Gelingen der Gemeinschaft. So h\u00e4lt ER nicht auf Abstand, wo Bitte, Gebot, Klugheit, es gebieten k\u00f6nnten. So schaut ER nicht weg, wo Ansteckungsgefahr, H\u00e4sslichkeit, Entstellung, Ekel es nahe legen k\u00f6nnten. ER meidet den Kranken nicht, ER \u00fcbersieht ihn nicht, ER schiebt ihn nicht ab.<\/p>\n<p>Jesus kennt nicht einmal Ber\u00fchrungs\u00e4ngste gegen\u00fcber den \u2013 damals jedenfalls \u2013 unheilbar Kranken und h\u00f6chst ansteckenden Menschen. Vielmehr l\u00e4sst ER sich auf die Zumutung ein, die in der Bitte des Auss\u00e4tzigen liegt, und geht auf das Ansinnen des Kranken ein, die Beziehungslosigkeit seines Daseins zu beenden. Jesus kommt dem Kranken entgegen, und so fasst dieser Mut, sich Jesus zuzumuten. Jesus l\u00e4sst sich das gefallen und wendet sich dem Kranken zu, kommt ihm nahe, indem ER die Hand ausstreckt, kommt ihm sogar hautnah, weil ER sich nicht einmal scheut, den von Krankheit erkennbar gezeichneten Menschen zu ber\u00fchren. So schenkt ER ihm N\u00e4he, gibt ihm W\u00e4rme, und durchbricht mit seinem Hautkontakt die Ausgrenzung, das Abgeschnittensein dieses Menschen von jeder menschlichen Beziehung. Seine Zuwendung ist sp\u00fcrbar \u2013 handgreiflich; seine Ber\u00fchrung ist freundlich \u2013 heilsam.<\/p>\n<p>So stiftet Jesus verbindliche Gemeinschaft. Denn ER stellt die Verbindung dieses Menschen zu sich, zu anderen Menschen und zu Gott wieder her; Er l\u00f6st ihn aus der Beschr\u00e4nkung und Behinderung seines kranken Daseins. Die Heilung, die Jesus ihm zuteil werden l\u00e4sst, l\u00e4sst den Gesundeten wieder teilnehmen am Leben der \u00fcbrigen Menschen; und die Reinheit, die ER ihm zugleich schenkt, l\u00e4sst ihn auch mit Gott ins Reine kommen. So entsteht neue Gemeinschaft: der Geheilte muss nicht mehr drau\u00dfen bleiben, ist nicht mehr au\u00dfen vor. Er wollte sich nicht damit abfinden, dass sein Leben \u2013 vielmehr sein lebendes Totsein \u2013 ist, wie es eben ist. Er wollte nicht aufgeben, auch sich selbst nicht, auch die Hoffnung nicht; dass er doch wieder dazugeh\u00f6ren d\u00fcrfe.<\/p>\n<p>Und Jesus wollte ihm, diesen gezeichneten Menschen, auch nicht aufgeben; ER heilt und bezeugt so, dass ER, dass Gott auf der Seite des Lebens steht und gegen Krankheit, Behinderung, Leid, Sterben m\u00fcssen und Tod, und findet sich eben gleichfalls nicht damit ab, dass sie noch in dieser Welt vorhanden sind. Die Heilungswunder Jesu sind auch Protest gegen die lebensfeindlichen Wirklichkeiten unserer Welt. Jesus setzt, indem ER auf die Kranken zugeht, sie anr\u00fchrt und heilt, Zeichen daf\u00fcr, dass Gott eine andere, eine neue, eine heile Welt will. Und damit er\u00f6ffnet und stiftet Jesus eine neue, gelingende, verbindliche Gemeinschaft zwischen Gott und uns.