{"id":10680,"date":"2005-08-07T19:49:21","date_gmt":"2005-08-07T17:49:21","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10680"},"modified":"2025-07-13T17:38:07","modified_gmt":"2025-07-13T15:38:07","slug":"lukas-18-28-30-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-18-28-30-4\/","title":{"rendered":"Lukas 18, 28-30"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><span style=\"color: #000099;\">15. Sonntag nach Trinitatis | 4. September 2005 | Lukas 18, 28-30 | Henning Kiene |<\/span><\/h3>\n<p><em>Petrus sprach zu Jesus: &#8222;Siehe, wir haben, was wir hatten, verlassen und sind dir nachgefolgt.&#8220; Er aber sprach zu ihnen: &#8222;Wahrlich, ich sage euch: Es ist niemand, der Haus oder Frau oder Br\u00fcder oder Eltern oder Kinder verl\u00e4sst um des Reiches Gottes willen, der es nicht <a name=\"OLE_LINK1\"><\/a>vielfach wieder empfange in dieser Zeit und in der zuk\u00fcnftigen Welt das ewige Leben.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Lukas 18,28-30<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>\u201eIch erinnere den Tag, als ich bei meinen Eltern auszog\u201c, sagt ein Mann im \u201ebesten Alter\u201c, \u201eich h\u00f6re noch, wie sich die T\u00fcr hinter mir leise schloss. Ich sp\u00fcrte Schmerz, ich f\u00fchlte aber die Freiheit. Nun lag die Welt und das ganze Leben vor mir. Manchmal gehe ich im Traum noch mal durch die alte Wohnung, sehe meine vor Jahren verstorbenen Eltern, was ist alles geworden seit damals?\u201c Nachdenklich hebt er die Schultern. \u201eFreiheit ist ein Geschenk, sie bedeutet aber auch M\u00fche.\u201c Das habe er damals noch nicht gewusst.<\/p>\n<p>1.<br \/>\nHerrmann Hesse dichtet: \u201eUnd jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, Der uns besch\u00fctzt und der uns hilft, zu leben.\u201c Hesse appelliert an die Heiterkeit, aber er kennt auch die Schwere, die in jedem Abschied liegt, und die man nur \u00fcberwindet, wenn man sie in einen Neuanfang einm\u00fcnden l\u00e4sst. Es sind die Stufen, \u00fcber die das Leben zu seiner Reife gelangt.<\/p>\n<p>Das h\u00f6re ich aus Jesu Worten: Niemand, der die n\u00e4chste Stufe nimmt, geht leer aus! Jesus f\u00fchrt von Stufe zu Stufe. Sein Wort weist die Richtung, mehr noch, es gibt die Kraft. Jesus st\u00e4rkt einem den Mut zu neuen, manchmal auch \u00fcberraschenden und ungewohnten Schritten, er leiht die Kraft sie dann, wenn die Zeit reif ist, auch wirklich zu nehmen. Ich kann den Zauber eines Anfangs, von dem Hermann Hesse spricht und den ich selber als belebend erlebe, nur sp\u00fcren, wenn ich die Hoffnung habe, dass Jesu Wort mir die Kraft f\u00fcr die n\u00e4chste Stufe schenkt. Ohne Gottes Wort blieben die Muskeln genauso wie auch der Wille schlaff h\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Trotzdem bleibt die Frage, ob jeder Abschied wirklich ein Neubeginn, ob einem mit jedem Weggehen tats\u00e4chlich auch ein neues Ziel verbunden ist, ohne Antwort. Nur bei Jesus h\u00f6rt man ein klares Wort. Der Lohn f\u00fcr den Neuanfang, den Jesus \u00f6ffnet, wird schon in die Gegenwart hinein ausgezahlt. Jesus gibt Kraft, jetzt. Neulich hat er jemanden nach einer schlaflosen Nacht doch noch einen neuen hellen Morgen geschenkt. Nach erfolglosen Bem\u00fchungen lie\u00df er wieder einen satten Fang ins Netz gehen. Nach sieben d\u00fcrren Jahren verhei\u00dft er eine neue, fette Zeit.