{"id":10770,"date":"2005-10-07T19:49:15","date_gmt":"2005-10-07T17:49:15","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10770"},"modified":"2025-07-14T13:45:24","modified_gmt":"2025-07-14T11:45:24","slug":"ein-feste-burg-ist-unser-gott","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/ein-feste-burg-ist-unser-gott\/","title":{"rendered":"&#8222;Ein feste Burg ist unser Gott&#8220;"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Reformationsfest | 31. Oktober 2005 | Liedpredigt \u00fcber &#8222;Ein feste Burg ist unser Gott&#8220; |\u00a0Christian-Erdmann Schott |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Das Lied, das wir eben gesungen haben, \u201eEin feste Burg ist unser Gott\u201c, ist f\u00fcr viele von uns seit der Kindheit ein vertrauter Bestandteil des Reformationsfestes. Manche w\u00fcrden etwas vermissen, wenn wir es heute nicht gesungen h\u00e4tten. Es geh\u00f6rt zu unserer Evangelischen Identit\u00e4t. Es ist ein St\u00fcck Protestantismus.<\/p>\n<p>Gerade darum macht es Sinn, dieses Lied \u2013 und seinen Sch\u00f6pfer, Martin Luther, &#8211; einmal etwas n\u00e4her zu betrachten. Von Luther stammen der Text und auch die Melodie. Wann es entstanden ist, ist nicht genau bekannt. Man meint heute, zwischen 1521 und 1529; auf jeden Fall nach 1521, dem Jahr des Bekenntnisses vor Kaiser und Reich in Worms. Auf dieses Ereignis k\u00f6nnten n\u00e4mlich die Worte hinweisen: \u201eUnd wenn die Welt voll Teufel w\u00e4r` und wollt uns gar verschlingen\u2026\u201c. Es gibt \u00c4u\u00dferungen Luthers, vor allem Briefe, in denen er etwas \u00c4hnliches gesagt hat, als man ihm abriet, nach Worms zu gehen, weil man f\u00fcr sein Leben f\u00fcrchtete. Nicht zu Unrecht erinnerten sich damals noch manche an den tschechischen Reformator Johann Hus, dem im Jahr 1415 zum Besuch des Konzils in Konstanz freies Geleit zugesichert worden war, den man dann aber dort festgehalten und auf dem Scheiterhaufen verbrannt hat. Luther wusste das, aber er sagte, \u201eund wenn in Worms so viele Teufel wie Ziegel auf den D\u00e4chern w\u00e4ren, so wollte ich doch hineingehen!\u201c.<\/p>\n<p>Auf der R\u00fcckreise von Worms ist Luther im th\u00fcringisch-hessischen Grenzgebiet \u00fcberfallen und im Auftrag seines Landesherren, des Kurf\u00fcrsten Friedrichs des Weisen von Sachsen, auf die Wartburg in Schutzhaft gesetzt worden. Die Anfangsworte unseres Liedes \u201eEin feste Burg\u201c haben Ausleger immer wieder mit diesem Aufenthalt auf der Wartburg in Verbindung gebracht. Wenn die Wachen aufgestellt waren, die Zugbr\u00fccke hochgezogen, konnte sich der Bedrohte sicher und geborgen f\u00fchlen. Es ist gut m\u00f6glich, dass dieses Erlebnis f\u00fcr Luther ein Gleichnis f\u00fcr die Geborgenheit des Christen in Gott geworden ist.<\/p>\n<p>Ein zeitgebundener Hinweis wird auch im letzten Vers zu erkennen sein, wenn es hei\u00dft: \u201eNehmen sie den Leib, Gut, Ehr, Kind und Weib\u2026.