{"id":10705,"date":"2005-09-07T19:49:21","date_gmt":"2005-09-07T17:49:21","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10705"},"modified":"2025-07-14T09:56:41","modified_gmt":"2025-07-14T07:56:41","slug":"markus-9-17-27-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-9-17-27-2\/","title":{"rendered":"Markus 9, 17-27"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><span style=\"color: #000099;\">17. Sonntag nach Trinitatis | 18. September 2005 |\u00a0Markus 9, 17-27 | Traugott Koch |<\/span><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Naturheilkunde war fast die einzige Medizin zur Zeit Jesu; aber auch spirituelle Heiler (\u201eGeistheiler\u201c) gab es seiner Zeit nicht wenige, in Pal\u00e4stina und auch au\u00dferhalb, etwa in Griechenland. Spektakul\u00e4re Wunderheilungen zu vollbringen, das konnten auch Andere als Jesus. Also kann das blo\u00dfe Heilen auch von schweren Krankheiten und schwersten Behinderungen Jesu Sache nicht sein. W\u00e4re es das blo\u00df, wir w\u00fcrden uns heute nicht mehr daf\u00fcr interessieren. Jesu Heilungen sind von ihm mit einem ganz bestimmten Sinn verbunden. F\u00fcr Jesus zeigt sich in ihnen sichtbar, ganz augenf\u00e4llig wahrnehmbar real, da\u00df das Reich Gottes angebrochen ist und sich unter den Menschen auszubreiten beginnt. Jetzt, in der Gegenwart, jetzt und hier ist die Zeit des Heils. Jetzt ist die Zeit des Heils, in der \u201eGutes\u201c sich einstellt, \u201eGutes getan wird\u201c und \u201edas Leben\u201c von menschen \u201egerettet\u201c wird vor dem Verbrechen (Mk 3, 4). Und dieser Anbruch des Reiches Gottes geschieht eben nicht in blo\u00dfen Worten; das Reich Gottes besteht nicht nur im reden, nicht allein als eine Botschaft; sondern es ist eine wirkende Kraft und so ist es im Leben von Menschen. Das beweisen Jesu Heilungen von Krankheiten und Behinderungen und \u2013 wie man damals meinte \u2013 von d\u00e4monischer Besessenheit, von einer Beherrschung durch einen \u201eunreinen Geist\u201c.<\/p>\n<p>Doch Jesus setzte von Anfang an als Heilkraft, als entscheidender \u201eFaktor\u201c f\u00fcr solche Heilungen, f\u00fcr solche Lebensrettung im Reich Gottes, auf einen unbedingten Glauben, auf einen Glauben, der sich <em>v\u00f6llig<\/em>, vorbehaltlos, darauf verl\u00e4\u00dft, da\u00df ihm geschieht, was Jesus ansagt: Rettung von Leben aus allem Zerst\u00f6rerischen, T\u00f6dlichem und vor dem Tod. Zu der jetzt gesund gewordenen Frau sagt Jesus: \u201eTochter, dein Glaube hat dich geheilt, hat dich gerettet. Geh in Frieden.\u201c (Mk 5, 34).<\/p>\n<p>Jesus hat vermutlich auch f\u00fcr sich pers\u00f6nlich solchen Glauben gelebt. Sorglos um sich selbst \u2013 wir w\u00fcrden sagen: in einem unfa\u00dflichen Gottvertrauen \u2013 setzte er sich f\u00fcr die Kranken, Besch\u00e4digten ein, denen er begegnete. Angstlos, ohne jede Furcht vor Ansteckung, wandte er sich Auss\u00e4tzigen zu. \u00dcber die damalige Ansicht, wonach man selbst \u201eunrein\u201c wird, wenn man mit Unreinem wie einem Geschw\u00fcr in Ber\u00fchrung kommt, setzte er sich einfach hinweg. In solcher Freiheit lebte er, g\u00e4nzlich erf\u00fcllt von seiner Sache, dem bei Menschen wirklich werdenden Reich Gottes. Und darum ging von ihm eine Kraft aus, die gerade Notleidende, Kranke, Arme, Hilfsbed\u00fcrftige anzog wie eine Heilquelle.