{"id":10677,"date":"2005-08-07T19:49:22","date_gmt":"2005-08-07T17:49:22","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10677"},"modified":"2025-07-12T16:00:13","modified_gmt":"2025-07-12T14:00:13","slug":"markus-1-40-45-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-1-40-45-6\/","title":{"rendered":"Markus 1, 40-45"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><span style=\"color: #000099;\">14. Sonntag nach Trinitatis | 28. August 2005 | Markus 1, 40-45 | Reinhold Mokrosch |<\/span><\/h3>\n<p><em>40. Zu Jesus kam ein Auss\u00e4tziger, der bat ihn, kniete nieder und sprach zu ihm: Willst Du, so kannst Du mich reinigen. 41. Und es jammerte ihn und er streckte die Hand aus, r\u00fchrte ihn an und sprach zu ihm: Ich will\u2019s tun; sei rein! 42. Und sogleich wich der Aussatz von ihm, und er wurde rein. 43. Und Jesus drohte ihm und sandte ihn fort 44. und sagte zu ihm: Sage niemandem etwas, sondern geh und zeige Dich dem Priester und opfere f\u00fcr Deine Reinigung, was Mose geboten hat, ihnen zum Zeugnis. 45. Er aber ging fort und fing an, viel davon zu reden und die Geschichte so bekannt zu machen, dass Jesus hinfort nicht mehr \u00f6ffentlich in eine Stadt gehen konnte; sondern er war drau\u00dfen, an einsamen Orten. Doch sie kamen zu ihm von allen Enden. <\/em><\/p>\n<p>Liebe Gottesdienstfeiernde, liebe Gemeindeglieder!<\/p>\n<p>I.) Diese Erz\u00e4hlung des von Jesus ber\u00fchrten und geheilten auss\u00e4tzigen Mannes bewegt mich zutiefst. Sie erinnert mich an ein ersch\u00fctterndes Erlebnis, das ich w\u00e4hrend meines l\u00e4ngeren Aufenthaltes im ostafrikanischen Tanzania erlebt habe. Ich m\u00f6chte es Ihnen vor Augen f\u00fchren:<\/p>\n<p>Die 18j\u00e4hrige Rua hatte an einem hei\u00dfen Sonntag wie gewohnt ihren k\u00e4rglichen Maisbrei in ihrer finsteren H\u00fctte eingenommen. M\u00fchsam hatte sie mit ihrer verwachsenen Hand in den Napf gegriffen, kleine Klumpen geformt und mit Schmerzen bei jeder Armbeuge diese in ihren anmutigen Mund geschoben. Ihr liebevolles, noch etwas kindliches Gesicht hatte sich dabei unversehens mit kleinen Maisflocken gef\u00fcllt. Sie bemerkte es nicht. Niemand bemerkte es, weil sie allein war. Niemand sah sie. Niemand redete mit ihr. Niemand ber\u00fchrte sie. Nur ihr Bruder kam herein, um den Napf wortlos wieder abzuholen. Mit ihren verwachsenen d\u00fcnnen Beinen konnte sie nicht selbst gehen.<\/p>\n<p>Ihre Familie hatte sie versteckt. Ihre spastische Behinderung galt in ihrem Stamm der Sukumas am Victoria-See als b\u00f6ses Omen, Strafe und Stigma; und das wollten die Verwandten nicht noch demonstrieren.<\/p>\n<p>Am Nachmittag dieses Sonntags trat ein schwarzafrikanischer christlicher Missionar aus dem Nachbarstamm auf dem Dorfplatz auf. Rua h\u00f6rte in ihrer schwarzen, fensterlosen H\u00fctte seine Worte. Sie konnte von Ferne seine Kisuahili- Sprache verstehen. Unter Schmerzen robbte sie sich zum H\u00fctteneingang. Sie wagte sich noch weiter: \u00fcber das sandige Feld bis zum Dorfweg. Sitzend hatte sie sich fortbewegt. Lange hatte sie das Tageslicht nicht mehr erblickt. Alles kam ihr fremd vor.