{"id":10707,"date":"2005-09-07T19:49:26","date_gmt":"2005-09-07T17:49:26","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10707"},"modified":"2025-07-14T09:52:38","modified_gmt":"2025-07-14T07:52:38","slug":"markus-9-17-27","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-9-17-27\/","title":{"rendered":"Markus 9, 17-27"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">17. Sonntag nach Trinitatis | 18. September 2005 |\u00a0Markus 9, 17-27 | Hansj\u00f6rg Biener |<\/span><\/b><\/h3>\n<p><strong>Begr\u00fc\u00dfung <\/strong><\/p>\n<p>\u00bbKleine Kinder kleine Sorgen &#8211; gro\u00dfe Kinder gro\u00dfe Sorgen.\u00ab Sie kennen das Sprichwort und vielleicht erleben Sie als Eltern auch, wie mit Ihren Kleinen die Sorgen gewachsen sind. Doch die mir das als letzte sagte, meinte damit nicht einen Teenager auf dem Weg ins Leben, sondern war in den Siebzigern und sprach \u00fcber ihre l\u00e4ngst erwachsene Tochter. Das mag uns zeigen, dass wir immer irgendwie Kind bleiben, selbst wenn wir l\u00e4ngst eigene Lebenskreise ziehen. Gro\u00dfe Sorgen um seinen kleinen Sohn hatte der Vater, um den es im Predigttext dieses Sonntags geht. Ihr Schicksal und, was wir vielleicht f\u00fcr unsere Gegenwart gewinnen k\u00f6nnen, das wird das Thema des heutigen Gottesdienstes sein.<\/p>\n<p><strong>Predigt <\/strong><\/p>\n<p>\u00bbEiner aus der Menge sagte zu Jesus: Meister, ich habe meinen Sohn hergebracht zu dir, der hat einen sprachlosen Geist. Und wo er ihn erwischt, rei\u00dft er ihn und er hat Schaum vor dem Mund und knirscht mit den Z\u00e4hnen und wird starr. (&#8230;) Und sie brachten ihn zu ihm. Und sogleich, als ihn der Geist sah, riss er ihn. Und er fiel auf die Erde, w\u00e4lzte sich und hatte Schaum vor dem Mund. Und Jesus fragte seinen Vater: Wie lange ist`s, dass ihn das widerf\u00e4hrt? Er sprach: Von Kind auf. Und oft hat er ihn ins Feuer und ins Wasser geworfen, dass er ihn umbr\u00e4chte. Wenn du aber etwas kannst, so erbarme dich unser und hilf uns! Jesus aber sprach zu ihm: Du sagst: Wenn du kannst &#8211; alle Dinge sind m\u00f6glich dem, der da glaubt. Sogleich schrie der Vater des Kindes: Ich glaube; hilf meinem Unglauben! Als nun Jesus sah, dass das Volk herbeilief, bedrohte er den unreinen Geist und sprach zu ihm: Du sprachloser und tauber Geist, ich gebiete dir: Fahre von ihm aus und fahre nicht mehr in ihn hinein! Da schrie er und riss ihn sehr und fuhr aus. Und der Knabe lag da wie tot, so dass die Menge sagte: Er ist tot. Jesus aber ergriff ihn bei der Hand und richtete ihn auf, und er stand auf.\u00ab (Markus 9,17.20-27)<\/p>\n<p>Kleine Kinder &#8211; kleine Sorgen? Dieser Vater jedenfalls hatte gro\u00dfe Sorgen mit seinem Kleinen. Das Krankheitsbild klingt nach Epilepsie. Darum hat man die Geschichte auch die Heilung des epileptischen Knabens genannt. Aber wir sollten mit den modernen Interpretationen zur\u00fcckhaltend sein, denn es geht hier ebenso sehr um die Krankheit wie um ihre Deutung. Der Vater stellt jedenfalls die Diagnose Besessenheit und hofft, dass Jesus den b\u00f6sen Geist bannen kann. Welche Eltern w\u00fcrden nicht alles f\u00fcr ein krankes Kind tun, dass es gesund wird. Dieser Vater dringt zu Jesus vor, wie heute Eltern zu bekannten \u00c4rzte oder \u00c4rztinnen fliegen oder auch zu Wunderheilern, \u00bbwenn es nur hilft\u00ab. Dieser Mann hat sich bis zu Jesus vorgek\u00e4mpft. \u00bbVielleicht kann der ja Wunder tun.