{"id":10695,"date":"2005-09-07T19:49:13","date_gmt":"2005-09-07T17:49:13","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10695"},"modified":"2025-07-14T13:47:36","modified_gmt":"2025-07-14T11:47:36","slug":"lukas-7-11-17-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-7-11-17-2\/","title":{"rendered":"Lukas 7, 11-17"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3 align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">16. Sonntag nach Trinitatis | 11. September 2005 |\u00a0Lukas 7, 11-17 | Elisabeth Birgitte Siemen |<\/span><\/b><\/h3>\n<p align=\"left\">(Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung)<\/p>\n<p align=\"left\">Warum ist es so, dass wir als Kinder, wenn auch nicht immer, so doch recht oft, genau das tun, was wir nicht tun sollten?<br \/>\nIch weiss es nicht, aber so ist das einfach.<br \/>\nIch kann mich erinnern, dass ich einmal h\u00f6rte, wie meine Mutter mit einer Freundin sprach \u2013 und es war sonnenklar, dass das Gespr\u00e4ch nicht f\u00fcr mich gedacht war.<br \/>\nDaf\u00fcr aber machte es einen unausl\u00f6schlichen Eindruck auf mich.<br \/>\nWas der Anlass f\u00fcr das Gespr\u00e4ch war, habe ich vergessen, oder ich habe es nicht geh\u00f6rt, aber ich erinnere mich daran, wie meine Mutter von einer Nachbarin erz\u00e4hlte, die im selben Hause \u00fcber ihr wohnte. Die Frau verlor innerhalb von drei Monaten zuerst ihren Mann, und dann ihr einziges Kind. Und die Frau hatte zu meiner Mutter gesagt: \u201dals ich meinen Mann verlor, da ging meine Welt kaput. Aber als sie mein Kind begruben, da war es, wie wenn man mir das Herz aus meiner Brust riss und es zusammen mit ihm begrub.\u201d<br \/>\nIch kann mich noch heute an das Grauen erinnern, das ich empfand, als ich das h\u00f6rte. Denn auch kleinere Kinder wissen instinktiv, dass es gegen die Ordnung der Natur ist, wenn Eltern ihre Kinder begraben.<br \/>\nDas Umgekehrte kann schwer genug sein, aber wenn wir die Kinder verlieren, dann ist das ganz hoffnungslos, und zwar ist es dann ganz gleichg\u00fcltig, wie alt oder jung die Kinder sein m\u00f6gen.<br \/>\nIch erinnere mich noch heute an eine meiner ersten Beerdigungen, ein Mann mittleren Alters \u2013 und das war an einem richtig nasskalten und trostlosen Wintertag, als wir da auf dem Friedhof standen. Als wir fertig waren, kam die alte, gebeugte Mutter des Verstorbenen und fragte: \u201dWarum musste mein Sohn vor mir sterben? Warum liege ich nicht da in dem Grab?\u201d<br \/>\nBis heute kenne ich die Antwort nicht.<\/p>\n<p align=\"left\">All dies und noch viel mehr liegt im heutigen Evangelium \u00fcber den Sohn der Witwe von Nain.<br \/>\nDiese Erz\u00e4hlung ist eine der allerschwersten, sowohl wenn man dar\u00fcber predigen, als auch wenn man sie anh\u00f6ren soll.<br \/>\nWeil sie so schwer zu fassen ist.<br \/>\nEs ist, als w\u00fcssten wir nicht, was wir mit der Erz\u00e4hlung anstellen sollen.<br \/>\nWeil sie vom Schlimmsten von allem spricht \u2013 vom Tod eines Kindes.<br \/>\nUnd weil sie gegen alle unsere Erfahrungen spricht.<br \/>\nUnd es n\u00fctzt nicht viel, dass wir uns vorstellen, der junge Mann sei sicher nur scheintot gewesen, oder dass er vielleicht zu einem strengen und beschwerlichen Leben erwachte und dass er ja eines Tages wieder sterben w\u00fcrde.