<\/p>\n<p>Das ganze Lukasevangelium ist voller Lohn. Immer wenn Jesus vom Reich Gottes spricht zahlt er diesen Lohn schon aus. Es wirkt so, als w\u00fcrde das Evangelium nur ein Ziel verfolgen und ausschlie\u00dflich dem Reich Gottes in die Gegenwart hinein helfen wollen. Es wird mindestens schon greifbar. Und was wird ausgezahlt? Der Zauber den der Glaube in jeden Aufbruch hinein schenkt. Das beginnt mit den Hirten auf dem Felde geht bis zu dem Hirten der dem verlorenen Schaf nachklettert und geht bis zu dem Aufbruch, den die Frauen am Grab erleben. Jesus Christus ist ja selber, mit seinem ganzen Leben der Aufbruch. Er bricht aus der Sch\u00f6pfung, die f\u00fcr Katastrophen anf\u00e4llig ist, auf in Dimensionen, die, das ist die letzte Stufe, den Tod mit der vollen Wucht seiner Zerst\u00f6rungskraft nicht mehr kennen. Doch diese M\u00fcnze ist schon sehr gro\u00df. Gott zahlt selbst die Gr\u00f6\u00dften Summen nur in kleinen M\u00fcnzen aus.<\/p>\n<p>Es sind die unverdienten Sonnentage, die den Regensommer vergessen machen. Auch mit dieser scheinbar kleinen M\u00fcnze zahlt Gott ewiges Leben an. Mit Sonnentagen gibt Gott eine Portion frischen Optimismus aus. Und: Den Zauber des Anfangs hat vielleicht auch der Mann gesp\u00fcrt, der mitten im gr\u00f6\u00dften Hurrikan einen Autofahrer, der im Wasser zu versinken droht, aus dessen Auto zieht und selber in Gefahr ger\u00e4t. Beide, Retter und Geretteter halten den Lohn der N\u00e4chstenliebe in der Hand. Andere f\u00fchlen, dass die gro\u00dfe Liebe in ihr Leben getreten ist und sprechen von Schmetterlingen im Bauch. Die Liebe zu einem anderen Menschen ist der wagemutigste Aufbruch, den ein Menschenleben kennen lernen kann.<\/p>\n<p>Wieder andere sind einfach erleichtert, wenn sie merken, dass nicht alles im Leben immer nur schwer ist. Ganz andere sp\u00fcren einen stillen Halt in sich, eine Art geheime Mitte, die ihnen einfach nur geschenkt ist. In jedem Fall zeigt das Lukasevangelium Menschen, die sich von Gottes Reich beeindrucken und mitnehmen lassen. Jesus zahlt das Reich Gottes also in vielen kleinen Betr\u00e4gen schon an.<\/p>\n<p>Martin Luther sagte \u201esola gratia\u201c. Gottes W\u00e4hrung hei\u00dft Gnade. Martin Luther meinte vielleicht, \u201edu wirst auf allen Ebenen des Lebens nur darum Gewissheit gewinnen, weil Gottes Gnade dich erreicht.\u201c Sie l\u00e4sst sich am deutlichsten in der Liebe zwischen Menschen festmachen.<\/p>\n<p>\u201eUbi caritas et amor, Deus ibi est!&#8220; singen in Taiz\u00e9 Tausende junger Menschen, die aus der ganzen Welt zu den Jugendtreffen kommen. \u201eWo die Liebe zur echten, greifbaren Erfahrung wird, so sp\u00fcrbar ist, dass man den Eindruck gewinnt, hier geschieht etwas, dass dem Leben und nur dem Leben dient, dann ist Gott auf den Plan getreten.\u201c Das Reich Gottes wird in M\u00fcnzen und Scheinen ausgezahlt auf denen das Wort Liebe steht. Diese W\u00e4hrung scheint in vielen Gegenden der Welt Mangelware zu sein. Manchmal auch hier, bei uns.