{"id":10716,"date":"2005-09-07T19:49:14","date_gmt":"2005-09-07T17:49:14","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10716"},"modified":"2025-07-14T10:12:23","modified_gmt":"2025-07-14T08:12:23","slug":"markus-10-17-27-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-10-17-27-3\/","title":{"rendered":"Markus 10, 17-27"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><strong> Gott will uns ganz und das sofort | <b><span style=\"color: #000099;\">18. Sonntag nach Trinitatis | 25. September 2005 |\u00a0Markus 10, 17-27 | Robert Schelander |<\/span><\/b><\/strong><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>1. \u00dcberschriften lenken die Aufmerksamkeit<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDer reiche J\u00fcngling\u201c; mit dieser \u00dcberschrift kenne ich &#8211; und vermutlich die Mehrzahl von Ihnen\/Euch \u2013 den Predigttext. Er ist einer der bekannteren biblischen Geschichten. \u201eEs ist leichter, da\u00df ein Kamel durch ein Nadel\u00f6hr gehe, als da\u00df ein Reicher ins Reich Gottes komme.\u201c Dieser Satz ist zum gefl\u00fcgelten Wort geworden. Beim Lesen und H\u00f6ren f\u00e4llt mir auf: da wird aber kein J\u00fcngling erw\u00e4hnt.<br \/>\nIn den ersten \u2013 in griechischer Sprache niedergeschriebenen \u2013 Bibelb\u00fcchern gab es keine \u00dcberschriften. Damit man sich leichter orientieren konnte, hat man den fortlaufenden Text in Abschnitte geteilt und diesen sp\u00e4ter \u00dcberschriften gegeben. Die \u00dcberschriften fassen den Inhalt der Geschichte zusammen oder heben einen Gedanken oder Satz heraus und bezeichnen damit ein Thema, auf welches man beim Lesen besonders achten soll. Damit wird auch festgelegt, wie wir an diese Geschichten herangehen und sie verstehen.<br \/>\nWie ist der \u201eJ\u00fcngling\u201c hier hineingerutscht? Im Text steht nur, dass \u201eeiner\u201c herbeil\u00e4uft. Einer, von dem sp\u00e4ter gesagt wird, dass er reich ist, weil er \u201eviele G\u00fcter hat\u201c. Wir wissen nicht wie alt dieser \u201eeine, der herbeil\u00e4uft\u201c ist. Nun, die Antwort ist einfach: Die Geschichte findet sich auch an anderer Stelle in der Bibel. Matth\u00e4us erz\u00e4hlt von einem reichen J\u00fcngling, der zu Jesus kommt.<br \/>\nIch habe die Geschichte bisher mit dieser \u201eBrille\u201c gelesen: Ein junger Mensch kommt zu Jesus. Ich denke, es macht schon einen Unterschied ob wir uns einen jungen Menschen, einen in der Mitte des Lebens oder einen alten Menschen vorstellen. Man denkt vielleicht gerne an einen J\u00fcngling, weil man meint, dass vor allem junge Menschen vor solch lebensentscheidenden Fragen stehen: Wie soll es in meinem Leben weitergehen?<br \/>\nWenn man \u00e4lter wird, merkt man, dass dies nicht stimmt: Auch \u00e4ltere Menschen werden von Gott gerufen, ihr Leben zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Ich bin jedenfalls neugierig geworden. Kann man auch andere \u00dcberschriften \u00fcber diese Geschichte setzen? Die Lutherbibel schreibt: \u201eDie Gefahr des Reichtums\u201c und in Klammern dahinter \u201eder reiche J\u00fcngling\u201c. Ich suche weiter: \u201eDie Frage eines Reichen, nach dem ewigen Leben\u201c so titelt die Z\u00fcricher Bibel\u00fcbersetzung und eine andere wiederum: \u201eVon Reichtum und Nachfolge\u201c.<br \/>\nLiebe Gemeinde, ich merke, es spielt eine Rolle, welche \u00dcberschrift man dieser Geschichte gibt \u2013 man versteht sie ganz anders: Wir k\u00f6nnen das ausprobieren, indem wir dar\u00fcber schreiben: \u201eDer, den Jesus liebgewann\u201c oder \u201eEines, was dir fehlt.