{"id":10698,"date":"2005-09-07T19:49:27","date_gmt":"2005-09-07T17:49:27","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10698"},"modified":"2025-07-14T09:28:39","modified_gmt":"2025-07-14T07:28:39","slug":"predigt-zum-hafengottesdienst-in-stade","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zum-hafengottesdienst-in-stade\/","title":{"rendered":"Markus 12,12"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3>Predigt zum Hafengottesdienst in Stade | 16. Sonntag nach Trinitatis | 11.9.2005 | Mk 12,12 | Ekkehard Heise |<\/h3>\n<p>Liebe mittelalterliche Hafengemeinde,<\/p>\n<p>ein Hafen ist ein Umschlagplatz f\u00fcr Waren aller Art.<br \/>\nWenn wir uns gleich<br \/>\nim Anschluss an diesen Gottesdienst<br \/>\nin das Hafentreiben begeben,<br \/>\ndann bekommen wir einen Eindruck davon.<\/p>\n<p>Viel Interessantes gibt es dort zu erwerben,<br \/>\nneugierig k\u00f6nne wir den verschiedenen Handwerkern und K\u00fcnstlern zusehen.<\/p>\n<p>Ein Hafen ist auch ein Umschlagplatz f\u00fcr Nachrichten,<br \/>\nHoffnungen,<br \/>\nGer\u00fcchte<br \/>\nund Geschichten,<br \/>\nund wer ein ge\u00fcbtes Ohr hat<br \/>\nund Bewohner von Hafenst\u00e4dten haben darin eine gro\u00dfe Erfahrung, &#8211;<br \/>\nwer im Hafentreiben genau hinzuh\u00f6ren versteht,<br \/>\nder wei\u00df mehr aus der Welt<br \/>\nund von Hoffnungen mehr,<br \/>\nals manchem M\u00e4chtigen lieb ist.<\/p>\n<p>Der christliche Glaube,<br \/>\nnicht die Staatsreligion,<br \/>\nder Glaube des Volkes,<br \/>\nlebt auch von solchen subversiven Geschichten,<br \/>\nin denen von einer Macht die Rede ist,<br \/>\ndie die Herrscher mit Furcht erf\u00fcllt,<br \/>\nweil sie ihnen nicht zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n<p>Aus solchen Geschichten setzen sich die Evangelien zusammen.<br \/>\nAus Geschichten \u00fcber die g\u00f6ttliche Macht Jesu<br \/>\nund \u00fcber seine Worte,<br \/>\ndie von einem Reich der Freiheit sprechen<br \/>\nreich f\u00fcr das Volk und nicht f\u00fcr die schon immer Reichen,<br \/>\nvon Lebensm\u00f6glichkeiten<br \/>\nau\u00dferhalb der festgelegten Erfolgsleitern<br \/>\nund versklavenden Konsumzw\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Die Agenten der vorgeschriebenen Lebensformen erschraken<br \/>\nund trachteten schon fr\u00fch nach dem Leben Jesu:<\/p>\n<p>12 Und sie trachteten danach, ihn zu ergreifen, und f\u00fcrchteten sich doch vor dem Volk; denn sie verstanden, dass er auf sie hin diese Worte gesagt hatte. Und sie lie\u00dfen ihn und gingen davon. <strong><em>(Mk 12,12)<br \/>\n<\/em><\/strong><br \/>\nNach dem Tod und der Auferstehung Jesu<br \/>\nwurden die Geschichten noch gewagter.<br \/>\nDie Hoffnung auf Befreiung noch brennender.<br \/>\nBefreiung von allem das den Tod bringt.<br \/>\nEs wurde immer gef\u00e4hrlicher solche Geschichten zu erz\u00e4hlen.<br \/>\nDas letzte Buch der Bibel<br \/>\nist deshalb in einer Geheimsprache verfasst.<br \/>\nDie Offenbarung des Johannes versteht nur,<br \/>\nwer die Codenamen und Schl\u00fcsselworte richtig deutet.