<\/p>\n<p>F\u00fcr Jesus war jedoch klar: Gesundheit ist nicht alles; sie ist auch nicht die Hauptsache. Damit, nur gesund zu sein und folglich gesund werden zu wollen allein, ist man noch lange nicht im Reich Gottes. Jesus sagt zu denen, die mit ihrer Gesundheit Probleme haben, vielleicht weil sie nichts als ihre Gesundheit kennen: \u201aWenn deine Hand oder dein Fu\u00df oder dein Auge dir zum \u00c4rgernis werden, hau sie ab, rei\u00df sie aus. Es ist besser, da\u00df du als Kr\u00fcppel oder lahm oder ein\u00e4ugig ins \u201eLeben\u201c, ins Reich Gottes eingehst, als da\u00df du in die H\u00f6lle f\u00e4hrst\u2019 (Mk. 9, 43-48).<\/p>\n<p>Im Laufe der Zeit mu\u00dfte Jesus aber die Erfahrung machen, da\u00df er \u201esolchen\u201c, ganz vom Reich Gottes erf\u00fcllten \u201eGlauben\u201c unter seinen Landsleuten fast nicht \u201agefunden\u2019 hat (Matth. 8, 11). Jesus hat darum wahrscheinlich von einem bestimmten Zeitpunkt an das Heilen eingestellt. Wird von Jesus ein Wunder, ein \u201eZeichen vom Himmel\u201c als Ausweis seiner Gottbegabung, seiner \u201eVollmacht\u201c gefordert, so lehnt er das ab: \u201eWahrlich, ich sage euch: Es wird diesem Geschlecht kein Zeichen gegeben werden.\u201c (Mk. 8, 12) Aus der letzten Zeit Jesu in Jerusalem wird auch keine einzige Heilung von ihm berichtet.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang von Glaube und Heilung, von einem Glauben, dem Jesus alles an Rettendem, Leben Erweckendem, Heilung Schaffendem zutraut, geh\u00f6rt auch unsere, vom Evangelisten Markus erz\u00e4hlte Geschichte, die wir vorhin geh\u00f6rt haben: die Geschichte von dem Vater eines mit schweren epileptischen Anf\u00e4llen geplagten und dadurch sprachunf\u00e4higen Jungen \u2013 und von den zu heilen unf\u00e4higen J\u00fcngern oder Anh\u00e4ngern Jesu. Der Vater, der seinen schwerstbehinderten Sohn mitgebracht hat, beklagt sich bei Jesus \u00fcber seine zu heilen unf\u00e4higen Gefolgsleute. Darauf antwortet Jesus so: \u201eO du ungl\u00e4ubiges Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein? Wie lange soll ich euch ertragen?\u201c (V. 19) Das angesprochene \u201eungl\u00e4ubige Geschlecht\u201c, das sind seine Zeitgenossen, aber auch seine Begleiter, die J\u00fcnger, und das ist auch der Vater des Jungen. Bei ihnen allen hat Jesus <em>den<\/em> Glauben, den er auszul\u00f6sen und in Menschen zu verwurzeln suchte, nicht gefunden. Wie lange soll er das noch ertragen? Wie lange soll er noch bei ihnen bleiben, um endlich das zu bewirken?<\/p>\n<p>Auf Jesu Aufforderung hin wird der behinderte Junge zu Jesus gebracht. Nach einem neuerlichen Anfall erkundigt sich Jesus beim Vater, wie lange schon der Sohn so krank ist. Der Vater antwortet: \u201eVon Kind an\u201c und verbindet das mit der Bitte: \u201eAber wenn du etwas vermagst, so hilf uns und erbarm dich unser.\u201c (V. 22) Schroff erwidert Jesus: \u201eWie kannst du zu mir sagen: Wenn du etwas vermagst?\u201c Jesus sagt also: Es geht doch gar nicht um mich, um mein Verm\u00f6gen, meine Kraft \u2013 sondern: \u201eAlles ist dem m\u00f6glich, der da glaubt.\u201c Der Glaube ist es, der Hilfe schafft. Der Glaube ist es, der rettet. In der Erz\u00e4hlung hei\u00dft es weiter: \u201eGleich schrie der Vater des Kindes auf\u201c \u2013 welche Zumutung an ihn! \u2013 schrie auf, wie sein epileptischer Sohn aufgeschrieen hat, \u201eund spricht: \u201aIch glaube, hilf meinem Unglauben\u2019\u201c (V. 24). Um Hilfe bat der Vater f\u00fcr seinen Sohn; und nun bittet er um Hilfe f\u00fcr seinen Unglauben.