<br \/>\nDass seine Erweckung blo\u00df ein Aufschieben seines Todes war.<br \/>\nDenn jeder, der einmal am Sterbebett eines geliebten Menschen gesessen hat, wei\u00df ja nur zu gut, dass wir \u00fcberhaupt nicht so denken.<br \/>\nWir w\u00fcnschen uns nur von ganzem Herzen, den Toten wiederzubekommen.<\/p>\n<p align=\"left\">Es ist eine sehr lebensnahe Erz\u00e4hlung. Man empfindet die Trauer zwischen den Zeilen \u2013 jedenfalls wenn man selbst Verlust erfahren hat. Man kann es geradezu vor sich sehen \u2013 ein Aufzug von Menschen \u2013 ein Verstorbener wird zu Grabe getragen. Sie klammern sich an die Bahre des Toten, weil sie wissen, dass sie binnen Kurzem endg\u00fcltig von ihm Abschied nehmen m\u00fcssen.<br \/>\nUnd wir, ja, wir wissen sehr wohl, wie sie das erlebt haben. Wir kennen das Gef\u00fchl, ein St\u00fcck Treibgut zu sein, das auf dem offenen Meer herumschwimmt.<br \/>\nSo empfanden sie es, an jenem Tage in Nain. Sie hatten einander n\u00f6tig. Sie haben sich aneinander festgehalten, um sich nicht zu verlieren, mitten in der Trauer und Verzweiflung.<\/p>\n<p align=\"left\">Ja, wir kennen alle das Gef\u00fchl, wir wissen, wie sie gef\u00fchlt haben.<br \/>\nWir kennen dies merkw\u00fcrdige Gef\u00fchl, wenn eine geliebter Mensch gestorben ist, dann ist es, als w\u00e4re die Zeit stehen geblieben und als w\u00e4re die Welt im Ausnahmezustand. Und man begreift nicht, wie man jemals davon loskommen k\u00f6nnen soll. Die Beine sind schwer wie Blei. Die Welt da drau\u00dfen wirkt laut und aufdringlich.<br \/>\nDer Tote f\u00fcllt den ganzen K\u00f6rper. Und man will das Gef\u00fchl nur so ungern aufgeben. Es ist das Letzte, so f\u00fchlt man, das einem noch geblieben ist.<\/p>\n<p align=\"left\">Aber was in aller Welt k\u00f6nnen wir mit dieser Erz\u00e4hlung anfangen?<br \/>\nKann sie jemals etwas Anderes und mehr sein als eine Erz\u00e4hlung, die uns die Ohren vollschreit \u2013 weil sie von Menschen handelt, die einmal in der Stadt Nain ein wahres Wunder erlebt haben \u2013 im Gegensatz zu uns, die wir so oft das Gef\u00fchl haben, dass die Zeit f\u00fcr Wunder l\u00e4ngst vorbei ist?<\/p>\n<p align=\"left\">Das Merkw\u00fcrdige dabei ist ja, dass diese Geschichte urspr\u00fcnglich erz\u00e4hlt und erinnert und niedergeschrieben wurde als eine Erz\u00e4hlung, die von Leben und Freude \u00fcberfloss.<br \/>\nAber so h\u00f6ren wir sie ja nicht.<br \/>\nUnd vielleicht kann sie auch gar nichts Anderes sein.<br \/>\nEs sei denn, wir sehen die Auferweckung des toten J\u00fcnglings als einen Widerhall, einen Widerschein von Jesu eigener Auferstehung.<\/p>\n<p align=\"left\">Der heutige Sonntag, der 16. in der Trinitatiszeit, hei\u00dft seit alters \u201dMittostern\u201d.<br \/>\nBis heute ist die Trinitatiszeit ruhig dahingegangen. Aber hier, an diesem Sonntag, kommt der Ernst wirklich ans Licht, die Themen, \u00fcber die zu predigen ist und denen zuzuh\u00f6ren ist, werden jetzt ernst und schwer. Unsere eigenen Verluste werden beleuchtet, mit den Erz\u00e4hlungen von der Auferweckung des Lazarus und vom Sohn der Witwe von Nain. An den kommenden Sonntagen taucht dann unser eigener Tod auf. Und wenn sich das Kirchenjahr seinem Ende zuneigt, geht die Welt unter.<br \/>\nSo ist das Drama, das das Kirchenjahr durchspielt.