<br \/>\nIn den Hafenst\u00e4dten der Welt<br \/>\nwurden solche chiffrierten Botschaften<br \/>\neinander zugeraunt und unter die Leute gebracht.<br \/>\n\u201eDie Tage der gro\u00dfen Abzocke sind gez\u00e4hlt.\u201c<br \/>\n\u201eDie Gef\u00e4ngnisse sind \u00fcberf\u00fcllt.\u201c<br \/>\n\u201eImmer mehr Sklaven werden Christen.\u201c<\/p>\n<p>Der christliche Glaube,<br \/>\nnicht die offizielle Religion,<br \/>\nlebt und \u00fcberlebt in den Herzen und Geschichten der Menschen<br \/>\nin allen Jahrhunderten.<\/p>\n<p>Die Geschichte von John Newton zum Beispiel<br \/>\neine Geschichte,<br \/>\ndie auch nicht allen gefallen hat,<br \/>\nam wenigsten seinen hochkar\u00e4tigen Gesch\u00e4ftspartnern.<br \/>\nJohn Newton, n\u00e4mlich, war Sklavenh\u00e4ndler.<\/p>\n<p>Er wurde am 24 Juli 1725 in London geboren.<br \/>\nSein Vater war Kommandant auf einem Handelschiff,<br \/>\ndas die H\u00e4fen am Mittelmeer anlief.<br \/>\nAls John Newton 11 Jahre alt war,<br \/>\nbegann er mit seinem Vater zur See zu fahren.<br \/>\nNach wechselhaften Jahren als Seemann<br \/>\nwurde er selbst Kapit\u00e4n<br \/>\nauf einem Schiff, das Sklavenhandel betrieb.<\/p>\n<p>Eines Nachts geriet das Schiff in einen f\u00fcrchterlichen Sturm<br \/>\nund alle wussten, wir werden sinken.<br \/>\nDer Kapit\u00e4n John Newton auf der Br\u00fccke<br \/>\ner war niemals ein frommer, religi\u00f6ser Mensch gewesen,<br \/>\naber in jener Nacht rief er:<br \/>\n<em>\u201eLord, have mercy upon us.<br \/>\n<\/em>Herr sei uns gn\u00e4dig.\u201c<\/p>\n<p>Das Schiff wurde gerettet<br \/>\nund sp\u00e4ter<br \/>\nin seiner Kabine<br \/>\ngr\u00fcbelte Kapit\u00e4n Newton \u00fcber das Erlebte nach.<br \/>\nGott hatte das Schiff gerettet.<br \/>\nSeine Gnade war es<br \/>\nund galt sie nicht allen auf dem Schiff:<br \/>\nder Mannschaft<br \/>\nund auch der Ladung \u2013 den Sklaven?<\/p>\n<p>Zeit seines Lebens besch\u00e4ftigte John Newton diese Frage<br \/>\nund er h\u00f6rte nicht auf, sich zu wundern,<br \/>\nzu wundern \u00fcber diese erstaunliche Gnade Gottes:<\/p>\n<p><em> Amazing Grace.<br \/>\n<\/em><br \/>\nDer ehemalige Kapit\u00e4n des Sklavenschiffes<br \/>\nerz\u00e4hlt in diesem Lied seine Geschichte<br \/>\ndie Geschichte der Gnade Gottes,<br \/>\ndie ein falschgelaufenes Menschenleben wie das seine rettete:<br \/>\n<em><br \/>\nI once was lost, but now I am found,<br \/>\nWas blind, but now I see.<\/em><\/p>\n<p>Ich war verloren doch nun bin ich gefunden<br \/>\nIch war blind, doch nun kann ich sehen.<\/p>\n<p>Der Sklavenh\u00e4ndler sieht<br \/>\ndank der Gnade Gottes<br \/>\ndie Brutalit\u00e4t und Erbarmungslosigkeit des Wirtschaftssystem,<br \/>\ndas sich auf die Versklavung von Menschen gr\u00fcndet.<br \/>\nErst im Jahre 1865<br \/>\nwurde in den USA die Sklaverei abgeschafft.<\/p>\n<p><em>Amazing Grace<\/em> ist ein Lied in der Tradition der Gospelsongs,<br \/>\ndie unserem heutigen Gottesdienst seinen Inhalt geben.