\u00ab<\/p>\n<p>Doch der Wundert\u00e4ter wendet sich zun\u00e4chst ganz dem Vater zu. Mit einem Gespr\u00e4ch. Das ist \u00fcberraschend. M\u00fcsste Jesus nicht mit einem Blick auf den Knaben erfassen, was los ist? Aber Jesus kommt zu seiner Zeit und auf seine Weise zur Hilfe. Es ist wie heute, wenn ein Kind seelische Probleme hat, und die Psychologen wollen nicht einfach und zuerst das Kind therapieren, sondern wenden sich der ganzen Familie zu. Das kann schmerzhaft sein, aber manchmal ist das der Schl\u00fcssel zur Heilung. Wo jemand krank ist, leidet nicht nur der Kranke, sondern das ganze Umfeld, und manchmal, &#8211; manchmal -, ist das Umfeld gerade ein Teil des Problems, das die Krankheit ausgel\u00f6st hat.<\/p>\n<p>In der biblischen Geschichte merkt Jesus, dass nicht nur das Kind Heilung braucht, sondern auch ein verzweifelter Vater. Kleines Kind und gro\u00dfe Sorgen! Wie viele Hoffnungen wird der Vater begraben haben, als er erkennen und anerkennen musste. \u00bbMein Sohn ist krank und nicht wie die andern. Mein Junge ist behindert\u00ab, epileptisch, oder, wie der Vater meint, besessen. Und wie viel Sorge und Verantwortung wird sich aufgestaut haben, wie viel \u00bbimmer auf dem Sprung sein\u00ab. \u00bbVon Kindheit auf\u00ab, sagt der Vater. &#8211; Ihm fallen die Male ein, wo er vielleicht nicht aufmerksam genug war oder nicht schnell genug. Zwei Beispiele nennt er: Das Kind aus dem Feuer retten, das Kind aus dem Wasser ziehen. Zwei Beispiele f\u00fcr viele Male. Wo viel gelitten wird, staut sich viel auf. Verzweiflung braucht Worte, braucht Raum, sich zu \u00e4u\u00dfern, sonst frisst sie die Seele auf. Und gerade bei M\u00e4nnern hei\u00dft es, dass sie viel Leid in sich hineinfressen und sich eher auf die Lippen bei\u00dfen, als ein Wort zu verlieren.<\/p>\n<p>Diesem verborgenen Leid sp\u00fcrt Jesus jetzt nach, und es gelingt ihm, den Vater aufzuschlie\u00dfen. Zun\u00e4chst mit dem Gespr\u00e4ch \u00fcber die Krankheit. \u00bbWie lange ist`s, dass ihn das widerf\u00e4hrt?\u00ab Doch das ist nur die Einleitung. Denn schlie\u00dflich kommt jeder Satz, der alles herausbrechen l\u00e4sst: \u00bbAlles ist m\u00f6glich, dem der da glaubt.\u00ab Das hat, scheint es, so wenig mit der notvollen Situation des Sohns zu tun zu haben, und ich habe da lange \u00fcberlegt, worauf das antworten k\u00f6nnte. Vielleicht gab es da eine Botschaft in der Art des Vaters, die Jesus gesp\u00fcrt hat. Ich denke da an die Botschaften, die heute manche M\u00fctter und V\u00e4ter ihren S\u00f6hnen und T\u00f6chtern vermitteln und die ich manchmal auch geh\u00f6rt habe. \u00bbAlles ist m\u00f6glich. Man muss nur wollen.\u00ab \u00bbMan kann, wenn man will.\u00ab Als Fazit f\u00fcr ein eigenes Leben kann ich das hinnehmen. Dann will ich annehmen, dass sich da jemand mit gro\u00dfer und bewundernswerter Energie durch Sorgen und Schwierigkeiten seines Lebens durchgebissen hat. Doch als Botschaft an mich nehme ich es nicht mehr hin. Wie h\u00f6rt oder sp\u00fcrt das ein Kind, das \u00bbwill\u00ab, aber nicht \u00bbkann\u00ab, in der Schule beispielsweise, aber auch allgemein, wenn es Erwartungen der Eltern sp\u00fcrt, die es erf\u00fcllen soll und die es nicht erf\u00fcllen kann. Die Magenschmerzen vor der Schulaufgabe sind da vielleicht nur der Anfang der psychosomatischen Reaktionen. Vielleicht muss der Vater der biblischen Geschichte lernen und zugeben, dass es mit blo\u00dfem Wollen eben nicht immer getan ist. Die ganze Verzweiflung erlittenen Lebens und entt\u00e4uschter Hoffnungen bricht aus ihm heraus. F\u00fcnf Worte sind es nur, aber so erlitten, dass sie bis heute von Menschen nachgesprochen werden: \u00bbIch glaube, hilf meinem Unglauben. Ich glaube doch, dass Du helfen kannst, Jesus, aber wo, wo kann ich das sehen?