<br \/>\nDeshalb also \u2013 wenn wir hier auf halbem Wege von einem gestorbenen J\u00fcngling h\u00f6ren sollen, der zum Leben erweckt wird, dann hat das seinen Grund darin, dass wir an dem \u00f6sterlichen Glauben festhalten sollen, dass Gott das Wort in seinem Munde hat, das einen toten Menschen zum Leben erwecken kann, bei ihm.<\/p>\n<p align=\"left\">Und das ist wohl auch das, was die Hoffnung ist, wenn wir um einen Sarg sitzen mit dem Menschen, f\u00fcr den wir gek\u00e4mpft haben, um ihn nicht zu verlieren.<br \/>\nDas ist die Hoffnung: dass der geliebte Mensch nun bei Gott ist, dass Gott ihn in seinen Armen birgt \u2013 diese Hoffnung ist das Einzige, was in meinen Augen die Trauer etwas leichter ertr\u00e4glich machen kann, so dass wir hoffentlich nicht in Trauer und Sinnlosigkeit zugrunde gehen. Wie aber kann man daran glauben? So hei\u00dft es oft vom Auferstehungsglauben des Christentums.<br \/>\nUnd wahr ist es ja auch, dass die Botschaft, Tote w\u00fcrden wieder lebendig, so dass wir unseren Lieben, die wir verloren haben, wieder begegnen k\u00f6nnen, \u2013 dass diese Botschaft wohl auch fast zu gut ist, um wahr zu sein, denken wir. Und das kann dann vielleicht schon Grund genug sein, daran zu zweifeln.<br \/>\nAber die Botschaft ist zugleich zu gut, um gelogen zu sein, f\u00fcr den, der liebt und der deshalb mit seiner Trauer nicht fertig werden kann. Und das ist an sich schon Grund genug, um an die Botschaft zu glauben.<br \/>\nSo ist das mit der Auferstehungshoffnung: man muss an sie glauben, wenn man kann \u2013 oder an ihr zweifeln, wenn man im \u00fcbrigen meint, man k\u00f6nne sich den Zweifel leisten.<br \/>\nUnd das Merkw\u00fcrdige ist ja, dass das, was so schwer zu glauben ist, in der Praxis, im allt\u00e4glichen gew\u00f6hnlichen Leben \u2013 dass gerade das einen Sinn macht, wenn wir der Sinnlosigkeit des Todes Auge in Auge gegen\u00fcberstehen.<br \/>\nHier k\u00f6nnen es sich die Wenigsten von uns leisten zu zweifeln.<\/p>\n<p align=\"left\">Aber es ist schwer, das m\u00fcssen wir zugeben, es ist recht schwer f\u00fcr uns moderne, ach so aufgekl\u00e4rte Menschen, etwas so Merkw\u00fcrdiges, Naturwidriges wie die Auferstehung von den Toten einzupassen. Es passt so schlecht zu der modernen wissenschaftlichen Lebensauffassung und zu all den dagegen sprechenden Erfahrungen, die wir machen.<br \/>\nDenn wir verlieren ja unsere Toten. Ganz konkret, sie verlassen uns.<br \/>\nJa, die Erz\u00e4hlung ist fast zu gut, um wahr zu sein.<br \/>\nSo denken wir, im Alltag. Dann, wenn wir nicht in der Klemme sitzen.<br \/>\nDort, wo wir nicht ber\u00fchrt sind.<br \/>\nDenn da k\u00f6nnen wir es uns leisten.<br \/>\nGlauben wir.<\/p>\n<p align=\"left\">Aber was bedeutet es im Grunde, von einer Lebensauffassung zu leben, die auf dem \u201dVon der Erde bist du gekommen, zu Erde sollst du werden\u201d beruht \u2013 und damit Schluss!<br \/>\nKann man von dieser Lebensauffassung \u00fcberhaupt leben?<\/p>\n<p align=\"left\">Ich habe mich im letzten halben Jahr viel mit Dante und seiner Kom\u00f6die besch\u00e4ftigt, die bekanntlich eine Reise durch die drei Totenreiche ist \u2013 durch H\u00f6lle, Fegefeuer und Paradies.<br \/>\nUnd seine Bilder sind einfach phantatisch \u2013 Dante kann auf ganz geniale Weise jeden Leser zum Schaudern, Weinen und Lachen bringen.