<\/p>\n<p>Die Gospel-Musik, entstanden aus den Liedern<br \/>\nder farbigen Amerikaner<br \/>\nin den S\u00fcdstaaten der USA.<br \/>\nDie Gospel-Songs dr\u00fccken nicht nur<br \/>\ndie Liebe zu Gott,<br \/>\nsondern auch zum Leben<br \/>\nund den Menschen aller Rassen und Hautfarben aus.<br \/>\nDas sind subversive Gedanken in einer Sklavenhaltergesellschaft.<\/p>\n<p>Beinahe alle der ersten Afrikaner,<br \/>\ndie die Neue Welt erreichten,<br \/>\nwaren Sklaven.<br \/>\nSie mussten in den St\u00e4dten oder in der Landwirtschaft arbeiten.<\/p>\n<p>Die, als heidnisch verd\u00e4chtigten Trommeln<br \/>\nwurden ihnen in ihren Gottesdiensten verboten.<br \/>\nSo entstand als die typische rhythmische Begleitung ihrer Lieder<br \/>\ndas Klatschen und das mit den F\u00fc\u00dfen stampfen.<\/p>\n<p>Viele Gottesdienste waren geheime Treffen<br \/>\num gemeinsam Freud, Leid und Hoffnungen zu teilen.<br \/>\nAuf solchen Treffen h\u00f6rten Tausende von Sklaven<br \/>\nherumziehende Prediger<br \/>\nund sangen ihre Lieder,<br \/>\nvon der Botschaft von Jesus Christus<br \/>\nund seiner f\u00fcr sie guten Nachricht,<br \/>\ndem Evangelium &#8211; dem <em>Gospel<\/em>.<\/p>\n<p><em>Gospel \u2013 Songs<\/em> sind Lieder,<br \/>\nin denen das schwarze Volk von seiner Befreiung erf\u00e4hrt.<br \/>\n<em> \u201eOur God is so good,<br \/>\nhe set us free,<br \/>\npraise him, praise him\u2026\u201d<\/em><br \/>\nso haben wir vorhin geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Die Sklaverei macht es notwendig,<br \/>\nbestimmte Dinge nicht offen auszusprechen.<br \/>\nSo singen sie <em>Oh happy day<\/em><br \/>\nund meinen den Tag ihrer Befreiung.<br \/>\nIn der verschl\u00fcsselten Sprache der Sklaven<br \/>\nhie\u00dfen die Gebiete ohne Sklaverei:<br \/>\n<em>\u201cmy home\u201d<br \/>\n<\/em>oder<br \/>\n<em>\u201cthe Promised Land\u201d.<br \/>\n<\/em>Diese Land war auf der n\u00f6rdlichen Seite des Ohio,<br \/>\nden man in der verschl\u00fcsselten Sprache<br \/>\n\u201cJordan\u201d<br \/>\nnannte.<br \/>\n\u201eDown by the riverside gonna lay my bourdon down &#8230;\u201c<br \/>\nauch dieses Lied haben wir heute geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>So sind wir in Gedanken im S\u00fcden der Vereinigten Staaten von Amerika,<br \/>\nin den Regionen,<br \/>\nin denen auch heute noch die meisten<br \/>\narmen und farbigen Menschen leben.<\/p>\n<p>Wir haben von den geheimen Nachrichten<br \/>\nund Ger\u00fcchten in den Hafenst\u00e4dten gesprochen.<\/p>\n<p>Aus der Hafenstadt New Orleans h\u00f6rte man zu Beginn dieser Woche:<br \/>\nerst leise mit unterdr\u00fcckter Stimme<br \/>\nund dann immer lauter:<br \/>\n\u201eAlle Wei\u00dfen sind oben in den Hotels&#8220;<br \/>\nDunkelh\u00e4utige Hurrikan-Opfer m\u00fcssen noch immer<br \/>\nauf Hilfe und Versorgung warten.<\/p>\n<p>Die Fotos aus New Orleans gleichen sich:<br \/>\nSie zeigen verzweifelte und \u00e4ngstliche Menschen,<br \/>\nmeist dunkelh\u00e4utig.<br \/>\nDie Folgen des <em>Hurrikans<\/em> \u201eKatrina\u201c treffen die \u00c4rmsten der Armen in der \u00fcberfluteten Stadt.