\u201c Je nachdem, mit welcher Frage wir der Geschichte begegnen, wird sie uns anderes antworten.<br \/>\nSchauen wir uns also den Text an und \u00fcberlegen, welche \u00dcberschrift <strong>wir<\/strong> ihm geben wollen.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>2. Die Fragen des reichen Mannes<\/strong><\/p>\n<p>Jesus ist im Aufbrechen. Er zieht im Gebiet von Jud\u00e4a und auch im Jordanland umher, macht hier und da Rast und lehrt das Volk, wie Markus schreibt. Gerade hat er Kinder, die zu ihm gebracht wurden als Vorbilder im Glauben bezeichnet; sie in den Arm genommen, geherzt und gesegnet. Er ist schon wieder unterwegs \u2013 noch nicht weit, erst wenige Schritte, als einer herbeil\u00e4uft, vor ihm niederkniet und ihn aufh\u00e4lt. \u201eGuter Meister\u201c, so bricht es aus ihm heraus, \u201eWas soll ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe?\u201c<br \/>\nVieles wissen wir nicht \u2013 k\u00f6nnen es uns nur vorstellen: Wer ist der, der da herbeil\u00e4uft? Hatte er Eile, weil er l\u00e4uft? Warum erst jetzt, als Jesus aufbricht? Vielleicht hat er gewartet bis zu diesem letzten Moment. Warum hat er nicht gefragt als Zeit war? Wir kennen dies, wenn wir wichtige, aber verunsichernde Dinge aufschieben. Hat er zugewartet, bis er wusste: jetzt oder nie?! Auf diesen entscheidenden Moment mit seiner lebensentscheidenden Frage?<br \/>\n\u201eWas soll ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe?\u201c Eine Frage, die vielleicht beim ersten H\u00f6ren fremd und nicht nach unseren Fragen klingt. Niemand geht zu den heutigen Auskunftspersonen \u2013 Lehrern, \u00c4rztinnen, Therapeuten, Beraterinnen, Medienprofis und so weiter und fragt \u201eWas soll ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe?\u201c Wir fragen: Was muss ich tun, damit ich ein gutes, gl\u00fcckliches, gesundes Leben habe? Vielleicht auch: Was muss ich tun, damit mein Leben Sinn hat; dass mein Leben gelingt? Nach dem ewigen Leben zu fragen hei\u00dft, danach zu fragen, was unser Leben &#8211; jetzt und immer &#8211; tr\u00e4gt. Das ewige Leben ist kein zweites Leben nach dem ersten. Es ist kein anderes Leben, dass danach kommt, irgendwann.<br \/>\nEine Frage daher, die man nicht so leicht zwischen T\u00fcr und Angel beantworten kann und will. War Jesus deshalb unwillig? Vielleicht hat Jesus gedacht: Jetzt kommt er mit dieser Frage daher, wo ich doch mit meinen Gedanken schon unterwegs bin. Es war doch genug Zeit zum Fragen.<br \/>\n\u201eWas soll ich <strong>tun<\/strong>?\u201c Der gro\u00dfe Philosoph Immanuel Kant nannte sie eine der Grundfragen des Menschenseins, neben den anderen: Was kann ich <strong>wissen<\/strong>? Was darf ich <strong>hoffen<\/strong>? Bei solchen Fragen pflegen ich erst mal tief Luft zu holen, um mit der Antwort dann noch weiter auszuholen. Vielleicht hat Jesus gedacht: Dazu hab ich jetzt wirklich keine Zeit und deshalb so unwirsch, ja man empfindet es geradezu als unh\u00f6flich, geantwortet: \u201eWas nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein.\u201c<br \/>\nDoch Jesus nimmt sich die Zeit. Er nimmt den vor ihn Knienden ernst und antwortet, mit dem, was gutes Handeln ausmacht: n\u00e4mlich den Gottes Willen zu tun und nach seinen Geboten zu handeln. Er z\u00e4hlt einige exemplarisch auf: \u201eDu sollst nicht t\u00f6ten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen\u201c usw. Interessant ist aber, dass Jesus dem Frager zu verstehen gibt: Du kennst doch die Antwort. Und tats\u00e4chlich antwortet der Reiche: Das habe ich getan.<br \/>\n\u201eJa, was fragst du denn dann?