{"id":10749,"date":"2005-10-07T19:49:12","date_gmt":"2005-10-07T17:49:12","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10749"},"modified":"2025-07-14T11:42:50","modified_gmt":"2025-07-14T09:42:50","slug":"mt-1034-39","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/mt-1034-39\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 10,34\u201339"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">21. Sonntag nach Trinitatis | 16. Oktober 2005 |\u00a0Matth\u00e4us 10, 34-39 | Paul Kluge |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Liebe Geschwister,<\/p>\n<p>einmal monatlich traf sich der Hauskreis einer Gemeinde; sie trafen sich reihum in den Wohnungen. Manchmal konnten sie in bequemen Sesseln im gro\u00dfen Kreis sitzen, manchmal auf harten St\u00fchlen in zwei engen Reihen. Sa\u00dfen sie in weichen Sesseln, gab es meistens Wein und ein paar herzhafte H\u00e4ppchen, auf den St\u00fchlen tranken sie meistens Tee oder Selters und knabberten ein paar Kekse von Aldi. Doch das waren unwichtige \u00c4u\u00dferlichkeiten \u2013 wie auch die Alters- und Bildungsunterschiede keine Rolle spielten: Die Meinung der jungen Verk\u00e4uferin wurde genau so erst genommen wie die des alten Professors.<\/p>\n<p>Wie und wann der Kreis entstanden war, wusste keiner mehr so recht. Des \u00f6fteren kam es vor, dass jemand das gerade konfirmierte Enkelkind mitbrachte, und weil auch diese jungen Leute hier sagen konnten, was sie dachten, f\u00fchlten sie sich erwachsen und wohl. So kam es, dass manche schon Jahrzehnte zu dem Kreis geh\u00f6rten; andere, Studierende der Universit\u00e4t etwa, blieben, so lange sie am Ort waren; noch andere, die es an andere Orte verschlagen hatte, tauchten auf, wenn sie mal in ihrer Heimatstadt waren.<\/p>\n<p>Der Gemeindepastor sah den Kreis mit gemischten Gef\u00fchlen: Einerseits war er stolz auf diese lebendige Gruppe, andererseits wurmte es ihn, dass sie ihn so gut wie nie einluden. Au\u00dferdem waren die Mitglieder dieses Hauskreises allesamt keine guten Kirchg\u00e4nger. \u201eEinmal im Monat ein biblisches Thema reicht uns,\u201c hatte ihm mal jemand auf seine Frage geantwortet, warum von ihnen kaum jemand zum Gottesdienst k\u00e4me, und erg\u00e4nzt, dass sie lieber ihre unterschiedlichen Meinungen und Sichtweisen austauschten, als die ohnehin bekannte Position des Pastors immer wieder zu h\u00f6ren. Seitdem plagte den Pastor die Sorge, ob in dem Kreis denn die Bibel wohl richtig ausgelegt w\u00fcrde \u2013 schlie\u00dflich war kein Theologe darunter.<\/p>\n<p>Nun sa\u00dfen sie wieder einmal zusammen. Die Gastgeberin, eine Lehrerin von Anfang vierzig, hatte ihr Sofa, einige kleine Sessel, K\u00fcchen- und Gartenst\u00fchle bunt durcheinander zu einem Kreis gestellt, in der Mitte standen ein Blumenstrau\u00df und eine flackernde Kerze. Als Gastgeberin stand ihr das Recht zu, den zu besprechenden Text auszusuchen. \u201eIch m\u00f6chte heute mit Ihnen \u00fcber den Predigttext f\u00fcr den kommenden Sonntag diskutieren,\u201c begann sie, \u201eein Text, an dem ich mich schon immer gesto\u00dfen habe: Mt 10,34 \u2013 39 &#8230; Ich w\u00fcnschte, dieser Abschnitt st\u00fcnde nicht in der Bibel,\u201c schloss sie.<\/p>\n<p>\u201eEr steht da aber,\u201c konterte ein junger Mann, der gerade seinen Wehrdienst ableistete und sich gern betont schroff gab; seine einst eher langen Haare hatte er bedenklich kurz schneiden lassen. \u201eWas st\u00f6rt Sie denn an dem Text?\u201c fragte eine Krankenschwester vermittelnd und h\u00f6rte von der Lehrerin: \u201eWas da steht, passt so gar nicht in meine Vorstellung von Jesus, dem Friedef\u00fcrst. Jesus ist f\u00fcr mich ein grundg\u00fctiger Mensch, der jede Gewalt ablehnt. Der kann doch nicht, wie es hier hei\u00dft, das Schwert bringen!\u201c \u2013 \u201eSelektive Wahrnehmung,\u201c warf ein Psychologiestudent in die Runde, \u201eman sieht nur das, was man kennt oder was man sehen will. Kann es sein, dass Ihr Jesusbild etwas einseitig ist?