{"id":10728,"date":"2005-10-01T19:49:12","date_gmt":"2005-10-01T17:49:12","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10728"},"modified":"2025-07-14T11:17:18","modified_gmt":"2025-07-14T09:17:18","slug":"matthaeus-9-1-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-9-1-8\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 9, 1-8"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">19. Sonntag nach Trinitatis | 2. Oktober 2005 | Matth\u00e4us 9, 1-8 | Kirsten B\u00f8ggild |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>(Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung)<\/p>\n<p><strong>Misstrauen gegen Vergebung <\/strong><\/p>\n<p>\u201eIch glaube&#8230;<br \/>\ndass kein lebender Mensch dem anderen vergibt,<br \/>\nwarum sollte Christus sonst sein Blut in Kelchen aus echtem Silber schenken?\u201c<br \/>\nDet skabtes vaklen, Seite 32. S.U. Thomsen<\/p>\n<p>So radikal dr\u00fcckt der d\u00e4nische Dichter S\u00f6ren Ulrik Thomsen sein Misstrauen gegen Vergebung als M\u00f6glichkeit oder Wirklichkeit zwischen Menschen aus. Nur der Tod Christi um der Menschen willen schenkt uns die Vergebung, die wir einander nicht zu geben verm\u00f6gen. Nun d\u00fcrfen wir kaum ein losgerissenes Zitat aus einem l\u00e4ngeren Gedicht zu einem Postulat oder zu einem Dogma machen \u2013 weit gefehlt. Aber es tut gut zu sehen, dass jemand den Mut hat, aufrichtig zu sein und seine Stimme zu erheben gegen den Strom s\u00fc\u00dflicher unzuverl\u00e4ssiger Rede davon, dass wir blo\u00df einander vergeben, einander lieben, Freunde sein m\u00fcssten \u2013 wie wenn das so einfach w\u00e4re, so leicht und selbstverst\u00e4ndlich. Der Dichter glaubt anscheinend nicht, dass diejenigen Menschen, die sich gegenseitig t\u00f6dlich verletzt, sich gegenseitig gekr\u00e4nkt haben, so dass sie es nicht vergessen k\u00f6nnen, \u2013 dass sie einander von Herzen vergeben k\u00f6nnen. Und wie \u00fcberzeugt sind wir selbst? Wie sicher sind wir, dass wir selbst imstande sind, dem- oder derjenigen zu vergeben, der oder die uns auf irgendeine Art und Weise ins Ungl\u00fcck gest\u00fcrzt hat? Wenn es etwas gibt, was wir nicht ertragen, dann dass man uns mit F\u00fc\u00dfen tritt. Mag auch der Wille vorhanden sein, so ist es noch nicht sicher, dass auch das Gef\u00fchl dabei ist. \u2013 Und als Jesus dem lahmen Patienten die S\u00fcnden vergibt, sind die Schriftgelehrten, weisen M\u00e4nner entr\u00fcstet. Nicht weil der lahme Mann ihnen etwas angetan h\u00e4tte, ihnen pers\u00f6nlich, sondern weil Vergebung und S\u00fcndenerlass nicht in der Verantwortung oder Macht von Menschen liegen, sondern allein in der Macht Gottes. Sie wussten, dass man einem Menschen nicht alles M\u00f6gliche so einfach vergeben kann. Denn wo bliebe da die Gerechtigkeit? Was gesch\u00e4he mit dem Opfer, dem dieser Mann etwas angetan haben mag? Und wenn man nun ein M\u00f6rder w\u00e4re? W\u00e4re Vergebung da nicht ein Hohn gegen den Ermordeten? Es lag gro\u00dfe Weisheit und Menschenkenntnis und ethisches Urteilsverm\u00f6gen in der Entr\u00fcstung der Gelehrten. Sie hatten wirklich Grund dazu, sprachlos