<\/p>\n<p>B 3) Darin liegt zugleich: ER spendet Mut machenden Trost. Auf den ersten Blick sieht das freilich ganz anders aus, wenn Jesus den Geheilten bedroht und fortschickt und ihm verbietet, von der Heilung zu erz\u00e4hlen. Das h\u00f6rt sich eher nach Ent-mutigung als nach Er-mutigung an. Doch hilft es uns zum Verstehen, wenn wir darauf achten, dass Jesus wohl heil macht und Heil bringt, aber streng dagegen ist, dass aus seinem menschenfreundlichen Erbarmen eine Sensation gemacht wird. ER will kein Wunderdoktor sein, wie ER anderswo kein Brotk\u00f6nig sein will. Das mag etwas f\u00fcr die bunten Bl\u00e4tter und die Zeitung mit den gro\u00dfen Buchstaben sein \u2013 doch solches Aufsehen, solche Schaulust, solche Gier will Jesus gerade nicht bedienen. ER will kein Tamtam und keinen Medienzirkus; ER will auch nicht, dass der Geheilte sich an IHN wie an einen Guru h\u00e4ngt, also falsche N\u00e4he und unm\u00fcndig machende Abh\u00e4ngigkeit sucht. Darum schickt er ihn fort; darum verbietet er ihm zu reden.<\/p>\n<p>Doch der Geheilte kann nicht schweigen; er muss, von innen heraus, aus Dankbarkeit davon sprechen, was ihm widerfahren ist. Er kann gar nicht einhalten, was Jesus ihm gebietet \u2013 und das hat damit zu tun, dass Jesu Wirken nicht wirklich und nicht auf Dauer geheim bleiben kann. Freilich muss es insgesamt und als ganzes betrachtet und verk\u00fcndigt werden und dazu geh\u00f6rt auch das bittere Ende seines Weges am Kreuz; nur so wird ER recht verstanden, erkannt, geglaubt und verk\u00fcndigt, n\u00e4mlich als der, den sein Erbarmen, sein Mit-Leid, seine Menschenfreundlichkeit, seine N\u00e4he zu uns, sein Heilswollen eben ans Kreuz bringt. Darum ist, was ER ist und will ER, nicht an einer einzelnen Heilung festmachen.<\/p>\n<p>Und doch, unter dem Zeichen des Kreuzes betrachtet im Wissen darum und im Glauben daran, dass der, der den Auss\u00e4tzigen heilt, auch und zugleich der ist, den seine N\u00e4he zu uns ans Kreuz bringt \u2013 so gesehen, ist diese Heilung eine Geschichte voll von mutmachendem Trost. Denn sie zeigt und sagt uns, dass und wie Gott in von Herzen kommender Anteilnahme, in gewollter Beziehung, in bewusster Entschlossenheit auf unserer Seite ist.<\/p>\n<p>C) Wir teilen ja die Sehnsucht jenes Auss\u00e4tzigen, dass unser Leid, das Unheil in dieser Welt, aufgehoben werde, \u00fcberwunden werde, ein Ende finde \u2013 erst recht, wenn das Leid so gro\u00df und unbegreiflich wird, dass kein Optimismus, keine Beschwichtigung (\u201eAlles wird gut\u201c) mehr dagegen helfen und Hoffnungslosigkeit sich breit machen will. Da h\u00f6ren wir und sind angesprochen als Menschen, denen Jesus zeigt und zusagt: Ich bin auf deiner Seite; ich bin auf der Seite des Lobens; ich bin dir aufmerksam, offen, liebevoll zugewandt; ICH, dein Heiland, suche deine N\u00e4he und lasse mich durch nichts davon abbringen, dir freundlich, hilfreich und heilsam nahe zu sein. So sind wir mitten drin in dieser Geschichte aus ferner Zeit und fremden Ort. Und Jesus ist bei uns in unserer Zeit und an unserem Ort, auch in unserem Leid \u2013 und spricht sein befreiendes Wort: \u201eICH will es: sei rein!\u201c<\/p>\n<p>So sei es, AMEN.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Werner Kl\u00e4n<br \/>\nAltk\u00f6nigstr. 150<br \/>\n61440 Oberursel<br \/>\n<a href=\"mailto:werner.klaen@gmx.de\">werner.klaen@gmx.de <\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>14. Sonntag nach Trinitatis | 28. 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