<br \/>\nTrotzdem hat Gott den Kurs festgelegt. Den jungen Liebenden bringt er die Sinne ins Schweben und die alten Liebenden wissen, die Tiefe einer Beziehungen wird man nur in immer neuen Stufen ergr\u00fcnden k\u00f6nnen. Die, die meinen, sie w\u00fcssten schon alles \u00fcber den anderen \u00fcber das Leben und die Welt, werden sich wundern m\u00fcssen. Es sind viele Vorurteile \u00fcber den oder die anderen im Umlauf. Niemand ist fertig, es liegen noch Stufen vor einem, die es zu erklimmen gilt.<\/p>\n<p>Jesus st\u00e4rkt Sie und mich f\u00fcr die n\u00e4chste Stufen oder auch f\u00fcr zwei, drei Stufen. N\u00e4chstenliebe impft er seinen Menschen ein, nachdem er sie geschenkt hat. Feindesliebe fordert er, die macht den Menschen stark, denkt er. Er \u00fcberrascht &#8211; gerade im Lukasevangelium &#8211; damit, dass die besondere Liebe Gottes f\u00fcr die so genannten Kleinen Menschen deutlich zu erkennen ist. \u201eUbi caritas et amor, Deus ibi est!&#8220;, \u201eWo F\u00fcrsorge und Liebe ist, da ist auch Gott!\u201c Den Zauber des neuen Anfangs kann man hier mit beiden H\u00e4nden greifen.<\/p>\n<p>(Orgel Chor und Gemeinde singen: \u201eUbi caritas et amor, Deus ibi est!&#8220;)<\/p>\n<p>2.<br \/>\n\u201eSiehe, wir haben, was wir hatten, verlassen und sind dir nachgefolgt.\u201c Ob Petrus den Fischernetzen nachtrauert? Er hat jeden Morgen die Stunde genossen, wenn die Boote nach durchfischter Nacht das Ufer wieder erreichten. Da glitzerten die fetten Fischleiber silbrig im Morgenlicht. Er wusste schon, mittags werden sie ihre K\u00e4uferinnen gefunden haben. Und ein Mahl blieb auch f\u00fcr ihn \u00fcbrig, wenn er dann m\u00fcde am Tisch Platz nahm. Er wei\u00df noch heute, was er hinter sich gelassen hat, als er mit Jesus aufbrach. Und Jakobus und Johannes wissen es auch. Manchmal sprechen die drei \u00fcber die Zeit am See, \u00fcber die N\u00e4chte auf dem Wasser, sie fachsimpeln \u00fcber die F\u00e4nge und manchmal sehnen sie sich auch zur\u00fcck. \u201eSiehe, wir haben, was wir hatten, verlassen und sind dir nachgefolgt.\u201c Wei\u00df Jesus von der Sehnsucht, die sie in die Vergangenheit f\u00fchrt? Der Zauber des Anfangs, den Jesus geschaffen hatte, so wirkt es gelegentlich, ist wie verflogen. Dann wollen sie am an den See zur\u00fcckkehren und die Netze wieder auswerfen, und den frischen Fang ans Seeufer bringen.<\/p>\n<p>Auch das ist wahr, da ist eine Sehnsucht in vielen Menschen die zur\u00fcck will. \u201eAch, manchmal w\u00fcnsche ich, dass es noch mal so w\u00e4re, wie damals!\u201c, das sagt auch der Mann, der sich an das leise Ger\u00e4usch erinnert, als die T\u00fcr ins Schloss fiel und er die elterliche Wohnung f\u00fcr immer verlassen hatte. Er wei\u00df, es wird so nie wieder werden. Es gibt nur ganz selten ein echtes Zur\u00fcck in die Vergangenheit. Das erleben die Menschen in New Orleans so, jetzt beginnt die R\u00fcckkehr der Evakuierten. Doch es ist keine R\u00fcckkehr. Die Menschen stehen vor einem gewaltigen Aufbruch. Selbst wenn der Staat hilft und Versicherungen bezahlen, es sind die Menschen an den K\u00fcsten, die immer wieder neue Aufgaben l\u00f6sen m\u00fcssen. Hoffentlich ist es nun auch Zeit, die n\u00e4chste Stufe im Klimaschutz zu nehmen. Da braucht es offenbar gewaltige Aufbr\u00fcche. Nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner in den Flutgebieten stehet vor einem Aufbruch. Das geht viele von uns auch so. Oft, manchmal t\u00e4glich stehen wir vor der n\u00e4chsten Stufe. Kein Tag bleibt ohne Aufgabe, es ist keine Zeit zur\u00fcck zu blicken, es ist Zeit in die Zukunft zu sehen.