zu sein. Solange sie jedenfalls in einem Lebensbild lebten, in dem Verbrechen und Strafe einander wie Ursache und Wirkung folgen mussten in einem steifen System von Gerechtigkeit. Gegenseitigkeit hei\u00dft das heute. Konsequenz statt Schlaffheit&#8230; Sie lebten in einem System, das streng und ernst war. Ohne Mitgef\u00fchl, ohne Humor. Ohne Mut etwas Ungewohntes zu wagen, um aus einem festgefahrenen, unterdr\u00fcckenden Lebensmuster auszubrechen. Sie besa\u00dfen weder Phantasie noch Mut, die Bande der Tradition zu zerrei\u00dfen. Deshalb konnten sie auch nicht verstehen, dass jemand den Mut hatte, Verantwortung und Entscheidungsgewalt auf sich zu nehmen, um S\u00fcndenerlass zu geben, wenn das etwas war, was nur Gott zukam \u2013 und wir k\u00f6nnten vielleicht hinzuf\u00fcgen, wenn Menschen davon so angenehm frei waren?<\/p>\n<p>Jesus fragte die entr\u00fcsteten M\u00e4nner: \u201eWarum denkt ihr so B\u00f6ses in euren Herzen?\u201c Er fasste den Unwillen von Menschen gegen Vergebung nicht als Ausdruck einer h\u00f6heren Gerechtigkeit und als Respekt vor m\u00f6glichen Opfern auf. Er erlebte diesen Unwillen als Zeichen von Hass. Und als Ausdruck von Machtmissbrauch und Unterdr\u00fcckung der Schwachen. Er wusste, dass Menschen es ganz irrationell lieben, beleidigt zu sein. Und dass sie die Fehler von anderen ausnutzen, um sich selbst der Verantwortung f\u00fcr ihr weiteres Schicksal zu entziehen. Er wusste, dass Menschen sich in sich hineinziehen, um ihre Beleidigungen zu pflegen und um nicht in die Gefahr zu geraten, dass sie denen, die sie verletzt haben, etwas Gutes tun k\u00f6nnten. Man genie\u00dft die Kr\u00e4nkungen, denen man ausgesetzt wird, und m\u00f6chte sie nicht aufgeben, denn es ist eine Art Genuss, den anderen auszuschlie\u00dfen und ihn, wie wir sagen, \u201ein seinem eigenen Fett braten zu lassen\u201c. Vergebung ist ein Wort, das verunsichert. Denn es droht, die ghettoisierte Welt, die man sich selbt errichtet hat, zusammenbrechen zu lassen. Dem anderen vergeben bedeutet, dass er von Neuem ein Teil meiner Welt wird \u2013 und das m\u00f6chte man um alles in der Welt vermeiden. Er verdient meine Vergebung nicht, denken wir. Und vergessen dabei, dass es sehr wohl die Frage ist, ob ich selbst jemals Vergebung verdiene. Die gelehrten M\u00e4nner, die entr\u00fcstet waren, f\u00fchlten sich offenbar sicher, dass sie selbst ohne Fehler seien und Vergebung nicht n\u00f6tig h\u00e4tten? Oder hatten sie vergessen, dass sie eines Tages selbst ihrer bed\u00fcrften und sie vielleicht nicht verdient h\u00e4tten. Ihre b\u00f6sen Gedanken enth\u00fcllten Mangel an Selbsterkenntnis. Oder Flucht vor ihr. Aber dieser Mangel oder diese Flucht ist so verbreitet, dass das Wort, dass kein lebender Mensch dem anderen vergibt, der Wirklichkeit recht nahe kommt. Diese Neigung, dass wir uns jeder f\u00fcr sich in unsere eigene Welt von Kr\u00e4nkungen zur\u00fcckziehen und damit die anderen ausschlie\u00dfen, dass wir uns in unser eigenes Ghetto einschlie\u00dfen, diese Neigung ist so verbreitet, dass wir es fast schon nicht mehr merken. So sieht die Welt nun einmal