\u201c so m\u00f6chte ich da dazwischenfahren. Der Mann kennt nicht nur die Antwort, sondern lebt sie ja auch. Was hat er sich denn von Jesus erwartet?<br \/>\nAber der Mann hat offenbar noch etwas auf dem Herzen. Sonst g\u00e4ben seine Fragen und sein Dr\u00e4ngen keinen Sinn. Obwohl er all das gehalten hat, zweifelt er! Man k\u00f6nnte meinen, er k\u00f6nnte doch ein reines Gewissen haben. Oder bricht er heimlich doch die Gebote? Und bel\u00fcgt Jesus und letztendlich sich selbst? Nein, ich denke, wir m\u00fcssen uns diesen Menschen, der hier Jesus fragt, als jemanden vorstellen, der sich redlich bem\u00fcht &#8230; und dennoch zweifelt. Er zweifelt daran, ob das, was er tut, ein Gott wohlgef\u00e4lliges und gerechtes Leben ist.<br \/>\nSind solche qu\u00e4lenden Fragen vorstellbar? Ja!<br \/>\nIn seinen jungen Jahren hat Martin Luther sich verzweifelt bem\u00fcht ein Gott wohlgef\u00e4lliges Leben zu f\u00fchren. Er ist ins Kloster eingetreten, hat sich selbst kasteit. Er wollte mehr tun um sicher zu sein. Und wurde immer unsicherer. Alles was er versuchte, f\u00fchrte ihn doch nur zur Erkenntnis: sein von ihm geschaffenes gerechtes Leben kann vor dem ewigen gerechten Gott nicht bestehen. Irgendwann hasste er richtiggehend diese Gerechtigkeit Gottes, weil sie ihm so unerbittlich erschien.<br \/>\nFreilich, gerade in dieser Situation machte er eine entscheidende Erfahrung. Luther begegnet bei der Suche nach dem gerechten Leben das gerechtfertigte Leben. \u201eIch bin nicht fromm, Christus ist aber fromm.\u201c<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\"> (*)<\/a> Was bei dem Menschen nicht m\u00f6glich ist, ist Gott selber m\u00f6glich.<br \/>\nLiebe Gemeinde, jetzt haben wir einen Sprung gemacht zum Ende unserer Predigttextes. Da wird diese Erfahrung von Jesus ausgesprochen: Was bei dem Menschen nicht m\u00f6glich ist, ist Gott selber m\u00f6glich. Deshalb k\u00f6nnen und m\u00fcssen wir unsere Hoffnung auch in der Frage des gegl\u00fcckten, des guten und ewigen Lebens allein auf Gott setzen.<br \/>\nDas klingt doch recht tr\u00f6stlich, warum sagt Jesus aber dem \u2013 so nehmen wir mal an &#8211; verzweifelt suchenden Mann vor ihm nichts davon? Er legt im Gegenteil noch ein Sch\u00e4uferl nach: Er setzt die Forderung Gottes an ein gutes und gerechtes Leben noch etwas h\u00f6her an: der Reiche soll all seinen Besitz den Armen geben und Jesus nachfolgen. Kein Wunder, dass dieser deprimiert davongeht.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>3. Gott will uns ganz<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, fragen wir uns: Was brauche ich in meinem Leben? Und: Was bin ich bereit in meinem Leben aufzugeben? Woran h\u00e4ngt mein Herz? Und: Wo liegen meine Priorit\u00e4ten?<br \/>\nLiebe Gemeinde, ich frage mich, ob ich auch so wie dieser reiche Mann mit Gottes Wort umgehe? Dass ich im Grunde eine Best\u00e4tigung meiner Lebensweise haben will. Dass ich wie dieser reiche Mann vor ihm hinkniet und erwarte, dass er sagt: Robert, so wie du dir dein Leben eingerichtet hast, ist es recht \u2013 es ist nicht in allen Bereichen optimal, aber man merkt, du bem\u00fchst dich, du bist auf dem richtigen Wege \u2013 im Gro\u00dfen und Ganzen stimmt die Richtung &#8230; und vielleicht sp\u00e4ter &#8230;<br \/>\nIch denke, das ist es, was auch der reiche Mann von Jesus wollte. Ein bisschen Anerkennung, und vor allem eine Beruhigung, dass sein Leben doch soweit ganz in Ordnung sei.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, nat\u00fcrlich kenne ich meine wunden Punkte. Ich beruhige mich damit, dass man ja manches auch noch sp\u00e4ter \u00e4ndern kann. Jetzt ist eben noch etwas anderes dran. Vielleicht w\u00fcrde ich wie jener reiche Mann z\u00f6gern, jetzt zu Jesus zu gehen und ihn \u00fcber mein Leben zu befragen. Ich w\u00fcrde diese Entscheidung auf sp\u00e4ter verschieben.