<\/p>\n<p>Als nun das Volk herbeilief, befahl Jesus dem \u201eunreinen\u201c d\u00e4monischen Geist auszufahren, und der fuhr mit einem Anfall aus dem Jungen aus. Ersch\u00f6pft, wie tot, liegt der Junge am Boden. Jesus richtet ihn auf. Als die Begleiter Jesu, die J\u00fcnger ihn fragten, warum sie denn jenen gottwidrigen, d\u00e4monischen Geist nicht austreiben konnten, antwortet Jesus: Das gelingt nur \u201edurch Gebet\u201c, nur durch eine konzentrierte Zuwendung zu Gott.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde! \u201eAlles ist m\u00f6glich dem, der da glaubt\u201c \u2013 sogar eine Heilung, sogar das Bestehen einer schweren Krankheit oder eines langwierigen Leidens. Fragen wir deshalb, was es um die Macht des Glaubens ist, was die Macht des Glaubens vermag. Wieder und wieder beklagt Jesus den \u201eKleinglauben\u201c, den kleinm\u00fctigen, letzlich mutlosen Glauben, der so gar nichts Gro\u00dfes, Umwendendes erwartet, der den Blick nicht zu heben vermag: \u201eIhr Kleingl\u00e4ubigen, warum seid ihr so furchtsam?\u201c (Matth. 8, 26) Das kann er nicht verstehen, wie man jetzt, wo das Reich Gottes im Kommen ist, wie man da so gedr\u00fcckt, so k\u00fcmmerlich und halb verzagt sein kann. Mit Jesus ist doch Gott und seine Gemeinschaft mit Menschen, sein \u201eReich\u201c da: eine neue Gemeinsamkeit unter Menschen mit einem weiten, alle umfassenden Horizont bricht an. Wie kann man da nicht hinzugeh\u00f6ren \u2013 wie kann man da nicht glauben, da\u00df das jetzt geschieht, da\u00df Neues geschieht und Leben gerettet wird?! Nach Jesus gen\u00fcgt auch ein kleiner Glaube, wenn der nur w\u00e4chst und gedeiht wie ein Senfkorn (vgl. Matth. 13, 32): \u201eWahrlich, ich sagee euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so k\u00f6nnt ihr sagen zu diesem Berg: R\u00fccke von hier weg dort hin\u00fcber, und er wird fortr\u00fccken; und euch wird nicchts unm\u00f6glich sein.\u201c (Matth. 17, 20)<\/p>\n<p>Und wir, hier und heute, die morgen schon wieder im Alltag stehen? Sollen wir uns nur als Kleingl\u00e4ubige, Kleinm\u00fctige und Aussichtslose bekennen? Sind wir ehrlicherwweise nichts mehr als das? Ich nehme ds <em>nicht<\/em> an. Das mu\u00df nicht so sein, und das ist auch nicht <em>nur<\/em> so. Wohl gibt es Berge, die auch der Glaube nicht versetzt, nicht aus dem Wege r\u00e4umt. Sicher, wir wissen es, etliche unter uns m\u00fcssen mit ihrer Behinderung leben und ihre Angeh\u00f6rigen auch. Ja, damit <em>leben<\/em> werden sie. Und immer ist dabei die Frage, wie sich recht leben l\u00e4\u00dft. \u201eUnverzagt und ohne Grauen soll ein Christ, wo er ist, stets sich lassen schauen. Wollt ihn auch der Tod aufreiben, soll der Mut dennoch gut und fein stille bleiben\u201c: und ganz ruhig, zuversichtlich bleiben (P. Gerhardt, EG 370. Str. 7). \u201eUnverzagt\u201c, selbst bei einer schweren Beeintr\u00e4chtigung, das wird nicht ohne den Glauben sein. Der Glaube ist`s, der das Wunder macht, da\u00df einer dessen gewiss ist, unverloren zu sein, in seinem ganzen Leben nicht ohne Liebe Gottes zu sein. So kann einem das Herz weit werden und man merkt, von wieviel Freundlichkeit man lebt, zuweilen ganz unverdient.<\/p>\n<p>Verschiedentlich haben Menschen berichtet, wie ihnen geschah, da\u00df aus verzweifelter Lage heraus sie wieder Mut fa\u00dften und ihres Lebens gewi\u00df wurden \u2013 und zu solch neuer Zuversicht kamen, gerade als sie erlebten, da\u00df sie mit ihrer Kraft und Anstrengung am Ende waren. Der ganze Krampf, sein Leben sich selbst zu besorgen, fiel auf einmal, scheinbar ganz zuf\u00e4llig, von ihnen ab. Wenigstens eine Beschreibung sei angef\u00fchrt. Sie stammt von Schwester Christamaria Schr\u00f6ter und steht in