<br \/>\n\u201eHier sehe ich nur Schwarze\u201c,<br \/>\nsagt Cassandra Robinson, die mit ihrer Familie tagelang auf einem Parkplatz ausharrte.<br \/>\n\u201eAlle Wei\u00dfen sind oben in den Hotels.\u201c<\/p>\n<p>Vor dem Eintreffen von \u201eKatrina\u201c<br \/>\nwaren nach Angaben des B\u00fcrgermeisters<br \/>\nschon 80 Prozent der Einwohner evakuiert worden.<br \/>\nDiejenigen, die zur\u00fcckblieben, waren<br \/>\nMenschen ohne Autos und Geld,<br \/>\nund dann hei\u00dft es in einer Zeitung:<br \/>\n<strong>&#8222;Erbe von Sklaverei und Unterdr\u00fcckung ungebrochen&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Mehrere prominente Schwarze \u00fcbten am vergangenen Wochenende<br \/>\nscharfe Kritik an den Beh\u00f6rden.<br \/>\nB\u00fcrgerrechtler Jesse Jackson sagte:<br \/>\n\u201eIn New Orleans, wo die Sklavenschiffe angekommen sind,<br \/>\nist das Erbe von 246 Jahren Sklaverei und Unterdr\u00fcckung heute ungebrochen.\u201c<\/p>\n<p>Und der Rap-Star Kanye West:<br \/>\n\u201eWenn eine schwarze Familie gezeigt wird, hei\u00dft es,<br \/>\nsie pl\u00fcndert.<br \/>\nWenn man eine wei\u00dfe Familie sieht,<br \/>\nhei\u00dft es, sie ist auf der Suche nach Essen.\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"> (1) <\/a><\/p>\n<p>Liebe Hafengemeinde,<br \/>\nnun sind wir nicht mehr im Mittelalter<br \/>\nsondern im 21. jahrhundert angekommen.<br \/>\nAber wir sind im Hafen geblieben.<br \/>\nUnd wir wollen heute bewusst die Traditionen des Hafentreibens feiern,<br \/>\nund dazu geh\u00f6ren auch<br \/>\ndie offenen Ohren<br \/>\nund Herzen<br \/>\nder Menschen einer Hafenstadt,<br \/>\ndie mehr h\u00f6ren<\/p>\n<p>Ein Hafen ist auch ein Umschlagplatz f\u00fcr Nachrichten,<br \/>\nHoffnungen,<br \/>\nGer\u00fcchte<br \/>\nund Geschichten,<br \/>\nGeschichten von Menschen,<br \/>\ndie Erfahrungen mit Gott machen.<br \/>\nGeschichten,<br \/>\ndie unsere Bibel weitererz\u00e4hlen,<br \/>\nimmer wieder neu,<br \/>\nvon der Liebe Gottes,<br \/>\nvon der Hoffnung auf Befreiung durch IHN,<br \/>\nBefreiung<br \/>\nvon allen<br \/>\nund allem,<br \/>\nwas unser Leben versklavt.<\/p>\n<p>Von welchen Hoffnungen<br \/>\nauf welche Zeichen der erstaunlichen Gnade Gottes warten wir,<br \/>\nheute am 11 September,<br \/>\nwas trauen wir uns weiter zu sagen?<br \/>\nHoffnungen im Hafengetriebe:<\/p>\n<p>Mir sagte jemand,<br \/>\nhier im Hafen,<br \/>\n\u201eIch tr\u00e4ume von dem Tag,<br \/>\nan dem die Mensch<br \/>\nwenigstens als Opfer<br \/>\ngleich behandelt werden.\u201c<\/p>\n<p>Und ich h\u00f6rte wie eine Mutter ihrem Kind erkl\u00e4rte.<br \/>\n\u201eDie USA sind reich,<br \/>\nja das stimmt f\u00fcr einige,<br \/>\naber es gibt dort auch sehr, sehr viele arme Menschen,<br \/>\ndie hat Gott besonders lieb,<br \/>\ndenn sie sind wie sein Sohn Jesus.