<br \/>\nWenn wir aber hinh\u00f6ren, ist von uns &#8211; wie bei diesem Mann vor Jesus &#8211; jetzt eine Entscheidung gefordert. Gott will uns ganz . Nicht nur am Sonntag, nicht nur in der Kirche, nicht nur beim Lesen in der Bibel, beim Gebet, sondern auch bei der Arbeit, in der Familie, mit Freunden und den N\u00e4chsten die uns begegnen, Gott will uns rund um die Uhr, jeden Tag &#8230; und das sofort.<br \/>\nDer Mann vor Jesus kann dies nicht, weil er etwas hat, was dem entgegensteht. Jesus spricht es aus: \u201eEines fehlt dir. Geh hin, verkaufe alles, was du hast, und gib&#8217;s den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm und folge mir nach!\u201c<br \/>\nLiebe Gemeinde,<br \/>\ndas ewige Leben beginnt hier und jetzt in der Begegnung mit Jesus und seinem Wort; vielleicht heute. Woran wir unser Herz h\u00e4ngen und womit es voll ist, das ist entscheidend.<br \/>\nUnser Heil steht allein bei dem, der Himmel und Erde gemacht hat. Leben wir auch danach? Oder geh\u00f6rt doch noch einiges mehr dazu: etwas Gut und Geld; Ausbildung, ein paar Sicherheiten; usw. Wer verl\u00e4sst sich in seinem Leben ganz allein auf Gott?<br \/>\nWeil Gott uns total haben will, m\u00fcssen wir erschrecken, wie die J\u00fcnger \u201eWer kann dann selig werden?\u201c Wer kann zu den Seinen geh\u00f6ren und sein Erbe im Reich Gottes sein?<br \/>\nIch denke, dass Reichtum und Besitz nur ein Grund ist, um zu Gottes Ruf an uns nicht entschlossen ja zu sagen. Aber das macht diese Begegnung deutlich. Reichtum ist ein gewichtiger Grund \u2013 damals und heute.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, welche \u00dcberschrift w\u00fcrde daher zu unserem Text passen? Er hat ja mit uns zu tun und unserer Reaktion auf Gottes Ruf an uns. Mein Vorschlag lautet: Gott will uns ganz und dass sofort.<br \/>\nIch merke, wenn ich mich hineinbegebe in diese Begegnung mit Jesus, dass ich wie die J\u00fcnger erschrecke: \u00fcber mich selbst. Wie steht es um meine Sch\u00e4tze, von denen ich nicht lassen kann und will.<br \/>\nLiebe Gemeinde, da steht auch das tr\u00f6stende Wort Jesu: Bei Gott sind alle Dinge m\u00f6glich. Das ist wahr, und soll uns aufrichten und tr\u00f6sten. Dem reichen Mann sagt es Jesus aber nicht. Wer zu Jesus kommt, um in seinem eigenen Leben best\u00e4tigt zu werden, der bedarf eines solchen Trostes nicht und k\u00f6nnte ihn vielleicht auch nicht h\u00f6ren. Wer aber zu ihm kommt und bereit ist sich auf Gottes F\u00fchrung in seinem Leben einzulassen, da gilt: Bei Gott sind alle Dinge m\u00f6glich.<br \/>\nAmen<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\"><\/a> (*) WAT 2. Nr. 13 1351; 66, 1-7; 1532, in: Heiko A. Obermann, Luther. Mensch zwischen Gott und Teufel, Berlin 1981, S. 161.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Robert Schelander, Wien<br \/>\n<a href=\"mailto:robert.schelander@univie.ac.at\">robert.schelander@univie.ac.at <\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gott will uns ganz und das sofort | 18. Sonntag nach Trinitatis | 25. September 2005 |\u00a0Markus 10, 17-27 | Robert Schelander | Liebe Gemeinde 1. \u00dcberschriften lenken die Aufmerksamkeit \u201eDer reiche J\u00fcngling\u201c; mit dieser \u00dcberschrift kenne ich &#8211; und vermutlich die Mehrzahl von Ihnen\/Euch \u2013 den Predigttext. Er ist einer der bekannteren biblischen Geschichten. 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