{"id":10684,"date":"2005-08-07T19:49:27","date_gmt":"2005-08-07T17:49:27","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10684"},"modified":"2025-07-13T17:31:16","modified_gmt":"2025-07-13T15:31:16","slug":"matthaeus-181-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-181-4\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 6,24-34"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">15. Sonntag nach Trinitatis | 4. September 2005 |\u00a0Matth\u00e4us 6,24-34 | Hans-Ole J\u00f8rgensen |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>(Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung)<\/p>\n<p>Wer von euch kann sein Leben auch nur mit einem Tag verl\u00e4ngern, indem er sich sorgt? So lautet die Frage, die uns Jesus heute stellt. Und wir kennen die Antwort! Sind wir nur ein einziges Mal von einer richtigen Sorge umgetrieben gewesen, die uns nicht hat loslassen wollen, dann wissen wir, jeder Einzelne von uns, mehr als zur Gen\u00fcge, dass Bek\u00fcmmernis kein Freund, sondern ein Feind des Lebens ist. Und dass sie nichts zu unserem Leben hinzuzuf\u00fcgen vermag. Bek\u00fcmmernis ist eine B\u00fcrde. Etwas, das uns hinabzieht. Ein Klotz am Bein: wenn es schlimm um uns steht, w\u00e4re es eine gro\u00dfe Erleichterung, wenn wir den Klotz fortwerfen k\u00f6nnten. Bek\u00fcmmernis ist verwandt mit Kummer, sprachlich und in der Sache. Sich bek\u00fcmmern hei\u00dft sich Kummer schaffen. Mehr Kummer als den, der zu jedem Tag dazugeh\u00f6rt.<\/p>\n<p>S\u00f6ren Kierkegaard nennt das \u2013 mit einer \u00fcberraschenden Wendung \u2013 Habgier. Dass wir in der Bek\u00fcmmerung jedem Tag seine Sorge nicht lassen wollen, das ist eine Art Habgier. Der Bek\u00fcmmerte will sich nicht zufrieden geben, will sich nicht mit dem heutigen Tag und mit dem, was zu ihm geh\u00f6rt, zufrieden geben, er will das fassen, was gr\u00f6\u00dfer ist, und vor allem das, was kommt, er will alle Sorgen der Zukunft auf einmal an sich raffen, ja, bis hinein in die Ewigkeit will er gelangen, und das l\u00e4hmt ihn. Du sollst gen\u00fcgsamer sein, sagt Kierkegaard, du sollst Gottesfurcht mit Gen\u00fcgsamkeit \u00fcben, denn nur so bist du frei von der Sorge des n\u00e4chsten Tages. Du sollst nicht so weit greifen, wie du gerne willst \u2013 darin besteht die Habgier der Bek\u00fcmmerung \u2013 dir geht es gut mit dem, was weniger ist, dir geht es gut mit dem, was dir jeden Tag zugemessen ist, denn jeder Tag bringt just genug in seiner Sorge.<\/p>\n<p>Also: du sollst bleiben, wo du bist, und du sollst die Dinge so nehmen, wie sie nun einmal kommen. Denn willst du zu viel oder gar alles auf einmal \u2013 willst du dein Leben auf Vorschuss \u2013 dann bist du gel\u00e4hmt, oder du wirst zu einem, der gar nicht dort zur Stelle ist, wo er ist. Du wirst zu einem, der in seiner Sorge immer woanders ist. Und nachher, ja sehr oft sehen wir obendrein, dass wir uns die Sorgen, die wir uns machten und von denen wir uns vom heutigen Tag vertreiben lie\u00dfen, gar nicht h\u00e4tten zu machen brauchen. Denn es ging doch alles gut. Es zeigte sich, dass die Zukunft auch L\u00f6sungen und M\u00f6glichkeiten bereit hatte, die wir vor lauter Sorge nicht sehen konnten. Und also war es doppelt dumm. Wir betrogen uns nicht nur um das gegenw\u00e4rtige Leben und die Freuden, die darin zu finden waren, denn wir lie\u00dfen sie ja hinter uns, unsere Sorgen waren obendrein \u00fcberfl\u00fcssig, sie halfen uns nicht. Sie waren blo\u00df im Wege.<\/p>\n<p>Wer von euch kann sein Leben auch nur mit einem Tag verl\u00e4ngern, indem er sich sorgt? Das gelingt nur allzu selten. Sieh deshalb zu, dass du jedem Tag seine Sorge l\u00e4sst!