aus! Wenn Jesus dem lahmen Patienten S\u00fcndenvergebung gibt, obwohl er nicht einmal darum gebeten hat, bricht er mit dieser in Ghettos aufgeteilten Welt. Er wagt einen Sprung in ein neues Lebensbild. Aber daf\u00fcr wird er dann sp\u00e4ter auch bestraft, wie wir wissen. Denn wir WOLLEN uns nicht dazu zwingen lassen, miteinander zu tun zu haben. Wir WOLLEN nicht, denn das tut zu weh. Wir wollen uns lieber isolieren und FREI sein. Eine verkehrte Auffassung von Freiheit, meinte Jesus.<\/p>\n<p>Wie sonderbar Jesu Vergebung war, zeigt sich deutlich darin, dass der Patient nicht um sie gebeten hatte. Er wollte nur von seiner Krankheit geheilt werden. Das war jedenfalls das, was die Helfer des Patienten glaubten, als sie mit ihm zu Jesus kamen. Denn unmittelbar glauben wir, Krankheit sei etwas vom Allerschlimmsten. Aber Jesus zeigt mit seinen Worten, dass das Allerschlimmste sei, wenn einem nicht vergeben ist. Da kann die Krankheit erst an zweiter Stelle kommen. Verstehen wir das? Kennen wir das von unserem eigenen Leben? Ist es nicht vielmehr am allerschlimmsten, wenn man nicht geliebt wird? Weder von Menschen noch von Gott? Wie erlebt man das Leben, wenn man als alter Mensch auf sein Leben in lauter ungel\u00f6sten Feindschaften zur\u00fcckschaut? Welchen Wert hat die gute Gesundheit, wenn man sich in seine eigene gekr\u00e4nkte Welt zur\u00fcckgezogen hat und die Welt um einen herum menschlich gesehen \u00f6de und leer ist? Oder nur ein Meer von Leiden anderer Menschen? \u2013 Bedeutet das nicht, auf eine andere Art und Weise gel\u00e4hmt zu sein als im buchst\u00e4blichen Sinn, auf den die Helfer des Patienten fixiert waren? Sonderbar war Jesus in seiner Bevorzugung der S\u00fcndenvergebung gegen\u00fcber der Heilung. Aber es ist ja diese Bevorzugung, die in einem gewissen Sinne im Christentum und in der Kirche gilt. Die Kirche ist kein Krankenhaus, und sie ist \u00fcberhaupt kein Ort, an dem es darauf ankommt, Heilungswunder zu vollbringen. Sie ist ein Ort der Verk\u00fcndigung der Vergebung der S\u00fcnden, der Vergebung Gottes und der Vergebung unter Menschen. Dass aber Krankheiten ein menschliches Leiden sind, das gibt Jesus zu, wenn er den Lahmen auch physisch heilt. Das war blo\u00df nicht das, worauf es in erster Linie ankam. Das war vielmehr das Geistige: dass die Welt des Kranken von Isolation gegen\u00fcber Gott und Menschen befreit wird.<\/p>\n<p>Aber dazu geh\u00f6rte also auch Mut! Denn Menschen g\u00f6nnen es einander nicht, Vergebung zu erlangen. Dies ist es, was die Entr\u00fcsteten im Grunde zu erkennen geben. Menschen haben ganz einfach nicht das RECHT zur Vergebung, denn sie k\u00f6nnen den Schaden nicht wieder gut machen, wenn er erst eingetreten ist. Sie k\u00f6nnen die Toten nicht wieder lebendig machen. Oder den Ungl\u00fccklichen ihre gestorbenen Lieben zur\u00fcckgeben. Deshalb kann nur Gott dem M\u00f6rder oder blo\u00df dem- oder derjenigen vergeben, der oder die einem anderen Menschen nicht wieder gutzumachendes B\u00f6ses getan hat. Woher nahm Jesus dann den Mut zur Vergebung? Woher bekam das RECHT dazu? Das ging \u00fcber ihren