ihrem Buch: \u201eUnter \/ brochen\u201c. Sie lag nach einem schweren Autounfall mit Br\u00fcchen, Splittern und Quetschungen monatelang in einer Unfallklinik. Nach einer gewissen Zeit schreibt sie auf:<\/p>\n<p>\u201eAm Bettrand \u2013 am Existenzrand<br \/>\nR\u00fchrt mich nicht an \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0schreit es aus meinem Kopf<br \/>\nEs tut mir leid\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 ich kann nicht mehr<br \/>\nZusammengesunken\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 lahmgelegt\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 stumm<br \/>\n\u00dcberflutet vom Schmerz \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0und ringsum fremde Blicke<br \/>\nErsch\u00f6pfung\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 als g\u00e4be es keine Erholung von ihr<\/p>\n<p>Bewegungs\u00fcbungen mit dem verschraubten Bein \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Heute<br \/>\nist alles aus mir herausgeholt was zu einem noch so kleinen<br \/>\nLebensgef\u00fchl geh\u00f6rt\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Nichts geht mehr<br \/>\nVerzweiflung\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Selbstverachtung h\u00e4mmert nach innen:<br \/>\nWaschlappen du! Wehleidige Jammerin! Rei\u00df dich zusammen!<br \/>\nWas soll das Theater! F\u00fchr dich nicht so auf!<\/p>\n<p>\u201a&#8230;Gehen Sie vorsichtig um mit dem Bein\u2019<br \/>\nunterbricht eine ruhige Stimme den Monolog<br \/>\n\u201aMit solchen Verletzungen k\u00f6nnen Sie kein Held sein!\u2019<br \/>\nDr. Sch`s Gesicht kann ich vor Tr\u00e4nen nicht sehen<br \/>\nIch bin sprachlos \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Das war kein Scherzton \u2013<br \/>\nDer Widerstand \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0aus dem ich bestehe<br \/>\nist pl\u00f6tzlich aufgel\u00f6st durch eine Kraft des Verstehens<br \/>\nWenige Worte r\u00fccken Dinge an den Platz<br \/>\nSchaffen Durchblicke \u2013<\/p>\n<p>Barmherzigkeit von Dir Gott, die mich nicht blo\u00dfstellt<\/p>\n<p>nicht dem\u00fctig&#8230;<\/p>\n<p>Ich nehme mein Bein wieder \u201azu mir\u2019<br \/>\nIch h\u00f6re auf mich \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 das Bein \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 meine Schwachheit<br \/>\nzu beschimpfen<br \/>\nals w\u00e4re einer hinter mir her<br \/>\nund stellt unerbittliche Forderungen&#8230;\u201c<br \/>\n(S. 98)<\/p>\n<p>Soweit der Bericht dieser Frau. Der schlichte Satz des Arztes, wonach man in solcher Situation kein Held sein mu\u00df, eben jetzt und zu dieser Frau gesagt, wird zum Gotteswort, das Leben weckt, Leben rettet und heilt \u2013 und wof\u00fcr man der Barmherzigkeit Gottes dankbar sein kann.<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle menschliche Vernunft, der bewahre uns in Christus Jesus. Amen.<\/p>\n<p>Literatur: T. Koch, Jesus von Nazareth, der Mensch Gottes. Eine gegenw\u00e4rtige Besinnung. T\u00fcbingen 2004. \u2013 Christamaria Schr\u00f6ter, Unterbrochen. Tages-Skizzen nach einem Unfall. Selbitz: Christusbruderschaft 1995.<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><strong>Prof. Dr. Traugott Koch<br \/>\n<\/strong><strong> Wendelohstr. 86 h<br \/>\n22459 Hamburg<br \/>\nTel.: 040 5510979<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>17. Sonntag nach Trinitatis | 18. September 2005 |\u00a0Markus 9, 17-27 | Traugott Koch | Liebe Gemeinde! 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