<\/p>\n<p>Aber nun haben Sorgen es so an sich, dass sie nicht recht Vernunft annehmen wollen. Bek\u00fcmmernisse sind etwas, was dem Menschen im Herzen sitzt, und die lassen sich nicht einfach mit noch so vern\u00fcnftigen Argumenten oder Wahrscheinlichkeitsberechnungen vor die T\u00fcr werfen. Wollen wir sie loswerden, geht der Weg nicht durch den Kopf. Da gibt es nur den Weg durchs Herz.<\/p>\n<p>Und deshalb n\u00fctzt es \u2013 eigentlich \u2013 gar nicht so furchtbar viel, m\u00f6chte ich meinen, so zu reden, wie wir es hier tun. Wir k\u00f6nnen ja leicht mit unserer Klugheit sagen \u201elass davon ab\u201c und \u201ees ist doch dumm, sich so aufzuf\u00fchren\u201c und \u201edu erschwerst dir nur das Leben mit all den Sorgen, die du dir machst\u201c. Wir k\u00f6nnen leicht sehen, dass es so ist, und wir sagen es ja denn auch immer wieder zueinander und hoffen dabei, dass das hilft. Aber es n\u00fctzt nicht viel. Sorgen fliehen nicht vor rationalen Argumenten. Jedenfalls nicht die schwersten Sorgen. Sorgen sind etwas, was im Herzen sitzt. Und deshalb ist auch etwas ganz anderes n\u00f6tig als Argumente.<\/p>\n<p>Und wir sollen im \u00dcbrigen wohl auch nicht dem Glauben verfallen, wir sollten den V\u00f6geln unter dem Himmel und den Lilien auf dem Feld so sehr \u00e4hneln, dass wir aufh\u00f6ren sollten, Menschen zu sein. Wie schwer es auch sein mag, \u2013 es ist etwas daran, Mensch zu sein, dem wir uns nicht entziehen k\u00f6nnen. Etwas, das uns entscheidend von Vogel und Lilie trennt. S\u00f6ren Kierkegaard stellt seinem Leser einmal die Frage: Ja, wenn du dich auf dieselbe Art wie der Spatz und die Lilie freuen kannst, dann bitte, tu es! Aber du kannst es nicht. Denn der Spatz und die Lilie sind das Einfache, der Spatz ist kein Doppelwesen, das ist nur der Mensch.<\/p>\n<p>Wir haben es unrettbar in uns, dieses Doppelte, das die Sorgen hervorbringt. Und deshalb k\u00f6nnen wir uns nicht wie die V\u00f6gel und die Blumen damit begn\u00fcgen, einfach nur <em>zu<\/em><em>sein<\/em>. Wir sind dazu verurteilt, dabei zuzusehen, w\u00e4hrend wir unser Leben leben, und uns Gedanken dar\u00fcber zu machen, was wir sehen. Wir sind dazu verurteilt, uns auch zu uns selbst zu verhalten, dazu, Fragen zu stellen, beispielsweise, wer wir sind und was wir sind, wie es gestern ging und ob es denn wohl auch morgen gehen wird, \u2013 und deshalb sind wir auch den Bek\u00fcmmernissen mit Haut und Haar ausgeliefert. Und dem Durcheinander mit der Zeit, dass wir oft gar nicht da sind, wo wir sind.<\/p>\n<p>Die \u00e4u\u00dfere Zeit \u2013 die Zeit auf unserer Armbanduhr \u2013 ist sehr oft eine ganz andere als die Zeit in unserem Bewu\u00dftsein. Vor einem Augenblick war ich vielleicht bei etwas, was gestern geschah oder vor einer Woche, und gleich bin ich vielleicht schon bei etwas, was ich f\u00fcr morgen oder f\u00fcr den kommenden Monat erhoffe oder f\u00fcrchte. Auf diese Weise fallen die innere und die \u00e4u\u00dfere Zeit bei uns nur jeweils in bestimmten Augenblicken zusammen, und wir haben es nicht richtig in unserer Hand, dem zu steuern.