<br \/>\nAm Eingang zur H\u00f6lle gibt es eine Inschrift, die wie folgt lautet:<\/p>\n<p align=\"center\">Durch mich geht ein man in die Stadt der Klage,<br \/>\nDurch mich dahin, wo ewig Schmerz nur wohnt,<br \/>\nDurch mich zum Volk, das ich verloren sage!<br \/>\nMich schuf, der allgerecht bestraft und lohnt:<br \/>\nDer Vater, machtvoll schon vor ird\u2019schem Tage,<br \/>\nDer Sohn und der als Geist der Liebe thront!<br \/>\nVon Ewigkeit bin ich \u2013 f\u00fcr Ewigkeiten:<br \/>\nDie Hoffnung lasst zur\u00fcck beim Weiterschreiten!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\">Und nun bin ich mir im Klaren, dass dies wie gesagt die Inschrift ist, die am Eingang zur H\u00f6lle steht, wo alle die Verdammten leben.<br \/>\nAber dennoch \u2013 ist dies nicht doch die Konsequenz einer Lebensauffassung, derzufolge nur das, was gemessen und gewogen werden kann, und unsere eigene gesunde Vernunft die Tagesordnung bestimmen?<br \/>\nIst das letzten Endes etwas Anderes und mehr als eine Reise zu der H\u00f6lle, in der alle Hoffnung verschwinden muss?<br \/>\nIst das etwas Anderes und mehr als eine verzweifelte hoffnungslose Rune der Erinnerung, die wir uns im heiligen Namen der Vernunft ritzen?<br \/>\nK\u00f6nnen wir uns Zweifel leisten an dem Tag, an dem <em>wir <\/em>dem Tod des geliebten Menschen Auge in Auge gegen\u00fcberstehen?<br \/>\nIst die Erfahrung, die wir dann machen, nicht gerade die, dass wir uns an die Hoffnung auf ein \u201dMehr als\u201d klammern? Dass nicht alles im Nichts enden kann?<\/p>\n<p align=\"left\">Und ich habe oft dar\u00fcber nachgedacht, ob es nicht unser Herr selbst ist, der die Hoffnung in unsere Herzen niederlegt \u2013 als ein ganz kleines Samenkorn, so klein und anscheinend unbedeutend, dass wir die meiste Zeit gar nicht daran denken?<br \/>\nAber ich wei\u00df, dass es gerade diese Hoffnung ist, zu der wir in der Taufe wiedergeboren werden.<\/p>\n<p align=\"left\">Thomas Moore, ein amerikanischer Therapeut und ehemaliger katholischer M\u00f6nch, schreibt in seinem Buch \u201dSeelenfreunde\u201d sch\u00f6n und wahr \u00fcber dieses \u201dMehr als\u201d: \u201dDie Seele ist in ihrem Ursprung nicht beschr\u00e4nkt auf das, was im Rahmen des Lebens liegt. Der Tod l\u00f6scht ein Verh\u00e4ltnis nicht aus, nein, er stellt es ganz einfach in einen anderen Zusammenhang. Wenn wir unser Verh\u00e4ltnis zu den Toten pflegen, erh\u00e4lt die Seele Nahrung von der Ewigkeit \u2013 und die Form von Verbundenheit, die buchst\u00e4blich nicht von dieser Welt ist.<br \/>\nViele, viele Geschichten \u00fcber die Seele erz\u00e4hlen, dass sie nicht v\u00f6llig in diesem Dasein zu Hause ist und dass sie immer versucht, die Bande in den Beschr\u00e4nkungen dieser Welt zu brechen.\u201d<\/p>\n<p align=\"left\">Der Mensch ist dies g\u00f6ttliche Experiment aus Staub und Geist. So sagte Grundtvig. Und deshalb konnte er, wenn \u00fcberhaupt jemand, Lieder schreiben \u00fcber die Hoffnung, an die wir uns mit gutem Grund klammern k\u00f6nnen, \u00fcber die Hoffnung, zu der wir wiedergeboren sind.<br \/>\nWas die Witwe dachte oder glaubte, wissen wir nicht, aber der Evangelist Lukas will mit seiner Erz\u00e4hlung zeigen, dass die wahre Hoffnung vor ihr eintritt und ihr und dem Kind neues Leben gibt.