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich bewegte sich der Prediger mit seinen Begleitern in ihre Richtung. Er trat auf sie zu. Er reichte ihr die Hand. Er streichelte ihre Wange. Er strahlte sie an. Es durchfuhr Rua. Seit Jahren hatte sie niemand mehr ber\u00fchrt. Niemand hatte sie angel\u00e4chelt. Niemand hatte sie beachtet.<\/p>\n<p>Der Missionar redete zu einem Mitarbeiter. \u201eRollstuhl\u201c \u2013 konnte sie verstehen. Und: \u201eZusammenleben\u201c. Ein Strahl der Freude huschte \u00fcber ihr Gesicht. \u2013 Am n\u00e4chsten Tag wurde sie von ihren Br\u00fcdern aus der schwarzen H\u00fctte geholt. Sie erhielt einen Rollstuhl \u2013 und wurde aufgenommen in ihre Familie und in die Dorfgemeinschaft. Rua war ins Leben zur\u00fcckgekehrt. Sie war heil, wenn auch nicht geheilt.<\/p>\n<p>II.) Liebe Gemeinde! Ein Vergleich zu unserem Markus-Predigt-Text legt sich nahe: Jesus hatte den Auss\u00e4tzigen ebenfalls ber\u00fchrt und vom Tod ins Leben zur\u00fcckgerufen. Aussatz, eine Sammelbezeichnung f\u00fcr alle m\u00f6glichen Hautkrankheiten, galt damals als von Gott geschicktes Stigma, das folglich nur von Gott und keinem Menschen geheilt werden k\u00f6nne. In der Tora, 3.Mose 13, war alles bis ins Detail geregelt: Nur Priester hatten das Recht zu entscheiden, ob Narben und Flecken, die pl\u00f6tzlich auf der Haut eines Menschen auftraten, als Aussatz zu werten seien oder nicht; ob der Betroffene \u201arein\u2019 oder \u201aunrein\u2019 sei. Lautete das Urteil \u201eUnrein!\u201c, so war das Todesurteil gesprochen. Der Auss\u00e4tzige musste Familie, Freunde und Dorfgemeinschaft verlassen und ohne Habe in entlegene, menschenleere Regionen ziehen, um dort in Felskl\u00fcften und Erdl\u00f6chern dahinzuvegetieren. Er musste zerrissene Kleider tragen, durfte sich seine Haare nicht binden und schneiden und sollte seinen Bart verh\u00fcllen. Wenn sich ein sog. Gesunder n\u00e4herte, hatte er \u201eUnrein! Unrein!\u201c zu schreien, damit dieser sich nicht weiter als 30m ihm n\u00e4herte. Folglich sah er aus wie ein Gespenst und Monster. Er war ein lebendiger Toter \u2013 wie Rua. Er galt als von Gott gestraft und geschlagen \u2013 wie Rua. Er wurde vom Leben ausgeschlossen, isoliert, weggesteckt und lebendig begraben \u2013 wie Rua.<\/p>\n<p>Die Parallelen gehen noch weiter: Wie Rua und der Missionar durchbrachen in der biblischen Erz\u00e4hlung auch Jesus und der Auss\u00e4tzige die herrschenden Gesetze: Der Auss\u00e4tzige schrie nicht \u201eUnrein! Unrein!\u201c, als Jesus sich ihm n\u00e4herte. Im Gegenteil: Er ging auf Jesus zu, kniete nieder und \u2013 das war die gr\u00f6\u00dfte Gesetzes\u00fcbertretung \u2013 bat Jesus um Heilung, obwohl er genau wusste, dass kein Mensch, sondern allein Gott ihn vom Aussatz heilen k\u00f6nnte. Sein Glaube und seine Hoffnung \u00fcberschritten aber alle Gesetzesgrenzen. Er glaubte grenzenlos!