<\/p>\n<p>Das ist eine Lebensbedingung. Wir k\u00f6nnen uns dem nicht entziehen, und wir w\u00fcrden auch mit unserer Menschlichkeit mogeln, wenn wir es t\u00e4ten. Denn gewiss erleben wir, wenn wir gegenw\u00e4rtig sind und im Jetzt leben, so dass unsere \u00e4u\u00dfere und innere Zeit eines sind, gewiss erleben wir da wohl unsere gr\u00f6\u00dften und besten Stunden, Sternstunden und Gl\u00fccksrausch, \u2013 wir k\u00f6nnen dann sagen, die Zeit stehe still, als w\u00e4re es die Ewigkeit selbst, mit der wir es zu tun h\u00e4tten. Aber das Leben ist auch anderes als das vollzogene Leben dieses Augenblicks. Als Menschen sind wir auch hierher gestellt mit Verantwortung, wir haben auch Entscheidungen zu treffen und zu lenken und an der Ordnung einer komplizierten Welt mitzuwirken, wir haben Sorge zu tragen f\u00fcr uns selbst und f\u00fcreinander, haben uns unseres N\u00e4chsten anzunehmen, wir haben es in allen Zusammenh\u00e4ngen so gut zu machen, wie wir nur irgend k\u00f6nnen, und am liebsten besser als zuvor. Dar\u00fcber hat ja beispielsweise auch Jesus etwas gesagt.<\/p>\n<p>Als Blumenkinder k\u00f6nnen wir kein Menschenleben leben.<\/p>\n<p>Und deshalb kann es sehr wohl nach einem Konflikt aussehen, in dem wir mit dem heutigen Text gefangen werden. Wir k\u00f6nnen ihn nicht einfach w\u00f6rtlich nehmen, wenn Jesus auf die V\u00f6gel unter dem Himmel und die Lilien auf dem Feld verweist und damit unsere Sorgen f\u00fcr den morgigen Tag als f\u00fcr heute unangebracht beiseite schiebt. Wir k\u00f6nnen das nicht. Wir sind Doppelwesen und k\u00f6nnen nicht wie ein Vogel leben. Und wir k\u00f6nnen uns das auch gar nicht erlauben, selbst wenn wir es k\u00f6nnten. Denn wir haben hier auch Verantwortung. Wir haben zu verwalten, was uns anvertraut ist.<\/p>\n<p>Was aber will der gute Mann dann von uns? Was will er mit diesen Worten, wenn man nicht so ohne Weiteres nach ihnen leben kann?<\/p>\n<p>Ja, ich glaube, wir m\u00fcssen beachten, dass er nicht \u201e\u00e4hneln\u201c oder \u201egleichen\u201c sagt, wenn er auf die V\u00f6gel unter dem Himmel und die Lilien auf dem Feld zeigt. Das tut er n\u00e4mlich nicht. Er sagt nicht, wir sollten wie sie sein oder wie sie leben. Sondern wir sollen sie schauen, sie ansehen. Also irgendetwas lernen. So ist es vielleicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Ja, denn das, was wir von ihnen lernen k\u00f6nnen, ist n\u00e4mlich etwas, was wir in unserem christlichen Glauben k\u00f6nnen. Wenn wir die Z\u00fcgel loszulassen wagen. Es geht n\u00e4mlich um Geborgenheit.<\/p>\n<p>Denn wenn auch die Lebensbedingungen und Lebensweise der V\u00f6gel und Lilien andere sind als die unsrigen \u2013 und wenn sie auch leichter ihre Geborgenheit erlangen als wir die unsrige \u2013, so sind sie mit dieser ihrer Geborgenheit ein Bild \u2013 so sagt Jesus \u2013 f\u00fcr die Geborgenheit, in der ein Mensch im Glauben an Gott leben darf. Wir besitzen sie nicht von Natur aus, diese Geborgenheit \u2013 denn wir f\u00fcrchten mit Recht alles M\u00f6gliche \u2013 aber als Kinder Gottes, sagt Jesus, sollten wir im Grund in derselben Geborgenheit leben, die diese Einfach-Wesen so gn\u00e4dig von der Hand der Natur besitzen. Er benutzt sie als ein Bild: denn wenn Gott so f\u00fcr das Gras auf dem Felde sorgt, das heute dort steht und morgen in den Ofen geworfen wird, wieviel mehr tut er das dann nicht f\u00fcr seine Menschenkinder? Seid ihr nicht mehr wert, so fragt er, als all dies, das ihr dort seht?<\/p>\n<p>Darum geht es meiner Meinung nach in diesem Text. Um eine gro\u00dfe, allumfassende Geborgenheit, m\u00f6glich gemacht f\u00fcr uns im Glauben an die F\u00fcrsorge Gottes f\u00fcr seinen Menschen. Diese Geborgenheit will er, Jesus, uns gew\u00e4hren, dass wir uns ihr hingeben und in ihr Ruhe finden \u2013 und wohlgemerkt auch dann, wenn wir selbst nicht sehen k\u00f6nnen, dass sie tr\u00e4gt und taugt.