\u201c. Er erinnert daran, dass Evangelische schon sehr fr\u00fch um ihres Glaubens willen verfolgt und in einzelnen F\u00e4llen sogar verbrannt wurden \u2013 so am 16. August 1527 Leonhard Kaiser in Sch\u00e4rding. Das Bekenntnis des urspr\u00fcnglichen, durch die Reformation wiederhergestellten christlichen Glaubens hat Luther in die Reichsacht des Kaisers und in den Bann des Papstes gebracht. Es war eine gef\u00e4hrliche Sache. Da musste man wissen: Das Bekenntnis kann auch zu Lasten des eigenen Lebens, der Familie, der Ehre gehen, soll sich aber nach dem Apostelwort \u201eMan muss Gott mehr gehorchen als den Menschen\u201c (Apg. 5,29) dadurch nicht einsch\u00fcchtern lassen.<\/p>\n<p>Vollumf\u00e4nglich werden wir diesen gro\u00dfen Choral aber wohl nur dann richtig verstehen, wenn wir ihn \u00fcber die Anl\u00e4sse seiner Entstehungszeit hinaus in die Geschichte des durch die Zeit wandernden Volkes Gottes hineinstellen und uns klar machen: Dieses Lied hat eine lange Vorgeschichte. Sie leuchtet auf, wenn wir uns daran erinnern, dass \u201eEin feste Burg\u201c eine aktualisierende Nachdichtung des 46. Psalms ist. Dort ist von Jerusalem, der Stadt der Gegenwart Gottes, die Rede. Sie ist bedroht von Feinden, so dass sich die Bewohner \u00e4ngstigen. Aber nun sprechen sie sich Mut zu mit dem Glauben, dass Gott bei ihnen ist, in der Stadt, so, dass sie sich geborgen f\u00fchlen k\u00f6nnen: \u201eGott ist bei ihr drinnen\u201c (Ps. 46,6) Gegen Gott, den Sch\u00f6pfer und Herrn der Welt, den Freund der Stadt Jerusalem, kann keine Macht ankommen. Wenn er in der Stadt und bei seinem Volk ist, sind die Bewohner gesch\u00fctzt \u2013 \u201eDer Herr Zebaoth ist mit uns, der Gott Jakobs ist unser Schutz\u201c (V.8 und 12).<\/p>\n<p>Man wei\u00df nicht ganz sicher, wie alt dieser Psalm ist. Aber er war auch zu Luthers Zeiten schon seine guten 2000 Jahre alt. Er hatte schon eine lange Geschichte hinter sich. Vielen Generationen hatte er Trost und Mut gegeben. Luther greift ihn auf, um mit diesem alten Glaubenslied seine Zeit\u2013 und Glaubensgenossen zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Die Wirkungsgeschichte des Reformationsliedes reicht bis in die Gegenwart. W\u00e4hrend des \u201eDritten Reiches\u201c ist es in den Gottesdiensten der \u201eBekennenden Kirche\u201c, meist stehend, gesungen worden. Viele sahen damals die Macht des B\u00f6sen auch in die Kirche eindringen; sahen Menschen, die durch den Zeitgeist verwirrt waren und nicht mehr wussten, was und wem sie glauben sollten. Da ging von diesem Lied eine st\u00e4rkende Kraft aus.<\/p>\n<p>Gesungen haben es die Leidenden des 30j\u00e4hrigen Krieges, in den Zeiten der Bedrohung durch die Gegenreformation, durch pl\u00fcndernde Soldaten, durch Hunger und Pest. Die Pilgerv\u00e4ter des 19. Jahrhunderts haben es gesungen auf ihren Auswandererschiffen, weil auch ihnen deutlich war: Das Leben ist bedroht von dem \u201eF\u00fcrsten dieser Welt\u201c, dem \u201ealtb\u00f6sen Feind\u201c, der es durchaus \u201eErnst meint\u201c.<\/p>\n<p>Seine Macht scheint \u00fcberm\u00e4chtig. Er spielt sich auf, als sei er der Herr der Welt. Und die Menschen haben Angst. Sie durchschauen ihn nicht. Sie f\u00fchlen sich ihm gegen\u00fcber wehrlos, machtlos, ausgeliefert. Dieses Gef\u00fchl artikuliert das Bekenntnis im Vers davor: \u201eMit unsrer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren\u201c.