Verstand, und sie wurden zornig. Diejenigen aber, die seine Vergebung empfingen, verstanden es. Denn sie merkten seine Liebe. Es war eine Liebe, die sich nicht von den Einschr\u00e4nkungen knechten lie\u00df, denen man sie im Lauf der Zeit ausgesetzt hatte. Der Mut Jesu war die \u00dcberzeugung der Liebe, dass sie das gute Recht hatte, Gutes zu tun. Dass Gott hinter seiner Liebe zu jedem einzelnen Menschen stand, wer immer und was immer er war. Es war eine \u00dcberschreitung des blo\u00df gew\u00f6hnlich Menschlichen, in dessen Rahmen Grenzen gesetzt sind f\u00fcr die F\u00e4higkeit der Liebe zur Vergebung. Und wo die Frage nach dem Recht des Opfers auf Genugtuung l\u00e4hmend wirkt, weil man dem Opfer diese Genugtuung nicht geben kann. Jesus \u00fcbertrat die gew\u00f6hnliche Grenze und sagte, dass sie b\u00f6se war: \u201eWarum denkt ihr B\u00f6ses in euren Herzen?\u201c Ist das eine Aufforderung, dass auch wir die Grenze \u00fcberschreiten und immer vergeben sollen, ganz egal was? Ganz egal, ob das Verbrechen unheimlich und nicht wieder gutzumachen ist und ganz egal, ob wir mit dem Herzen dabeisein k\u00f6nnen oder nicht?<\/p>\n<p>Ja, ich glaube, dass es so ist. Aber mit welchem Recht? Genau danach wurde Jesus ja immer wieder gefragt. Mit dem RECHT DES GLAUBENS. Er glaubte, alles w\u00fcrde gut werden. Alles sollte von der Barmherzigkeit Gottes erleuchtet werden. Alle Opfer, alle Ungl\u00fccklichen, alle Schuldigen w\u00fcrden Genugtuung bei Gott erhalten. Bei Gott w\u00fcrde es keinen Unterschied geben zwischen Opfer und Henker. Beide w\u00fcrden Anteil erhalten an der Freude der Vergebung. Dies war seine \u00dcberzeugung, und dies trieb ihn dazu, es \u00fcberall zu zeigen, wo er hinkam. Vergebung war das Reich Gottes hier und jetzt und in Ewigkeit \u2013 und niemand, der sich nicht selbst au\u00dferhalb dieses Lichtkreises stellte, sollte drau\u00dfen bleiben.<\/p>\n<p>DAS RECHT bekam er aus dem Glauben an Gottes allvers\u00f6hnende Barmherzigkeit und aus seiner eigenen Liebe. Er war ein Mensch, aber ein besonderer Mensch. Und ich zweifle nicht daran, dass er den Glauben, die Liebe und den Mut zur Vergebung an alle weitergeben wollte. Aus diesem Grund erz\u00e4hlen wir bis auf den heutigen Tag von ihm. Sein Glaube und sein Mut sind heute genauso r\u00e4tselhaft und grenz\u00fcberschreitend, wie sie es damals waren. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pastor Kirsten B\u00f8ggild<br \/>\nThun\u00f8gade 16<br \/>\nDK-8000 \u00c5rhus C<br \/>\nTel. +45 86124760<br \/>\nE-mail: <a href=\"mailto:kboe@km.dk\">kboe@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p align=\"left\"><strong>\u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>19. Sonntag nach Trinitatis | 2. Oktober 2005 | Matth\u00e4us 9, 1-8 | Kirsten B\u00f8ggild | (Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung) Misstrauen gegen Vergebung \u201eIch glaube&#8230; dass kein lebender Mensch dem anderen vergibt, warum sollte Christus sonst sein Blut in Kelchen aus echtem Silber schenken?\u201c Det skabtes vaklen, Seite 32. S.U. 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