<\/p>\n<p>Denn das k\u00f6nnen wir nat\u00fcrlich nicht immer. Manchmal ist Gottes Sorge f\u00fcr seine Kinder nicht zu erkennen. Aber wir sollen trotzdem an sie glauben, sagt Jesus. Auf sie vertrauen und alles hier seine St\u00fctze finden lassen. Denn Gottes F\u00fcrsorge ist mehr, als wir sehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Vom Altar h\u00f6rten wir den sch\u00f6nen Text \u00fcber den Bund Gottes mit Noah nach der Sintflut. Wir h\u00f6rten Gott sagen, dass er von jetzt an nicht mehr die Erde verfluchen will um der Menschen willen, obwohl wir so sind, wie wir sind, sondern dass, solange die Erde steht, Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht miteinander abwechseln sollen. Und zwar alles aus F\u00fcrsorge f\u00fcr seinen Menschen.<\/p>\n<p>Aber Gottes F\u00fcrsorge ist mehr als t\u00e4gliches Brot und gute Lebensbedingungen. Gottes F\u00fcrsorge ist auch, was Jesus sagt, wenn er uns heute Geborgenheit zuspricht. Denn Gottes F\u00fcrsorge ist ja auch dort, wo Bauern an Hunger sterben oder andere Grausamkeiten geschehen, denn Gottes F\u00fcrsorge ist auch, dass er in Liebe seinem Menschen \u00fcberall folgt, im Leben wir im Tode, aber auch wenn, das Ungl\u00fcck zuschl\u00e4gt, wenn das Leiden eintritt, wenn die Freude schwindet und wir nicht aus noch ein wissen.<\/p>\n<p>So gro\u00df und f\u00fcrsorglich ist der Gott, den Jesus uns sehen l\u00e4sst und bei dem er uns Geborgenheit zuspricht. Und weniger konnte es auch gar nicht sein, wenn es denn zu etwas taugen sollte. Der Gott, der uns das Leben und alle seine Gaben gegeben hat, ist gr\u00f6\u00dfer als das Leben. Das ist es, was Jesus sagt. Gr\u00f6\u00dfer als das Grauen des Lebens und gr\u00f6\u00dfer als die Freude des Lebens. Ja, Gott ist Gott, wie wir in einem Lied singen. So gro\u00df ist es. So geborgen ist es. So weit reicht es \u00fcber alle Tage hin.<\/p>\n<p>Es ist nicht die Geborgenheit, die es uns erl\u00e4sst, durch Untergang und Niederlage mit allen ihren Folgen zu kommen. Das Leben kostet noch immer das Leben. Aber seine Wege zu gehen in dem Bewusstsein im Griff des Glaubens, dass du viel wert bist \u2013 mehr wert als viele Spatzen, die doch auch Gott am Herzen liegen \u2013 das ist eine Geborgenheit, die auf dem Wege viel Unruhe und Sorge aushalten kann, eine Geborgenheit, die es uns erm\u00f6glichen kann, die Menschen zu sein, die wir sind, ohne dass wir damit alles tragen und verantworten m\u00fcssten. In einer solchen Geborgenheit l\u00e4sst sich gut wandern. Sie ist kein Argument, aber sie ist ein Wort ans das Herz, ein Wort, das uns in allem warm an der Hand h\u00e4lt, ein Wort, das uns erlaubt, uns damit zu begn\u00fcgen, dass wir die Geringen sind, die wir sind, und Gott sich all des Gro\u00dfen annimmt. Wie heute so auch morgen. Jeden Tag durch seine Sorge. Und seine Freude.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pastor Hans-Ole J\u00f8rgensen<br \/>\n<\/strong><strong>Hyrdestr\u00e6de 5<br \/>\n<\/strong><strong>DK-6000 Kolding<br \/>\n<\/strong><strong>Tel.: ++ 45 \u2013 75 52 06 61<br \/>\n<\/strong><strong>E-mail: <a href=\"mailto:haoj@km.dk\">haoj@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p align=\"left\"><strong>\u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>15. Sonntag nach Trinitatis | 4. September 2005 |\u00a0Matth\u00e4us 6,24-34 | Hans-Ole J\u00f8rgensen | (Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung) Wer von euch kann sein Leben auch nur mit einem Tag verl\u00e4ngern, indem er sich sorgt? So lautet die Frage, die uns Jesus heute stellt. Und wir kennen die Antwort! 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