<\/p>\n<p>Genauso durchbrach auch Jesus alle Reinheitsvorschriften: Er hielt keinen 30m-Abstand, sondern trat direkt an den auss\u00e4tzigen Mann heran. Er streckte seine Hand aus und \u2013 ber\u00fchrte ihn. Eine unverzeihbare Gesetzes\u00fcbertretung! Jesus setzte sich damit nicht nur der Gefahr einer Ansteckung, sondern auch der einer Todesstrafe aus. Und noch radikaler: Nat\u00fcrlich wusste auch Jesus um den j\u00fcdischen Glauben, dass nur Gott und kein Mensch vom Aussatz therapieren k\u00f6nne. Aber er glaubte sich in der Vollmacht Gottes und riskierte damit seine Anklage und einen Prozess vor dem Synhedrium, dem j\u00fcdischen Gerichtshof.<\/p>\n<p>Freilich: In gewisser Weise hielt Jesus sich auch an das j\u00fcdische Gesetz: Er \u201edrohte\u201c dem Geheilten, nicht weiter das Gesetz zu \u00fcbertreten (V43), wie es in der Tora, 3.Mose 13, vorgeschrieben war. Und er schickte ihn zum Priester, der die Heilung feststellen sollte, wie es in der Tora vorgeschrieben war. Aber trotzdem: Jesus riskierte sein Leben! Warum tat er das? Weil er den Mann heilen wollte. Und dazu war ihm keine Gefahr zu gef\u00e4hrlich. Also: Beide, der Auss\u00e4tzige und Jesus brachten sich in Todesgefahr um der Heilung willen.<\/p>\n<p>Auch Rua und der Missionar brachen alle Gesetze: Rua war als Behinderte verdammt, in ihrer finsteren H\u00fctte versteckt und isoliert dahinzuvegetieren. Aber sie durchbrach dieses Gesetz, machte sich auf und erreichte das helle Tageslicht. Und der Prediger schob alle Vorstellungen von Behinderung als Stigma, Strafe oder b\u00f6sem Omen beiseite und brachte Rua in die Gemeinschaft der Familie und des Dorfes zur\u00fcck. Freilich setzten Rua und ihr Heiler sich nicht Todesgefahren aus wie Jesus und der Auss\u00e4tzige. Aber sie durchbrachen genauso wie diese alle unmenschlichen Riten und Gesetze ihrer Gesellschaft.<\/p>\n<p>Und eine weitere Gemeinsamkeit entdecke ich zwischen der biblischen Erz\u00e4hlung und meinem ostafrikanischen Erlebnis: Der Auss\u00e4tzige und Rua f\u00fchlten sich durch Ber\u00fchrung geheilt. Wie viele Jahre mochten sie von niemandem mehr ber\u00fchrt worden sein? Niemand hatte sich ger\u00fchrt, niemand war ger\u00fchrt, niemand hatte sie anger\u00fchrt. Und jetzt diese Ber\u00fchrung und Anr\u00fchrung! Sicherlich durchfuhr es die beiden. Wieder ber\u00fchrt werden! Jeder von uns kann das nachvollziehen. Schon als wir Kinder waren, war jedes Aua verflogen, sobald jemand unsere wunde Stelle streichelte und \u201eHeile, heile Segen\u2026\u201c sang. Und heute wissen wir erst recht, was liebevolle Ber\u00fchrungen bedeuten. Zusammenleben hei\u00dft, sich gegenseitig ber\u00fchren und anr\u00fchren.<\/p>\n<p>Es besteht aber auch ein gro\u00dfer Unterschied zwischen Rua und dem Auss\u00e4tzigen: Der hautkranke Mann wurde, wie Markus berichtet, von seiner Hautkrankheit geheilt. Rua dagegen blieb behindert. Zwar erhielt sie Rollstuhl, Hilfe und Gemeinschaft. Aber ihre spastische L\u00e4hmung blieb. Trotzdem: Sie war zwar nicht geheilt, aber heil geworden. Heil beruht ja nicht immer auf Heilung. Man kann auch \u201eheil\u201c sein trotz Krankheit und Behinderung. Ja, oft erfahren wir, dass Kranke und Behinderte \u201eheiler\u201c sind als sog. Gesunde und Nichtbehinderte. Es k\u00f6nnte sein, dass Rua \u201eheil\u201c geworden ist und sogar Heil ausgebreitet hat. . Ich wei\u00df nicht, wie ihr Leben weiter verlief. Ich wei\u00df nur, dass die Ber\u00fchrung ihr Leben und das Denken des Dorfes ver\u00e4ndert hatte.