<\/p>\n<p>Es braucht Entscheidungen und wir brauchen Orientierung mit Zuversicht. Ich suche den Zauber. Gewinnt die Sehnsucht nach einem R\u00fcckweg die Oberhand, oder der Blick nach vorne, der auf den n\u00e4chsten Anfang gerichtet ist und dessen Zauber endlich kennen lernen will? Der Zauber ist verlockender. Er l\u00e4sst sp\u00fcren, wie Gott mitmischt. Und ganz am Ende wird der Zauber eines jeden Anfangs hoffentlich mit einem ganz gro\u00dfen Fest aufwarten.<\/p>\n<p>Jesus sagt: \u201eEs ist niemand, der Haus oder Frau oder Br\u00fcder oder Eltern oder Kinder verl\u00e4sst um des Reiches Gottes willen, der es nicht vielfach wieder empfange in dieser Zeit und in der zuk\u00fcnftigen Welt das ewige Leben.\u201c Das Wort gilt, es st\u00fctzt die, die auf dem Weg sind. Auch wenn vieles vage zu sein scheint und die Perspektive nicht weit reichen sollten, eine Stufe zur\u00fcck in die Vergangenheit schaffe ich nicht mehr. Aber ein Schritt in die Zukunft, f\u00fcr den gewinne ich Kraft. Und die W\u00e4hrung, mit der Jesus rechnet, tr\u00e4gt die Aufschrift \u201eLiebe\u201c. Liebe schenkt Willensst\u00e4rke und Muskelkraft, sie belebt die Phantasie und sorgt f\u00fcr den Zauber eines Neuanfangs. Diese W\u00e4hrung braucht dauernde Vermehrung, damit ihr Wert erhalten bleibt. Amen<\/p>\n<p>(Orgel Chor und Gemeinde singen: \u201eUbi caritas et amor, Deus ibi est!&#8220;)<\/p>\n<hr \/>\n<p>Referenztext:<\/p>\n<p>Stufen<br \/>\nWie jede Bl\u00fcte welkt und jede Jugend<br \/>\nDem Alter weicht, bl\u00fcht jede Lebensstufe,<br \/>\nBl\u00fcht jede Weisheit auch und jede Tugend<br \/>\nZu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.<br \/>\nEs mu\u00df das Herz bei jedem Lebensrufe<br \/>\nBereit zum Abschied sein und Neubeginne,<br \/>\nUm sich in Tapferkeit und ohne Trauern<br \/>\nIn andre, neue Bindungen zu geben.<br \/>\nUnd jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,<br \/>\nDer uns besch\u00fctzt und der uns hilft, zu leben.<\/p>\n<p>Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,<br \/>\nAn keinem wie an einer Heimat h\u00e4ngen,<br \/>\nDer Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,<br \/>\nEr will uns Stuf&#8216; um Stufe heben, weiten.<br \/>\nKaum sind wir heimisch einem Lebenskreise<br \/>\nUnd traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,<br \/>\nNur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,<br \/>\nMag l\u00e4hmender Gew\u00f6hnung sich entraffen.<\/p>\n<p>Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde<br \/>\nUns neuen R\u00e4umen jung entgegen senden,<br \/>\nDes Lebens Ruf an uns wird niemals enden&#8230;<br \/>\nWohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!<\/p>\n<p>Hermann Hesse<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Henning Kiene, Propst im Kirchenkreis S\u00fcderdithmarschen<br \/>\nKampstra\u00dfe 8a<br \/>\nD-25704 Meldorf<br \/>\n<a href=\"mailto:propst.kiene.kksd@kirnet.de\">propst.kiene.kksd@kirnet.de<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>15. 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