\u00ab<\/p>\n<p>Wo sich jemand so weit \u00f6ffnet, ist die Masse fehl am Platz. Als die Menge zusammenstr\u00f6mt, weil es etwas zu gaffen gibt, heilt Jesus den Knaben und gibt der Menge keine Chance mehr zu Neugier. Auch wir werden aus dem Geschehen ausgeschlossen, die Neugier, wie Jesus denn nun den Knaben heilte, wird gerade nicht befriedigt. Jesus kommt zu seiner Zeit und hilft auf seine Weise.<\/p>\n<p>Wie kann diese Geschichte zu unserer werden? Ich m\u00f6chte das versuchen, indem wir die Geschichte in einer kleinen Aktion jedenfalls ansatzweise nacherleben. Denn nur wenn wir den biblischen Geschichten nachgehen und nachgehen wollen, k\u00f6nnen sie f\u00fcr uns lebendig werden. Ankn\u00fcpfungspunkte haben wir bestimmt.<\/p>\n<p>Da ist die Not, die der Vater spannungsvoll in sich tr\u00e4gt. Sie ist sichtbar, zum Teil, weil jeder den kranken Jungen sieht. Zum Teil ist die Not aber auch tief in der Seele vergraben. Manche Menschen, die ich kenne, k\u00f6nnen die Not dieses Vaters gut nachempfinden, weil auch sie ein Sorgenkind zuhause haben. Bei anderen Menschen nagt ein anderer Kummer in der Seele. Als Symbol dieser N\u00f6te lasse ich jetzt Zettel mit Fragezeichen durchgehen. Sie m\u00f6gen uns erinnern, dass wir alle Lebensfragen haben, an denen wir arbeiten, nach deren Antworten wir suchen und deren unbeantwortete Teile immer wieder auch beiseite gelegt werden m\u00fcssen, damit wir den Alltag bestehen k\u00f6nnen. Ich will nur einige solcher Grundn\u00f6te andeuten: fr\u00fche Verlusterfahrungen, Sorgen um die eigene Zukunft und die Arbeitsstelle, die Frage \u00bbwarum bin ich so, wie ich bin?\u00ab, ein Beruf, der nicht mehr zu uns passt, eine Partnerschaft, echte Lebensfehler, die wir gemacht haben.<\/p>\n<p>Doch wie kann so ein Kummer mit Jesus zusammenkommen? Jesus ist ja heute nicht mehr so da, wie damals zur Zeit unserer biblischen Geschichte. Wie sollten wir zu Jesus kommen und seine Antwort auf unser Leben bekommen? Die kirchliche Tradition hat diese Frage durchaus gekannt und bedacht. Sie hat darum in der Regel auf das schriftliche Wort der Bibel und m\u00fcndliche Wort der Predigt von Jesus verwiesen, auch auf Taufe und Abendmahl, wo wir sicher sein sollen, dass hier Gott heilend an uns handelt. Nun, im Gottesdienst sind wir, und Worte Jesu haben wir auch. Ich habe Zettel mit Jesus-Worten in die Taufschale gelegt.<\/p>\n<p>Und man k\u00f6nnte das nun so sehen: wie jener Vater damals zuhause und dann bei Jesus, sind hier wir und da die m\u00f6gliche Hilfe f\u00fcr unsere Probleme. Ich m\u00f6chte in diesem Gottesdienst nun eine Pause eintreten lassen. Unser\/e Organist\/in wird sie uns musikalisch begleiten, und ich m\u00f6chte Sie einladen, diesen Weg jenes Vaters einmal f\u00fcr sich selber nachzugehen, von einem pers\u00f6nlichen Kummer in der Hand und einer pers\u00f6nlichen Frage hin zu einem Jesus-Wort. Kommen Sie nach vorne, legen Sie Ihre Frage in die Taufschale und nehmen Sie sich aus der Schale einen Zettel mit einem Jesus-Wort als Trost- und Leitwort.<\/p>\n<p>(musikalische Pause)<\/p>\n<p>Hier wir und da die m\u00f6gliche Hilfe f\u00fcr unsere Probleme, das ist eine spannende Geschichte und vielleicht wird einem da die biblische Geschichte sogar n\u00e4her als lieb. Denn egal, wie wir uns entscheiden, lernen wir etwas \u00fcber uns selber. Da ist die spannende Frage, die man so oder so beantwortet: \u00bbMachst du das jetzt mit?\u00ab. Und da gibt es dann zwei M\u00f6glichkeiten: sich innerlich zu gestehen, \u00bbJa, ich habe einen Kummer, der \u00fcber meine Grenzen hinausweist.