<\/p>\n<p>III.) Liebe Gemeinde, ich sp\u00fcre eine Aufforderung aus dieser Wundergeschichte bzw. aus diesen beiden Wundergeschichten heraus. Zum einen: Wenn es um Tod oder Leben unserer Mitmenschen geht, dann sind wir aufgefordert, Gesetze, Bestimmungen und Gewohnheiten um Gottes und des N\u00e4chsten willen zu durchbrechen. Dann sollen wir gegebenenfalls gegen den Strom schwimmen. Dann sollen wir gegebenenfalls Gesetzesbrecher werden. Dann gilt nur noch das Leben der Mitmenschen. Dasselbe gilt nat\u00fcrlich f\u00fcr uns selbst, wenn wir ausgegrenzt, stigmatisiert oder gemobbt werden. Dann sollen wir aus dem Korsett der Gruppen- oder Gesellschaftsmeinungen und \u2013bestimmungen um Gottes und unsretwillen ausbrechen und Hilfe suchen, &#8211; wie der Auss\u00e4tzige und wie Rua.<\/p>\n<p>Zum zweiten: Wir sollten beachten, dass Heilung oft mit Ber\u00fchrung beginnt. Allerdings nicht mit einer allt\u00e4glichen Ber\u00fchrung, sondern mit einer Ber\u00fchrung aus R\u00fchrung und Ber\u00fchrtsein. Die Ber\u00fchrung muss echt sein. Sie sollte aus wirklicher Empathie und Sympathie hervorgehen.<\/p>\n<p>Zum dritten: Heil setzt keineswegs Heilung voraus. Wir wenden gegen biblische Wundergeschichten ja oft ein: Jesus heilte die Menschen damals physisch, heute aber nur spirituell. Das sei doch ungerecht und zu wenig. Ein Betroffener mag solche Ungerechtigkeit zu Recht herausschreien. Aber niemand sollte vergessen: Gottes Geist heilt auch ohne Heilung. Heilsein ist oft mehr als Geheiltsein.<\/p>\n<p>Und zuletzt zum Vierten: Beide Wundergeschichten sind Hoffnungsgeschichten. Sie zeigen, dass Gott immer einen Weg aus der Finsternis weist. Er sendet trotz Not und Finsternis Menschen und Engel, die uns anr\u00fchren und zu neuem Leben erwecken. Manchmal soll ich selbst ein Engel sein, der Verzweifelte anr\u00fchrt und heilt. Ein anderes Mal bin ich selbst der Verzweifelte, der sich nach Befreiung aus Leid und Isolierung sehnt.<\/p>\n<p>In solcher Situation sollte ich mich an dem auss\u00e4tzigen Mann und auch an Rua orientieren. Ihre Lebenshoffnung und ihr Gottvertrauen waren vorbildhaft. Es lohnt sich, sie oder andere leidende und hoffende Menschen zum Vorbild zu nehmen.<\/p>\n<p>Gottes Friede, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, bewahre Eure Herzen und Sinne in Jesus, dem Christus. <em>Amen<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Reinhold Mokrosch, Univ. Ev. Theologie<br \/>\n49069 Osnabr\u00fcck, 0541-682134 oder 969-4284<br \/>\n<a href=\"mailto:Reinhold.Mokrosch@uni-osnabrueck.de\">Reinhold.Mokrosch@uni-osnabrueck.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>14. Sonntag nach Trinitatis | 28. August 2005 | Markus 1, 40-45 | Reinhold Mokrosch | 40. Zu Jesus kam ein Auss\u00e4tziger, der bat ihn, kniete nieder und sprach zu ihm: Willst Du, so kannst Du mich reinigen. 41. 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