\u201c Die Lehrerin bat ihn, das doch n\u00e4her zu erkl\u00e4ren, die anderen unterst\u00fctzten sie, und so fand der eher sch\u00fcchterne Student sich unversehens im Mittelpunkt. \u201eAlso,\u201c begann er, \u201eaus dem, was wir \u00fcber Jesus geh\u00f6rt und gelesen haben, besonders in unserer Kindheit, haben wir uns unser Bild von ihm gemacht. Das ist dann unser Jesus, wie wir ihn gern h\u00e4tten und dann auch gern haben k\u00f6nnen. Das haben schon die Evangelisten so gemacht; jeder von denen zeichnet sein eigenes Jesusbild und zeigt es anderen. Die machen daraus dann wieder ihr pers\u00f6nliches Bild \u2013 und so weiter. Was nicht ins Bild passt, wird weggelassen oder \u00fcbersehen. Manchmal auch retuschiert, also passend gemacht. Und das Ganze passiert oft ungeplant und unbewusst, manchmal aber auch in voller Absicht. Mit dem Bild, das wir von uns selbst haben, machen wir das \u00fcbrigens genau so; bestimmt hat jeder von uns etwas in seinem Leben, das er niemandem erz\u00e4hlt und das er eigentlich nicht wahr haben will.\u201c Ein Hustenanfall des alten Professors unterbrach den kleinen Vortrag, dann sagte die Lehrerin: \u201eBerthold Brecht und sein Herr Keuner fallen mir ein: Da wird Herr Keuner einmal gefragt, was er macht, wenn er einen Menschen liebt. Und Herr Keuner antwortet ungef\u00e4hr so: Ich mache mir ein Bild von ihm und passe den Menschen diesem Bild an.\u201c \u2013 \u201eIst Ihnen das mit ihrem Bild von Jesus vielleicht auch passiert?\u201c fragte die junge Verk\u00e4uferin etwas zaghaft, denn die Lehrerin war ihre Klassenlehrerin gewesen, und erz\u00e4hlte, sie habe die vier Evangelien gelesen, jeden Abend ein Kapitel, und dabei Geschichten \u00fcber Jesus gelesen, von denen sie vorher noch nie geh\u00f6rt hatte. Ihr habe eingeleuchtet, wandte sie sich an den Psychologiestudenten, was er vorhin \u00fcber Bilder gesagt habe. Der Student err\u00f6tete und sah im Laufe des Abends h\u00e4ufig und so unauff\u00e4llig zu der Verk\u00e4uferin, dass alle es bemerkten.<\/p>\n<p>\u201eAlso, Jesus hat das Schwert gebracht, und nicht den Frieden,\u201c bemerkte der Soldat; \u201eFrieden zu sichern, ist unser Job.\u201c \u2013 \u201eNun mal langsam,\u201c wand die nicht mehr ganz junge Krankenschwester ein, \u201eJesus als Schwertbringer ist wohl auch ein sehr einseitiges Bild. Wenn ich vorhin richtig zugeh\u00f6rt habe, geht es in dem Text um die Entscheidung \u201aJesus oder Verwandtschaft.\u2019 Das war damals, als der Text aufgeschrieben wurde, wohl viel schwerer als heute. Ich denke, wer sich damals zu Christus bekehrte, stellte sich au\u00dferhalb seiner Familie, musste mit ihr brechen, um von deren Religion wegzukommen. Ich glaube nicht, dass das heute auch noch so ist.\u201c \u2013 \u201eIch krieg von den Kameraden manchmal ganz sch\u00f6n was zu h\u00f6ren, wenn ich zum Gottesdienst gehe,\u201c reagierte der Soldat, \u201eaber meinen Eltern ist das egal, dass ich in der Gemeinde aktiv bin.\u201c Die Krankenschwester r\u00e4usperte sich, erz\u00e4hlte dann, ihre Kinder, getauft und konfirmiert, seien inzwischen alle drei aus der Kirche ausgetreten. Deshalb habe es viel Streit gegeben, und lange Zeit sei das Verh\u00e4ltnis zwischen ihr und den Kindern dadurch ernsthaft gest\u00f6rt gewesen. \u201eIch hoffe und bete immer noch, dass sie den Weg wieder zur\u00fcck finden,\u201c schloss sie. \u201eUnd ich bete f\u00fcr meine Eltern,\u201c gestand die Verk\u00e4uferin, \u201ewir sind ja kurz vor der Wende aus Magdeburg hierher gezogen. Meine Eltern sind, wie sie sagen, \u201abekennende Atheisten.\u2019 Sie zweifeln ernsthaft an meinem Verstand, weil ich mich vor ein paar Jahren habe taufen lassen. Wenn ich es mir leisten k\u00f6nnte, h\u00e4tte ich l\u00e4ngst eine eigene kleine Wohnung.\u201c \u2013 \u201eIn meiner WG wird bald was frei,\u201c warf der Student schnell ein, und nun war es die Verk\u00e4uferin, die err\u00f6tete.<\/p>\n<p>Der alte Professor hatte die ganze Zeit sehr aufmerksam zugeh\u00f6rt, aber noch nichts gesagt. Nun sp\u00fcrte er, dass alle auf einen Beitrag von ihm warteten. \u201eDieser Kreis,\u201c begann er, \u201eist f\u00fcr mich so etwas wie eine Familie \u2013 gem\u00e4\u00df Markus drei und Parallelen: \u201aWer den Willen Gottes tut, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter.\u2019 Und Ihnen geht es, scheint mir, nicht un\u00e4hnlich. Wenn wir auf der einen Seite etwas verlieren, gewinnen wir auf der anderen hinzu. Aber ich will hier keine Altersweisheiten absondern. Mir liegt etwas schwer auf dem Herzen, das ich noch keinem Menschen erz\u00e4hlt habe. Wie Sie alle wissen, habe ich mich als noch recht junger Mensch in der Bekennenden Kirche engagiert. Was sie alle nicht wissen ist, dass mein Vater Offizier der Waffen-SS war. Nat\u00fcrlich kam es zum Bruch zwischen uns, und ich ging zum Studium in die Schweiz; wegen meiner Augen galt ich als \u201ekriegsuntauglich.\u201c Nach dem Krieg war mein Vater untergetaucht, ich habe nach ihm geforscht und seine damalige Adresse herausbekommen, die ich dann der Entnazifizierungsbeh\u00f6rde gegeben habe. Mein Vater wurde zu zwei Jahren Gef\u00e4ngnis verurteilt, kam als gebrochener Mann, dessen Welt eingest\u00fcrzt war, wieder frei und lebte bis an sein Ende von Sozialhilfe. Mich qu\u00e4lt seitdem die Frage, ob ich sein Leben zerst\u00f6rt habe, und wenn die Qual zuweilen gro\u00df wurde, dann hat mich gerade dieser Text getr\u00f6stet. Die Bindung an Christus ist wertvoller als sogenannte Familienbande oder Blutsbande, wie das damals hie\u00df. Die Trennung solcher Bande ist zwar schmerzhaft, aber zu verschmerzen. Der einzige Trost im Leben und im Sterben ist und bleibt Christus.\u201c<\/p>\n<p>Der alte Professor machte eine Pause, alle anderen schwiegen nachdenklich. Dann sagte der Professor mit leisem L\u00e4cheln: \u201eNun m\u00fcssen Sie alle Ihr Bild von mir korrigieren. Sie gestatten, dass ich mich f\u00fcr heute verabschiede.\u201c Er erhob sich, die Gastgeberin begleitete ihn bis zur T\u00fcr. Als sie zur\u00fcckkam, war eine lebhafte Debatte \u00fcber das im Gange, was der Professor erz\u00e4hlt hatte. Amen<\/p>\n<p>Gebet:<\/p>\n<p>Guter Gott, du erinnerst uns gelegentlich daran, dass unsere Vorstellungen, unsere Bilder unvollst\u00e4ndig und unvollkommen sind \u2013 unsere Bilder von uns selbst und unseren Mitmenschen, unser Bild von Christus. Denn wir vergessen gern, dass das Bildermachen nicht gut ist. Wir danken dir f\u00fcr diese Mahnung und bitten dich um offene Augen f\u00fcr das, was ist.<\/p>\n<p>Wir sind in Bindungen hineingeboren und gehen in unserem Leben mancherlei Bindungen ein. Denn es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; du hast uns so geschaffen, dass wir einander brauchen. Manchmal aber geben wir oder andere solchen Bindungen eine Bedeutung, die ihnen nicht zusteht, und dann stehen sie uns im Wege auf dem Weg zu dir. Davor bewahre uns.<\/p>\n<p>Manchmal zerbrechen solche Bindungen, wenn und weil Menschen sich f\u00fcr dich entschieden haben. Lass sie dann erfahren, dass sie den besseren Teil erw\u00e4hlt haben; lass sie andere Menschen und neue Gemeinschaft finden, damit sie nicht allein sind, sondern bergende Geschwisterlichkeit erleben.<\/p>\n<p>In diesen Tagen wird in Berlin \u00fcber politische Bindungen verhandelt. Gib den Verhandlungen dein Gedeihen, dass sie zum Wohl der Menschen und der Menschheit gef\u00fchrt werden. Und was uns in unserem Ort, in unserer Gemeinde, in unserer Familie und in uns selbst an Traurigem und Fr\u00f6hlichem, an Sorge und an Zuversicht bewegt, bringen wir vor dich und beten gemeinsam: Unser Vater im Himmel &#8230;<\/p>\n<p>Ges\u00e4nge: EG 444, 1 \u2013 4; EG 276, 1 \u2013 5; EG 377, 1 \u2013 4; EG RWL 656, 1 \u2013 3<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Paul Kluge, Pastor emeritus<br \/>\nGro\u00dfer Werder 17<br \/>\n39114 Magdeburg<br \/>\nMail: <a href=\"mailto:Paul.Kluge@t-online.de\">Paul.Kluge@t-online.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>21. Sonntag nach Trinitatis | 16. Oktober 2005 |\u00a0Matth\u00e4us 10, 34-39 | Paul Kluge | Liebe Geschwister, einmal monatlich traf sich der Hauskreis einer Gemeinde; sie trafen sich reihum in den Wohnungen. Manchmal konnten sie in bequemen Sesseln im gro\u00dfen Kreis sitzen, manchmal auf harten St\u00fchlen in zwei engen Reihen. 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