<\/p>\n<p>Diese Angst ist uns nicht fremd. Unsere Zeit hat ihre \u00c4ngste, Weltuntergangs\u00e4ngste, gesch\u00fcrt durch die Gefahr, dass die technischen M\u00f6glichkeiten, die wir geschaffen haben, und ihre Folgen, die wir nicht voraussehen, von uns nicht mehr beherrscht werden k\u00f6nnen. Nicht wenige Menschen glauben heute, dass wir zu den letzten Generationen geh\u00f6ren, die auf dieser Erde leben. Ganz abgesehen von den \u00c4ngsten, die durch Korruption, politische, wirtschaftliche, religi\u00f6se, kulturelle Machtkonzentrationen, Ideologien, Terrorismus, soziale Verschiebungen und Verwerfungen, Millionen von Menschen ergreifen und beherrschen.<\/p>\n<p>Aber Luthers Lied wei\u00df nicht nur Angst und Ohnmacht zu artikulieren, sondern weist hin auf den Helfer: \u201eFragst du, wer er ist, er hei\u00dft Jesus Christ\u201c. Er ist in unsere Welt gekommen, um mitten in ihren Dunkelheiten und Bedrohungen ein Licht anzuz\u00fcnden, das Licht Gottes, das uns vertrauen und geborgen sein l\u00e4sst, weil wir glauben d\u00fcrfen, dass wir, in allem, was auch kommen mag, nie aus den H\u00e4nden Gottes herausfallen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Denn am Ende dieser Weltzeit steht nicht das Nichts oder ein von Menschen verursachtes Chaos, sondern der Sieg Gottes, sein Reich, seine Herrschaft. Darum gilt: \u201eDas Feld muss er behalten\u201c. Diese gro\u00dfe, tr\u00f6stliche, zuversichtliche Perspektive muss der Christ stets im Auge behalten, damit er sich von den vielen Erscheinungen um uns herum, die dagegen sprechen und uns bedr\u00fccken, nicht unterkriegen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Der Anfang dieses Endsieges hat schon begonnen, allerdings verborgen, f\u00fcr Nichtglaubende nicht wahrnehmbar, aber doch als eine starke geistliche Realit\u00e4t, als das geistliche Reich Gottes, das den Christen mehr bedeutet als alles, was die Welt zu bieten hat. Was die Welt zu bieten hat, ist verg\u00e4nglich. Unverg\u00e4nglich, weil an Gott teilhabend, ist dagegen das geistliche Reich, das unzerst\u00f6rbare und unbesiegbare Reich Gottes. Dieses \u201eReich muss uns doch bleiben\u201c.<\/p>\n<p>Luther hat diesen Sachverhalt einmal so beschrieben: \u201eChristi Reich auf Erden ist nicht ein weltlich Reich, es bestehet auch nicht darin, wie man hier auf Erden esse, trinke, haushalte, des Leibes warte, dazu alle Notdurft dieses Lebens geordnet und vorhanden sein m\u00fcssen, sondern er hat ein solch geistlich Reich geordnet, dass man darin g\u00f6ttliche ewige G\u00fcter suchen und finden soll, und dasselbe auch so bestellt, dass es mit Gottes Wort, Sakramenten, Kraft und Gaben des heiligen Geistes reichlich versorgt ist und bleibt und gar nichts mangelt an dem, was f\u00fcrs ewige Leben und dessen Erhaltung dient. Darum l\u00e4sst er die Welt in ihrem Regiment ihre Notdurft und Vorrat haben, hinnehmen und sich damit reichlich versorgen, aber seinen Christen befiehlt er, ihre Gabe und Trost nicht auf das Zeitliche zu setzen, sondern nach Gottes Reich zu trachten, woran sie ewig genug haben und reich sein sollen\u201c. (WA 22,122,12-23)<\/p>\n<p>Das Medium, durch das wir in das Reich Gottes kommen k\u00f6nnen, ist das Wort Christi bzw. Gottes. Von ihm h\u00e4ngt unsere Seligkeit ab. Ohne dieses Wort und den Glauben