\u00ab, und der Entschluss, zu gehen und die Erwartung zu haben, dass Jesus zu mir selber spricht. Und dann nimmt man das Blatt und schaut darauf. Mit Skepsis, mit Spannung, mit Sorge, ob das vielleicht zu sehr in die Mitte unserer Sorgen spricht oder wir hinterher so schlau sind wie vorher. Oder die andere M\u00f6glichkeit: Die Skepsis ist zu gro\u00df oder das Nichts-mehr-erwarten. Man bleibt sitzen, aber die Frage bleibt, ob wir nicht eine Antwort verpasst haben. Darum werde ich die Zettel nicht sofort wegr\u00e4umen. Wer mag, kann auch beim Herausgehen nachher noch einen holen.<\/p>\n<p>Lassen Sie mich nun noch einen Moment auf die Bibelworte eingehen, die Sie in H\u00e4nden halten. Vielleicht haben Sie ganz spontan eine Verbindung zu Ihrem Leben herstellen k\u00f6nnen, wie damals der Vater zum Jesus-Wort damals. Vielleicht ist Ihnen das Wort auch fremd geblieben. Dann m\u00f6chte ich Sie erinnern, an den Kontrast in der biblischen Geschichte: die gew\u00fcnschte Heilung auf der einen Seite &#8211; und auf der anderen Seite das Gespr\u00e4ch und jenes anspruchsvolle Wort \u00bbAlles ist m\u00f6glich dem, der da glaubt.\u00ab F\u00fcr Au\u00dfenstehende ist zun\u00e4chst einmal ohne Zusammenhang, doch nicht f\u00fcr den Vater, der ganz spontan auf das Jesus-Wort reagiert. Bei ihm l\u00f6st sich Spannung. Verzweiflung bekommt einen Ausdruck, und Heilung kommt zum Wirken. Das erhoffte Wunder f\u00fcr den Sohn folgt dann auch noch. Aber auf diesen ersten Schritt vor dem erhofften Wunder will ich hinweisen: Jesu Antwort auf die Not ist zun\u00e4chst einmal gar nicht wunderhaft, sondern ein Wort zum Abarbeiten. Es ist ein Wort zum Achten auf die eigenen Reaktionen und Gef\u00fchle, und vielleicht auch ein Wort der Wegweisung.<\/p>\n<p>[Lassen Sie mich das nur als Beispiel an dem Jesus-Worte deutlich machen, das mir beim Aussuchen der Verse zugefallen ist und das ich heute nicht mit hingelegt habe. \u00bbIch bin die T\u00fcr, wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden.\u00ab Ein Wort, das in mir viele Assoziationen freigesetzt hat und noch freisetzt. Das Bild von den T\u00fcren ist uns ja gel\u00e4ufig. Ich habe mich gefragt, an welche T\u00fcren ich klopfe, privat, beruflich, in meinen Tr\u00e4umen und Pl\u00e4nen, weil ich vermute, dass hinter diesen T\u00fcren erf\u00fcllteres Leben ist als davor. Und ich bin auch auf Erinnerungen gesto\u00dfen, wo T\u00fcren verschlossen blieben und mich das verletzt hat. Ich stehe aktuell vor einer beruflichen Ver\u00e4nderung: Vielleicht ist das die T\u00fcr, die sich \u00f6ffnet, und ich soll den Mut haben, hindurchzugehen, weil mich dieser Schritt meiner Seligkeit n\u00e4her bringt, also dem Sinn meines ganz pers\u00f6nlichen Lebens. Und dann bliebe auch zu fragen, wie all das, was ich da an Assoziationen in mir finde, mit Jesus in Verbindung zu bringen ist. Gewiss werde ich dem noch f\u00fcr mich pers\u00f6nlich nachgehen, mir scheint es aber, dass er durchaus mit dem T\u00fcrrahmen zu vergleichen ist, der n\u00f6tig ist, damit es T\u00fcren gibt, durch die man hindurchgehen kann.]<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Hansj\u00f6rg Biener<br \/>\nNeulichtenhofstr. 7<br \/>\nDE-90461 N\u00fcrnberg<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.biener-media.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.biener-media.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>17. Sonntag nach Trinitatis | 18. 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