<br \/>\nUnd f\u00fcr Lukas war diese Auferweckung nicht weniger als eine wahre prophetische Handlung \u2013 die sowohl zur\u00fcckverweist auf die Verhei\u00dfungen Gottes in der Vergangenheit als auch voraus auf die Erf\u00fcllung dieser Verhei\u00dfungen, voraus bis zu dem Tag, an dem es nicht die Witwe, sondern Gott selbst ist, der den schweren Weg gehen und seinem Sohn zum Grab folgen muss.<\/p>\n<p align=\"left\">Und am Ostermorgen, ja, da wurde die Hoffnung geboren, zu der wir alle wiedergeboren sind. Das ist die Hoffnung, von der Lukas mit dem Evangelium von heute erz\u00e4hlen will. Und uns, die wir glauben, will er sagen, dass unser Leben nur eine stetige Wanderung von der Wiege zum Grab ist \u2013 dass da vieles ist, was wir nicht begriffen haben.<br \/>\nEs gibt eine Perspektive, die wir nicht einbezogen haben.<br \/>\nEtwas, was weitaus gr\u00f6\u00dfer ist als wir. Etwas, was breiter, l\u00e4nger, h\u00f6her und tiefer ist, als wir zu begreifen verm\u00f6gen, n\u00e4mlich die Liebe Gottes.<br \/>\nUnd so stark ist diese Liebe, dass sie allzeit versuchen wird, die Bande in den Beschr\u00e4nkungen dieser Welt zu brechen.<br \/>\nUnd das kann sie.<br \/>\nDenn die Liebe bleibt. Denn die Liebe ist Gott. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><strong>Pastor Elisabeth Birgitte Siemen<br \/>\nKirseb\u00e6rbakken 1<br \/>\nDK- 2830 Virum<br \/>\nTel.: ++ 45 \u2013 45 85 63 30<br \/>\ne-mail: <a href=\"mailto:ebsi@km.dk\">ebsi@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p>\u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier <em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>16. Sonntag nach Trinitatis | 11. September 2005 |\u00a0Lukas 7, 11-17 | Elisabeth Birgitte Siemen | (Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung) Warum ist es so, dass wir als Kinder, wenn auch nicht immer, so doch recht oft, genau das tun, was wir nicht tun sollten? Ich weiss es nicht, aber so ist das einfach. Ich kann [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":13200,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[38,514,1,727,185,157,853,114,1184,484,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-10695","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lukas","category-16-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-archiv","category-aus-dem-daenischen","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-elisabeth-birgitte-siemen","category-kapitel-07-chapter-07-lukas","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10695","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10695"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10695\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25131,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10695\/revisions\/25131"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13200"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10695"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10695"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10695"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=10695"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=10695"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=10695"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=10695"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}