\u201c<\/p>\n<p>Ein St\u00fcck Papier aus New York<br \/>\nlag hier auf der Erde,<br \/>\nDer Padre Luis Barrios von der Iglesia San Romero de Las Am\u00e9ricas<br \/>\nschreibt:<br \/>\nes ist f\u00fcrchterlich,<br \/>\nwie viele reiche Gemeinden sich hier<br \/>\nso billig aus der Aff\u00e4re ziehen<br \/>\nin dem sie sagen \u2013<br \/>\nund meinen damit auch noch fromm zu sein:<br \/>\n\u201eGott hat das Hochwasser gebracht,<br \/>\ner wird auch wieder helfen.\u201c<\/p>\n<p>Padre Barrios setzt dagegen diesen Satz<\/p>\n<p>\u201eEine Religion,<br \/>\ndie dir sagt, dass du nur nach oben schauen sollst<br \/>\nund dass das Leben hier auf Erden nur niedrig und minderwertig ist,<br \/>\ndass es deine Aufmerksamkeit nicht verdient,<br \/>\neine solche Religion ist die Garantie daf\u00fcr,<br \/>\ndass du dich bei jedem Schritt st\u00f6\u00dft<br \/>\nund dass du dir die Z\u00e4hne ausbei\u00dft<br \/>\nund die Seele zerbrichst<br \/>\nan den Steinen,<br \/>\ndie ganz und gar von dieser Erde sind.\u201c<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"> (2)<\/a><\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>(1) Der Abschnitt \u00fcber die Folgen des Hurrikans \u201eKatrina\u201c enstand aus Zitaten aus einem Artikel erschienen am So, 4. September 2005 in <strong><em>Der Welt.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\"><\/a> (2) Padre Luis Barros ver\u00f6ffentlichte seinen Kommentar \u201eDios, Katrina y Bush\u201c im Internet unter <a href=\"http:\/\/www.esfazil.com\/\">http:\/\/www.esfazil.com<\/a>.<\/p>\n<p><strong> Dr. Ekkehard Heise<a href=\"mailto:Ekkehard.Heise@t-online.de\"><br \/>\nEkkehard.Heise@t-online.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zum Hafengottesdienst in Stade | 16. Sonntag nach Trinitatis | 11.9.2005 | Mk 12,12 | Ekkehard Heise | Liebe mittelalterliche Hafengemeinde, ein Hafen ist ein Umschlagplatz f\u00fcr Waren aller Art. Wenn wir uns gleich im Anschluss an diesen Gottesdienst in das Hafentreiben begeben, dann bekommen wir einen Eindruck davon. Viel Interessantes gibt es dort [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[37,514,1,727,157,853,114,1348,592,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-10698","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-markus","category-16-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-ekkehard-heise","category-kapitel-12-chapter-12-markus","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10698","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10698"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10698\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25126,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10698\/revisions\/25126"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10698"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10698"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10698"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=10698"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=10698"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=10698"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=10698"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}