bleiben wir in der Entfremdung von Gott. Darum ist es so wichtig, dass es rein und lauter, ohne Zus\u00e4tze bleibt und verk\u00fcndigt wird. \u201eDas Wort sie sollen lassen stahn und kein Dank dazu haben\u201c. \u201eDank\u201c meint, keine Gedanken, keine Zus\u00e4tze dazu stellen und so das Wort ver\u00e4ndern oder verdunkeln. Die Reformation hat sich nicht allein auf das Wort gest\u00fctzt und sie hat auch nicht allein die Bibel in verst\u00e4ndlicher Sprache unter das Volk zu bringen versucht, sie hat sich auch mit \u00e4u\u00dferster Entschiedenheit f\u00fcr die Reinhaltung dieses Wortes eingesetzt \u2013 nicht aus Rechthaberei, sondern weil sie wusste, wenn das Wort entstellt wird, verliert der Glaube sein Fundament und seinen Halt.<\/p>\n<p>Wenn wir den Reformationstag angemessen begehen wollen, werden wir uns davor h\u00fcten, aus ihm einen Tag der Heldenverehrung zu machen, wie es in der Geschichte des Protestantismus immer wieder geschehen ist. Luther war kein Held. Er war auch kein Heiliger. Er war Reformator der Kirche. Es ist keine Frage, Luther hat auch Fehler gemacht. Was er gegen die Juden, die Bauern oder auch gegen die M\u00f6nche, zum Teil auch gegen den Papst gesagt hat, k\u00f6nnen wir nicht guthei\u00dfen. Da hat ihn auch sein Temperament, auch seine Ungez\u00fcgeltheit hingerissen. Wenn wir Luther gerecht werden wollen, m\u00fcssen wir nach dem Mittelpunkt seines Glaubens und seiner R\u00fcckbesinnung (re-formatio) fragen. Diese Mitte ist das Wort Gottes und der Kampf um seine Alleingeltung in der Kirche. Mit diesem Grundanliegen wird er in allen Generationen in der Kirche auch \u00fcber den Protestantismus hinaus im \u00f6kumenischen Zusammenhang ein Mahner bleiben.<\/p>\n<p>Heute wird dieses Grundanliegen auch dort kritisch zu Geh\u00f6r gebracht werden m\u00fcssen, wo das Tun, das politische, gesellschaftliche, moralisch-pazifistische, kirchliche, diakonische, missionarische Engagement, zur Mitte evangelischen Christseins hochstilisiert wird. Unser Tun kann nicht an die Stelle des Glaubens an Gott mittels des Wortes Gottes treten. Wenn das Tun der Sinn des Christentums h\u00e4tte sein sollen, h\u00e4tte Christus nicht zu kommen brauchen. Das kannten wir schon, sp\u00e4testens seit Mose. Darum muss das H\u00f6ren auf das Wort, so wie es uns durch Jesus Christus erschlossen worden ist, stets das Erste, das Tun aber das Zweite sein.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Christian-Erdmann Schott<br \/>\nPfarrer em.<br \/>\nElsa-Br\u00e4ndstr\u00f6m-Str. 21<br \/>\n55124 Mainz-Gonsenheim<br \/>\nTel.: 06131-690488<br \/>\nFAX 06131-686319<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:ce.schott@surfeu.de\">ce.schott@surfeu.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reformationsfest | 31. Oktober 2005 | Liedpredigt \u00fcber &#8222;Ein feste Burg ist unser Gott&#8220; |\u00a0Christian-Erdmann Schott | Das Lied, das wir eben gesungen haben, \u201eEin feste Burg ist unser Gott\u201c, ist f\u00fcr viele von uns seit der Kindheit ein vertrauter Bestandteil des Reformationsfestes. Manche w\u00fcrden etwas vermissen, wenn wir es heute nicht gesungen h\u00e4tten. 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